Mein Vater versinkt in einem Psychischem Loch was kann ich tun?

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3 Antworten

Alkoholismus ist eine Suchterkrankung und eine Suchterkrankung hat ein Mensch ein ganzes Leben lang. Ein Mensch kann eine solche Erkrankung nur zum Stillstand bringen, aber niemals heilen. 

Das ist so. Also schminke Dir Deine jetzige Sichtweise auf diese Erkrankung mal gründlich ab!!!

Gehe bitte zur nächsten Beratungsstelle der Landesstelle für Suchtgefahren. Für DICH. Nicht für Deinen Vater. 

Wird dort ein Angehörigen-Kurs angeboten, so nehme bitte an ihm teil. 

Auf alle Fälle frage nach Selbsthilfegruppen für Angehörige. Und da gehe unbedingt regelmäßig hin. Denn wie ich lese musst Du noch viel über diese chronische Erkrankung lernen. 

Wenn Dein Vater nun das zweite Mal in einer Klinik war nach der Trennung und es fehlt ihm ausgerechnet jetzt ein Papier, dann KANN Deine Mutter nicht schuld sein. Auf jenem extraterristischen Planeten, auf welchen sich Dein Vater in seinem Wahn katapultiert hat vielleicht. Aber hier auf der Erde funktioniert das Leben so nicht. 

An Tatsachen kannst Du Nichts ändern. Du kannst nur Deine Einstellung ändern. Das wirst Du nicht alleine schaffen. Wie eben alle Angehörigen von Suchtkranken es nicht alleine schaffen bzw. fast alle. Denn Sucht ist eine Familienkrankheit. Die Angehörigen sind also auch betroffen. 

Auf eigene Weise, aber sie sind auch betroffen. 

Ich habe in meinem Leben schon viele Suchtkranke erlebt, die erst durch das stille regelmäßige Teilnehmen an Selbsthilfe die erkrankte Person auf den Weg zurück ins Leben hier auf diese Erde führten. Und zwar ohne, dass die Suchterkrankten erfuhren, was Familie so treibt. 

Gehe also für Dich hin. Erzähle ihm nicht davon. Aber ändere Dich. Denn Deine Veränderung wird er spüren. Und das macht ihn neugierig. Also kann er sich entscheiden, ob er sich selbst auf den Weg macht festzustellen, woher Deine Veränderung kommt ,oder weiter in seinem Elend auf einem anderen Planeten vor sich hinsülzen will. 

Adressen findest Du über die Suchfunktion des Browsers. 

du bist aber nicht  für das leben  deines vaters  verantworltich  ,sondern   nur  für  dein eigenes   .

dein vater   ist ein  durch und durch labiler mensch -

deine mutter  konnte das alles nicht mehr ertragen und hat das genacht , was für sie slebe r am besten war-- sich getrennt.. wäre sie bei ihm geblieben hätte sich das verhalten deines vaters in keinster  weise verändert   nur , dann wäre auch das leben deine mutte r kaputt gegangen ..  was ich aber keinesfalls verstehen kann, dass  DU bei denem vater lebst.. hat  deine mutter  nach der scheidung nicht  dich bei sich behalten ? warum ?? damit  deinvater nicht allein ist ..  dein vater   war alkoholiker  und da  er jetz nichtmehr trink sucht sich sein krnakes hirn einen anderen ausweg   und beschuldigt  alle anderen mitmenschen  ,dass  die   schuld sind an seinem verdammten schlechten leben .. er droht mit slebstmord-- wenn er  den ausüben wolte ,müßte er wesntich stärker  sein  ,als er sich jetzt  zeigt .. man soll das  slebstverständlich nicht herausfordern ,,aber mit dieser drohung will er  dich an sich binden bzw.  bindet er dich  an isch   auch wenn er die  drohung nicht ausspricht .

  du sebe rbrauchst  dringend   auch psychologische   hilfe -- nimm in anspruch , dass  du  eine therapie bekommst , damit du dein eigenens leben in dne griff bekommst .  deinem  vater ist  nicht mehr zu helfen

Ups, das hätte ich vieleicht sagen sollen, ich lebe bei meiner Mutter natürlich, bin 19 und fühle psychisch puddelwohl. es ist nur so das er mich kontaktiert was ich an sich auch nicht schlecht finde, dabei redet er halt auch immer davon.

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@Aura98

dann belass es   bei solchen kontakten  un d mach dir bitte  nicht allzugroße gedanken   ..ich weiß , es ist  dein vater und letzlich  wirst du ihn auch  lieben ,aber   du kannst ihm nicht  helfen    du kannst  nur  dein leben  ordendlich aufbauen , es könnte nämlichauch sein,das du seine  labilität  geerbt  hast -  darum sorg  für  ein gutes umfeld  , das stabil ist  . dein vater hat  alles  ausgereizt , was  ihm geboten wurde   jetzt ist ER dran , DAS  ,was er  dort   gelernt hat  auch in die tat umzusetzen . Ich wünsche dir alles gute .

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Ich würde die Ursachen nach und nach durchgehen.

Wenn du die Ursache bestimmen kannst, dann wirst du im Helfen können.

er  wird  diesem mann nicht heelfen können , das  ist auch nicht sein e aufgabe.    helfen kann sich nur sein vater sleber .der  ist aber zu schwach dazu

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@eggenberg1

Damit der Vater sich selbst helfen kann, muss er erst mahl diese sich selbst eingestehen.

Dafür ist ein Gespräch mit einer Vertrauensvollen Person notwendig.

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@Atemu1

der vater hat bereits   mit  reichlich vertrauenspersonen gesprochen   .es wäre jezt an der zeit , das umzusetzen ,was er  in der klinik und bei den psychatrischen gesprächen gelernt hat.

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