Mein Vater will den Hund nicht im Haus

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7 Antworten

Hi,

also bei mir hättest du da auch Pech, ich mochte Hunde noch nie und würde die nie in meine Wohnung lassen. Auch wenn du deinen Hund in dein Zimmer tragen würdest, würde ich es nicht wollen. Da müsste man ständig aufpassen, dass er nicht rausläuft, und das Tier wäre auch arm, und würde mir da Leid tun. Aber dennoch würde ich ihn nicht in der Wohnung wollen. Da könntest du betteln was du willst, Nein Nein Nein.

Es ist die Wohnung deines Vaters und somit kann er das entscheiden, und wenn er nicht will, hast du sehr schlechte Karten. Du könntest nur anbieten, die ganze Wohnung jeden Tag zu saugen, jede Woche zu wischen, vielleicht lässt er sich darauf ein, wenn es ihm nur um den Dreck geht. Sonst würde ich es sein lasen, sonst ist er nur genervt von dir, und dann lässt er es nie zu.

Wenn deine Mutter umziehen will, du aber einen Austausch machst, muss sie sich dann um den Hund kümmern, da kannst du dann ja auch gar nichts dafür. Das sollen die Erwachsenen unter sich ausmachen.

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Hallo,

Hunde kann man problemlos auch draußen halten.. allerdings kann man einen hund der bis jetzt nur drinnen gewohnt hat, nicht aufeinmal rauswerfen.. das wäre anfangs einfach unmöglich, er würde frieren (trotz hütte und allem drum und dran) und leiden, da er es nicht gewohnt ist. Meiner meinung nach ist es auch nicht okay, einen hund ALLEINE dauerhaft draußen zu halten.. da es sich ja um rudeltiere handelt.

Ich denke du wirst es hier oft lesen.. aber ich komme nicht drum rum mich zu wundern wieso man sich einen hund anschafft wenn man gerne ein austauschjahr machen möchte.. während du den austausch machst, muss der hund ja auch bei deiner mutter oder deinem vater bleiben.. ich verstehe also nicht wieso dir das nicht vorher klar war.zum anderen muss man auch auf vieles verzichten wenn man sich für tiere entscheidet.. bzw an vielen stellen zurückstecken.

Es gibt also einige möglichkeiten. 1. Hund kommt ganz weg, an einen platz wo er aufgrund der lebensumstände weder gezwungen ist im garten zu schlafen aufeinmal noch sonst was. 2. Du pendelst täglich von deinem neuen wohnort zur alten schule, bleibst bei deiner mum wohnen mit hund. (über entfernung schreibst du nichts). 3. Du einigst dich mit deiner mum, dass der hund unter der woche von ihr betreut wird und du am wochenende zu ihr nach hause kommst. 4. du bittest deinen vater um eine lösung bezüglich dem hund, der mit dir bei ihm einziehen würde. (täglich saugen, abgetrennte berreiche innen für den hund, usw) 5. Du verzichtest auf den austausch und ziehst mit hund und mutter um.. und probierst einen neuen austausch von deiner neuen schule aus.

Um hierbei eine lösung zu finden, sollten sich alle beteiligten mal zusammen setzen und du solltest dich entscheiden was für dich in frage kommst und was für dich im schlimmsten fall wichtiger wäre: austausch oder beim hund sein/hund behalten.

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kaerlek 26.03.2013, 15:26

Der Austausch dauert nur zehn Tage :)

Und meine Mutter würde 2-3 Stunden entfernt weg ziehen also käme pendeln nicht infrage... mal sehen ob ich meinen Vater noch weich bekomme

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man kann nicht alles haben...

du hast von deinen eltern wohl die erlaubnis fuer die hundehaltung bekommen mit dem versprechen, dass du dich um den hund kuemmern wirst.

wenn du einen austausch machst kannst du das nicht ... gehen beide eltern einem 8 stunden jaob nach? dann geht das fuer den hund gar nicht...

wenn du jetzt schon an einem wochenende deinen hund vermisst -wie stellst du dir das bei einem austausch vor?

wir haben weniger einfluss auf deine eltern als du... wie hat sich deine vater zum hund verhalten, als ihr noch zusammen gewohnt habt? ich eshe da keinen weg - du bleibst hier und kuemmsrst dich um deinen hund oder ihr muesst euch trennen....

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Dackelmann888 26.03.2013, 15:53

Trennen würde ich mich von meinem Hund nie .inico, ich glaube Du auch nicht.

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inicio 26.03.2013, 17:20
@Dackelmann888

eben..aber einerseits schreiben, ich kann nicht ohne meinen hund 2 tage sein und dann einen austauschplanen etc -das passt halt nicht zusammen ..

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kaerlek 26.03.2013, 18:07

Wie gesagt, der Austausch geht nur über 10 Tage, und dieses Jahr fahre ich dahin für 10 Tage und meine Mutter findet es in Ordnung, nur müssen die ja nächstes Jahr zu uns kommen, da kann ich ja nicht einfach die Schule wechseln

außerdem hat meine Mutter selbst einen Hund, der aber nicht so sehr beschäftigt werden muss wie meiner, deshalb will sie auch nicht dass ich so oft weg bin, kann ich verstehen

aber meine mutter arbeitet von zuhause aus (genau so wie mein vater) und deswegen ist das für die hunde kein problem

meine Eltern haben sich getrennt, als ich 4 war, da hatte ich den Hund noch nicht :D

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"Am Wochenende, wenn ich bei meinem Vater bin, fehlt sie mir immer sehr, und wenn ich mal länger bei ihm bin, ist es kaum zum aushalten."

Du wirst im Leben noch größere Verluste und längere Trennungen verarbeiten müssen, du solltest dazu in der Lage sein für ein Wochenende den Hund nicht zu sehen. Das wirkt schon sehr unreif, das wäre eventuell für eine Achtjährige ein typisches Verhalten.

Du musst die Entscheidung wohl akzeptieren, nicht jeder ist für einen Hund zu haben und denkt da an Haare, eventueller Geruch, Schlamm wenn es beim Spazierengehen geregnet hat, Kläffen, Kosten und vieles mehr.

Achja und zehn Tage sind jawohl echt kurz. Was machst du denn auf Klassenfahrten?

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taigafee 26.03.2013, 16:32

du hast wohl keinen hund.

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anonlikestrains 26.03.2013, 16:54
@taigafee

Selbst wenn man Kinder hat kann man es mal ein Wochenende ohne sie aushalten, solang es sich um keinen Säugling handelt. Das ist jawohl kaum verhältnismäßig. Auch ohne seinen Partner übersteht man eine gewisse Zeit und kann mal allein Zeit verbringen. Der Hund muss sicher nicht an ihr festkleben.

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kaerlek 26.03.2013, 18:10
@anonlikestrains

Naja, aber wenn der Hund der einzige richtige Freund ist, den man regelmäßig sieht, und man keine andere Beschäftigungsmöglichkeit hat...

meine Schwester (sie wohnt nicht bei uns) hat auch einen Hund und ohne den könnte sie sicher gar nicht existieren. Und die ist 20. Ich finde sie nicht unreif.

Außerdem wie gesagt, ich kann den Hund in mein Zimmer tragen, der muss nicht durch die Wohnung laufen. Und bellen tut sie so gut wie nie ;)

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anonlikestrains 28.03.2013, 13:03
@kaerlek

Der Hund wird also über Tage in nur einem Zimmer gehalten und sonst durch die Wohnung getragen. Langsam wird es wirklich lächerlich.

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Wenn du deinen Vater wichtig bist wird er es dir früher oder später eh erlauben, glaub mal, soll deine Mutter doch mit ihm reden falls sie sich noch verstehem und im guten getrennt haben

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kaerlek 26.03.2013, 15:21

Meine Eltern lieben mich, sind aber leider stur wie sonst etwas... :) Und ja, sie verstehen sich, aber ich denke, wenn meine Mutter unbedingt umziehen will und sich nicht alleine um den Hund kümmern will, muss sie meinen Vater eh selbst überreden

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SirChristian 26.03.2013, 15:32
@kaerlek

Okay denn erledigt sich das problem ja von allein warscheinlich

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kaerlek 26.03.2013, 18:12
@SirChristian

Muss ja wohl. Meine Mutter hat die Austauschbewerbung unterschrieben, und die ist verbindlich. Jetzt kann sie nicht von mir verlangen dass ich das wieder absage, nur weil sie unbedingt umziehen will

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Entschuldige bitte, Aber Ein Vater der deinen Hund ablehnt, ist kein Vater. Das währe für mich unzumutbar. Dann würde ich da nicht hingehen.

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anonlikestrains 26.03.2013, 16:56

Wieso nicht zumutbar? Nicht jeder kann etwas mit Hunden anfangen bzw. möchte sie nicht im Haus haben. Und das Mädchen wird es zwei Tage ohne Hund aushalten.

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Ich wollte auch keinen Hund in meiner Wohnung haben.

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