Mein Vater zwingt mich mein Kopftuch abzuziehen?

15 Antworten

@Malikaa

Viele muslimische Mädchen wären froh, wenn sie einen so vernünftigen und klugen Vater hätten wie du. Du beklagst dich über deinen Vater, der offenbar besser beurteilen kann, was gut für dich ist, als du selbst. Er versteht auch mehr von der Religion, zu der auch du dich bekennen willst. Allah hat niemals vorgeschrieben, dass sich Frauen nur mit Kopftuch in der Öffentlichkeit zeigen dürfen. Und auch viele andere Dinge, die Muslime als religiöse Vorschriften missverstehen, sind schlicht und ergreifend altertümliche, heute völlig obsolete menschliche Traditionen, sonst nichts!

Bedenke: Allah hat den Menschen, deinem Vater ebenso wie dir Vernunft geschenkt. Dein Vater nutzt dieses Geschenk, warum du nicht? Glaubst du denn wirklich, du könntest von Allah das Paradies erhandeln, nur weil du in ein Kopftüchlein trägst oder andere äußerlichen menschlichen Traditionen befolgst? Nein! Also nutze deinen Verstand - und höre auf deinen Vater. Du bist noch minderjährig, daher musst du deine Eltern ehren und ihnen gehorchen, bis du volljährig und erwachsen bist. Wenn du dich gegen deine Eltern auflehnst, begehst du eine schwere Sünde.

Möge Allah dich erleuchten!  :-)

MfG

Arnold


So ein Vater wäre der Alptraum für jede Muslima. Der Vater versteht nichts von der Religion.

Im Qur`an ist zu lesen:

Und sage den gläubigen Frauen, dass sie ihre Blicke senken und ihre 
Keuschheit wahren und ihre Reize nicht zur Schau stellen sollen, außer was (anständigerweise) sichtbar ist; und dass sie ihre „humur“ (Kopftücher) über ihren Brüste schlagen und ihre Reize nur ihren Ehegatten zeigen sollen oder ihren Vätern oder den Vätern ihrer Ehegatten oder ihren Söhnen oder den Söhnen ihrer Ehegatten oder ihren Brüdern oder den Söhnen ihrer Brüder oder den Söhnen ihrer Schwestern oder ihren Frauen oder denen, die sie von Rechts wegen besitzen, oder ihren Dienern, die keinen Geschlechtstrieb mehr haben, oder Kindern, welche die Blöße der Frauen nicht beachten. Und sie sollen ihre Beine nicht so schwingen, dass Aufmerksamkeit auf ihre verborgene Zierde fällt. Und bekehrt euch zu Allah allzumal, o ihr Gläubigen, damit es euch wohlergehe.

In dieser Sure wird der arabische Begriff „humur“ verwendet. Es ist die
Pluralform des Wortes „himar“. *Wenn jemand im Wörterbuch oder in 
den bekanntesten Qur`aninterpretationen nachliest, wird unverkennbar 
verstehen, dass es übersetzt Kopftuch bedeutet. Die Behauptung, 
dass es sich nur um eine Tradition ohne religiösen Hintergrund 
handle, würde besagen, dass sowohl der Prophet Muhammed (s.a.s.) als 
auch alle Muslime bis jetzt den Islam falsch ausgelebt hätten und alle 
arabischen Wörterbücher fehlerhaft seien bzw. alle Araber ihre eigene 
Sprache nicht richtig beherrschen. 

Wenn im Arabischen gesagt werden möchte, dass der Verstand z.B. aufgrund von Alkoholgenuss beeinträchtigt ist, wird auch der Begriff „himar“ verwendet, weil es sich um die Verhüllung des Denkvermögens handelt. 
So wie im Deutschen der Begriff Socke eine Bedeckung des Fußes kennzeichnet, obwohl die Bezeichnung Fuß im Wort Socke nicht enthalten ist, wird durch den arabischen Begriff „himar“ eine Bedeckung bezüglich des 
Kopfes gekennzeichnet.

*Quelle: Saîd b. Cübeyr (Ö. 95/713);

el-Kurtubî, XII, 153; Ibn Kesir, Muhtasar Tefsir, thk. M. Ali 
es-Sabünî, 7. baski, Beyrut 1402/1981, II, 6

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@Lichtdesislam

So ein Vater wäre der Alptraum für jede Muslima.

Nein. So ein Vater ist ein "Alptraum"  -  nur für d i c h und deine fanatisierten Glaubensgenossen!!!

Ansonsten: leg' doch mal eine andere Schallplatte auf, immer derselbe Text.

Und ich habe dir schon einmal geschrieben: wenn muslimische Frauen ihre "Brüste" unbedingt mit einem "Kopftuch" bedecken sollen statt es auf dem Kopf zu tragen, dann können sie das meinetwegen tun. Aber in der heutigen Zeit nutzen Frauen praktischerweise und kleidsamer eher ein Hemd und eine Bluse. Offenbar kannte Mohammed noch keine Hemden und Blusen. Vielleicht hätte er mal Allah befragen sollen?!

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@Lichtdesislam

Ach, immer die ollen Kamellen, Lichtdesislams.

Du hast uns nun schon mindestens im Dutzend damit zu überzeugen versuchst - indem du uns ein Brusttuch als Kopftuch verkaufen wolltest.

Das klappt aber auch hier nicht.

Merke: Es geht in der Sure um die Bedeckung der SCHAMzonen. Und der Kopf einer Muslima ist nun einmal keine Schamzone.

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im prinzip sollte es doch ein Segen für dich betroffenen Personen sein, kein Kopftuch tragen zu müssen. Nur so können sich die Betroffenen der Gesellschaft anpassen und werden nicht ausgeschlossen. Andernfalls würde es doch keinen Sinn machen, in einem Chrislichen Land zu leben, wenn man auch nicht hinter dieser Religion steht.

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Die größten Bevölkerungs Anzahl glaubt an gar nichts also was sprichst du hier vom christlichen Land?

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@Benadino

Die größten Bevölkerungs Anzahl glaubt an gar nichts also was sprichst du hier vom christlichen Land?

Woher willst du das wissen? Du urteilst genauso pauschal wie manche Deutsche oder andere Europäer, die der Überzeugung sind, dass der größte Teil der Moslems in Europa muslimische Terroranschläge gutheißt oder sogar unterstützt! Mit solchen Dummheiten ist wem geholfen?

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Eins solltet ihr euch merken Freiheit hört für euch da auf wo die Freiheit eines anderen beginnt, also hört auf mit eurer Unterdrückung!!

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@Benadino


Eins solltet ihr euch merken Freiheit hört für euch da auf wo die
Freiheit eines anderen beginnt, also hört auf mit eurer Unterdrückung!!

In Europa und Deutschland gibt es seitens des Staates und der Mehrheit der Gesellschaft keine "Unterdrückung", die Freiheiten der Mitmenschen werden geachtet. Aber - und das solltest du und deine Gesinnungsgenossen mal begreifen! - es gehört auch zur Freiheit der Menschen in Europa, andere Menschen mit gewissen Lebensformen, die sich aus religiösen oder ideologischen Gründen von den Werten und dem Rechtsrahmen der europäischen Staaten und Gesellschaften bewusst abgrenzen, ja absichtlich dagegen verstoßen, also Menschen, die ihre Freiheiten missbrauchen, abzulehnen und ihre Rechtsverstöße zu ahnden. Wer hier leben will, muss lernen, das zu begreifen. Der Vater der Fragestellerin hat begriffen!


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Arnold, wer hier in Deutschland lebt hat freie Religionsfreiheit Islam gibt es nicht erst seit gestern und jetzt soll er Probleme machen?

Und dass die größte Anzahl der Deutschen an nichts glaubt ist statistisch erwiesen oder gehört das wieder zu deinen Prinzipien nicht daran zu glauben?

http://m.focus.de/politik/deutschland/die-deutschen-und-die-frage-nach-gott-millionen-kirchenmitglieder-glauben-nicht-an-gott_aid_957735.html

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@Benadino

Arnold, wer hier in Deutschland lebt hat freie Religionsfreiheit Islam gibt es nicht erst seit gestern und jetzt soll er Probleme machen?

Nochmal zur Klärung: Religionsfreiheit hat jeder Mensch in Deutschland, aber er darf nicht willkürlich alles damit legitimieren. Jedes Grundrecht, auch die Religionsfreiheit, hat ihre Grenzen, die durch Gesetze festgelegt sind.

Und dass die größte Anzahl der Deutschen an nichts glaubt ist
statistisch erwiesen oder gehört das wieder zu deinen Prinzipien nicht daran zu glauben?

Du solltest Artikel, die du als "Beleg" deiner Behauptung anfügst, auch lesen! Diejenigen, die "an nichts glauben", sind selbst bei Konfessionslosen nur eine Minderheit!

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Solange du Minderjährig bist und bei deinen Eltern lebst, gebe ich dir den Rat dich an ihre Regeln zu halten.

Wenn du in Konfrontation gehst, wirst du in den meisten Fällen verlieren. Nur wenn sie Gewalt anwenden oder andere Gesetzeswidrige Dinge tun, solltest du dagegen angehen, aber nicht alleine, sondern unter Zuhilfenahme von entsprechenden Ämtern.

Da du noch sehr jung bist und offensichtlich falsche Informationen über deine Religion hast, möchte ich dir gerne helfen!

Im Koran wird das Tragen eines Kopftuches weder vorgeschrieben noch erwähnt. Es kommt vielmehr aus der arabischen Kultur und hatte zum einen mit der Witterung zu tun und zum anderen mit der Sicherheit. Um das Reisen sicherer zu gestalten trugen Männer und Frauen sehr ähnliche Kleidung. Die Gewänder und Kopfbedeckungen unterschieden sich kaum, damit Beobachter einer Karawane/Gruppe, nicht sofort erkennen konnten, ob es sich um Frauen, ältere Menschen, unbewaffnete Händler oder kampfbereite Krieger handelte.

Davon abgesehen: Wenn dein Gott existieren würde, meinst du dann nicht auch, dass er dich nicht dafür bestrafen würde, wenn deine Eltern dir Vorschriften machen? Der Koran gebietet Kindern Respekt vor ihren Eltern. Da es kein Kopftuch-Gebot gibt, ist für dich der Respekt vor deinen Eltern bindender. Wenn dein Gott das Tragen eines Kopftuches wirklich für wichtig erachteten würde, dann müsste er dir verzeihen, wenn du das Gebot die Eltern zu respektieren und Frieden zu halten einhälst.

Also tu dir selbst den Gefallen und leg das Kopftuch ab. Du wirst nur Vorteile daraus haben.

-- In Deutschland ist die Religionsmündigkeit im Gesetz über die religiöse Kindererziehung vom 15. Juli 1921 geregelt.
-- Bereits ab Vollendung des 10. Lebensjahres ist das Kind zu hören, wenn es in einem anderen Bekenntnis als bisher erzogen werden soll.
-- Ab Vollendung des 12. Lebensjahres darf ein Kind nicht mehr gegen seinen Willen in einem anderen Bekenntnis als bisher erzogen werden. Ab Vollendung des 14. Lebensjahres wird in Deutschland eine uneingeschränkte Religionsmündigkeit erworben.
-- Die Religionsmündigkeit beinhaltet sowohl das Recht, aus der bisherigen Religionsgemeinschaft auszutreten als auch das Recht, sich einer anderen Religionsgemeinschaft anzuschließen. Mit Eintritt der Religionsmündigkeit kann das Kind eigenverantwortlich entscheiden, ob es am Religionsunterricht teilnehmen möchte oder nicht.
wikipedia

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@Benadino

Das ist mir bekannt, tut aber nichts zur Sache!

Diese Rechte einzufordern und umzusetzen ist extrem schwierig und erzeugt fast immer große Probleme.

Zudem gibt es einige Recht, die Eltern haben, die diese Rechte umgehen können.

Das Aufenthaltsbestimmungsrecht erlaubt es Eltern, ihren Kindern zu verbieten religiöse Einrichtungen zu besuchen oder an religiösem Unterricht teilzunehmen. Gleichzeitig können sie bestimmen, dass ihr Kind sie zu Gottesdiensten etc. begleiten muss.

Wenn die Eltern in die Kirche gehen wollen, das Kind aber Moslem sein möchte, hat es Pech. Es muss mit in die Kirche. Will das Kind in eine Moschee, aber die Eltern sagen, dass es dort nicht hin darf, dann hat das Kind Pech.

Das nur als Beispiel. Es sagt sich immer so leicht, dass es ja diese Rechte gibt, aber eine Umsetzung ist nur selten wirklich möglich. Es führt gerade bei religiös aktiven Familien zu großen Schwierigkeiten, wenn das Kind eine andere Wahl trifft.

Zudem halte ich das Gesetz nicht für sehr durchdacht. Kinder sind nicht in der Lage, die Tragweite zu erkennen oder wirklich zu wissen was es mit einer Religion auf sich hat. Das können ja nicht einmal Erwachsene. Man benötigt einiges an Informationen (nicht nur die Inhalte einer Lehre, sondern viel mehr die Entstehung/Geschichte , Ziele und Sinn, gesellschaftliche und politische Position u.v.m. um eine Religion zu kennen).

Besser wäre es, wenn dieses Gesetz zum Schutz von Kindern vor religiöser Indoktrinierung schützen würde. Das umzusetzen ist aber ebenfalls schwierig (ich hätte ein Konzept, aber das führt hier am Thema vorbei gerade).

Wenn die Eltern ihrem Kind verbieten eine bestimmte Kleidung zu tragen, dann ist das deren gutes Recht. Sie dürfen z.B. zu aufreizende Kleidung, klimatisch unpassende oder Kleidung mit einem politischen/Religiösen Statement verbieten. Anders herum ist es schwieriger. Zwingen Eltern ihr Kind zum Tragen religiöser Kleidung, können sie dies nur schwer begründen. In diesem Fall könnte ein Kind einfacher an sein Recht kommen oder z.B. auf dem Schulweg das Kopftuch ablegen. Dennoch bleibt es schwierig und kann das Verhältnis zerstören.

Daher habe ich empfohlen, solange sie minderjährig ist und von ihren Eltern abhängig, die Regeln ihrer Eltern zu beachten. Es wäre auch ratsam, sich eingehender mit der Religion zu befassen, statt nur aus einer "Modeerscheidung" oder weil ihre Freunde es machen, mitzuziehen. Einen anderen Grund gibt es in dem Alter nicht. Sie will irgendwo dazugehören, sich ausgrenzen oder wichtig machen. Hätte sie sich ernsthaft mit dem Islam und dem Kopftuchtragen auseinandergesetzt, statt nur den oberflächlichen Dingen nachzueifern, wäre eine andere Entscheidung getroffen worden.

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Du solltest dich glücklich schätzen, so einen vernünftigen Vater zu haben. Er will nur dein Bestes.

Er will nicht, dass du dich von deinen Mitschülern abgrenzt, dass du dich anziehst, als seist du Mitglied der Terroristen-Bande Isis und dann noch glaubst, du wärest besonders klug oder lieb oder ehrbar.

Fange an zu leben, wie man in Deutschland lebt. Dein Vater macht es dir vor.

Hans Klein und Hans Groß
auf einem Floß
in Richtung Meer
aber alles ist leer, und es ist auch schwer
wer weiß
ich
du nicht
wir nicht
niemand weiß es
Ok
Ja, okay der Hans Groß
ist Hans Klein

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Kopftuch absetzten, obwohl Vater das nicht möchte. Habt ihr einen Rat für mich?

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