Mein Welpe ist mit 10 Wochen schon aggresiv

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18 Antworten

Dein Welpe probiert einfach aus, was du ihm alles durchgehen lässt, Ein ganz normales Verhalten für so einen kleinen Hund. Im Rudel wird auch gebalgt, bis einer Stärke zeigt und anzeigt, "jetzt ist Schluß". Das Zerren an der Leine ist Spiel, bzw. Trieb. Schütteln ist Totschütteln der Beute, alles ganz wichtige Dinge, die ein Hund lernt, bzw. instinktiv drin hat.

Eine Malinois ist allerdings auch echt schwer zu händeln, weil die meisten extrem hochtriebig gezüchtet sind und bedingt durch ihre Power eine extreme Auslastung haben müssen. Später, nicht jetzt!

Hol dir einen Kennel und setze den Welpen da rein. So kann er lernen, daß es auch Ruhephasen gibt und vor allem, daß du diese bestimmst. Randaliert er, ignorieren! Gib ihm am Besten etwas zu Kauen mit in den Kennel, damit er beschäftigt ist.

Weiterhin solltest du unbedingt anfangen, mit dem Wort "NEIN" zu arbeiten.

Wenn du dir unsicher bist, schau unbedingt nach einer Hundeschule, die auch eine Welpengruppe hat, oder frag dort nach, ob Einzelstunden möglich sind.

Viel Erfolg :-)

Murphy1907 28.08.2012, 23:15

Danke :)

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karinnox 29.08.2012, 00:11

@ michi57319 --- klar , gib ihm den tipp nen welpen in ne kiste zu stecken--ohne training dazu... ganz toll--und das bei nem mali!,....chaos vorprogrammiert! du hast doch mitbekommen das er sich net auskennt--wie kann man da so einen tipp geben...

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inicio 29.08.2012, 07:30

das sit mal wieder eine DR antwort -daumen runter... einen lebensfrohen welpen sperrt man doch nicht ein!!!

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procanis 29.08.2012, 11:21
@inicio

Da kommt wieder der Satz ins Spiel: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fr... halten! Genauso gut könntest Du schreiben, dass man ein lebensfrohes Kind doch nicht einfach ins Bett stecken darf, wenns nachts um 23 Uhr noch wie angestochen durch die Gegend turnt. Der Welpe ist nicht einfach nur "lebensfroh", sondern kennt einfach weder Grenzen noch Regeln und ist vermutlich einfach total überfordert. Einige Arbeitshunderassen sind extrem hochtriebig gezüchtet und kennen von selbst keine Ruhepausen. Man muss ihnen regelrecht beibringen, auch mal Ruhe zu halten. Ansonsten entwickeln sie durch ständige Überlastung ihres Nervenkostüms massive Verhaltensstörungen, wie Hyperaktivität bishin zur Selbstverstümmelung. U.a. darum sind sie überhaupt nicht für Hundeanfänger geeignet. Ein Welpe muss vor allem viel schlafen! Wenn man ihn den ganzen Tag durch die Gegend rasen lässt, ist es kein Wunder, dass er völlig übermüdet und überdreht ist. In den Wachphasen muss der kleine dann alles lernen, was ein guter Hund lernen muss, inclusive einer Beisshemmung gegenüber dem Menschen. Immer alles in schönen kleinen Einheiten verpackt. Um all die Eindrücke zu verarbeiten muss er anschließend wieder viel schlafen. Trotzdem wird der Kleine auch bei richtiger Behandlung immer noch sehr temperamentvoll bleiben, auch, wenn er viel schläft. Nur die Agressivität nimmt dann doch sehr ab.

Körperlich auslasten muss man Welpen nicht, sondern erst den erwachsenen Hund.

Zum Threadersteller: Hol Dir schnellsten Hilfe (was sagt denn eigentlich der Züchter???????????????) oder gib den Hund in fachkundigere Hände ab.

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michi57319 29.08.2012, 13:46
@inicio

Da ich nicht empfohlen habe, den Welpen kosequent den ganzen Tag wegzusperren, ziehe ich mir diesen Schuh nicht an.

Ein Hund wie ein Mali, der sowieso schon völlig überdreht ist, wird niemals freiwillig Ruhe halten, schon gar nicht in dem Alter. Dazu muss er gezwungen werden.

Dass der Kennel in einer ruhigen Umgebung stehen sollte, versteht sich wohl von selbst.

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Hallo Murphy 1907

Wie läuft's mit deinem Welpen?

Ich selber habe bisher nur agressive Malis aus dem Tierheim gehabt und seit vier Wochen mein erster Maliwelpe zu Hause. Mein Rezept um auch schwierige Malis gut hinzubekommen:

1) Man nehme sinnvolle Beschäftigung

Viele ruhige Spiele wie Suchspiele, Denkaufgaben, etc.) an denen der Mali wachsen kann.

2) Man beweise echte Führerqualitäten

Keine Gewalt, sondern Gelassenheit, klare und sinnvolle Regeln, die falls sie nicht eingehalten werden zu ungunsten des Hundes sind und konsequent durchgesetzt werden. Zum Beispiel wenn mein Welpe Leute anbellt, wenn ich die Autoklappe öffne. Geht die Autoklappe wieder zu und es kann noch nicht los gehen mit dem Spiel. Wenn er beim Spiel zu wild wird. Abbruch und zwei drei Minuten warten, dann erneut probieren. Das ganze ohne dass ich böse werde, denn schliesslich ist es ja das Problem des Hundes, wenns nicht weiter geht, somit kommt es auch zu keinen Machtkämpfen, die man bei einem Mali immer verlieren wird :-)).

Zudem gehört zu einem guten Rudelführer, dass er für die Sicherheit des Rudels schaut (man den Besuch als erstes begrüsst, die Lage checkt, bevor der Hund aus dem Auto geholt wird, Hunde die ihn bedrängen wegschickt, den Hund im Restaurant nicht strategische platziert, den Hund bei sich im Schlafzimmer neben dem Bett schlafen lässt, etc.)

Ebenfalls hat ein guter Rudelführer etwas zu bieten, sprich man kann etwas sinnvolles lernen (keine sinnlosen Sitz, Platz übungen, sondern herausfordernde Jagdstrategien)

3) Man gebe dem Hund die Möglichkeit runter zu fahren.

Nachdem ich mit meinem Welpen draussen war (wir gehen (noch) nicht spazieren, sondern an einen sicheren Ort und üben dort sinnvolle Jagdstrategien mit einem Predummy) gehts ca. 1.5 Stunden in seine Box zum Schlafen. Am Anfang bin ich daneben gesessen, um ihm Sicherheit zu geben, etwas später muss er auch lernen alleine zu bleiben. Nach dem Spiel gibts bei uns Fressen (aus dem Futterbeutel), nach ca. 15 Minuten muss er nochmals aufs Klo und dann geht's in die Box. Gib dem Hund auch immer die Möglichkeit etwas zu knabbern (Spielzeug, Kauknochen, etc.), das brauchen Welpen.

4) Jegliches Verhalten, dass man später nicht will unterbinden (siehe oben).

Aber Achtung, wenn der Hund bellt / knurrt kann dass Aggression sein, dies sollte unterbunden werden. Ist es aber Angst (Ohren zurück, Schwanz eingeklemmt), dann solltest du dem Hund Sicherheit geben. Spricht. Hingehen und mit dem furchterregenden Nachbarn sprechen oder das Flatterband selber untersuchen, etc. Wie gesagt, ein guter Rudelführer achtet auf die Bedürfnisse seiner "Untergebenen". Und das Bedürfnis nach Sicherheit ist das wichtigste für ein Welpe.

So ich denke, das sind mal ein paar konstruktive Tipps für dein Problem. Nun wünsch ich dir viel Geduld und Gelassenheit und auch ein bisschen Spass an deinem Powerpaket, du wirst von ihm viel lernen können!

Gib Bescheid, falls du noch weiter Tipps brauchst. Hier noch ein Buchtipp: Vom Welpe zum Junghund von Jan Nijboer.

Leider habt ihr es versäumt, sich vor der Anschaffung des belgischen Schäferhundes über die dringende Notwendigkeit einer Ausbildung dieses Hundes zu informieren und dann auch in einer Hundeschule mit anderen Hundehaltern und ihren Hunden diese Ausbildung zu beginnen, um täglich im Alltag das Richtige mit dem Hund zu lernen und ihn so auszubilden. Nun rächt sich dieses Fehlverhalten. Das Problem liegt nicht beim Hund sondern bei dem Hundehalter. Schade um dieses Tier, das nun leiden muss.

Wie um alles in Welt bist du denn auf die Idee gekommen, dir einen Mali zu holen??? Bestimmt nicht von einen gutem Züchter - den könntest du nämlich Anrufen und ganz schnell Hilfe bekommen - bzw. hättest du von einem vernünftigen Züchter vermutlich gar keinen Welpen erhalten. Malis sind wirklich sehr speziell in der Erziehung. Und benötigen einen ruhigen aber sehr konsequenten Umgang in der Erzeihung. Wenn du das jetzt versaust, dann landet der Hund in spätestens 5 Monaten bei Mali in Not. Bitte bitte hol dir unbedingt HIlfe. Die ersten Wochen sind so prägend für die gesamte Zukunft des Hundes. Eine Box ist übrigens genau das richtige. Ähnlich wie Bordercollie und andere sensible und leicht überdrehte Hüterassen müssen die Welpen und Junghunde als erstes lernen was Ruhe ist. Das ist völlig anders eir bei anderen Hunderassen - und in der Box liegen ist keine Strafe und auch keine Tierquälerei sonderen eine große HIlfe für überdrehte Hunde

bignose 29.08.2012, 10:18

Hallo, ich hatte den Cursor schon auf dem DH, aber dann las ich zuende, und ich muss sagen: so wie du das mit der Box schreibst, kann man das auf keinen Fall stehen lassen. Grundsätzlich hast du recht, aber bei jemandem wie dem Fragesteller, der keinen Plan hat, kommt das so rüber, als wenn man das Hundekind einfach so in die Box stopfen kann. So geht das auf keinen Fall. Es bedarf viel Geduld und positiver Bestärkung, den Hund an die Box zu gewöhnen. Und da sehe ich in diesem Fall hier schwarz . Gruß, Kerstin

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Hallo Murphy1907, ich habe alle Antworten aufmerksam gelesen und in vielen etwas Wahres gefunden, jedoch möchte ich zu allererst einmal sagen, das wir (erfahrenen ) Hundeleute alle einmal angefangen haben, denn Erfahrung kommt mit der Zeit. Ich bin mein ganzes Leben mit Hunden zusammen und auch ich freue mich immer noch über neue Erkenntnisse und Ratschläge von anderen Hundemenschen und das ist gut so.

Ich finde diese Plattform sehr gut, wenn sich jemand hier outet das er von etwas nicht genug versteht bzw. einen Fehler gemacht hat, dann sollten ihm die anderen Mut machen und Hilfestellung geben und na klar auch ehrlich die Meinung sagen, aber immer mit Respekt und einer genügenden Menge an Objektivität. Denn wenn sich hier schon darüber aufgeregt wird, das der Welpe "erst" 10 Wochen alt ist, dann sollte man sich mal mit den einzelnen Rassen auseinander setzen und bei wirklich guten Züchtern nachfragen, das die Abgabe eines Welpen ab 8-12 Wochen völlig normal ist, solange immer die Reife und Entwicklung des Welpen der jeweiligen Rasse beachtet wird. Eine Pauschalaussage, das Welpen erst ab 12 Wochen abgegeben werden, ist schon angesichts der Tatsache, das sich die Rassen unterschiedlich entwickeln und jede säugende Hündin ein Individuum darstellt, nicht tragbar.

Ich muss jedoch bestätigen, das ein Malinois kein Anfängerhund ist! Ohne wenn und aber! Da ich aber davon ausgehe, das Du Deinen Welpen trotz allem liebst, ist ein einfaches "zurück geben" für mich nicht die erste Wahl. Eine Hundeschule zu finden, die wirklich hilfreich bei dieser speziellen Rasse ist, ist nach meiner Erfahrung schwer.

Wir haben aber bei uns auch gerade "Hundehalter-Anfänger" mit einem Malinois-Mädchen aus dem Tierheim! Eine echte Herausforderung. Aber Murphy1907, seit einem halben Jahr haben die drei toll nach Anweisung zusammen gearbeitet und jetzt haben sie ihren ersten Pokal gewonnen! Ich habe mich mit ihnen gefreut und deshalb, nicht verzagen! Professionelle Hilfe holen und dann wird das schon. Viel Erfolg bei der Ausbildung und dann ist der Spaß bald garantiert.

Also, da Hunde eigentlich möglichst zwölf Wochen bei ihrer Mutter bleiben sollten, frage ich mich ernsthaft, wieso Du einen zehn Wochen alten Welpen bei Dir hast, der schon Probleme macht, was danach klingt, als hättest Du ihn schon länger. Wenn das so stimmt, dann lässt das ja durchaus Schlussfolgerungen darauf zu, was für eine "verantwortungsvolle" Züchterin das war - da ging es wohl eher um Hundevermehrung und Kohle machen als um gescheite Zucht.

Dementsprechend schlecht geprägt wird das Tierchen dann wohl auch sein - und wenn Du und Deine Familie, wenn Ihr keine Erfahrungen mit Hunden habt, dann könntet Ihr eine schlechte Ausgangslage auch noch verschlimmern.

Was ich Dir mal raten würde: schau Dich mal schleunigst nach "Welpenspielgruppen" in Deiner Gegend um. Dort lernen die Welpen Sozialverhalten von anderen Hunden - im Normalfall würden das ja die Geschwister übernehmen - das heißt, spielt einer zu grob, dann reagieren die anderen entsprechend - die sprechen halt alle die gleiche Sprache und verstehen sich. Woher soll Dein Welpe wissen, was Richtig und was Falsch ist, wenn ihm das keiner für ihn verständlich erklärt?

Außerdem hätten Besuche in der Welpenspielstunde noch den Vorteil, dass Dein Zwerg hinterher ausgeglichen und zufrieden sein dürfte.

Und Du könntest Dir dann gleich ein Bild von den Hundetrainern machen und überlegen, ob das vielleicht auch die richtigen Lehrer für Euch wären wenn es um "Hundeschule" geht.

Scherina 29.08.2012, 18:55

ist leider öfters so das welpen so früh abgegeben werden.. meine nachbarn haben ihren schon mit 7 wochen gekriegt

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LucieTommy 29.08.2012, 19:32
@Scherina

Scherina, tja, aber im Grunde grenzt das wirklich an Tierquälerei. Verantwortungslos ist es auf jeden Fall.

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@ Leute, hier wurde nach Rat gefragt, nicht um Bevormundung und blöde Sprüche gebettelt.

Dein Hund zeigt als Welpe kein ungewöhliches Verhalten. Handeln nach dem Credo, ich Chef du nix ist angesagt. Ein "der will nicht an der Leine laufen" gibt´s nicht. Ich gebe den Weg vor, nehm ihm jederzeit das Futter weg, bestimme, wann und wo er frisst oder spielt ist der "Endausbau" !

Ich musste meinen Hütehund auch ein paar Male am Genick nehmen und Ihn in die Schranken weisen. Ich weiss . dies hört sich für die Tüdel Fraktion furchtbar an, aber so läuft die Rangfolge im Tierreich ab. Habe hier Menschen, deren Pferde sie über den Hof schleifen, und keinerlei Respekt vor Menschen haben, genauso wie solche Hunde.

Beide gehören in er-fahrene Hände, und sollten zu Trainern, und der spätere "Hunde oder Pferde Führer " mit. Dort lernen Sie artgerechten Umgang. Welpenspielgruppe ist ein toller Einstieg für einen Hund, dort lernt er Sozialisation gemeinsam mit seinem Chef.

So wie ich dieses Problem beurteile hast du überhaupt keine Ahnung von Hunden. Dieses Verhalten ist u.U. welpenartig und nicht agressiv! Du solltest diesen Welpen schnellstens dort hin bringen, wo du ihn her hast ; agressiv wird der nämlich erst noch!!!! LG manteltiger

Deine Frage ist das beste Beispiel dafür, warum ich hier das Mantra predige, dass Welpen nicht in die Hände von Hundeanfängern gehören - und Welpen von sensiblen und arbeitswütigen Hütehunderassen schon erst recht nicht. Du hast ja offenbar nicht mal Grundlagenwissen über Welpenaufzucht und Hundeerziehung. Wenn Du jetzt von ganz normalem Welpenverhalten schon überfordert bist, wie soll das erst werden, wenn der Hund ins Teenageralter eintritt und richtig aufsässig wird? Meld' Dich umgehend in einer guten Hundeschule an und besucht eine Welpenspielgruppe - und bleibt auch später an der Hundeschule, damit Du Grundlagen im Umgang mit Hunden lernst. Und besorg Dir dringend (!) einige gute Bücher überWelpenaufzucht und Hundeerziehung und arbeite die mehrmals durch.

Hallo, ich glaube, Ihr wäret mit einem unkomplizierten kleinen Mix besser bedient als mit einem Welpen, dem Ihr ja die Welt erklären müsst - und wisst doch selber nicht genug. Gg

Das ist vielleicht noch keine Aggression. Habt ihr ihm klar gemacht, dass ihr der Rudelführer seid und nicht er? Wenn nicht, fühlt er sich dadurch unsicher und deshalb ist er aggressiv. Suche einen Hundepsychologen auf.

karinnox 28.08.2012, 23:19

RUDELFÜHRER;??? der WELPE ist 10 wochen..wahrscheinlich grad mal ne woche dort!!!!..... mannoh..manche übertreibens echt!

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chynah 29.08.2012, 12:48
@karinnox

Karin, der Hund will doch die Weltherrschaft an sich reissen!!! Das du DAS nicht weisst!!! :D:D:D:D schnell Ironie ausschalt (nicht, dass bestimmte Menschen das für Wahrheit ansehen)

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Gute Nacht Murphy!

Das ist ja auch noch ein Baby, der ist wild,lebensfroh und neugierig, geh mit ihm am besten in eine Hundeschule in einem Welpenkurs, da lernt er andere Welpen kennen und ihr baut vertrauen auf.

Geht mit ihm in die Welpenschule!

du hast nen WELPEN. der ist einfach noch unerzogen--lebensfroh--überdreht--noch nicht eingewöhnt ,...WAS erwartest du???

geh mit ihm in eine welpengruppe--hundeschule!".... lern DU wie man RICHTIG mit hunden--welpen umgeht. du hast 0 ahnung, was du da soooo entsetzt beredest ist NORMAL für welpen---was willst du tun wenn der hund in die pupertät kommt, wo du jetzt schon so hilflos bist!

hast du dir überhaupt gedanken um erziehung --ansprüche--bedürfnisse von einem hund gemacht---ich glaub mal nicht.

das ist noch ein hundebaby!! der ist net aggressiv nur weil er bellt--rumrennt --und euch """beisst""(seufz). der hat noch keine gtrenzen--nix gelernt.....und mit deinem NICHTWISSEN wird er das alles auch nicht können....... HUNDESCHULE-----GESTERN,... das ist das einzige...oder gib den hund zurück.....SO hat es absolut keinen sinn!!!!

Murphy1907 28.08.2012, 23:33

Das ist Men erster Hund .. Und ja ich weiß noch nicht so viel aber deswegen frag ich doch um es besser zu machen . Da wäre es nett hilfreiche Antworten zu geben und mich nicht bloß zustellen.

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karinnox 29.08.2012, 00:07
@Murphy1907

LESEN bitte,..... ich HABE dir eine hilfreiche antwort gegeben....

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taigafee 29.08.2012, 11:30
@Murphy1907

Murphy, da kann man schon mal sauer werden. welche bücher hast du denn so gelesen, in denen nicht genau dieses verhalten erklärt wurde? glaubst du im ernst, mit ein paar tipps kann man hier was ausrichten? du brauchst ein grundsätzliches verständnis von welpenaufzucht!

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Melde Dich mal beim Hundetrainer an.Du hast ja von Hundhaltung und Erziehung keine Ahnung ,und willst mit einem Schäferhund los.Das ist Unmöglich.

mapmap96 29.08.2012, 01:59

Darf ich fragen was bei Welpen der Unterschied zwischen Schäfer und zB Mischling ist? Ich meine das jetzt nicht beleidigend, ich frage aus Intresse. Meine Mutter hatte einen Schäfermischling und keinerlei Probleme, meine Oma hat auch einen Mischling und der ist zwar fett aber nicht aggressiv.

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taigafee 29.08.2012, 11:32
@mapmap96

der malinois ist kein deutscher schäferhund. allein da besteht schon ein großer unterschied.

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Dackelmann888 29.08.2012, 12:23
@taigafee

mapmap96.Der Unterschied ist ja nicht der Hund,sondern das Unwissen,des Besitzers.Ein großer Hund ist schwerer zu Handhaben als ein Kleiner Hund.Deine Mutter und auch die Oma konnten mit Hunden umgehen.Darauf kommt es an.

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mapmap96 29.08.2012, 21:35
@Dackelmann888

ich kann das auch ;) liegt wohl in der Familie, ich bin nicht der Meinung, dass kleine Hunde teilweise sogar noch "blöder" sind, denn der Hund meiner Oma (geht mir bis übers Knie) bellt fast gar nicht, und die kleinen, die fast kleiner als Katzen sind, bellen und knurren sich bei ihm die Seele aus dem Leib. Er kuckt dann nur dumm während sich die Besitzer des Kleinen total schämen.

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Dackelmann888 29.08.2012, 22:08
@mapmap96

Du glaubst ja nicht wie Lieb meine Hunde immer sind,ich kann mit Ihnen reden,und Sie verstehen es auch,Auch das kläffen kann man Ihnen abgewöhnen.,alles eine frage der Erziehung.

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Hallo,

Du kenn dein Hund wohl keine Grenzen und Regeln. Du musst dein Hund konsequent sowie auch liebvoll erziehen! Konsequent ist das A und O!.

Zurückgeben, der ist schon jetzt total verkorkst. War er bei der Mutter, oder wurde er zu früh entwöhnt? Züchter, oder Zeitung?

Robert1997 28.08.2012, 23:07

Den Hund zurückgeben ist jetzt aber übertrieben. Meistens sind die Halter daran Schuld, wenn der Hund aggressiv ist. Das kann man wieder hinbiegen.

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Murphy1907 28.08.2012, 23:09

Er war bei der Mutter. Ich hab ihn von einer Züchterin

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Dackelmann888 28.08.2012, 23:13
@Murphy1907

Die Züchterin hätte sich mal um den Wissenstand seines Käufers überzeugen sollen.Denn hätte Er sich mehr Mühe geben sollen.

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Murphy1907 28.08.2012, 23:30
@Dackelmann888

Es gibt immer ein erstes mal .. Es geht ja schlecht das alle am Anfang immer viel Ahnung haben und deshalb ein und von einer Züchterin Kriegen .

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bignose 29.08.2012, 10:20
@Murphy1907

Hallo Murphy1907, nicht alle holen sich am Anfang gleich einen Welpen. Ich bin sicher nicht komplett hundeunerfahren, aber ich traue mir einen Welpen NICHT zu. Und ich traue mir einen Mali NICHT zu. Gruß, Kerstin

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chynah 29.08.2012, 12:53
@bignose

GENAU Kerstin!!! Einen Mali hääte ich mir auch nie geholt. Ich habe seit mehr als 35 Jahren Hunde. Viele als Welpen bekommen und erzogen. Schäferhunde hatte ich auch. Aber einen Belgier??? NEVER!!! Wer sich mit der Rasse vorher ausführlich befasst, lässt den Kopf entscheiden und nicht den Bauch. Die "Züchterin" hat selber anscheinend NULL Ahnung! Ansonsten hätte sie den Hund NICHT in Anfängerhände gegeben. Klar fängt JEDER mal an. Aber dann nicht mit ner Granate!!! Diese Rasse gehört in Fachhände, und dazu noch in Arbeitshaltung. Hundestaffel etc.

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Emmapaul 30.08.2012, 10:50
@chynah

das kann ich nur unterstützen. Ein Mali ist sicher einer der schwierigsten Hunde. Und da ist Nervosität noch das kleinste Übel. Wenn man diese Hunde nicht intensiv beschäftigt und entsprechend ausbildet geht das voll in die Hose. Und die Ausbildung und Beschäftigung geht um vieles über Sitz, Platz, Fuß ein bisschen Gassi gehen und Stöckchen schmeißen hinaus. 2 bis 3 Mal Hundeplatz in der Woche und sinnvolle Beschäftigung sind notwendig. Wenn du den Hund von einem Züchter hast, ist es dann aus einer Arbeitslinie? Wenn ja dann reicht das oben geschriebene nicht aus. Zudem gibt es Linien in der Zucht, die durchaus zur Agression neigen - auch schon als Welpe - wie sind denn die Eltern - wird mit denen gearbeitet? Was machen die? VPG Hüten Obi, Agi ????

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