Meine Eltern wollen das ich an Gott glaube, aber ich will nicht.

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36 Antworten

  • Na ja, man kann sich ja gar nicht aktiv dafür entscheiden, an Gott zu glauben oder nicht -- man tut es entweder man tut es nicht.
  • Wenn Dir das, was andere Dir bezüglich Gott erzählen, wenig plausibel vorkommt, so wirst Du automatisch nicht an diesen G'ott, möglicherweise sogar an keinen Gott, glauben. Daran kannst Du durch bewusste Entscheidung nichts ändern.
  • Vielleicht hilft Dir meine persönliche Meinung: Ich selbst glaube nicht an Gott. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass es irgendein übersinnliches Wesen gibt, dass die Erde betrachtet und am Schicksal jedes einzelnen Menschen interessiert ist. Ich kann mir auch nicht ansatzweise vorstellen, warum der Mensch nach dem Tod irgendwie, irgendwo weiterleben sollte. Alles spricht dafür, dass Menschen und Tiere gleichermaßen sterben und dann tot sind und fertig. Das Leben endet einfach. Hart, aber so ist es. Gott ist eine Erfindung des Menschen, teilweise um sich Mut zu machen und Hoffnung zu haben, teilweise um andere zu kontrollieren, macht auszuüben und um Geld einzutreiben. Religion ist Menschenwerk. Nichts, aber auch gar nichts spricht dafür, dass es einen Gott gibt.
  • Ich rate Dir, Deinen Eltern einfach zu sagen, dass Du Dich nicht aktiv für oder gegen Glauben entscheiden kannst, weil genau das einfach faktisch gar nicht geht. Man glaubt eben oder nicht. Außerdem solltest Du schon darauf bestehen, dass es Deine ureigenste Sache ist und Religionsfreiheit eines der Grundrechte in Deutschland ist.

Nunja, wenn es Deine Überzeugung ist (was ich sehr gut verstehen kann, bin ebenfalls Atheist), dann werden Deine Eltern da kaum etwas dran ändern können. Versuche, sie davon zu überzeugen oder setze Dich über sie hinweg. Du sagst ja selbst sie sind gemäßigt (also nicht radikal), von daher werden sie Deine Entscheidung schon verkraften können, hoffe ich mal.

Deiner Formulierung zufolge glaubst Du aber (im Gegensatz zu mir) an die Existenz eines Gottes und willst Dich lediglich den Regelungen der Religion Deiner Eltern nicht unterwerfen, richtig?

Erst einmal solltest Du Dir im Klaren darüber sein, was Du eigentlich willst und dann solltest Du für Dich selbst entscheiden. Rechtlich gesehen kannst Du das ab 14 Jahren, sprich ab da kannst Du zum Einwohnermeldeamt gehen und die Daten zu Deiner Konfession entsprechend ändern lassen. Ob Du selbst daran glaubst oder nicht, kannst Du natürlich auch früher schon entscheiden. Was auf dem Papier steht muss ja nicht unbedingt dem entsprechen, was Du empfindest. Hier in Deutschland haben sicher viele Menschen eine christliche Konfession eingetragen, meist weil die Eltern es haben eintragen lassen und sie es nie haben ändern lassen, das bedeutet aber noch lange nicht, dass all diese Menschen Sonntags in die Kirche gehen. ;-)

Ja, aber ich denke halt das es eine Art Gott gibt, aber nicht in dem man andere unterwirft an das zu glauben was man selber nicht will.

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@Smiley870c

Glaubst Du an Allah, wie er im Koran beschrieben wird? Dann solltest Du wohl bei Deiner Konfession, dem Islam, bleiben, Du musst Dich ja nicht allen dort beschriebenen "Gesetzen" unterwerfen, wenn Du das nicht für notwendig hältst.

Wenn Du glaubst, dass es einen Gott gibt, aber nicht an das glaubst, was im Koran beschrieben wird, solltest Du Deine Konfession wechseln. Entweder hin zu einer Konfession, die Deinen Vorstellungen eher entspricht oder in die Konfessionslosigkeit.

Was das richtige für Dich ist musst Du schon selbst wissen. Ich persönlich lehne grundsätzlich alles "übernatürliche" ab. Kreationismus, Theismus, Existenz einer vom Körper unabhängigen Seele, Existenz eines Lebens nach dem Tod, alles Dinge, von denen ich überzeugt bin, dass es sie nicht gibt. Aber wie gesagt, lasse Dich diesbezüglich nicht von anderen beeinflussen. Zu dem Schluss darfst und solltest Du selbst kommen.

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La 'Ikraha Fi Ad-Dini - es soll keinen Zwang im Glauben geben. Das sagt der Koran. Deine Eltern können dich nicht zwingen. Der Glaube kommt aus dem Herzen und vielleicht ändern sich im Laufe der Zeit deine Ansichten. Man kann frei sein und trotzdem glauben. Frei sein bedeutet ja nicht, dass man Alkohol trinken soll. Frei sein bedeutet für mich etwas anderes, frei bedeutet für mich, frei von materiellen Gütern zu sein und gut zu anderen Menschen zu sein. Religion hilft einem dabei, jedoch soll sie kein Zwang sein.

Du bist frei und das kann dir niemand nehme, das sollte man akzeptieren. Aber du bist als Muslima geboren und willst du einfach so ohne wissen eine Religion aufgeben? Du solltest dich erstmal genau mit dieser religion beschäftigen. In allen Themen und auf alle die vielen Fragen die auf dich zu kommen würden eine Antwort zu finden. frage nicht immer deine Eltern, viele Muslime wissen selbst kaum bescheid über ihre Religion .Such im internet oder in Bücher nach einer antwort. Gott gibt dir deine Freiheit: Jeder lebt so wie er will. Aber hast du dich mal nach dem Sinn des Lebens gefragt? Hast du dich mal danach gefragt wie alles entstand? Das Universum, ist das auf einmal alles so aufgetaucht? Und stell dir vor du bist der schöper (ich hoffe es ist keine Sünde jemande etwas so zu erklären) und du hast alles erschöpft, Menschen ein Kopf zum denken gegeben. Du hast das gut und das schlechte in dieser Welt herrschen lassen damit du siehst zu was sie ihr geschenktes Gehirn nutzen. Wer an dich glaubt, dich, der doch alles erscöpt hast, den Menschen ein Leben gesshenkt hast und Freude. Und es ist Gott. Es liebt Menschen. Und Gott ist anders als wir. Und er zwingt niemanden nach seinem willen zu leben, er ihnen nur wie sie leben sollten. Und je nachdem, wenn man dann stirbt wird Gott entscheiden wer Hölle und Paradis betreten darf. Aber Gott verzeiht und es gibt im Islam eine auffassung das selbst die schlimsten Menschen die die Hölle 100% verdient haben in Jahren (wohl vielen vielen... Jahren dann endlich ins Paradis dürfen). Und es kann sein das alle Muslime falsch leben. Wer soll dir bitte sagen das diese auffassungen richtig sind? sunite, schiite.... Jeder sollte selbst wissen an was er glaubt; aber was ist wichtiger, etwas auf zu geben ohne wissen was du später vielleicht bereuen könntst oder dir Zeit lässt, wenn auch Jahre, diese religion in ihren einzelheiten erforschst und ich könnte dir fast versprechen das du doch in allen noch ein Sinn finden könntest. Und du glaubst nicht für deine Eltern oder wen auch immer, du glaubst für Gott und für dich. Und was den Menschen angeht: Nie werden die Menschen perfekt sein, Kriege wrden nicht nur wegen der Religion geführt, meist tut man nur so, aber man hat einen hinter gedanken und diese Menschen die meinen sie kämpfen für ihre Religion! Ich verstehe ihre Interpretation nicht, aber das ist egal. Man lebt eine Religion so wie man sie selbt versteht. Und wie will man eine Welt zu einer Religion konventieren lassen mit Krieg? Wo der Mensch nach Frieden sucht? Und kennst du die Story von Abraham der für Gott seinen Sohn opfer wollte? Da ließ Gott ihm einen Schaff erschienen und er sagte das niemand wegen ihm Umgebracht werden sollte. Krieg ist Islam wirklich verboten nur wenn man sich verteidigen muss bei einem Angriff und da gibt es sogar Regeln! Ich empfehle nur, beschäftige dich mit dieser Religion. In meinen Augen ist das eine schöne Religion. Ich hoffe du tust es :)

Wenn du aus einer sehr Religiösen Familie stammst, du selbst aber kaum bis gar nicht gläubig bist, ist das nicht außergewöhnlich.

Gerade in streng Religiösen Familien kommt so was vor, da der Religiöse "Wahn" der Eltern einen auf den Senkel geht.

Man muss es jedoch für sich selbst entscheiden, man kann keinem Menschen die Gläubigkeit "aufzwingen".

Sprich mit deinen Eltern darüber, dass du an eine "höhere Macht" glaubst. Das ist dann nämlich verallgemeinert und heißt nicht unbedingt, dass du an Gott glaubst.

Wenn du tatsächlich an eine höhere Macht glaubst, versuch doch einfach mal dich ein klein wenig damit zu beschäftigen oder sogar mit deinen Eltern darüber zu reden.

Auch wenn man keinerlei Erfahrung mit dem Kuran oder der Bibel hat, kann man da oft mitreden, da es sich um nichts anderes als Philosophie handelt :)

Hallo,

wie alt bist du denn? Ab 12 darfst du nämlich nicht mehr gegen deinen Willen in einem Glauben erzogen werden, in dem du nicht erzogen werden willst, und ab 14 hast du die komplett freie Religionswahl: Du kannst dann z.B. ohne Einwilligung der Eltern aus einer Religion aus- bzw. in eine Religion eintreten.

Du kannst auch an einen Gott glauben und einer Religion angehören, ohne zu machen, was "die" wollen. Ich z.B. bin auch Christin, beschäftige mich mit "dunklen" Themen wie Vampiren oder Zauberkunst, gehe nicht jeden Sonntag in die Kirche etc.

Obwohl deine Eltern nach ihrer Meinung und nach ihrem Verständnis sicher nur das Beste für dich wollen, werden sie vergeblich an dir "arbeiten" um dich zu ihrer Religion hinzuführen. - Glaube an Gott und eine Religion kann nicht verordnet oder erzwungen werden. Glaube ist eine freiwillige Angelegenheit, welche auf Erkenntnis und Einsicht beruht. - Als Christ sage ich sogar - der Glaube ist eine Geschenk Gottes aus seiner Gnade heraus, setzt allerdings voraus, dass der "Beschenkte" sich dem Wort Gottes gegenüber öffnet.

Ich kann verstehen, dass du als junger Mensch "frei" und ungebunden sein willst, wünsche dir aber gleichzeitig, dass du eines Tages diese Freiheit "freiwillig" durch die Erkenntnis Gottes in der richtigen Religion aufgibst. - Du weißt ja, was man freiwillig tut, ist keine Last und drückt auch nicht.

Jede Tat braucht ihre Zeit. Es wird eine Zeit in deinem Leben kommen, in der dich der Glauben vielleicht einholt - in der Jugend wiegt die Freiheit schwer und da kannst und sollst sie geniessen, aber beachte trotz allen deine Traditionen und geh in dich, ob du dir da sicher bist . Wie auch immer deine Wahl ausfällt: Behalte dir ein "momentan" vor deiner Aussage im Kopf, das hält dir den Weg wenigstens offen.

Schlage ihnen vor, für eine Woche daran zu glauben, dass der Mond aus Käse besteht. Dann sehen sie, wie sinnlos es ist, Glaube zu verlangen.

Viele Religionen haben leider das Problem, sich selbst zu verherrlichen. Aber eine unanwendbare moralische Regel ist sinnlos. Das sollte man doch auch verstehen können, wenn man die Regel ansonsten für toll hält.

Es ist Deine Entscheidung. Realisiere aber auch, dass Du dafür selbst die Verantwortung (gegenüber Gott) trägst - denn es gibt ihn doch.

Zum Glück kannst du weder dazu gezwungen noch dafür bestraft werden.

Das genießt, wie deine Eltern und wie jeder Staatsangehörige das selbe Recht auf Religionsfreiheit. Das bedeutet ganz konkret, dass deine Eltern ohne probleme Muslime sein können, deine Lehrerin zB Christin und du nicht -Gläubig bzw was auch immer sein darfst.

Sag Deinen Eltern:

Koran Sure 2, 256 Es gibt keinen Zwang im Glauben.

Im Übrigen bist Du nicht alleine. Gerade in der Türkei gibt es viele Agnostiker. Auch hier in Deutschland ist nicht jeder Moslem, der aus einer moslemischen Familie abstammt. Ganz im Gegenteil. Es gibt sogar etliche die zum Christentum konvertieren.

Ich kenne keinen einzigen Hinweis, der für die Existenz eines Gottes spricht, es sei denn, man würde noch offene Fragen der Naturwissenschaft als einen solchen Hinweis ansehen. Frag doch mal deine Eltern, was sie als Hinweis ansehen.

Es gibt meiner Ansicht nach eine begrenzte kleine Anzahl an Hinweisen auf die Existenz eines Jenseits und eines Weiterlebens der Seele oder des Bewusstseins nach dem Tode. Das sind Berichte von Nahtoderlebnissen von Geburtsblinden. Es ist aber schwer herauszufinden, in wie weit diese Berichte die wahre Erinnerung der Geburtsblinden wiedergeben. Auf jeden Fall würde sich das Jenseits dann - sofern vorhanden - gewaltig von dem Jenseits unterscheiden, wie es im Koran beschrieben ist.

Es gibt zahlreiche Fehler des Korans. Z.B. geht Mohammed einmal davon aus, dass Maria, die Mutter von Jesus, eine Schwester von Mose und Aaron war. (Allerdings geht er in anderen Versen nicht mehr davon aus.) Mohammed geht davon aus, dass die Erde eher existierte als jeder andere Himmelkörper. Dass der Mensch aus Lehm (Erde) gemacht sei, was auch metaphorisch betrachtet Unsinn ist. Dass die Sonne niemals den Mond einholen können, was weder für die tatsächlichen Bahnen der beiden Himmelskörper stimmt, noch für deren scheinbare Bahnen am Himmel. u.s.w.

Wer ehrlich nach der Wahrheit sucht, der darf dem Koran und Islam nicht blindlinks vertrauen. Das solltest du deinen Eltern sagen.

Ich kenne keinen einzigen Hinweis, der für die Exi stenz eines Gottes spricht,...>

Wie wärs damit, mal den PC zu verlassen, raus zu gehen, die Augen zu öffnen, Natur und Menschen treffen und zu staunen?

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@Cantoclass

Das haben schon viele getan und es ändert nichts. Denn aus der Annahme, es gäbe einen Gott, lässt sich nichts ableiten, was wir beobachten könnten.

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@Cantoclass

@Cantoclass

Wie kommst du auf die Idee, dass ich nicht auch so angefangen hätte? Aber ich habe mich im Gegensatz zu dir weiterentwickelt.

Meine Gedanken sind nicht deine Gedanken, und deine Wege sind nicht meine Wege, sondern soviel das Universum größer ist als die Erde, so sind auch meine Wege größer als deine Wege und meine Gedanken größer als deine Gedanken. Denn so wie Regen und Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin kommt, sondern feuchtet die Erde und macht sie fruchtbar und lässt Pflanzen wachsen, dass sie Samen geben, der wieder gesät werden kann und der zu Brot verarbeitet werden kann, also soll das Wort, so aus meiner Tastatur geht, auch sein. Es soll nicht wieder zu mir leer kommen, sondern tun, was mir gefällt, und es soll wirken, wozu ich es euch verkündet habe.

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Einen Glauben kann man nicht erzwingen. Wie soll das denn gehen? Man kann Dich auch nciht zwingen, an den Osterhasen zu glauben.

Glauben heißt "nicht wissen". Dein Glaube reicht eben nur so weit, dass Du glaubst, dass es eine höhere Macht gibt. Dass diese Macht muslimische Regeln aufstellt, bzw. aufgestellt hat, glaubst Du eben nicht. Deine Eltern können Dich nicht überzeugen, und blinder Glaube ist nicht Jedermanns Sache.

Vielleicht kannst Du diplomatisch vermitteln, dass Du IM MOMENT nichts mit dem muslemischen Glauben anfangen kannst.

Ganz einfach, ich bin so gut oder habe nie gebetet, daher vielleicht.

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Am besten du hälst dich bei dem Thema etwas bedeckt. Wenn deine Eltern gläubig sind, stört sie das natürlich. Folglich machen sie sich Sorgen um dich und werfen sich vor, etwas falsch gemacht zu haben. Deswegen toleriere einfach den Glauben deiner Eltern, rebelliere nicht dagegen. Sie kennen mittlerweile deine Art zu Denken, und müssen das auch akzeptieren.

Sag ihnen doch einfach, dass du an Gott glaubst, aber nicht streng nach dem Koran lebst.

Das wäre ja gelogen. Und das muss auch nicht unbedingt sein. Eltern wollen nicht angelogen werden.

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Tja, zum Glauben kann dich keiner zwingen.

Aber bis du 16 bist bist du gesetzlich dazu gezwungen mitzuspielen, erst dann darfst du frei darüber entscheiden.

Nein bin ich nicht, ich will das nicht.

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Unsinn.

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@finaljason

Die Gedanken sind auch mit 13 frei. Und Glaube heucheln, das ist wohl nicht Sinn der Sache.

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@Nachtflug

darum geht es doch nicht! aber bis 14 sind nun mal die eltern für die weltanschauliche erziehung in sachen religion zuständig, lies doch nach und bring keine pseudoargumente

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@finaljason

Ab 14 kann man seine Religion wechseln, das heißt selbstständig wechseln. Auch vorher kann man natürlich schon unabhängig von den Eltern denken, schließlich steht das Grundgesetz deutlich über den anderen Gesetzen. Für "weltanschauliche Erziehung" sind sie auch nicht zwangsläufig zuständig - sie sind dafür zuständig, beim Amtsgericht die Religion des Kindes zu wechseln - bis es das selbst kann.

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Du weißt, dass es Gott gibt, aber möchtest nicht an Gott glauben? Beschäftige dich mit Religionen. Freiheit wird durch Religion nicht eingeschränkt im Gegenteil. Vielleicht kannst du ja später deinen Eltern etwas über Gott erzählen...

Man kann niemanden zu einem Glauben oder Gedanken zwingen. Außer durch mentale Folter, aber das sei mal dahergestellt. ;-)

Setz nur das durch, was du für richtig hältst. Der Rest kann dir egal sein.

zuerst einmal vllt schauen was islam ist, dann verstehst du deine eltern auch, würde ich raten=)

Ja, aber ich habe nichts dagegen, das ist wie wenn jemand dich zwingt dein Leben so zu leben wie es dir zum beispiel ein Kind vorgeben würde.

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