MeIn Welpe ist extrem ängstlich?

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7 Antworten

Hallo,

wer einen Welpen mit 7 Wochen abgibt, weil er ihn "loswerden will" (wie du selbst schreibst), dem sind die Welpen in den ersten Lebenswochen wahrscheinlich erheblich auf die Nerven gegangen.

Leider stellen sich viele Leute, die mal eben so einen Wurf haben wollen, die Sache mit den Welpen viel zu einfach vor. Welpen sind nicht nur süß, sie sind extremst anstrengend. Und insbesondere dann, wenn sie, wie es dann auch vielfach passiert, in einer engen Wohnung ohne Garten großgezogen werden müssen. Dann sind die Leute meist bereits nach 4 -5 Wochen hoffnungslos überfordert - und diese Überforderung lassen sie dann auch mal gerne an den Welpen aus.

Die werden angeschrien, weggesperrt, manchmal sogar recht unsanft (oder schlimmer) behandelt.

Kann es sein, dass eurer Kleinen gleiches widerfahren ist? Und da es Welpen gibt, die empfindsamer und ohnehin zurückhaltender sind als andere, kann es gut sein, dass die Kleine nicht nur die schönen Seiten eines Welpenlebens kennengelernt hat (wie es eigentlich sein sollte).

Da darf man sich dann nicht wundern, wenn sie verstört und ängstlich ist. Die viel zu frühe Trennung von Mutter und Geschwistern und die jetzt völlig neue Umgebung, die neuen Menschen und und und verstärkten dies noch.

Seit lieb zu ihr, gebt ihr für alles viel Zeit und vor allen Dingen Ruhe! Ein Welpe braucht zwar auch Spielstunden, aber ganz besonders brauchen sie Schlaf und Ruhe und Sicherheit und Geborgenheit, ganz viel Liebe und Geduld.

Das wird schon

Daniela


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Du wunderst Dich das die Kleine so ängstlich ist?

Sie wurde viel zu früh von ihrer Familie getrennt. Dann kommt sie in eine völlig fremde Umgebung mit fremden Gerüchen und fremden Geräuschen.

Ein Welpe weiss instinktiv das er in Lebensgefahr ist wenn er sein Rudel verliert weil er dann schutzlos ausgeliefert ist. Das der Hund Angst hat ist doch verständlich.

Statt an ihre Mutter und ihre Geschwister gekuschelt muß sie plötzlich mutterseelenallein schlafen. Das einem Hundebaby dabei Angst und Bang wird ist kein Wunder und um das zu verstehen muß man kein Hundeexperte sein. Das sagt einem das Herz.

Die Art wie Du den Welpen beschreibst ist auch alles andere als liebevoll.

Du schreibst ja selbst das Du Dir das anders vorgestellt hast und man merkt Dir die Enttäuschung an aber die spürt man nicht nur hier. Auch der Welpe bemerkt das.

Du hättest Dich über Hundehaltung informieren sollen bevor der Welpe ins Haus kommt dann wüsstest Du auch das ein Welpe noch sehr viel Schlaf braucht und das es nicht besonders ungewöhnlich ist wenn er in einer fremden Umgebung erst mal Angst hat.

Der Hund ist doch erst ein paar Tage bei Dir und muß sich erst mal richtig einleben. Man kann einem Welpen mit Wissen, Geduld und Liebe seine Angst nehmen.

Es tut mir leid aber Du machst auf mich nicht den Eindruck als ob Du dafür der geeignete Mensch bist.

 Gib den Welpen lieber ab so lange er noch klein ist und eine gute Chance hat ein liebevolles Zuhause zu finden und solange er sich noch nicht eingelebt hat denn das würde die Trennung für den Hund nur noch verschlimmern.

LG

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Kommentar von Janine55
06.07.2016, 00:46

1. Habe ich mit bekommen warum sie ängstlich ist. Sie hat angst vor Männer weil sie kennt keine 

2. Ist sie nicht erst seit dem ich sie habe so sondern war vorher auch schon so weil sie nix kennt 

3. Ist es schon mein 3.er Welpe den ich groß ziehen werde. 

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Ich würde ihr auch einfach noch etwas Zeit geben :) ich finde auch nicht das du schon zu einer Welpenschule musst, sie hat wahrscheinlich auch noch nicht alle Impfungen dnan würde ich sowieso warten.

Warte einfach nochmal ne Woche oder zwei dann siehts bestimmt schon wieder anders aus & wenn sie ihre Impfungen hat dann kannst du ja auch mal sehen wie sie auf andere Hunde reagiert. Meiner hatte am Anfang auch Panik und mittlerweile ist sein Motto 'Umso größer, umso besser' mit kleinen Hunden hat er es nicht so :)

Viel Glück :)

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Hi, mit der Pubertät wird der Spaß erst richtig anfangen:( diese Hunde haben in der Regel soviel verpasst, das es zwangsläufig zu Problemen kommt, wie Ängstlichkeit, Nervosität, Leinenaggression und Co. Meist sieht man den ganzen Schaden an der Seele des Hundes erst später :( kann euch nur raten schonmal nach einer guten Hundeschule zu schauen die Verhaltenstraining und Sozialisierung bzw Bindungsarbeit mit anbietet. Es wäre übrigens besser den Hund nicht mit 7 Wochen mit Kommandos zu überfordern, du solltest lieber die 5 verpassten Wochen bei Züchter und Elterntiere etwas wieder einholen, indem du den Welpen deine Umwelt zeigst, die ihn zur Zeit noch ängstigen, da er die Prägung nun eh verpasst, wäre es wichtiger das Vertrauen zu dir aufbaut, so das er sich an dir orientieren kann, weil er sonst ein Leben lang Ängste durchsteht wenn andere Hunde zu ihm kommen, weil ihm verwehrt wurde ihre Sprache vernünftig zu lernen oder deren Regeln zu akzeptieren. Insgesamt sehr traurig für den Hund gelaufen, die ersten Wochen sind die wichtigsten :( 

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Sorry, Ihr habt gerade einen skrupellosen Vermehrer unterstützt. Ob ihr dem Tier einen Gefallen getan habt, ich bezeifle es. Auch scheint ihr Euch sehr wenig mit auszukennen. Ein 7 Wochen alter Hund braucht keine Leine, stimmt die Bindung, dann klebt er an Dir. Spielen zu doll, dass die Kleine kreischt?  Ist mir unverständlich. Die Angst wird sich nie legen. Die wichtigste Phase ihres Lebens wurde bereits versaut. Ein sehr schlechter Start, wenn keine richtige artgerecht Prägung statt fand. Deine Vorstellungen musst Du vermutlich auch von erwachsenen Hunden begraben müssen... Versuch Dir sofort Hilfe zu holen. Tierschutzvereine haben öfters solche Tiere. Dort ist bestimmt jemand der Euch hilft. Verantwortungsvolle Züchter wissen auch, wie der kleinen zu helfen ist, ob die das tun, weiss ich nicht. Ein Versuch muss es wert sein. Drücke Euch, vor allem der Kleinen alle Daumen der Welt...(keine gf daumen)

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Kommentar von dwarf
05.07.2016, 10:12

Nach den viel zu jungen Kätzchen, dann das mit einem Hund noch mal machen? Ist das immernoch der gleiche Tierarzt? 

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Also ich kann dir sagen das 7 Woche natürlich viel zu früh sind aber das weißt du ja selber . Und wenn der Besitzer sie nicht mehr wollte ist es sicherlich eine gute Entscheidung gewesen sie zu euch zu nehmen. Allerdings ist sie noch sehr jung und schläft auch noch sehr viel und braucht ihre Ruhe Phasen. Sie wurde einfach so von ihren Geschwistern weggerissen. Da spielt es keine Rolle wie oft ihr sie besucht habt. Sie ist einfach ängstlich und hat natürlich auch Angst so etwas noch mal zu Erleben. Sie braucht einfach viel Zeit und Vorallem viel liebe. Am schönsten wäre es wenn immer jemand zuhause ist oder ihr sie auch wohin mit nehmen könnt. Sie wird noch auftauen und jeder Hund ist anders wenn er alleine ist und getrennt wird. Sie müssen ihren eigenen Charakter entwickeln und haben niemanden mehr zum zurück ziehen. Es braucht einfach Zeit

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Kommentar von Janine55
05.07.2016, 00:27

Ja es war definitiv eine gute Idee sie zu uns schon zu nehmen. 

Sie wird bis jetzt überall mit hin genommen und es ist immer einer zu hause zum Glück alleine lassen mache ich noch nicht

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Kommentar von brandon
05.07.2016, 10:36

Und wenn der Besitzer sie nicht mehr wollte ist es sicherlich eine gute Entscheidung gewesen sie zu euch zu nehmen. 

Nein, das ist keine gute Idee gewesen man hätte den Leuten klar machen müssen das so etwas ungesetzlich ist und man sich damit strafbar macht.

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Der Hund ist müde, wenn ihr von draußen kommt. Er ist ja noch ein Baby und dann einfach müde. Vielleicht wäre es gut eine Welpenschuke zu besuchen, damit Motte mehr Selbstvertrauen bekommt? Es ist halt nicht ein Hund wie der andere. Du brauchst viel Geduld. 

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Kommentar von brandon
05.07.2016, 10:38

Der Hund braucht keine Welpenschule, er braucht seine Mutter. 😕

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