Meine erwachsene Tochter schikaniert mich seit Jahren

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21 Antworten

Ich bin gerade auf Deine Zeilen gestoßen, weil auch ich nach einer Erklärung für das Verhalten meiner Tochter suche. Ich habe mich vor bald 2 Jahren völlig zurückgezogen, weil ich Ihre ständige Ablehnung mir gegenüber nicht mehr ertragen konnte. Aber jetzt, nach vielen,vielen Tränen geht es mir gut ! Ich wünsche mir sogar, daß sie sich nicht meldet, weil ich genau weiß, wie ich wieder leiden würde. Das heißt nicht, daß ich nicht an sie denke ! Ich wünsche ihr wirklich, daß es ihr gut geht, aber sie soll mich bloß in Ruhe lassen....... Versuche Dich auf kleine schöne Dinge zu konzentrieren, beginne mit Seidenmalerei, das ist wunderschön ! Oder schaffe Dir eine kleine Katze an! So ein Wesen gibt sooooo viel! Mein Gildo ist für mich ein Seelenstreichler ! Alles alles Gute für Dich Mieze

Liebe Mohnblume 24, nimm diesen Rat an, denn wenn nichts weiter bei euch vorgefallen ist als das was du schilderst wird es Zeit das deine Tochter mal zum nachdenken animiert und erwachsen wird. Zieh dich zurück und geniesse das Leben! Viel Glück

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Hallo alle Miteinander,es ist schön, hier diese Thema gefunden zu haben.Wir Alle bekommen unsere Kinder in einem recht frühen Stadium unseres Lebens und lernen und wachsen weiter, während sie an unserer Seite sind. Wir treffen auch falsche Entscheidungen und machen Fehler. All dies gehört zu unserm Wachstum dazu. Ich habe alle Kommentare gelesen und es scheint so zu sein, dass es gerade Trennungskinder sind, die sich im Erwachsenenalter so schlecht gebärden. Auch ich habe ein solches "Kind"(23).Seit acht Jahren werde ich im Grunde nur schuldig gesprochen und gehasst. Auch wurde mir ständig vorgeworfen, ich würde ihn nicht lieben. Weil ich mit Sicherheit meinen Anteil an seiner Lieblosigkeit habe, fühlte ich mich Jahre lang schlecht. Ich glitt in eine Depression, nahm Medikamente, konnte nicht mehr arbeiten. Die permanenten Hinweise auf meine "Schuld" aktivierten meine Schuldgefühle stets auf neue und ich befand mich ständig im Wiedergutmachungsmodus. In der Hoffnung, ihn irgendwann doch noch von meiner Liebe überzeugen zu können war ich gar nicht frei zu entscheiden wann und wie ich ihm helfen will, sondern half ihm auf die Art wie er es gern wollte. Aber weder sein abwertendes Verhalten, oder die Beschuldigungen, oder sein Gefühl geliebt zu werden besserten sich. Alles blieb wie es war. Ich war am Ende doch die Dumme, immer. Seit etwa einem Monat - natürlich gab es im Vorfeld wieder ein Anti-Erlebnis- wird mir klar dass ich diesen Menschen loslassen muss, um Meinetwillen. Ich habe nicht mehr die Macht ihn positiv zu beinflussen und ich gestehe ihm nicht so viel Macht zu mein Leben noch weiter negativ zu prägen. Das daraus nur Krankheit entsteht weiß ich ja bereits. Ich lege ihn also Beiseite und gehe meinen Weg ohne ihn weiter. Es wird leichter nachdem ich mir eingestanden habe, dass unser letztes schönes gemeinsames Erlebnis schon so lange zurückliegt, das ich mich nicht mehr erinnern kann, wann das war. Was mich lange quälte war die Verbundenheit mit dem Kind das er einst war, mein schönes, gutes, innig geliebtes Kind. Aber die Zeit ist nicht stehengeblieben und die Vergangenheit vergangen. Deshalb habe ich meine neue Entscheidung (den Kontakt abzubrechen) auf Grundlage der Ereignisse der letzten Jahre gestellt. Ich beginne mich innerlich zu erheben. Ich habe verstanden dass es zwei Menschen braucht die einander wohlgesonnen sind um eine Beziehung zu führen. Die Vergangenheit kann man nur in der Gegenwart heilen und auf die Gegenwart müssen sich Beide einlassen wollen. Schuldzuweisungen halten das Gegenüber klein. Schuldzuweisungen sagen :"Mit Die bin ich nicht auf einer Ebene, ich bin besser und Du bist schlecht". Wer so handelt, ist nicht willens eine liebevolle Bindung zuzulassen. Wer so handelt liebt nicht, er braucht sein "schlechtes" Gegenüber nur um sich selbst zu beweisen, dass er der Bessere ist. Wer keine Wertschätzung besitzt, besitzt auch kein gutes Selbstwertgefühl.Inzwischen sage ich mir dass es okay ist, wie es ist. Und wenn mal meine Trauerfeier sein wird und er wird da sitzen und sein schweres Schicksal beweinen und all die Liebe die er "nicht" bekommen hat und dabei keinen einzigen Gedanken an seine Mutter verschwenden, dann ist dies eben so. Jeder wie er kann. Und jeder wie er will. Ich hatte zu viele Jahre meines Lebens dem Wunsch hingegeben ein liebevolles Miteinander zu bewirken und mein Lebensglück davon abhängig gemacht. Es war nicht fruchtbringend.Nun habe ich mich von diesem Wunsch gelöst. Wenn man sich über Jahre etwas wünscht und es nicht haben kann, dann ist das irgendwann die Konsequenz.Ich wünsche Euch Allen Liebe, Kraft und das JA zum Leben so wie es ist. Wenn Ihr Euch für die Liebe entscheidet, entscheidet Ihr Euch nicht zwangsläufig dafür, der Märtyrer zu sein. Meiner Erfahrung nach ist es immer der bessere Weg auf sich selbst acht zu geben, auf das eigene Wohlbefinden, auf die eigenen Werte. Die Selbstliebe als oberste Priorität anzuerkennen.Ich wünsche meinem Sohn alles was er sich selbst wünscht. Und wenn es seinem Wunsch entspricht seine Mutter zu hassen, dann wünsche ich mir das auch für ihn. Aber Dabeisein, das werde ich nicht.Alles Liebe,Diegosammy

Ich hänge seit Jahren in einem ganz ähnlichem Dilemma. Ich kenne die ständigen Schuldgefühle und der Wiedergutmachmodus hat mich ebenfalls sehr angesprochen. Nach vielen Jahren habe ich nun erstmals einen Rückzug angetreten, weil ich einfach keine Kraft mehr habe. War aber gleichzeitig darüber wieder mit Schuldgefühlen behaftet...schließlich glaubt mein Sohn (29) , so wie deine Tochter, nicht geliebt zu sein. Auch er ist ein Scheidungskind. Lange Rede kurzer Sinn, in Deinen Zeilen habe ich mich sehr wieder gefunden. Würde mich gerne austauschen. LG Petra

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@PetraSaltinchen

Hallo, auch ich habe ähnliche Probleme mit meiner Tochter, vielleicht hilft es dem ein oder andren, ich war bei einem Therapeuten der meinte meine Tochter sei emotional instabil, da gibt es zwei Arten davon, eine ist mit Borderline und die andre eben nicht.  Die beschimpfen ihr Umfeld.  Das wissen ändert nichts an der Situation aber in guten Momenten gibt sie es auch zu. Laut Therapeut liegt das immer in der Kindheit, was bei mir auch zutrifft. Ich hab auch Fehler gemacht, es ist aber sehr schwierig diese " Krankheit " ich weiß jetzt nicht wie ich das nennen soll, umzugehen und vorallem für den oder die betroffenen und deren Angehörigen ist es nicht leicht. 

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Ich bin auf der Suche nach Antworten auch auf dieses Thema gestoßen. Es scheint so als gäbe es sehr viele Mütter denen es so oder ähnlich geht. Schlimm wenn dann noch Enkelkinder im Spiel sind, die von den Müttern erbarmungslos als Waffe in dem "Familienkrieg" eingesetzt und benutzt werden -ohne Rücksicht auf das Kindeswohl ( es kann am Ende keine Sieger geben). Meine Tochter leidet an einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung, und es wird immer schlimmer. Meine drei anderen Kinder zeigen mir, dass ich als Mutter offenbar nicht alles falsch gemacht haben kann. Aber diese eine Tochter kostet unendlich viel Nerven und Kraft und Zeit -die für die anderen Kinder dann fehlt. Kränkungen und Verleumdungen sind im schlechten Phasen an der Tagesordnung. Und nebenbei mussten wir schon oft die Enkelinnen bei uns vorübergehend aufnehmen und versorgen wenn sie in einer Klinik war. Danach Vorwürfe was wir alles falsch gemacht haben und für Wochen Enkelentzug. Und das ist nur die Spitze des Eisberges. Man wird krank davon. Und lässt sich immer wieder ein auf das Spiel-der Enkel wegen. Aber es ist falsch glaube ich inzwischen.Man geht einfach kaputt und die Tochter tritt noch mal nach.

meine drei kinder haben sich in den letzten fünf jahren von mir entfernt. der erste,28, wirft mir vor, ich wäre in der pubertät, nicht für ihn dagewesen. der zweite,33, möchte von mir nicht sozial kontrolliert werden und zum guten schluss schlug mich meine tochter,36, an ostern aus nicht nachvollziebarem grund, und schrie mich an ich werde ohne meine kinder sterben. meine kinder haben alle studiert, verfügen über eine humanistische bildung. 7 jahre habe ich meine kinder alleine erzogen, dann lernte ich meinen jetzigen mann kennen, der auch 2 kinder hat. wir gründeten eine patchworkfamilie. das war vor 20 jahren.ich selbst bin erzieherin. kann ich mich jetzt noch an meine enkelkinder wenden? ich weiß inzwischen, dass das alles nichts mit mir zu tun hat, aber so hilflose kinder zu erleben tut weh. du siehst also, du stehst mit deinem problem nicht alleine. leider ist damit auch mein 60. geburtstag geplatzt. den werden mein mann und ich ohne familie nur mit freunden verbringen.was man sät erntet man, was soll ich davon halten?

liebe Mohnblume,

durch Zufall, bzw weil ich gesucht habe, bin ich hier auf deine Fragen gestoßen und habe just die gleichen Probleme mit meiner Tochter. Auch die Antworten gefallen mir hier außer, dass wir Mütter alles Schuld sein sollen, dagegen verwahre ich mich auch aufs Schärfste. Ich war auch mein halbes Leben lang, Alleinerziehend mit zwei Kindern, Sohn, 47 und sie 43 Jahre alt, die auch mit ihrem Leben unzufrieden ist, schon in Psychobehandlung war und mich für alles, was ich auch getan habe und tue verantwortlich machte und macht., genau wie bei dir nur anbrüllt, mich mit Lügenmärchen beschuldigt, beschimpft, etc. Ich habe ihr so viel geholfen mit der Enkelin, ihr Arbeit besorgt, etc... und bis letzten Sonntag, da sie mich sogar vor der Türe hat stehen lassen, weil ich noch einmal in Ruhe mit ihr sprechen wollte..Sie klemmte mir die Finger und den Fuß ein, schubste mich mit hass verzehrtem Gesicht, dass ich bald hin fiel und last ,but not least, und noch die Poliei gerufen hat, mich vom Grundstück zu verweisen. Die Enkelin die ich sozusagen mit groß gezogen habe, weinte im Hintergrund , die ich natürlich abgöttisch liebe und ihr zuliebe, hüte ich sie am Mittwoch wieder. Allerdings will ich meine Tochter nicht sehen. Ich hole ddie Kleine von der Kita ab lasse sie bei mir übernachten und bringe sie wieder am nächsten Tag dorthin. Meine Nerven sind blank, ich will keinerlei Dank, , aber mal ein wen ig Wertschätzung liebe Mohnblume haben wir uns bestimmt verdiet oder? Ich würde mich gerne weiter mit dir austauschen, liebe Grüße Monika

Ich suche auch gerade Antwort auf die Frage, womit ich es verdient habe, von meinem 20 jährigen Sohn seit Jahren so mies behandelt zu werden. Ich hatte gehofft, dass er verständiger wird,ist immerhin erwachsen und intelligent.Ich lass mich ablaufen, beleidigen u runterziehen,bin abhängig von seiner Tagesform u Laune.Ich bekommen ständig seine Unzufriedenheit zu spüren,wobei er in vielen Bereichen, wie Ausbildung und Finanzen keinen Grund hat.Er lebt seit einem Jahr bei seinem Vater,was für mich auch in Ordnung ist, ich möchte doch nur respekvollen Umgang und dass er sich auch von selbst mal meldet und zu mir kommt. Ich bettel ihn förmlich an und locke ihn mit leckerem Essen oder anderen Zuwendungen. Selbst dann hat er mich in der Hand und hält mich hin.Ich arbeite mit vielen Menschen und jungen Leuten zusammen und mir tut es so weh, dass der Umgang zu meinem Sohn nicht locker ist und ich ihm hörig bin.er ist mein einziges Kind und ich lebe allein,ohne Partner (dazu hätte ich den Kopf auch nicht frei).Ich schaffe es einfach nicht,den Kontakt und meine bittenden Anrufe einzustellen ,obwohl mir Freundinnen auch dazu raten. Meine Worte kommen nicht mehr bei ihm an.Und ich werde immer wieder für ihn springen, wenn er ne Aufgabe für mich hat und fühle mich dann geehrt, dass ich was für ihn tun darf.Ich weiß, dass ich nur mein Verhalten ändern kann.Würde gern mit anderen Frauen darüber reden,die mein Problem nachvollziehen können.Im Berufsleben und Freundeskreis bin ich sehr selbstbewusst und werde geachtet, nur vom eigenen Kind kommt Abwehr. Wegen früherer Ereignisse, wie Tennung der Ekern,wünschte ich ihm eigentlich eine Therapie zum Aufarbeiten,weil er mir deshalb leid tut.Aber ich sollte an mich denken, da ich kaum noch Freude empfinde und an nichts anderes denjenigen, als den Umgang zu meinem Kind. Danke fürs "Zuhören".

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@schildi207

liebe Schildi 07

genauso ergeht es mir meine Tochter hat immerzu hatte sie Aufgaben für mich gehabt, die ich auch immer wieder erfüllt habe, ohne mal Anerkennung oder Wertschätzung zu bekommen. Ich glaube die Kinder haben keinen Respekt mehr vo r uns, da wir immer springen, wenn sie pfeifen. Alle meine Bekannten sagen dasselbe wie bei dir. Genauso ist es auch, mit allen Leuten habe ich null Probleme, nur bei meiner erwachsenen Tochter. Jetzt it sie 500 km mit der Enkelin, die ich groß gezogen habe, die an mir und ich natürlich an ihr, so hänge, und sie nun aus dem Gröbsten raus ist, weg gezogen. Hat m ir bis eine woche vorher nichts gesagt davon. Es ist nur noch beschämend udn unverschämt, Habe ich sie am Telefon gibt es nur Vorwürfe. Oft geht sie gar nicht ran, wenn ich mal dort versuche. Ich will mich ja jetzt mal zurück halten, es fällt mir, wegen der kleinen aber sooo schwer! Meine Tochter war, wie mir scheint, sogar noch eifersüchtig auf mich, wenn die kleine mal sagte...bei Oma ist es schöner...das sagen aber oft kleine Kinder!!! als Baby und Kleinkind hat sie sie ja auch oft genug zu mir " abgeschoben", da sie ja so mit den Nerven fertig war!!!!

Nun, mal sehen, ob ich es schaffe, mich nicht mehr zu melden, liebe Grüße nangie

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Ich suche auch gerade Antwort auf die Frage, womit ich es verdient habe, von meinem 20 jährigen Sohn seit Jahren so mies behandelt zu werden. Ich hatte gehofft, dass er verständiger wird,ist immerhin erwachsen und intelligent.Ich lass mich ablaufen, beleidigen u runterziehen,bin abhängig von seiner Tagesform u Laune.Ich bekommen ständig seine Unzufriedenheit zu spüren,wobei er in vielen Bereichen, wie Ausbildung und Finanzen keinen Grund hat.Er lebt seit einem Jahr bei seinem Vater,was für mich auch in Ordnung ist, ich möchte doch nur respekvollen Umgang und dass er sich auch von selbst mal meldet und zu mir kommt. Ich bettel ihn förmlich an und locke ihn mit leckerem Essen oder anderen Zuwendungen. Selbst dann hat er mich in der Hand und hält mich hin.Ich arbeite mit vielen Menschen und jungen Leuten zusammen und mir tut es so weh, dass der Umgang zu meinem Sohn nicht locker ist und ich ihm hörig bin.er ist mein einziges Kind und ich lebe allein,ohne Partner (dazu hätte ich den Kopf auch nicht frei).Ich schaffe es einfach nicht,den Kontakt und meine bittenden Anrufe einzustellen ,obwohl mir Freundinnen auch dazu raten. Meine Worte kommen nicht mehr bei ihm an.Und ich werde immer wieder für ihn springen, wenn er ne Aufgabe für mich hat und fühle mich dann geehrt, dass ich was für ihn tun darf.Ich weiß, dass ich nur mein Verhalten ändern kann.Würde gern mit anderen Frauen darüber reden,die mein Problem nachvollziehen können.Im Berufsleben und Freundeskreis bin ich sehr selbstbewusst und werde geachtet, nur vom eigenen Kind kommt Abwehr. Wegen früherer Ereignisse, wie Tennung der Ekern,wünschte ich ihm eigentlich eine Therapie zum Aufarbeiten,weil er mir deshalb leid tut.Aber ich sollte an mich denken, da ich kaum noch Freude empfinde und an nichts anderes denjenigen, als den Umgang zu meinem Kind. Danke fürs "Zuhören".

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Ich suche auch gerade Antwort auf die Frage, womit ich es verdient habe, von meinem 20 jährigen Sohn seit Jahren so mies behandelt zu werden. Ich hatte gehofft, dass er verständiger wird,ist immerhin erwachsen und intelligent.Ich lass mich ablaufen, beleidigen u runterziehen,bin abhängig von seiner Tagesform u Laune.Ich bekommen ständig seine Unzufriedenheit zu spüren,wobei er in vielen Bereichen, wie Ausbildung und Finanzen keinen Grund hat.Er lebt seit einem Jahr bei seinem Vater,was für mich auch in Ordnung ist, ich möchte doch nur respekvollen Umgang und dass er sich auch von selbst mal meldet und zu mir kommt. Ich bettel ihn förmlich an und locke ihn mit leckerem Essen oder anderen Zuwendungen. Selbst dann hat er mich in der Hand und hält mich hin.Ich arbeite mit vielen Menschen und jungen Leuten zusammen und mir tut es so weh, dass der Umgang zu meinem Sohn nicht locker ist und ich ihm hörig bin.er ist mein einziges Kind und ich lebe allein,ohne Partner (dazu hätte ich den Kopf auch nicht frei).Ich schaffe es einfach nicht,den Kontakt und meine bittenden Anrufe einzustellen ,obwohl mir Freundinnen auch dazu raten. Meine Worte kommen nicht mehr bei ihm an.Und ich werde immer wieder für ihn springen, wenn er ne Aufgabe für mich hat und fühle mich dann geehrt, dass ich was für ihn tun darf.Ich weiß, dass ich nur mein Verhalten ändern kann.Würde gern mit anderen Frauen darüber reden,die mein Problem nachvollziehen können.Im Berufsleben und Freundeskreis bin ich sehr selbstbewusst und werde geachtet, nur vom eigenen Kind kommt Abwehr. Wegen früherer Ereignisse, wie Tennung der Ekern,wünschte ich ihm eigentlich eine Therapie zum Aufarbeiten,weil er mir deshalb leid tut.Aber ich sollte an mich denken, da ich kaum noch Freude empfinde und an nichts anderes denjenigen, als den Umgang zu meinem Kind. Danke fürs "Zuhören".

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Hallo,

mir ging es kürzlich ähnlich. Für mich wirkt das so, als wären die "Keiner" mit ihrem Leben völlig unzufrieden und natürlich ist es einfacher einen Schuldigen zu suchen als mal über sich selbst nachzudenken. Leider wird dabei vergessen, dass wir unser Bestes versucht haben. Sollen sie selbst mal Kinder erziehen und mal sehen wie weh es tut, wenn man ständig mit Vorwürfen überschüttet wird. Ich habe viel für meine Töchter und Enkel getan, ich erwarte keine Dankbarkeit aber Respekt und Rücksichtnahme und dieses "anschreiben" und Ähnliches werde ich mir nicht mehr gefallen lassen. In Zukunft haben sich meine Töchter in meinem Haus wie Gäste zu benehmen, Türen schlagen ... Streitereien ... Gebrülle haben zukünftig einen Rauswurf zur Folge. Ich hoffe ich halte das durch. Viele Grüße (ich bin froh, dass ich mit diesem Problem nicht allein bin, so fühle ich mich nicht so sehr als Komplettversagein)

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Wie sehr würde ich mich mit anderen austauschen ... Tochter 19 Jahre ist unmöglich und dermaßen undankbar ... Nur Ärger im gemeinsamen Haushalt ... Diebstahl Unehrlichkeit und erwartet auch noch das ich ihren Kerl mit Finanziere der sich sehr oft hier aufhält ...

Würde mich gerne auch mit anderen austauschen.

Haben auch viele Probleme mit 19. Jähriger Tochter ☹

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Hallo an alle hier,

auch bei mir ist es ähnlich. Habe drei Kinder, 32, 28 und 26 und die Jüngste geht bei uns allen auf Distanz. Lange Zeit hab ich mich sehr darum bemüht, ihr "alles recht zu machen", war und bin gern Mama. Aber ihr " zu genügen" geht nicht. Es sind, wie bei vielen hier, Vorwürfe über schlechte Kindheit, mieses Verhalten ihres Vaters, kein Interesse an ihr, knausriges Verhalten wenn es um Kleidung ging.... Also heißt: Schlimmer ging es nicht bei uns. Wir haben früh Kinder bekommen, dann Haus gebaut, Schulden, mein Mann Alleinverdiener.... Trotzdem haben wir, dachten wir, versucht uns Zeit zu nehmen und mit unseren Kindern Unternehmungen zu machen usw. Auch hab ich gern mit ihnen gebastelt, ihnen vorgelesen, Spiele gemacht.....usw. Gut, es gab die Phase Pubertät und die Freunde bekamen nen Roller und Markenklamotten...das ging finanziell bei uns nicht. Aber die Kleidung, dachten wir, ist trotzdem schön und gepflegt. Auch wurden unsere Kinder "gezwungen" das zu essen, was im Teller war und mussten Gartenarbeit machen oder sonst was mithelfen! Alles Schikane! Und warum wir denn nicht besser verhütet hätten und unsere finanzielle Situation besser vorher kalkuliert hätten! Sie will auf jeden Fall, das ihre Kinder besser aufwachsen und sie wird i m m e r für sie da sein ! Das sitzt! Ich bin eine Rabenmutter, ungebildet (hättest ja vielleicht Weiterbildung machen können!) ich arbeite seit Jahren auf 450€ und hab keinen Ausbildungsberuf, habe aber immer "irgendwas" dazu verdient! Andere Mütter bekam ich oft als Vergleich aufgezählt....schlaflose, Tränenreiche Nächte und immer die Frage: "Was hab ich eigentlich richtig gemacht im Leben?" Mittlerweile mag ich nicht mehr, auch unsere beiden anderen Kinder haben keine Lust mehr auf ihre Anfeindungen. Es tut jedem weh, auch mein Mann leidet, aber er lässt es sich nicht so anmerken und macht das in seinem Inneren aus und sagt immer: "Wir müssen ihr Zeit geben. Irgendwann wird sie es vielleicht verstehen. Wir haben doch unser Bestes versucht."

Da hätte ich meinen Eltern auch viel an den Kopf werfen müssen, aber meine Mama hat auch versucht es gut und richtig, nach ihrem Ermessen zu machen. Heute ist sie tot und ich hätte sie gern an meiner Seite....

Es tut weh, aber ich möchte mir keine "Schuld" mehr aufladen. So oft hab ich mich entschuldigt, mich zu erklären versucht....es kam kein einziges Mal ein "entschuldige" von ihr! Sie ist sehr Materialistisch ausgerichtet und ihre "neue Familie" hat und hatte noch nie finanzielle Sorgen!! Wir zahlen heute noch an unserem Häuschen, dass wir auch für und wegen unserer Kinder gebaut haben und auch deshalb selber auf vieles verzichtet haben, aber gerne!!


Ich lese weinend die Berichte. Meine Tochter (44) u die Kleine (10) sind gestern aus dem Ausland zu Besuch gekommen, Gott sei Dank diesmal nicht in meiner Wohnung. Nach 3 Std. war schon wieder ein handfester Streit ausgebrochen, und sie attackierte mich mit sehr bösen, verletzenden Worten, wobei mich ihre Art auch an ihren immer unzufriedenen, streitlustigen Vater erinnern. Um einen Helfer zu haben, zieht sie die Kleine  in die Streitigkeiten mit hinein, was mir in der Seele weh tut. Ich versuche immer, ruhig zu sein, werde aber bis aufs Blut und höhnisch gereizt, damit eine Reaktion kommen soll. Dieses Mal hat es mir gereicht, und ich habe mich aus dem gemeinsamen Programm zurück gezogen, und sie alleine gelassen mit Allem. Das wird sie wohl auch am Portemonnaie merken. Und Essen steht auch nicht mehr auf dem Tisch. Trotzdem geht es mir nicht gut, und als Christ soll ich auch vergeben, was ich auch meistens getan habe. Dieses Mal wurde aber irgendeine Grenze überschritten, so dass ich mich ihr nicht mehr aussetzen möchte, selbst, wenn ich auch ( Tränen kommen ) den Kontakt zu meiner Enkelin verliere. Ich habe das Vertrauen verloren und glaube nicht mehr daran, dass es besser werden kann. Zudem habe ich seit 1/2 Jahr Herzrhythmusstörungen, die sich immer nach Streit bemerkbar machen. Dieses Mal habe ich auch Herzschmerzen und bekomme schlecht Luft. Ich habe nicht mehr die Kraft, mich auf sie einzulassen. U. a. berichtet sie dann auch meinen sozialen Kontakten hier (eigene hat sie nicht) über die Streitigkeiten, wobei sie mich als allein Schuldige hinstellt, und Alles verdreht. Meine 87jährige Mutter gibt dann wohl auch noch bissige Kommentare, die meine Tochter mir dann um die Ohren schlägt. Ich bin wieder in Fluchtstimmung und möchte einfach nur an einen ruhigen Ort verschwinden.... Ich habe das Gefühl, dass sie jedes Mal, wenn sie hier ist, mir mein Leben und das, was ich aufgebaut habe, kaputt machen will, und ich schäme mich vor meinen Bekannten u. auch Fremden, die das Geschrei mitbekommen. Es geht nicht, mit ihr sachlich zu reden - sie kommt dermaßen überheblich und besserwisserisch rüber, dass an eine wirkliche Aussprache und Versöhnung nicht zu denken ist. Nun bin ich Schuld, dass sie ihren Urlaub hier und nicht anderswo geplant hat und viel Geld für die Reise ausgegeben hat. Ich fühle mich nur noch schuldig und als der letzte Versager, obwohl ich ansonsten mein Leben gut im Griff habe.



Ich habe so ein ähnliches Problem nur aus der Sicht der Tochter. Meine Mutter meint immer ich tyrannisiere sie. Ich hingegen sehe das nicht so. Natürlich gibt es viel Streit. Aber mir gefällt das auch nicht. Ich möchte mit ihr darüber diskutieren, aber sie weicht aus oder droht mir. Ich habe respekt vor ihr was sie geschaffen hat. Und das habe ich ihr auch gesagt. Doch sie sieht in mir nur meinen Vater, der sie tyranniesiert hat jahrelang. Sie musste immer springen. Das tut mir Leid wirklich, aber ich bin auch nicht der Sündenbock. Es ist so eingefahren das wir dann anfangen zu Streiten. Ich habe schon versucht ihr meine Sicht zu erklären oder es aus ihrer Sicht mal zu betrachten, aber bis jetzt hat es nicht geklappt. Und ein Brief... Ich hab es schon mit einem Brief versucht. Eigenwilligkeit steht einem Kompromiss im Weg. Und ich glaube ich muss erst ausziehen, was ich momentan sehr gerne möchte um Absand zu gewinnen. Aber, das kann es doch nicht sein das man sich ignoriert oder??? Ich leide auch, es sind nicht immer nur die Mütter. Das ist und bleibt mein Vater, auch wenn er mies war und ist, ist und wir erben 50 % von beiden. Man möchte das nicht sehen, aber ich habe auch vieles von meiner Mutter geebrt. So vielleicht hilft es dir ja auch mal die andere Seite zu sehen.

Hallo zusammen. Habe gerade die Einträge gelesen, da ich genau wie Ihr auf Antworten gehofft habe, die mir helfen. Zumindest wurde ich in meiner heutigen/gestrigen Entscheidung bestärkt. Auch ich habe seit über 5 Jahren ganz erheblich Probleme mit meiner 28 jährigen Tochter, für die ich bisher alles getan habe, was in meiner Macht stand. Auch ich habe sie seit ihrem 4. Lebensjahr alleine großgezogen. Unsere Trennung war absolut fair und wir waren darauf bedacht, dass unsere Tochter nicht zu sehr darunter leidet, sprich, wir haben ihr immer wieder gesagt, dass sie keine Schuld daran hat, sondern wir einfach nicht mehr zusammen leben konnten. Besuche, Urlaube etc. waren nie ein Problem. Mein Exmann, ein Karrieretyp und dadurch natürlich begehrt, hat relativ schnell nach unserer Scheidung erneut geheiratet und noch mal 2 Kinder bekommen. Das Interesse an unserer Tochter ließ dann nach und ich habe immer versucht zu vermitteln, hatte nachwievor ein gutes Verhältnis zu meinem Exschwiegervater etc. Dann kam ein sehr einschneidendes Erlebnis. Meine Tochter erkrankte mit 19 Jahren an einer bakteriellen Hirnhautentzündung und wenn ich das nicht noch rechtzeitig erkannt hätte und in der Klinik entsprechend reagiert hätte, wäre sie gestorben. Sie hing 2 Tage zwischen Leben und Tod und ich war alleine. Ihr Vater konnte nur mit mir telefonieren, in die Klinik kam er in den schlimmsten Stunden nicht, da hatte er Angst seine Kinder anzustecken. Diese Tatsache hat meine Tochter natürlich sehr verletzt. Er hätte sich ja ein Hotelzimmer nehmen können, aber auf diese Idee ist er nicht gekommen. Meinen Rat, mit ihm mal offen zu reden hat sie aus Angst vor Ablehnung nicht angenommen. Dann wurde sie mit 23 mitten im BWL Studium schwanger. Ihr Freund und auch ihr Vater wollten, dass sie das Kind abtreibt. Die Frau meines Exmannes hat meine Tochter aufs übelste am Telefon fertigemacht, sie würde als asoziale Alleinerziehende enden, die keinen Mann mehr mit Geld abbekäme!Ihr Freund wollte, dass ich meine Tochter doch überreden soll und hat mit mir dann Krieg angefangen und mich als Lügner überall schlecht gemacht. Mein Exmann ließ auch nicht mit sich reden und hatte 2 Jahre keinen Kontakt zu unserer Tochter. Er hat die bis dahin gezahlte Studiengebühr eingestellt, und es herrschte absolute Funkstille. In all dieser schlimmen Zeit, habe ich meiner Tochter zur Seite gestanden und ihren ganzen Haß, ihre Trauer und Aggression hingenommen. Alles ließ sie an mir aus und ich hoffte, dass diese Zeit vorüber geht, dass ich das aushalten muss. Ihr Freund ist dann "ins von mir gemachte Nest" meiner Tochter gezogen und sie ließ es zu. Er ist nachwievor ein Egoist, ein Egomane schlechthin und die Kleine "ist ihre Sache". Das alles läßt sie mit sich machen. Mittlerweile wurde auch der Kontakt zum Vater durch Opa und den Halbbruder meiner Tochter wieder hergestellt. Eine Aussprache hat es nie gegeben. Wenn ich meiner Tochter den Rat gab, schlug mir nur der planke Hass entgegen. Ich würde sie fertigmachen, belasten, ihr Schaden zufügen. Mein Exmann und auch Exschwiegervater haben mich damals böse angegriffen,als ich versucht habe zu Gunsten meiner Tochter zu intervenieren. Auch das hat sie ohne es je anzusprechen einfach hingenommen und besucht alle, als sei nie etwas geschehen. Alles habe ich ertragen, mir immer wieder Vorwürfe von ihr anhören müssen, was ich alles falsch gemacht habe in ihrer Kindheit, und es nachwievor machen würde. Sie benutzt die Kleine um mich zu erpressen, ständig brüllt sie mich an, auch in Gegenwart des Kindes. Sie stellt meine komplette Persönlichkeit in Frage, alles ist falsch was ich mache, sage tue, egal. Gestern kam sie mit der Kleinen zu mir und in ihrem Gesicht stand schon die Ablehnung und der Hass. Sie schrie wild um sich, beschimpfte sogar meinen Freund, der sich bisher immer zugehalten hat und gestern dann auch mal seine Meinung sagte, dass ihr Verhalten nicht ok ist und sie mich nur benutzt und fertig macht. Sie schrie, nahm die Kleine und ging. Ich bin am Ende, kann schon lange nicht mehr schlafen und sitze jetzt hier, es ist 2:35 Uhr und habe das Gefühl, ich ertrage diesen Kummer nicht. Ich habe ihr heute geschrieben, dass ich nicht mehr kann. Hier ein Auszug aus der Mail: "Ich kann definitiv nicht mehr. Ich ertrage Deine ständigen Vorwürfe und Bevormundungen nicht mehr. Du stellst mich, meine gesamte Persönlichkeit und alles was mit mir in Verbindung steht in Frage. Hinter jedem Satz vermutest Du einen Angriff, eine Verletzung gegen Dich, meine Meinung, mein Wissen ist alles Scheiße, jeder Handgriff negativ…das ist schon so tief bei Dir drin und offensichtlich wirst Du auch von außen noch dazu bestärkt. Keinen Satz von mir kannst Du ohne Konter stehen lassen, egal, und wenns noch so banal ist. Das frisst mich auf wie eine innerliche Krake. Ich wache nachts schweißgebadet auf und habe das Gefühl, von innen zerrissen zu werden. Dieser Schmerz geht schon so lange (seit Du schwanger warst!) und macht mich krank. Ich wünsche Dir einen meiner Nächte, Du würdest den Notarzt kommen lassen. Tagsüber spiele ich Theater, um mein Leben zu meistern, dabei könnte ich nur heulen. Ich muss beruflich so viel unternehmen und brauche Kraft, um alles zu meistern. Ich brauche Menschen die mich achten und stärken und was bekomme ich…nur ständig Vorwürfe. Selbst wenn Du einen Fehler machst, gibst Du mir noch die Schuld, titulierst und beschimpfst mich.

Du weißt, dass ich immer für Dich da war, Dir alles gegeben habe, was ich konnte. Es war offensichtlich nicht genug oder vielleicht zu viel, ich konnte eben nicht anders. Du warst mein Wunschkind und meine Liebe zu Dir unerschütterlich.

Ich mache mir große Sorgen um Dich und Deine Gesundheit. Deine Wesensveränderung mutiert derart ins Negative, dass es mir Angst macht. Ja, ich habe Angst vor Dir und um Dich, dennoch muss ich mein Leben und meine Selbstachtung retten.

Selbst wenn mich dieser Kummer ins Grab bringt, bewahre ich mir doch noch ein bisschen Respekt vor mir selbst wenn hier und jetzt erstmal Ende ist. Was noch zu regeln ist, werde ich tun. Du konntest Dich immer auf mich verlassen.

In Liebe Mama" Danke Euch fürs lesen und Eure Antworten

ich sitze hier und heule immer noch, dabei muß ich gleich ins Geschäft gehen und selbst weiter Theater spielen. Diese Mail die Du geschrieben hast hätte von mir an meine Tochter sein können. Wie ging es weiter? Bist Du zur Ruhe gekommen? Mit Liebe und Respekt, mariella

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@mariella123456

auch ich fühle mich angesprochen da es mir mit meiner Tochter ähnlich geht.Auch ich will meine Selbstachtung wieder herstellen und bedanke mich für die Antwort

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Habe auch so ein Problem mit meiner 36 jährige Tochter, die ein Bist ist. Sie macht mich auch fertig es geht soweit das Sie in der Verwandtschaft meiner Seite Ihren Hass über mich auslebt. Aber da hilft nur eins ignorieren und keinen Kontakt zur Ihr. Klar ist das schlimm, wenn ein Kind keinen Respekt hat zur Mutter,aber was soll man da noch machen. Habe auch sonst alles gemacht und Ihr geholfen,wo es meiner Tochter nicht so gut ging,aber ein Dank habe ich nie erhalten. Ich muß sagen Sie hat auch Drogen Probleme und hatte auch meine Enkeltochter über ein halbes Jahr gehabt,wo sie in der Klinik war. Nun habe ich den Kontakt zu Ihr erstmal abgebrochen, weil Sie nicht bereit ist Hilfe an zunehmen und mich versucht fertig zumachen auf Ihrer Art. Es ist besser, als wenn man selber vor die Hunde geht. Nun sollte man auf sich konzentrieren und das restliche Leben geniessen. Und ich denke Deine Tochter ist erwachsen und sollte Ihr Leben im Griff haben. Es gibt ein Sprichwort:" eine Mutter kann 10 Kinder ernähren,aber 10 Kinder eine Mutter nicht"

Hallo Mohnblume24

Meiner Mutter geht es wie dir. Meine aeltere Schwester tyranniert sie seit Jahren. Leider scheint das Problem meiner Schwester aus Ihrer Jugend zu entstammen - so glauben zumindest meine Mutter und ich. Leider war ich zu dieser Zeit ein Kleinkind - und kann heute meiner Mutter nur die gleichen Tipps geben wie viele hier aufgefuehrt haben: Meine Mutter sollte sich auf sich konzentrieren und meiner Schwester abstand geben, versuchen wieder Freude zu finden. Doch meine Schwester tyrannisiert fast ununterbrochen weiter, meist per SMS oder (findet die Haustelefonnummer meiner Eltern heraus und hinterlaesst massenhaft Hassnachrichten) Vielleicht kann mir jemand Informationen ueber eine SHG im Kreis Nordwestdeutschland, Ruhrgebiet geben? Ich bin langsam mit meinen Einfällen am Ende denn mir sind die Haende gebunden. Wenn ich meine Schwestern kontaktiere kommen nur Vorwuerfe oder Beleidigungen: ich haette ja von nichts Ahnung usw ... Nun rede ich meiner Mutter schon seit Jahren gut zu aber die Situation dreht sich nur noch im Kreis - ich habe die Angst diese nichtendende Tyrranei wird sie krank machen...sie faellt immer wieder in Depressionen, hat mittlerweile schlimme Selbstzweifel -- Danke fuer eure Infos im Voraus.

Antwort an Mirimari,

Mein Gott, Mütter (oder die Hebammen) haben ein Leben lang an allem Schuld, diesen Schuh ziehe ich mir nicht mehr an, Väter haben sowiese selten Schuld. Ich habe genug getan, dabei alles verloren, zuerst das Geld, dann die Gesundheit, dadurch und auch, weil ich nie ein Eigenleben hatte, die sozialen Kontakte. Ich bin in einer SHG mit Eltern, denen es genauso ging oder geht, Fehler haben wir alle gemacht, wer nicht ???Jeder gibt, tut was er kann und für richtig hält. Und Ratschläge wie Umarmung und Wiedergutmachung,sind hier fehl am Platz, Wiedergutmachung treibe ich ein Leben lang,deshalb hatte ich auch keines. Jeder Verbrecher sitzt seine Strafe ab, Mütter werden ein Leben lang mit Vorwürfen verfolgt. Wenn man die Mutter oder Eltern nicht mag, ok, damit müssen wir zurecht kommen, aber dann bitte müssen diese Kinder und auch meine Tochter ihr Leben alleine meistern und nicht immer kommen, wenn alles brennt und den Bach runter geht, ein bitte bekam ich nicht, nur Forderungen im Befehlston. Übrigens handelt sich bei diesen Kindern nicht mehr um Jugendliche sondern um Menschen um die mitte 40.

hallo, nachdem ich all diese Antworten hier gelesen habe geht es mir besser,Auch ich ,Mutter von vier Kindern,habe mit meiner ältesten Tochter,32,sehr grosse Probleme.Auch ich war alleinerziehend.Die ganze Zeit über war ich sogar der Meinung daßsolche Wutausbrüche und Beschimpfungen gegen mich nur bei uns stattfinden,aber zu lesen daß auch andere Mütter ähnliche Probleme haben erleichtert mich.Danke

Hallo liebe Lucille, auch ich habe große Probleme mit meiner Tochter, 33J. verheiratet, 3 Kinder. Vor 2 Jahren hat sie den Kontakt zu mir und meinem Mann abgebrochen. Weil unser ältester Enkel, damals 12J. soo gerne bei uns war und sie wohl eifersüchtig war. Auch ER durfte zu uns keinen Kontakt mehr haben. Die Kleinen, heute 3 und 9J. sowieso nicht. Nun hat sich unser Enkel, heute 14,5J. wieder bei uns gemeldet. Darüber freuen wir uns natürlich riesig. Aber es geht immer weiter mit ihrem Hass auf mich! Sie ist dahinter gekommen, dass er uns gerne mal wiedersehen möchte. Da ist sie mal wieder ausgeflippt. Das tut mir  für unseren Enkel so leid. Er meldet sich nun wieder heimlich fast jeden Tag bei uns. Internet sei Dank!!! :) Heute schrieb er, dass seine Mama (meine Tochter) ein Foto von mir bei ihm im Kinderzimmer von der Wand gerissen hat und es in seinen Papierkorb geworfen hat. Das ihr auch die Gefühle ihres Kindes total egal sind, bedrückt mich/uns sehr.

Wie ist denn heute deine Situation? Würde mich riesig freuen, wenn du dich meldest.

Herzliche Grüße

Annah

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Hallo Planlos, ich kenn das Problem nur zu gut, wenn du magst schreib mir, vielleicht können wir uns gegenseitig helfen.

Hallo Sojosa :)

sehr gern sogar - leider kenne ich mich hier noch nicht so gut aus und kann nicht finden wie ich direkt nachrichten versichte :-S Vielleicht bist du da fitter? lg

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Vielleicht wäre es mal ganz gut, wenn du dich fragst, was du falsch gemacht hast, manchmal hilft einer verletzten (Kinder-)Seele eine Entschuldigung, eine Umarmung, ein Versuch der Wiedergutmachung. Und egal wie alt deine Tochter ist, in solchen Momenten der Wut spricht aus ihr das vernachlässigte Kind. Alles Gute.

Hallo!Wünsche dir erst mal eine gute Besserung!Ich habe eine ähnliche geschichte,aber Gott sei dank früher den absprung vom EX geschafft!Aber meine Kinder haben auch gelitten darunter und ich habe nun eine starke deprie deshalb behalten.Dsolltest vieleicht mal versuchen mit deiner Tochter darüber in Ruhe zu reden warum Sie das macht.Wenn das nicht hilft hast Du eigentlich nur eine mir bekannte möglichkeit dich zu schützen und jeglichen Kontakt ab brechen,damit Du weider ruhe findest wie schwer es dir auch fällt.Das hab ich auch mit meiner Mutter gemacht ,weil ich mit Ihr nicht aus kam!Es dauerte einige Jahre bis ich mich wieder bei Ihr meldete und nun treffe ich Sie selten aber,man kann wieder in ruhe sprechen!Man darf sich nie selber vergessen sonst hat man verloren!Denke mal darüber nach.Viel Glück!!

Danke für die Antwort. Es gibt oft Generations Konflikte zwischen Mutter und Tochter, auch ich hatte so meine Probleme mit meiner Mutter, aber ich habe nie den Respekt verloren. Ich habe inzwischen den Kontakt abgebrochen, weil ich keine andere Möglichkeit mehr sah, mit ihr zu reden ist schwierig, 1. weil ich sie ja selten persönlich sehe, 2. weil jeder Versuch von mir in einem Gebrüll geendet hat, selbst wenn Sie sich wieder meldet, was ja auch schon öfter der Fall war, dann hat es an ihrer Art mit mir umzugehen nie was geändert. Ich denke halt manchmal, meine beiden haben gründlich von Ihrem Vater gelernt wie man mit mir umgeht, wobei der Sohn inzwischen etwas anders ist und ich mit ihm schon mal reden kann und er mich auch nicht ständig angebrüllt hat, aber eigentlich will er auch lieber seine Ruhe und nichts hören.

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Kann es sein, dass deine Tochter psychische Probleme hat? Anders kann ich mir fast nicht erklären, warum sie sich dir gegenüber so respektlos verhält. Schliesslich ist sie jetzt in einem Alter, wo sie die Dinge durchaus erwachsen beurteilen kann. Sie sollte selber merken, dass es nicht deine Schuld war, wie es damals gelaufen ist

liebe/r Haselmax

ja das stimmt sogar, vor sechs Jahren hatte sie sogar in einer Psychoklinik eine Therapie gemacht. Das finde ich ja auch, daß sie seither so zu mir ist. Als sie for fünf Jahren hier her zog, war sie immer freundlich zu mir und ganz happy, denn ich habe ir ja die Enkelin ( als Baby und Kleinkind) auch immer abgenommen als sie nervös war und ihr alles zu viel wurde. Nun ist die Kleine bald Schulkind und nun ist sie 500 km von mir weg gezogen- einfach so, jetzt sehe ich die Kleine nicht mehr, ich bin nur noch traurig, verzweifelt und verstehe die Welt nicht mehr. Psychisch ist sie auch nicht 100 % ig, aber davon will sie ja nichts wissen!!! sie sei o k, jetzt. Voriges Jahr hatte sie sogar dreiviertel Jahr mit burn out, eine Krankmeldung, ihre Medikamente aber nicht genommen!!!!

sie beschimpft mich nur, alles was ich mache, sage, ist Mist...ich weiß nicht mehr weiter!!!! Danke für deinen treffenden Kommentar. liebe Grüße nangie

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Hallo mohnblume24,

gibt es dich noch hier im Forum? Bin heute Nacht weinend aufgewacht wegen ähnlicher Probleme. Habe gegoogelt, um Antworten auf meine vielen Fragen zu bekommen und dabei auf deine Geschichte gestoßen. Sie ähnelt meiner in vielen Punkten und ich würde mich gerne mit dir austauschen.

Gibt es niemand anders in Deiner Familie, der da evtl. helfen könnte? Aber egal was Du für eine Lösung findest um die Situation zu ändern. Als allererstes: Lass Dich nicht mehr so von Ihr behandeln!!! stehe hin und sag ihr z.B.: "STOP! SO NICHT!!! Rede normal mit mir oder gar nicht!" Versuch ihr zu zeigen, dass man nicht mit Dir (als ihre Mutter!) und auch mit niemand anders SO umspringt! Bevor sie nicht einen gewissenen Respekt Dir gegenüber hat, wird sich nicht viel ändern. Ich würde mich auch etwas zurückziehen. Aber Du hast recht, die Zeit ist zu schade, um zu streiten und zu schweigen. Aber wenn Du Dir alles gefallen lässt, bist du ja auch unglücklich... Wünsche Dir alles Gute!

nein, ich bin allein und ob ich krank oder gesund bin, interessiet niemand, oder vermutlich erst nach meinem Tod. Aber ich habe mir, auch Dank der Unterstützung hier im Forum, vorgenommen, standhaft zu bleiben, es geht mir so oder so schlecht, aber wenigstens will ich ein Rückgrat behalten. Und vielen Dank für die vielen Tipps und aufmunternden Worte hier im Forum von allen, die mir geantwortet haben.

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