Mein WG-Mitbewohner wurde als Türsteher gefeuert da er einen Bayern-Spieler nicht erkannt hat, was tun?

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4 Antworten

Zu nem anderen Laden oder einer Sicherheitsfirma gehen und hoffen, dass der neue Chef keinen an der Waffel hat. ;-)

Gekündigt werden kann ihm ordentlich und ohne Angabe von Gründen, innerhalb der vertraglich festgelegten Fristen. Wurden diese nicht eingehalten, dürfte sich vor einem Arbeitsgericht noch etwas Geld einklagen lassen. Mehr nicht. In der Privatwirtschaft ist niemand verpflichtet, einen Arbeitnehmer "auf immer und ewig" zu beschäftigen, auch wenn sich dieser nichts zu schulden kommen lässt.

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Je nachdem wie die Kündigung erfolgte und was im Vertrag stand vielleicht.

Die Frage ist doch, lohnt es sich um den Job zu kämpfen, notfalls vor Gericht?

Ich denke eher nicht, denn in jedem Fall ist das Verhältnis mit dem Arbeitgeber gestört.

Zwei Schritte würde ich empfehlen: 

1. Mit dem Chef nochmal reden, vielleicht zeigt er sich ja einsichtig wenn nicht, um ein gutes Arbeitszeugnis bitten.

2. Falls der Chef nicht nach gibt: Bei anderen Clubs bewerben.

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Können kann das der Chef.

Allerdings ist es kleinkariert, dass erwartet wird, jeden Möchtegern-Promi er---kennen zu müssen.

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Wenn das der Kündigungsgrund ist,kann ich mir das nicht vorstellen.Ich würde Klagen.Man kann doch nicht alle kennen.

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