Mein Verhältnis zu Gott ist nicht mehr so, wie es mal war...

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21 Antworten

Der christliche Glauben ist nie etwas Statisches, was man sozusagen besitzt, sondern ewin Prozess. Paulus sagt, wir gehen aus Glauben in Glauben. Wir sind nicht die "beati possedentes" . die glücklichen Besitzenden. So hat es die klassische Theologie immer gesagt.

Ich habe den Eindruck, du bist glaubensmäßig in einer Wachstumsphase. Man geht praktisch die Treppe rauf, hat mit dem einen Fuß die neue Stufe noch nicht erreicht, hängt in der Luft, und mit dem anderen Fuß verlässt man auch schon die andere Stufe. Das bringt ein Gefühl der Unsicherheit mit sich.

Das Gefühl, dass Gott abwesend ist, haben alle Menschen, die es ernst meinen mit dem Glauben. Es ist für sie so, als wenn der Glaube auf die Probe gestellt wird: Hältst du an dem Glauben fest, auch wenn manches dagegen spricht?

Ich denke, du machst es richtig, dass du sagst, es hilft mir, selbst wenn meine Erfahrungen jetzt was anderes sagen.

Mir geht es immer so, dass ich den Eindruck habe, isch stünde vor verschlossenen Türen. Ich habe es nir angewöhnt, danach zu schauen, wo eine neue Tür sich öffnen lässt, die ich vorher übersehen habe. Ich bin nie enttäuscht worden.

wow voll schön geschrieben! danke für die Antwort.

Naja ich versuche zu ignorieren, dass manches dagegen spricht, weil ich (normalerweise) die Anwesenehit von Gott spüre und ich der Meinung bin, dass man nicht alles wissenschaftlich erklären können muss.

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Gottes Schutz scheint uns leicht entbehrlich, solange wir ihn besitzen. Zu unserem eigenen Nutzen und Wohl entzieht ihn Gott zuweilen, damit wir erkennen, dass ohne Gottes Schutz der Mensch ein reines Nichts ist.

(Antonius von Padua)

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Ich sag immer: in der Ruhe liegt die Kraft! Versuch einfach mal dich zu entspannen und die Augen zu schließen. Denk einfach eine zeit lang (15 Minuten oder wie du willst )an nichts als an den Gott an den du glaubst. SEtz dich nicht unter druck sondern versuch vertrauen zu haben, auch wenn du im moment nicht so den draht zu ihm hast, er hat ihn aber immer zu dir!! :D

naja das mit dem an nichts anderes denken geht nicht so leicht :/ aber trotzdem danke für den tipp!

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Lukas 15:4-6 (ELB)

One verse per line4 Welcher Mensch unter euch, der hundert Schafe hat und eines von ihnen verloren hat, läßt nicht die neunundneunzig in der Wüste und geht dem verlorenen nach, bis er es findet? 5 Und wenn er es gefunden hat, so legt er es mit Freuden auf seine Schultern; 6 und wenn er nach Hause kommt, ruft er die Freunde und die Nachbarn zusammen und spricht zu ihnen: Freuet euch mit mir, denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war.

Versuche dich Gott zu näheren durch sein Wort. Die Bibel! Wie du oben lesen kannst liebt Gott das eine Schaf das weg genau so wie die 99.

Ich habe das leider auch mal das ich nicht richtig beten kann. Beschäftige dich einfach mehr mit Gottes Wort.

Alles gute und Gottes Segen!

dankeschön :) ja ich muss zugeben, ich habe noch nie in einer richtigen Bibel gelesen. Das sollte ich mal nachholen.

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@lalalauralaura

Das ist eine gute Idee, denn Gott "antwortet" durch die Bibel. Und mit dem Bibeltext, beschreibt er wie sehr er dich liebt. Auch wenns viele nicht glauben: Man kann aus diesem Buch eine Menge lernen!

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Sehr vielen gläubigen Menschen geht es wie Dir und das nicht nur einmal im Leben - Sonnenschnauz hat Dir ja schon etwas darüber geschrieben, das ich nicht wiederholen muß. Mach Dich darauf gefaßt, daß Du das nicht zum letzten Mal erleben wirst. Die "Profis", erfahrene Beter, Mystiker und in Deiner Kirche viele von den großen Heiligen, über deren Leben man gut Bescheid weiß, haben das auch erlebt. Sie nannten es "Trockenheit". Die Erfahrung der Gottferne ist etwas, das hin und wieder geschieht, auch wenn man keinen äußeren Anlaß dafür erkennen kann. Bei Dir war es vielleicht das Problem mit dem Pfarrer und dem Mini-Betreuer, das die Krise ausgelöst hat. Vertrauen ist geschwunden. Und Vertrauen ist auch das, was Dich über die Zeit der Trockenheit hinwegführen wird. Gerade, wenn Du den Eindruck hast, daß Du nah am Abgrund stehst und Gott auf der anderen Seite nicht erkennen kannst: Glaube dagegen an, streck Dich nach ihm aus, vertrau blind darauf, daß Dir seine Hand entgegenkommt und nach Dir greift, wenn Du den Fuß über den Abgrund setzt. Genau DARAN wirst Du wachsen, wird Dein Glaube stärker, erwachsener, größer werden als er vorher war. Alles Gute, q.

danke, das macht mir Hoffnung :)

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Hallo lalalauralaura! Du mußt Dich nicht übermäßig ängstigen: vergiß nicht, dass der große Verführer uns haushoch überlegen ist und er allein durch JHWH und Jesus in die Schranken gewiesen werden kann. Unser aller Umfeld ist derartig nuanciert, dass es schnell vorkommt und man hat ganz in seiner Nähe Dämonen, die ja bekanntlich schlechte Einflüsse erzeugen können. Die Tatsache, dass Dich die Glaubenskrise so stark berührt, zeigt, dass Du eben nicht wirklich Gott verlassen hast. Es ist eine Prüfung, die jeden Christen erwischt und in denen es sich zeigt, mutig, aufrecht und nicht zögerlich herauszukommen. Hinfallen ist keine Schande lalalauralaura. Aber liegenbleiben. Erinnere Dich, dass auch die Apostel heftige Auseinandersetzungen zum Glauben führten (Apostelgeschichte). Wenn Du Gott glaubst nicht zu spüren so glaube: er spürt Dich. Und er wartet auf Dich. Wenn Du feststellst, das der Pastor und die Meßdienerbetreuer gemein zu Dir waren: man hat auch den Feind in seinen eigenen Reihen- ich erlebte das in der WTG und betete in diesen Situationen besonders intensiv, was Du jetzt machen MUSST. Schau auch ruhig mal in's Bibel TV- gute Anregungen erhälst Du dort garantiert. Bald wird es Dir wieder gut gehen denn Gott sieht die Taten der Guten und der Schlechten (Spr. 15:3). Herzlich- derErwachte

danke für deine Antwort. Was meinst du mit JHWH und WTG?

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@lalalauralaura

hallo lalalauralaura! JHWH ist das Tetragrammaton welches die Israeliten als Name Gottes verwendeten und es stellt die Bedeutung des Namens Gottes dar, ist aber so unaussprechlich, dass sich einst ein Mönch dran machte daraus JeHoWaH auszuformulieren, wie der in vielen Sprachen der Erde gebraucht wird. Der Name Gottes bedeutet in etwa: ''er veranlaßt zu werden''. war fester Bestandteil in Liederbüchern und war es in den verschiedensten Bibelübersetzungen. WTG ist die übliche Abkürzung für WachtTurmGesellschaft, der Organisation der Zeugen Jehovas; eine strengst hierarchisch aufgebaute Körperschaft, die einen miserablen Ruf besitzt, entgegen der Ermahnung in der Heiligen Schrift das nicht zu predigen, was nicht geschrieben steht (letzte Ankündigung des Kommens des Tages Gottes 1975 mit fatalen Folgen für viele Schafe). Dabei belaß' ich es jetzt aber, denn ich will für die WTG nicht a priori erklärend dasein, es sei denn, Insiderwissen eines Geächteten ist gefragt. Herzliche Grüße- derErwachte

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Ich schätze mal, daß Du Deinen Ärger, den Du mit dem Pastor und der Messdienerbetreung hattest, gleichzeitig auch gegen Gott wendest!!!Du hattest erst einmal keine Lust auf irgend etwas, was mit Kirche zu tun hat!!! Also auch mit Gott!!!Ist aber nicht so schlimm! Wenn Du die beiden Dinge trennst, wird auch Dein Glaube wieder stärker ;o) Versuche NUR Deinen Groll wieder los zu werden! Gott hatte mit der Situation ja nichts zu tun! Auch Deine Zweifel sind völlig in Ordnung!!! Auch sie werden irgendwann wieder vergehen. Du darfst Dich mit der Situation nicht so unter Druck setzen! Mal glaubt man mehr, mal weniger!!!Und empfindet auch so! Trotzdem bleibt der Glaube ;o) LG Tauzieherin

Also deine Erleichterung über einen wiedergefundenen Gegenstand ist als Hinweis natürlich bisschen wenig. Aber wenn das religiöse Umfeld einen enttäuscht hat und man das religiöse Umfeld mit Gott verbindet, dann macht es Sinn wenn einem die Lust vergeht mit Gott zu sprechen. Vielleicht hilft es dir auch in den Leuten die gemein zu dir waren Kinder Gottes zu sehen. Und daran zu denken das Gott die Sonne aufgehen lässt über gut und böse. Und wenn er Menschen liebt die gemein sind, warum sollte das dann bei dir anders sein?

Ich hatte das auch mal. Vor ca. 30 Jahren und es hält bis heute an.

Und es ist gut so.

Du bist verwirrt und empfindest Verlust und Trauer, weil Dir der Gott abhanden gekommen ist. Das ist völlig normal. Dein Glaube und Gott haben eine bestimmte Rolle in Deinem Leben gespielt. Es hat Dir Halt und eine Richtschnur gegeben. Die fehlt nun erstmal.

Aber ich kann Dir aus eigener Erfahrung sagen, daß diese Lücke gefüllt werden kann, ohne sie wieder mit einem Gott zu besetzen, der Dir zu Recht fragwürdig erscheint.

Es ist möglich, ein sicheres, erfülltes Leben ohne Gott zu führen. Das ist zu Anfang eine Herausforderung, weil man viele Dinge anders betrachten muß und liebgewordenes über Bord wirft.

Es ist sicher einfacher, wieder einen Gott zuzulassen, der aber am Ende nicht existiert. Was Du tun würdest, wäre einfach einen Teil Deiner selbst auszublenden, Verantwortung für Dich und Dein Leben abzugeben. Der bequeme Weg.

Also mußt Du entscheiden zwischen Bequemlichkeit und Wahrheit. Zwischen Einlullen und Verantwortung. Zwischen Erwachsen werden oder Kind bleiben.

Ich habe meine Wahl damals getroffen und sie bis heute nicht bereut. Die Welt ist tiefer, bunter, interessanter und echter geworden. Und ich habe die Verantwortung für mich selbst übernommen, statt sie einem Gott zu überlassen.

Sei versichert, daß es ein gutes Leben ohne Gott gibt. Es dauert etwas und erfordert auch Einsatz, es zuzulassen, aber das Ergebnis rechtfertigt die Phase der Unsicherheit.

danke für die Antwort, aber ich glaube ich habe die Verbindung zu Gott wiedergefunden :) Vielleicht ist es ja wirklich irgendwann mal so, dass ich wirklich zu alt werde, an ihn zu glauben. Dann denke ich an deinen Tipp.

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Hi... ich kann dich durchaus gut verstehen..

Mir geht es teilweise auch soh... Ich würde dir empfehlen das Buch "Hiob" in der Bibel mal näher zu betrachten!! Das wird dir sicherlich gut tun... Glauben kommt immer auch deine Überzeugung an... Und die musst du wiedergewinnen...!

Liebe Laura,

das ist mal wieder eine der ansprechenderen Fragen des heutigen Tages, und ich freue mich sehr darüber.

Ich glaube, dass die Beziehung zu Gott etwas sehr Persönliches und Individuelles ist. Von daher sind Ratschläge immer eine schwierige Angelegenheit. Grundsätzlich unterscheide ich aber zwischen Gott und Kirche. Letztere bezeichne ich in schwierigen Momenten auch mal als sein "Bodenpersonal", mit dem auch ich in den letzten Jahren mehrfach Probleme hatte.

Wenn du dir bewusst bist, wie persönlich dein Verhältnis zu Gott ist, dann wirst du auch fühlen, dass dies einer Entwicklung unterliegt, ähnlich wie das Verhältnis zu deinen Eltern oder deinen Freunden.

Für mich ist das Wesentliche, dass ich weiß, dass Gott immer da ist, auch wenn meine Kommunikation zu ihm gestört zu sein scheint. Oft erklärt sich das erst sehr viel später, manchmal auch nie.

Und Gespräche über Gott haben mir geholfen, vor allen Dingen allerdings auch Gespräche mit Menschen, die nicht glauben.

Jedenfalls wünsche ich dir einen guten Weg.

danke für die Antwort. :)

Ja ich finde Leute die so superfromm wirken, wie die meisten Pastore, jeden-sonntag-in-die-kirche-gänger, richtig schrecklich. Es wirkt auch nicht so, als wäre ihnen Gott wichtig, sondern eher, dass du Leute sie für ihren starken Glauben bewundern.

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@lalalauralaura

Ich fürchte, manche gehen auch nur in die Kirche nach dem Motto "Sehen und gesehen werden".

Und Gott entdecken viele dann wieder, wenn es ihnen richtig schlecht geht. Daher fand ich schön, dass du dich deines Kontaktes in einem positiven Fall erinnertest.

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@teddybaeruj

ja das glaube ich auch. Sowas regt mich auf. Es ist ja egal, wann sie ihn wiederfinden, aber ich finde, dass man sich nicht damit rümen sollte, dass man an Gott glaubt, in die Kirche geht oder sich in der Kirche angagiert. Man sollte das mit sich selbst und Gott ausmachen... sorry, falls ich damit jmd, der sehr fromm ist angegriffen habe, ich kenne nur Leute, die mich aufregen. :D

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Menschen entwickeln sich, werden erwachsen, verändern sich.

Zu jeder Lebensphase gehört eine bestimmte Art und Weise, wie man mit den Dingen umgeht, wenn man ein lernender Mensch ist. Wenn du den Gott deiner Kindheit aus welchen Gründen auch immer verloren hast, so ist das eine Begebenheit, die sich im Leben vieler Menschen ereignet.

Du wirst etwas Neues finden, davon darfst du ausgehen, und vielleicht sieht das Neue ganz anders aus, als du es dir jetzt vorstellen kannst. So wie du deine inneren Gedanken beschreibst, ist die Zeit auf jeden Fall Reif für eine Neupositionierung.

Die Grundvoraussetzung für eine Weiterentwicklung hast du: du bist ehrlich zu dir selbst! Und aus Erfahrung durch viele Gespräche mit Freunden und unterschiedlichsten Menschen, kann ich nur sagen: das ist schlecht für das Gottesbild, das man dir vermittelt hat. Es ist aber gut für dich und für neue Erkenntnisse. Lass sie auf dich zukommen.

Wenn du keinen Gedanken von vornherein ablehnst, hast du gute Chancen, etwas zu finden, was mehr als ein adäquater Ersatz für den Kindergott ist. Suche und hab Geduld.

Und lass dich bitte nicht durch billige Heilsversprechen, egal von welcher Seite, irritieren.

danke ich glaub, das hilft mir weiter :)

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Wenn du deinen Glauben an die Menschen fest machst , wirst du nur Fehler finden. da wir Fehlerhaft sind.

Diese Sendung hat mich wieder zum Beten gebracht, weil ich da viele Fragen beantwortet bekommen habe.Sie hat noch viel mehr Zuschauerfragen beantwortet. Vielleicht hilft es auch dir. Den Glauben wirst du in deinem Herzen finden, nicht in der Logik.Denn Glaube ist nicht mit Logik zu erklären. Wenn du etwas suchst ,was du verlohren zu haben glaubst. wirst du erst erkennen , wie wichtig es war, Ich denke , das du das mal erfahren solltest. Alles hat seinen Sinn.

danke für die tolle Antwort.

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@lalalauralaura

ich muss aber sagen, dass das video nicht geholfen hat, nach 5 minuten hab ich ausgemacht, weil die so gelangweilt und einschäfernd reden :D

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Das bedeutet, für Dich ist eine Zeit gekommen, einen neuen Weg zu gehen

und aus neuen Quellen zu schöpfen. Rituale und innere Monologe können

eine Vorstellung von Gott hervor rufen. Das Göttliche ist keine Vorstellung.

Es ist etwas, das ein Mensch, der sich wirklich danach sehnt, tief in sich

erfahren kann. Man braucht einen Schlüssel zu einer inneren Erfahrung,

denn normalerweise denken wir ständig und diese Gedanken hindern

uns daran, in diese in uns verborgene Erfahrungswelt einzudringen.

Voraussetzung für die innere Gotteserfahrung ist innerer Frieden.

Alle Gedanken müssen schweigen und die Aufmerksamkeit muss

in einer bestimmten Weise nach innen gelenkt werden. Es gibt einen

sehr guten Lehrer, er hat mir dabei geholfen und auch schon Millionen

anderen Menschen. Er bietet seine Begleitung kostenlos an und man

muss auch später nichts bezahlen. Er sagt, was er zeigen kann, sei

unbezahlbar und deshalb wolle er damit gar nicht erst anfangen.

http://video.google.com/videoplay?docid=7910641205653673230#

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@lalalauralaura

Vorsicht vor solchem Sektenkram. Hier würdest Du sicherlich unter die Räder kommen.

Alle Gedanken müssen schweigen

Meinst Du wirklich, Gedankenlosigkeit wäre ein guter Zugang zu etwas Neuem, das vor Dir steht?

Was evaness Dir hier anbietet, ist eine verhängnisvolle Sackgasse.

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Es sind Osterferien - er wird verreist sein, und sich mal 'ne Auszeit nehmen von all seinen so braven Dienern...^^

Das ist auch nicht gotteslästerlich gemeint - sondern nur mein lebendiger und dennoch tiefer Bezug zu ihm - und er und ich kommen da sehr gut mit klar.

Für so eine kurze Frage brauchst du so einen langen Monolog? Diese Phase macht jeder mal durch.

Vielleicht liegt es daran,dass Gott jetzt langsam sein wahres Gesicht zeigt...

was für ein wares Gesicht?

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(nichtgläubige bitte aufhören zu lesen)

Wenn Du nicht willst das nicht- oder andersgläubige Deine Beiträge lesen dann solltest Du sie auf einem religiösen Portal stellen. GF.net ist meines Wissen nach eine säkulare Seite, da wirst Du es nicht verhindern können, dass wir verdammten Heiden derartige Fragen nicht nur lesen, sondern sie auch beantworten und/oder kommentieren werden.

ich sage ja nicht, dass ihr sie nicht lesen dürft! es ist mir ziemlich egal, wenn ihr das lest und es auch kommentiert. Das war nur ein Vorschlag, wenn ich es verhindern könnte, würde ich es nicht machen. Von mir aus kann jeder das lesen und kommentieren ... Aber es hätte ja sein können, dass Nicht-Gläubige nicht gerne solche Fragen lesen, da wollte ich euch wenigstens vorgewarnt haben

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@lalalauralaura

Der Titel reicht da wohl aus, bei "Verhältnis zu Gott" sollte auch der letzte mitbekommen haben dass es nicht um eine kaputte Kaffeemaschine geht. Andersgläubige trotzdem zusätzlich noch explizit auszuladen grenzt an die altbekannte Abgrenzung, wie sie seit eh und je unter religiösen Fanatikern gang und gäbe ist - auch wenn man sich eventuell* "nur"* unbewusst so abgrenzt und es "eigentlich gaaaaanz anders meint".

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@lalalauralaura

Nun regt Euch mal nicht gleich auf, der Einschub diente der Klarstellung, daß es um eine spezielle religiöse Frage geht, und auf die eben Leute antworten sollten, die darin Erfahrungen haben. Ein Nichtreligiöser kann diese Erfahrung logischerweise nicht haben, darum erwartet man auch keine problemlösende Antwort von ihm, das ist doch nicht so schwer zu verstehen, oder? Es geht nicht um Ausgrenzung, sondern um einen speziellen Hintergrund. Liebe Un-, Nicht-, Sonstwasgläubigen und liebe Atheisten: Ihr werdet noch oft genug die Chance haben, Euren Senf dazuzugeben, wenn es um's Christentum geht. Zu DIESER Frage könnt Ihr wohl eher wenig Konstruktives äußern... Gruß, q.

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Du wirst erwachsen.

Du musst Gott vlt ein Opfer bringen

das hab ich auch schon überlegt... Ich hab in der Fastenzeit anfangs keine Süßigkeite gegessen. Aber als ich gemerkt hab, dass es nichts bringt, hab ich aufgehört.

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