Mein Vatter weint so Doll, ich brauche Hilfe, kann mir wer helfen?

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20 Antworten

Das tut mir furchtbar leid für euch beide. Deine Mama/Frau Deines Papis ist nun aber sicher an einem schönen Ort, hat keine Schmerzen mehr, fühlt kein Leid mehr und beobachet euch vom Himmel aus:) Sie würde sicher nicht wollen, dass ihr noch lange leidet und um sie trauert. Irgendwann seht ihr euch alle wieder und seid wieder vereint. Deine Mami ist zwar körperlich nicht mehr da, aber sie wird Dich sicher immer begleiten, auch wenn Du sie weder sehen noch spüren wirst können.

Vielleicht möchtest Du Deinem Papi mal vorschlagen, dass ihr gemeinsam zu einer Trauertherapie oder Familientherapie geht. Dort könnt ihr mit einer objektiven Person all euer Leid erzählen, das entlastet und kann euch sicher helfen. Es gibt für Deinen Papi auch Trauergruppen für Ehepartner. Da kann er sich mit Menschen austauschen, die auch ihre Ehepartner verloren haben und er kann seiner Trauer freien Lauf lassen und mit Menschen in der gleichen Lebenssituaion sprechen, denn vor Dir möchte er ja stark sein, was ja auch ganz lieb von ihm ist, aber sicher nicht nötig.

Wenn ihr gläubig seid, könntet ihr auch mal mit einem Priester sprechen.

Google doch mal nach Trauer-oder Familientherapien in eurer Stadt oder frag mal Deinen Vertrauenslehrer oder ruf bei irgendeinem Therapeuten in eurer Stadt an und frag ih, ob er jemanden auf dem Gebiet kennt und empfehlen kann.

Für die schnelle Hilfe gibt es für Deinen Papi die kirchliche Telefonseelsorge. Da kann jeder anrufen, man muss nicht gläubig sein. Sie sitzen in mehreren Städten Deuschlands, aber man kann aus ganz Deutschland anrufen, egal wo man wohnt. Die Anrufe dort sind auch kostenlos.

Und Du könntest bei dem Kinder- und Jugendtelefon anrufen, das ist auch kostenlos. Gehört alles zusammen.

Schau mal hier:

Für Deinen Papi

http://www.telefonseelsorge-berlin-brandenburg.de/

und für Dich:

http://berliner-kjt.de/

Ich wünsche euch alles erdenklich Gute! Ihr schafft das gemeinsam!

Liebe Grüße

Konstanze


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Dein Vater verhält sich ganz toll. Er ist stark, wenn Du mit ihm über Deine verstorbene Mutter redest, weil er Dein Vater ist und Dich beschützen will. Du bist sein Kind, seine geliebte, 14jährige Tochter und er will, dass Du daran nicht kaputt gehst.

Trotzdem geht es ihm natürlich auch schlecht. Es ist normal, dass er weint. Seine Frau fehlt ihm, vielleicht sogar mehr, als Dir Deine Mutter.

Sag ihm, dass Du verstehst, wenn er auch mal weint und dass er sich dafür nicht schämen muss.

Männer/Väter wollen immer stark sein, aber das können und müssen sie nicht.

Trauert zusammen, die Trauerarbeit ist wichtig. Denk an schöne Unternehmungen, die Ihr zu dritt gemacht habt. Seht Euch Fotos davon an.

Deine Mutter ist erst dann ganz tot, wenn niemand mehr an sie denkt.

Vor 24 Jahren starb meine Mutter, da war sie ein Jahr jünger, als ich jetzt bin.

Jedes Jahr an ihrem Todestag und ihrem Geburtstag gedenke ich ihrer, sehe mir alte Fotos an, trinke ein Glas Gin-Tonic (den mochte sie so gerne) und erinnere mich an ihre Lieblingssprüche.

Vielleicht macht Ihr auch so ein "Ritual" demnächst.

Alles Liebe Euch!

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Kommentar von Flupp66
21.01.2016, 17:03

Das ist aber eine schöne Antwort. :-)

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Erst mal mein herzliches Beileid.

Das ist jetzt eine ganz schlimme Zeit die ihr beide durchmachen müsst.

Und richtig helfen kann auch keiner.

Dein Papa will stark sein, für dich. Sag ihm das er das nicht muss. Weint gemeinsam, das kann helfen.

Auch die Idee mit dem wegfahren ist vielleicht nicht so verkehert. Man gewinnt etwas Abstand von allem. Das heißt ja nicht das ihr die Mama/die Frau vergesst.

Bei mir war es "nur" die Oma. So ein kleiner Urlaub ( war so 2 Monate nach dem Tod) hat mir sehr geholfen. Natürlich habe ich auch dort jeden Tag an sie gedacht ( und tu es heute noch) aber es war dann so viel Abwechslung.

Mit hat das geholfen, aber es ist bei jedem anders.

Und ihr werdet auch wieder lachen, auch wenn das jetzt für euch unvorstellbar ist.

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Kommentar von Freiheit04
20.01.2016, 19:09

Gut gemacht mit dem Rat!

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Hallo Lia,

mein tiefes Beileid für dich und deinen Papa!

Diese Scheizzkrankheit Krebs sorgt immer wieder für zerrissene Seelen. Auch wenn man es weiß, ist und wird es deshalb nicht leichter. Mein Vater starb auch daran, er war innerhalb eines Vierteljahres gesund-krank-tot. Man hat immer Hoffnung, letztendlich bleibt nur, dieses harte Schicksal anzunehmen.

Dein Papa tut sehr gut daran, zu weinen, seine Gefühle zu zeigen und auch zuzulassen. Er ist schließlich auch ein Mensch und braucht sich nicht zu verstecken.

Wenn er arbeitsmäßig nachvollziehbar momentan nicht fähig ist, sollte er sich aus dem Verkehr ziehen lassen. Das hat meine Mutter vor 13 Jahren auch getan. 4 Wochen sind eine kurze Zeit, die Trauer wird auch noch länger andauern.

Was du tun kannst, ist sehr einfach: Sei für deinen Papa da, so wie er für dich da ist. Ihr könnt gemeinsam weinen, schweigen, reden, spazieren gehen, euch in den Arm nehmen. Haltet zusammen, denn das ist der Wunsch der meisten Sterbenden.

Ein Tapetenwechsel kann sicher helfen, aber man sollte nicht zuviel erwarten. Eine fremde Umgebung bringt neue Eindrücke, das ist gut. Andererseits kann es auch bedrückend sein, sich fremd am Ort zu fühlen.

Es gibt kein Patentrezept für trauernde Menschen. Gut wäre aber auf jeden Fall, sich nicht abzukapseln, sondern die Familie als Halt zu suchen. Gemeinsam kann man diese unglaublich schwere Last besser tragen.

Ich wünsche euch alle Kraft, die ihr braucht und den Mut, aus der tiefen Trauer einmal liebevolle Erinnerungen werden zu lassen.

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Wirklich helfen kann euch niemand, die Mutter/Frau wieder bringen. Er meint das vor dir zu weinen dich noch trauriger macht und versucht es zu vermeiden. Ihr könnt ruhig trauern/weinen, zusammen oder jede/r für sich. Nur nicht darin versinken. Ihr seid ja nicht alleine. Aber das kann noch Wochen, Monate oder Jahre dauern. Wenn ihr es nicht selbst bewältigen könnt holt euch professionelle psychologische Hilfe.

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oh gott :-( ich wünsche dir und deiner familie alles gute! so ein verlust ist nie leicht.. mein bester freund hat letztes jahr seine mutter verloren und ich weiß wie sehr menschen daran zerbrechen können.. es ist jetzt noch sehr frisch und man kommt glaub ich nie über so einen großen verlust weg aber man lernt damit umzugehen.. viel glück und alles gute euch! <3 :(

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Also erst mal mein Beileid.

Das ist völlig normal, er hat deine Mutter geliebt und so ein Tod nimmt immer einen mit. Manche können es schneller verarbeiten, manche nicht. Sei einfach für ihn da, macht Unternehmungen und irgendwann mal werdet ihr euch daran gewöhnen.

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Also erstmal herzliches Beileid.

Ich denke das er seine Frau (deine Mutter) genauso geliebt hat wie du und deswegen ist er genauso traurig (wenn nicht noch mehr). Männer sind meistens so das sie nicht gleich losweinen, deswegen weint er vielleicht auch wenn er allein ist. Er geht nicht zur Arbeit da er das alles erstmal verarbeiten muss. Schlag ihm doch mal vor das ihr zusammen in psychologische Behandlung geht, wenn es sich bald nicht bessert.

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Grüß Dich PrincessLia02!

Es sieht ganz danach aus, das Dein Vater Depressionen hat, ausgelöst durch den Verlust seiner Frau bzw. Deiner Mutter, wenn sie es ist. Und Du bist auch sehr traurig. Ihr müsste beide therapeutisch behandelt werden, Dein Vater wegen der Depression, die ihn offenbar arbeitsunfähig macht, so wie ich das herauslese und Du, damit Du Lebenshilfe bekommst und mit der Situation fertig wirst. Es ist für Euch beide sehr schwer im Augenblick und ich kann das gut nachfühlen. Ich weiß auch, wie doll weh solch ein Verlust tun kann.

Also PrincessLia02, ihr müsst beide in Therapie gehen. Das rate ich dringend! Du solltest mit dem Hausarzt Deines Vaters sprechen und Dich bei ihm anmelden deswegen. Ich gehe mal davon aus, das er auch Dein Hausarzt ist. Wenn nicht, dann erzähle ihm trotzdem auch von Deinen Gefühlen.

Das scheint mir der richtige Weg zu sein. Depression kann gut behandelt werden. Es gibt einen Ausweg.

Ich wünsche Euch viel Mut dafür. 

TROST von Theodor Fontane

vorgelesen - sehr schön! :-)


Herzlichen Gruß

Rüdiger

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Kommentar von vonGizycki
20.01.2016, 17:52

Doch, es ist Deine Mutter, hatte ich erst überlesen.

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Kommentar von Freiheit04
20.01.2016, 19:04

Ich weiss, dass all Deine Worte nur gut gemeint sind, doch gleich auf eine Depression des Vaters zu schliessen, halte ich für sehr ungünstig. Du weisst nicht, ob er derzeit arbeitsunfähig ist oder ob er sich frei genommen hat oder ob ihm sein Arbeitgeber frei gegeben hat. Seine Frau und die Mutter seines Kindes ist gestorben. Dies offenbar auch noch nach schwerer Krankheit. Das ist extrem hart. Einen Monat zu trauern ist sowohl für einen Ehemann als auch für eine 14-jährige Tochter absolut normal. Da sowohl Tochter als auch Vater wissen beziehungsweise glauben, dem jeweils anderen beistehen zu müssen, ist es für sie beide vielleicht noch schwieriger. Die meiner Meinung nach absolut verständliche Trauer des Vaters zu pathologisieren bringt in dieser Situation wohl niemandem etwas. Natürlich könnte eine Trauerberatung dem Vater oder der Tochter oder beiden vielleicht helfen. Doch einfach davon auszugehen, dass einen Monat lange Trauer ob des Verlusts der eigenen Ehefrau krankhaft ist, geht zu weit. Der Vater ist ja offenbar in der Lage, mit seiner Tochter über den Verlust ihrer Mutter und seine Ehefrau zu sprechen. Ich sehe keinen Anhaltspunkt dafür, dass er seinen Erziehungsaufgaben nachzukommen nicht in der Lage ist.

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Das ist ja wohl verständlich. Wenn sich das mit der Zeit aber nicht von alleine legt, sollte er einen Psychologen aufsuchen

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Hallo, es ist vorab völlig normal und verständlich das dein Vater ständig weint und trauert. Immerhin hat er Deine Mutter ziemlich geliebt und sich mit ihr eine Zukunft auf gebaut - Dich zum Beispiel. Es ist ein ziemlich Verlust und nun hat dein Vater eine sehr schwere Phase in seinem Leben. Das er seine Trauer durch das Weinen raus lässt ist gut und nicht schlecht. Was Du machen kannst ist das Du dein Vater ablenken tust. Die Zeit heilt Wunden, es ist noch sehr frisch das deine Mutter von euch gegangen ist. Er wird sich wieder erholen. Und das er nicht vor Dir weinen möchte ist verständlich. Er ist ein starker Mensch. Verzweifle nicht und lenke dein Vater ab.

Gruß

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Kommentar von Freiheit04
20.01.2016, 19:07

Ich finde nicht, dass man der Tochter so eine Aufgabe übertragen sollte. Es ist schon so dass der Vater für die Tochter da sein muss und nicht umgekehrt. Ansonsten ein toller Kommentar.

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Kommentar von Soeber
22.01.2016, 13:58

Menschen sind keine Maschinen, merke Dir das! Mit der Tochter kann Stimmen aber trauern ist normal!!

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Was erwartest du? Die frau die er jahre lang geliebt hat ist tot. das ist schwer, sowohl für dich wie auch für ihn. An dieser stelle auch mein Beileid....

Ich kann euch nur eines raten: Weint angemessen. Trauert angemessen. Gedenkt ihr angemessen... aber irgendwann muss es weitergehen. Wenn es ihm hilft soll er weit wegfahren. Eine Neue Umgebung und neue leute können viel helfen =) Ihr müsst irgendwann loslassen. Menschen sterben. Man kann sich nicht für den rest des lebens an deren gedenken festklammern und sich in Trauer und Schuldgefühlen verbeißen. Man treibt sich nur selbst in den Wahnsinn.... ihr werdet das überwinden =) Vergesst nur nicht dass deine Mutter nicht gewollt hätte dass ihr euch von eurer Trauer zerfressen lasst!

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Deine Frage kann höchst besorgt machen. Ein verantwortlicher Familienvater verhält sich so nicht - daß er seinen Job kaputt macht und heult statt dringende Dinge aufzugreifen.

Die Gefahr besteht, daß er einen Selbstmord mit Dir plant. Du solltest mit ihm nirgendwo hinfahren und reife Verwandte als Hilfe mit hinzuziehen. Notfalls Polizei benachrichtigen. Beobachte genauestens, was Dein Vater tut, und laß Dich auf nichts Gefährliches ein. (Bergtouren...). Er könnte auch mit dem Auto in einen Abhang rasen. Dein Leben könnte auf dem Spiel stehen. Kläre, wie es finanziell zuhause steht - ob schon bald der Gerichtsvollzieher kommt.

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Kommentar von Gina02
22.01.2016, 11:10

Endlich mal Jemand, der diesen Satz zu interpretieren weiß! DH!!!

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Nicht so einfach.

Väter öffnen ihre Gefühle nicht so einfach zu ihren Kindern.

Versuche dich um ihn zu kümmern und ihn abzulenken.

Meistens wird der Schmerz nach einer weile kleiner. Ganz verschwinden wird er nie. Sollte es bei ihzm in einigen Wochen nicht besser werden hole dir Hilfe aus der Familie (Onkel / Tante , Großeltern)

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Erstmal herzlichstes Beileid!! <3

Ich könnte es niemals aushalten wenn meine Mutter sterben würde!! Von meinem Papa ist seine Mutter auch gestorben als er 16. war; ob er geweint hat weiß ich nicht…! 

Aber sag Deinem Papa das Du Stolz darauf bist, das er sich es traut zu weinen und dass es schöner ist, dies zusammen zu tun! ;)

Sag mal; gehst Du eigentlich im Moment zur Schule? Weil das kann man psychisch doch gar nicht aushalten, oder? <3

Liebste Grüße PrimaNova

P.S.: Und das er erstmal weg muss von diesem Ort der Erinnerungen und Trauer ist verständlich; hört sich auf jeden Fall abenteuerlich an!! Vielleicht unternehmt ihr ja eine Reise; um auf andere Gedanken zu kommen! :)

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Mein Beileid <3
Das tut mir verdammt leid :(
Ich glaube das ihr beide sehr stark seid!
Ihr könnt das schaffen!
Frag deinen papi mal ob ihr was unternehmen wollt um euch ein bisschen abzulenken.. Vielleicht hilft das ja :)
Ich wünsche dir alles gute!! Ihr schafft das!! <3

LG: Max und viel Glück :)

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Wieso will er mit dir ganz weit weg fahren?
  
Ihr schafft das schon. Man muSs halt lernen, dass jeder Mensch mal stirbt.

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Kommentar von Gerhardraet
22.01.2016, 10:22

Deine Bedenken sind gerechtfertigt. Der Vater könnte mit seiner Tochter in den Tod fahren wollen.

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Kommentar von Hairgott
22.01.2016, 10:23

Ich weiß, deswegen frag ich ja...

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Prinzesschen, das ist Deine 1. Frage hier und ich hoffe inständig, dass das kein Fake ist!!!??? hat er gesagt wir fahren ganz weit weg...gibt mir schwer zu Denken! Wende Dich bitte unmgehend an einen Verwandten, dem Du vertraust und sag´dem das! Wie alt bist Du?

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Kommentar von PrincessLia02
20.01.2016, 10:33

14, werde jetzt bald 15 warum ?

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Kommentar von Gina02
20.01.2016, 10:45

An die Person, die mir den Pfeil nach unten gab: Was stimmt denn an meiner Frage nicht??? Schon klasse, diese Anonymität, nicht? :)))

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Kommentar von Sc0tt1
20.01.2016, 17:37

Wie kann man das in so einer Situation als Fake bezeichnen? Das passt mal garnicht...

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Kommentar von Sc0tt1
20.01.2016, 19:41

Ja bin ich.. Ist ja auch ok.. Aber vielleicht braucht sie etwas Zeit..
Ich bräuchte da auch meine Zeit und würde nicht gleich auf alles antworten..
Und meins war jz auch nicht böse gemeint.. Ich wollte bloß sagen dass ich dass nicht gut finde :) sry falls ich da bisschen naja nich so nett war

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Kommentar von Sc0tt1
20.01.2016, 19:47

Naja ich würde trotzdem nicht denken dass das ein Fake ist.. Weil wer würde sich sowas ausdenken ://

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Wende dich an deine  Vertrauenslehrer in der Schule. Er wird dir weiter helfen

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