Mein Vater nervt und macht mich fertig?

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4 Antworten

Er wird sich nicht ändern wen es keine Qonsequenzen für ihn hat rede zb mal eine Weile nicht mit ihm oder lass den Kontakt einiege zeit sein und dan rede mit ihm .Den so ein Verhalten ist nicht Normal..du kanst dir auch eine Guten Freundeskreis aufbauen den Vewrwante mus man nicht unbedingt haben Du kanst ihm ja auch dan sagen wer selber kritik aüßert mus sie auch Einstecken könne von anderen und wer das nicht kann soll nicht kritisieren.!

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Wie alt bist du denn? Bzw wie abhängig bist du von ihm außer der Tatsache, dass er der einzige nahe Verwandte ist?

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Kommentar von jainsagerin
07.07.2016, 01:33

Also ich bin von ihm eigentlich wirklich nur deshalb "abhängig", da er der einzige Verwandte ist. Ich HASSE ihn wirklich wie die Pest, ich habe noch nie einen Menschen so verabscheut wie ihn. Ist wirklich so, das ist soo ein Ekel, kaum zu beschreiben.

Aber ich komme irgendwie nicht von ihm los, denn: bei mir ist das so, wenn ich ein Problem habe, dann kann ich das emotional schlecht mit mir alleine ausmachen. Ich handle zwar schon richtig und bin an sich auch völlig selbstständig, bin Studentin, komme klar, alles ganz normal...aber emotional... da brauche ich einfach diese Unterstützung. Und deshalb "klammere" ich da jetzt an meinem Vater. Ich finde das auch wieder exorbitant widerlich, dass er das zu merken scheint und es deshalb ausnutzt, aber ich weiß nicht, wie ich mich da rauswinden soll.

Mir macht der Gedanke, ich könnte ein Problem haben und dann ist niemand da, unfassbare Angst. Ich halte es aktuell nicht aus, den Kontakt zu meinem Vater abzubrechen, aber eigentlich wäre es die einzige Lösung.

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Kommentar von luckynoob14
07.07.2016, 09:43

Wenn du Studentin bist, dann nehme ich mal an, dass du über 18 sein solltest. Wenn dem so ist, dann bietet es sich doch an beispielsweise mit einem/r Kommilitonen/Kommilitonin in eine kleine Wohnung oder in ein Studentenappartement zu ziehen?

Ich kannte mal eine Person, die ziemlich die gleichen Aussagen über ihren Vater getroffen hat und oft am Rande der Verzweiflung lag. Lange Geschichte, aber letztendlich wohnt diese Person in einer kleinen Wohnung in der Nähe, hat aber noch Kontakt zu ihrem Vater, und seitdem geht es besser, soweit ich das noch aufschnappen konnte.

Ich würde dir empfehlen abstand zu deinem Vater zu gewinnen, ohne ihn komplett zu vergraulen. Falls er wirklich dein einziger Verwandter ist, dann solltest du ihn nicht für dich "sterben" lassen. Das hängt natürlich auch von der Gebäuen Situation ab, von der ich keine Details kenne, aber du könntest es später bereuen.

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Hallo!

Dass dein Vater dein einziger Verwandter ist, das mag ich nicht glauben?  Sind alle anderen gestorben oder besteht - aus welchem Grund auch immer - kein Kontakt?

Ich tippe auf ein 'Familiengeheimnis'. Irgendetwas funktionierte auch früher in deiner Familie nicht?  Aber darüber durfte auf gar keinen Fall gesprochen werden.

Da kannst du ansetzen, indem du dir das eingestehst und dann Hilfe bei einem Therapeuten oder in einer Selbsthilfegruppe findest. Letzteres hat den Vorteil, dass du jederzeit Menschen zum Reden hast und damit unabhängig von deinem Vater bist.

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versuch doch noch einmal dich an ihn zu wenden bzw mit ihm unter 4 augen zu reden und mach ihm klar das dich verletzt wie er mit dir umgeht und wenn das nicht hilft würde ich ihn einfach mal ein paar tage ignorieren dann wird er schon etwas merken und das gespräch mit dir suchen

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