Meine erwachsene Tochter schikaniert mich seit Jahren

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Ich bin gerade auf Deine Zeilen gestoßen, weil auch ich nach einer Erklärung für das Verhalten meiner Tochter suche. Ich habe mich vor bald 2 Jahren völlig zurückgezogen, weil ich Ihre ständige Ablehnung mir gegenüber nicht mehr ertragen konnte. Aber jetzt, nach vielen,vielen Tränen geht es mir gut ! Ich wünsche mir sogar, daß sie sich nicht meldet, weil ich genau weiß, wie ich wieder leiden würde. Das heißt nicht, daß ich nicht an sie denke ! Ich wünsche ihr wirklich, daß es ihr gut geht, aber sie soll mich bloß in Ruhe lassen....... Versuche Dich auf kleine schöne Dinge zu konzentrieren, beginne mit Seidenmalerei, das ist wunderschön ! Oder schaffe Dir eine kleine Katze an! So ein Wesen gibt sooooo viel! Mein Gildo ist für mich ein Seelenstreichler ! Alles alles Gute für Dich Mieze

Liebe Mohnblume 24, nimm diesen Rat an, denn wenn nichts weiter bei euch vorgefallen ist als das was du schilderst wird es Zeit das deine Tochter mal zum nachdenken animiert und erwachsen wird. Zieh dich zurück und geniesse das Leben! Viel Glück

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Hallo alle Miteinander,es ist schön, hier diese Thema gefunden zu haben.Wir Alle bekommen unsere Kinder in einem recht frühen Stadium unseres Lebens und lernen und wachsen weiter, während sie an unserer Seite sind. Wir treffen auch falsche Entscheidungen und machen Fehler. All dies gehört zu unserm Wachstum dazu. Ich habe alle Kommentare gelesen und es scheint so zu sein, dass es gerade Trennungskinder sind, die sich im Erwachsenenalter so schlecht gebärden. Auch ich habe ein solches "Kind"(23).Seit acht Jahren werde ich im Grunde nur schuldig gesprochen und gehasst. Auch wurde mir ständig vorgeworfen, ich würde ihn nicht lieben. Weil ich mit Sicherheit meinen Anteil an seiner Lieblosigkeit habe, fühlte ich mich Jahre lang schlecht. Ich glitt in eine Depression, nahm Medikamente, konnte nicht mehr arbeiten. Die permanenten Hinweise auf meine "Schuld" aktivierten meine Schuldgefühle stets auf neue und ich befand mich ständig im Wiedergutmachungsmodus. In der Hoffnung, ihn irgendwann doch noch von meiner Liebe überzeugen zu können war ich gar nicht frei zu entscheiden wann und wie ich ihm helfen will, sondern half ihm auf die Art wie er es gern wollte. Aber weder sein abwertendes Verhalten, oder die Beschuldigungen, oder sein Gefühl geliebt zu werden besserten sich. Alles blieb wie es war. Ich war am Ende doch die Dumme, immer. Seit etwa einem Monat - natürlich gab es im Vorfeld wieder ein Anti-Erlebnis- wird mir klar dass ich diesen Menschen loslassen muss, um Meinetwillen. Ich habe nicht mehr die Macht ihn positiv zu beinflussen und ich gestehe ihm nicht so viel Macht zu mein Leben noch weiter negativ zu prägen. Das daraus nur Krankheit entsteht weiß ich ja bereits. Ich lege ihn also Beiseite und gehe meinen Weg ohne ihn weiter. Es wird leichter nachdem ich mir eingestanden habe, dass unser letztes schönes gemeinsames Erlebnis schon so lange zurückliegt, das ich mich nicht mehr erinnern kann, wann das war. Was mich lange quälte war die Verbundenheit mit dem Kind das er einst war, mein schönes, gutes, innig geliebtes Kind. Aber die Zeit ist nicht stehengeblieben und die Vergangenheit vergangen. Deshalb habe ich meine neue Entscheidung (den Kontakt abzubrechen) auf Grundlage der Ereignisse der letzten Jahre gestellt. Ich beginne mich innerlich zu erheben. Ich habe verstanden dass es zwei Menschen braucht die einander wohlgesonnen sind um eine Beziehung zu führen. Die Vergangenheit kann man nur in der Gegenwart heilen und auf die Gegenwart müssen sich Beide einlassen wollen. Schuldzuweisungen halten das Gegenüber klein. Schuldzuweisungen sagen :"Mit Die bin ich nicht auf einer Ebene, ich bin besser und Du bist schlecht". Wer so handelt, ist nicht willens eine liebevolle Bindung zuzulassen. Wer so handelt liebt nicht, er braucht sein "schlechtes" Gegenüber nur um sich selbst zu beweisen, dass er der Bessere ist. Wer keine Wertschätzung besitzt, besitzt auch kein gutes Selbstwertgefühl.Inzwischen sage ich mir dass es okay ist, wie es ist. Und wenn mal meine Trauerfeier sein wird und er wird da sitzen und sein schweres Schicksal beweinen und all die Liebe die er "nicht" bekommen hat und dabei keinen einzigen Gedanken an seine Mutter verschwenden, dann ist dies eben so. Jeder wie er kann. Und jeder wie er will. Ich hatte zu viele Jahre meines Lebens dem Wunsch hingegeben ein liebevolles Miteinander zu bewirken und mein Lebensglück davon abhängig gemacht. Es war nicht fruchtbringend.Nun habe ich mich von diesem Wunsch gelöst. Wenn man sich über Jahre etwas wünscht und es nicht haben kann, dann ist das irgendwann die Konsequenz.Ich wünsche Euch Allen Liebe, Kraft und das JA zum Leben so wie es ist. Wenn Ihr Euch für die Liebe entscheidet, entscheidet Ihr Euch nicht zwangsläufig dafür, der Märtyrer zu sein. Meiner Erfahrung nach ist es immer der bessere Weg auf sich selbst acht zu geben, auf das eigene Wohlbefinden, auf die eigenen Werte. Die Selbstliebe als oberste Priorität anzuerkennen.Ich wünsche meinem Sohn alles was er sich selbst wünscht. Und wenn es seinem Wunsch entspricht seine Mutter zu hassen, dann wünsche ich mir das auch für ihn. Aber Dabeisein, das werde ich nicht.Alles Liebe,Diegosammy

Ich hänge seit Jahren in einem ganz ähnlichem Dilemma. Ich kenne die ständigen Schuldgefühle und der Wiedergutmachmodus hat mich ebenfalls sehr angesprochen. Nach vielen Jahren habe ich nun erstmals einen Rückzug angetreten, weil ich einfach keine Kraft mehr habe. War aber gleichzeitig darüber wieder mit Schuldgefühlen behaftet...schließlich glaubt mein Sohn (29) , so wie deine Tochter, nicht geliebt zu sein. Auch er ist ein Scheidungskind. Lange Rede kurzer Sinn, in Deinen Zeilen habe ich mich sehr wieder gefunden. Würde mich gerne austauschen. LG Petra

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@PetraSaltinchen

Hallo, auch ich habe ähnliche Probleme mit meiner Tochter, vielleicht hilft es dem ein oder andren, ich war bei einem Therapeuten der meinte meine Tochter sei emotional instabil, da gibt es zwei Arten davon, eine ist mit Borderline und die andre eben nicht.  Die beschimpfen ihr Umfeld.  Das wissen ändert nichts an der Situation aber in guten Momenten gibt sie es auch zu. Laut Therapeut liegt das immer in der Kindheit, was bei mir auch zutrifft. Ich hab auch Fehler gemacht, es ist aber sehr schwierig diese " Krankheit " ich weiß jetzt nicht wie ich das nennen soll, umzugehen und vorallem für den oder die betroffenen und deren Angehörigen ist es nicht leicht. 

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Ich weiss nicht genau, wie alt dieser Kommentar ist, aber ich habe geweint und das aus tiefster Seele, denn liebe Diegosammy, es war, als hätte ich diesen Kommentar geschrieben, wie sehr ich dich bewundere für Deine Kraft und diese Worte, die mich tief berührt haben, denn auch ich werde mich jetzt aus dieser emotionalen Tretmühle befreien.

Danke Dir!

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Hallo an alle hier,

auch bei mir ist es ähnlich. Habe drei Kinder, 32, 28 und 26 und die Jüngste geht bei uns allen auf Distanz. Lange Zeit hab ich mich sehr darum bemüht, ihr "alles recht zu machen", war und bin gern Mama. Aber ihr " zu genügen" geht nicht. Es sind, wie bei vielen hier, Vorwürfe über schlechte Kindheit, mieses Verhalten ihres Vaters, kein Interesse an ihr, knausriges Verhalten wenn es um Kleidung ging.... Also heißt: Schlimmer ging es nicht bei uns. Wir haben früh Kinder bekommen, dann Haus gebaut, Schulden, mein Mann Alleinverdiener.... Trotzdem haben wir, dachten wir, versucht uns Zeit zu nehmen und mit unseren Kindern Unternehmungen zu machen usw. Auch hab ich gern mit ihnen gebastelt, ihnen vorgelesen, Spiele gemacht.....usw. Gut, es gab die Phase Pubertät und die Freunde bekamen nen Roller und Markenklamotten...das ging finanziell bei uns nicht. Aber die Kleidung, dachten wir, ist trotzdem schön und gepflegt. Auch wurden unsere Kinder "gezwungen" das zu essen, was im Teller war und mussten Gartenarbeit machen oder sonst was mithelfen! Alles Schikane! Und warum wir denn nicht besser verhütet hätten und unsere finanzielle Situation besser vorher kalkuliert hätten! Sie will auf jeden Fall, das ihre Kinder besser aufwachsen und sie wird i m m e r für sie da sein ! Das sitzt! Ich bin eine Rabenmutter, ungebildet (hättest ja vielleicht Weiterbildung machen können!) ich arbeite seit Jahren auf 450€ und hab keinen Ausbildungsberuf, habe aber immer "irgendwas" dazu verdient! Andere Mütter bekam ich oft als Vergleich aufgezählt....schlaflose, Tränenreiche Nächte und immer die Frage: "Was hab ich eigentlich richtig gemacht im Leben?" Mittlerweile mag ich nicht mehr, auch unsere beiden anderen Kinder haben keine Lust mehr auf ihre Anfeindungen. Es tut jedem weh, auch mein Mann leidet, aber er lässt es sich nicht so anmerken und macht das in seinem Inneren aus und sagt immer: "Wir müssen ihr Zeit geben. Irgendwann wird sie es vielleicht verstehen. Wir haben doch unser Bestes versucht."

Da hätte ich meinen Eltern auch viel an den Kopf werfen müssen, aber meine Mama hat auch versucht es gut und richtig, nach ihrem Ermessen zu machen. Heute ist sie tot und ich hätte sie gern an meiner Seite....

Es tut weh, aber ich möchte mir keine "Schuld" mehr aufladen. So oft hab ich mich entschuldigt, mich zu erklären versucht....es kam kein einziges Mal ein "entschuldige" von ihr! Sie ist sehr Materialistisch ausgerichtet und ihre "neue Familie" hat und hatte noch nie finanzielle Sorgen!! Wir zahlen heute noch an unserem Häuschen, dass wir auch für und wegen unserer Kinder gebaut haben und auch deshalb selber auf vieles verzichtet haben, aber gerne!!


Was ist, wenn der Vermieter das erfährt?

Eigentlich sind meine Eltern seit etwa Ende 2007 getrennt. Aber seit Januar 2017 kommt mein Vater am Wochenende/Ferien zu uns und übernachtet. Er geht in etwa 2 Jahren in Rente und ich bin da wirklich gespannt, ob er bei sich wohnt oder für immer bei uns. Der Vermieter hat ihm damals verboten in unsere Wohnung zu kommen. Gib es Konsequenzen, wenn der das erfährt?

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Wie kann man einen Hundehalter von der Sicherungspflicht überzeugen?

Hallo liebe Hundefreunde,

ein neue hinzugezogener Hundehalter hat sein Grundstück an dem Weg, auf dem ich mehrmals täglich vorbei muss . Er hat den alten Zaun abgerissen und betätigt sich fleißig mit Abholzen seines Grundstückes. Sein Hund (Glatthaarfoxterrier) ist immer unangeleint dabei. Bisher hatte der Halter seinen Hund stets auf den Arm genommen oder ins Haus gebracht wenn er mich mit meinen Hunden erblickte. Am Samstag bemerkte er uns nicht, wohl aber der Hund und fixierte meine. Vorsichtshalber blieb ich stehen und fragte ob seiner angeleint ist. Zu spät, der Kleine kam aus dem Garten auf die Straße zu uns geprescht. Zum Glück ist nichts passiert, die Distanz war gerade noch ausreichend. Abrufbar war der Foxer nicht, konnte aber durch meinen Senior gestoppt werden, so dass der Besitzer ihn mit Gebrüll und Beschimpfungen wegtragen konnte. Er meinte, dass es meine Schuld war.

Am Sonntagmorgen, brachte er seinen Hund rechtzeitig in Sicherheit. Eine Gelegenheit ihn freundlich anzusprechen. Ich bat ihn seinen Hund im Garten anzuleinen so lange er keinen Zaun errichtet hat. Keine Einsicht und erst recht keine guten Worte folgten. Ich bin verärgert. Es ko.... mich dermaßen an, wenn Hunde unkontrolliert aus Grundstücken rennen und meinen ihr Revier noch auf öffentlichen Straßen verteidigen zu müssen, während die eigenen brav an der Leine laufen.

Gespräch suchen ist klar und Kontakt zum Ordnungsamt aufnehmen auch. Selber habe ich jedoch schon eine Belehrung von letzerem bekommen als mein Hund einen anderen Hund angerempelt hatte. Vermutlich sehen die meine Anfrage nun als unglaubwürdig an. Was kann ich noch tun, damit ich unbehelligt und ohne Krampf an dem Grundstück vorbei komme? Wie kann der Halter zur Vernunft gebracht werden?

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ich weiß einfach nicht mehr, wie es mit meinem leben weitergehen soll. ich habe vorhin um ca. 13 uhr meinen eltern ein ultimatum gegeben. sollte meine mutter nicht aufhören drogen zu nehmen und mein vater nicht aufhören ständig auszurassten und mich zu bedrohen, würde ich zum jugendamt gehen. mein vater hat ganz ruhig darauf reagiert, aber meine mutter hat gesagt, sie würde gar keine drogen nehmen (ich habe sie jetzt schon 3x dabei erwischt) und an unserer ganzen familären situation wären nur ich und mein vater schuld. ich sagte ihr, das wäre nicht wahr, doch mein vater ist sofort aus der küche ins wohnzimmer raus und meine mutter hoch um putzen zu gehen. ich habe mich dann einfach nur verkrochen und geweint und geweint und geweint. ich war mir dann 100% sicher, dass ich morgen zum jugendamt gehen würde.

doch dann nach ca. einer stunde ging ich hoch und ich sah, dass niemand da war. ich ging wieder runter und raus in den garten und ich konnte meine mutter mal wieder nirgends finden. sie ist schon wieder abgehauen.

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Bitte lest unten weiter...

 

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