Mein Vater ist Schizophren?

3 Antworten

Falls Du Deinen Vater nicht zum Arzt bekommst, kannsat du dich auch an den Sozialpsychiatrischen Dienst wenden. Die kommen auch nach Hause. Bitte suche Du Dir auch Hilfe. Denn das ist eine sehr schwierige Situation.

Kann es sein das dein Papa den Tod seiner Mama nicht verkraftet hat ( mein Beileid wegen deiner Mama ) ? Würde auch mal zu euren Hausarzt gehen und mit ihm darüber reden, vielleicht kann er helfen! Ich denke dein Papa Brauch psychologische Hilfe und das meine ich kein bißchen böse! Viel Glück!

Ich würde mal zu eurem Hausarzt gehen und mit dem sprechen. Ich denke der könnte helfen.

Halluz+Stimmen in der Nacht

Hallo ich bin w 24 Jahre alt. Bei mir wurden starke Depressionen, Essstörungen, borderline, PTBS und jetzt auch noch Schizophrenie diagnostiziert. Also die schizo wurde bei mir vor kurzem diagnostiziert auf Grund folgende symptome: Stimmen hören und Halluzinationen. Aber das passiert wirklich immer nur in der Nacht wenn ich alleine in meinen Zimmer bin und schlafen will. Um ehrlich zu sein bezweifle ich es, dass ich schizophren bin. Meine Frage gibt es irgendeine andere Krankheit, sei es eine psychische oder organische, bei der man (Nachts) Stimmen hört und halluziniert?

Danke!

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ist stimmen hören/Selbstgespräche normal?

Meine Freunde haben mich schon 100x drauf angesprochen wieso ich immer mit mir selber spreche und auch meine Lehrer sprechen mich manchmal in der Schule an also fragen ob alles okey ist (2 Lehrer xD). Ich spreche immer mit mir selber und höre stimmen und sehe einfach manchmal dinge die nicht da sind. Ich muss bald eh zu nem Psychologen wegen Schlafproblemen, Ritzen, Depressionen, Selbstmord gedanken und so. Ist dass jetzt etwas sehr schlimmes ich meine jeder spricht doch manchmal mit sich selber und sieht/hört komische sachen. Ich kann dass eig. nicht genau beschreiben aber manchal sitze ich in meinem Zimmer und spreche einfach oder antworte auf meine gedanken (oder stimmen die ich höre) und bemerke manchmal nicht mal dass ich mit mir selber spreche...

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Bruder leidet an Schizophrenie. Wahnvorstellung oder Wirklichkeit?

Hallo, also meinem Bruder, momentan 19, wurde vor 2 Jahren Schizophrenie diagnostiziert. Ich, die 14jährige Schwester, sollte das von meiner Mutter aus nicht wissen. Mutter meinte, ich wäre zu jung…usw. Doch ich hatte das durch einen Bericht über mich erfahren, den (m)eine Psychologin geschrieben hatte. Mein Bruder nimmt täglich verschiedene Medikamente. Damals, vor 2 Jahren, musste er in eine Klinik für ca. ein halbes Jahr. Unserer Familie ging es schlecht… Später nach dem halben Jahr blieb er bei uns und bekam Medikamente. Ich glaube die Ärzte wollten schauen, welche gut auf ihn wirken und welche nicht. Mein Bruder hatte dann immer so Vorstellungen, dass wir ihm was antun wollen. Öfters hatte er solche Gedanken dass man ihm was in sein Essen reingetan hätte. Er aß deshalb wenig und hat reichlich abgenommen. :( Dann hatte er auch lange Zeit so eine Art Waschzwang. Er wusch sich immer wieder seine Hände und duschte sehr lange. Das ist aber zum Glück nicht mehr so heftig.

Jetzt zur Sache:

Mein Bruder geht regelmäßig Blut abnehmen. Dieses Mal meinte er, dass der Arzt/die Arzthelferin an seinem Arm keine Vene fanden und deshalb die Hand nahmen. Er meinte, dass es nicht desinfiziert wurde. Als er den Arzt danach fragte meinte er, dass das nichts zur Sache tut. Mein Bruder hat das dann Zuhause unserer Mutter erzählt, die meinte, dass er es sich bestimmt nur vorgestellt hätte oder der Arzt wüsste schon was er tut. Als ich das erfahren hatte meinte ich das auch. Aber irgendwie bin ich am zweifeln…desinfiziert man das normalerweise nicht? Ich meine sonst machte das der Arzt, so wie er es erzählte, immer. Meine Mutter macht jetzt auch nichts. Sollte sie nicht da anrufen und zur Sicherheit mal nachfragen? Mein Bruder ist jetzt die ganze Zeit gedankenverloren…und isst mal wieder nichts. :(

Hat jemand Erfahrung mit solchen Sachen?

Danke schon im Vorhinein :)

LG

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Unverständnis - Was kann ich tun?

Hallo Liebe Community!

Ich hoffe sehr, dass mir jemand helfen kann. Zu meiner Person: 23 Jahre alt, seit gut 10 Jahren an einer schizoaffektiven Störung erkrankt (natürlich diagnostiziert) und ich lebe mit meinem Freund zusammen.

Mit 16 oder 17 litt ich an einer Angststörung und habe in der Zeit schon feststellen dürfen, dass mein Umfeld nicht gerade tolerant gegenüber psychischen Erkrankungen ist (meine Mutter hat mich damals in Schlafsachen zur Schule gefahren, obwohl ich nicht konnte und mich zusätzlich noch bloßgestellt, weil ich mich ja nur anstelle und das war nicht mal annährend alles, was mir während dieser Zeit passiert ist).

Ich fing irgendwann an mir selbst zu schaden.. pi pa po. Mit 19 habe ich meinen Freund kennengelernt, da war ich noch in dieser selbstverletzenden Phase drin und auch in einer Tagesklinik. Leider hat mich diese Klinik mal eben nach einem sehr tiefen Schnitt in eine geschlossene Anstalt verfrachtet, von da aus bin ich aber abgehauen. Ende vom Lied: Ich hab niemals diese Therapie beendet und kann auch heute schlecht damit umgehen.

Ich würde ja, wenn ich alleine wäre, einfach wieder eine neue Therapie anfangen ABER, weder meine Familie, noch mein Partner weiß, dass ich nach dem Klinik-Ding nicht auf magische Weise geheilt wurde und es mir zunehmend schlechter geht. Beide Parteien zeigen nur unverständnis, vor allem wenn das Thema Depression aufkommt und ich versuche anzudeuten, dass es mir schlecht geht. Kinder in Afrika hungern, du hast doch alles was du dir wünschen könntest, heul nicht so rum... und ist nur ein Bruchteil.

Ich verletze mich nicht mehr aktiv selbst, nur noch manchmal (wie heute) aber dann an Stellen, die niemand sieht, weil ich echt ratlos bin...

Habt ihr vielleicht Tipps, wie man das Gespräch in die richtige Richtung lenken könnte?

Ich entschuldige mich für diesen langen Text und bedanke mich schonmal im Voraus für hilfreiche Antworten.

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Zwangsgedanken Hilfe schizophren?

Ich hoffe mir kann jemand helfen
Leide seit 3 Jahren unter aggressiven zwangsgedanken . Bin seit einer Woche in einer Tagesklinik . Ich hatte am Montag ein Gespräch mit meinem Psychologen und fragte mich ob ich stimmen hören würde die mir sagen ich soll meine Mutter töten . Seit dem hab ich ständig den Gedanken "töte sie" .. Kommt das jetzt davon weil er mich das gefragt hat oder bin ich schizophren oder verrückt ? Verspüre keine Angst bei dem Gedanken .. Nur Unwohlsein und Besorgnis Mach mir echt sorgen ..

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Das Leben macht keinen Sinn oder?

Das Leben hat nicht wirklich einen Sinn oder? Ich meine was für ein Sinn soll das sein? Wozu lebt man überhaupt? Was bringt das? Jedenfalls hat mein Leben absolut keinen Sinn. Eigentlich vegetiere ich nur dahin, viel mehr tue ich nicht. Ich warte praktisch nur auf den Tod, viel mehr tue ich in meinem Leben nicht, also wozu das ganze? Es macht absolut keinen Sinn weiter zu leben. Ausserdem werde ich wohl durch Einsamkeit und meine Depressionen immer verrückter. Was soll ich tun? Ich habe mich auch praktisch aufgegeben. Was soll ich also tun wenn mein Leben komplett sinnlos ist? Ich denke ich habe nicht nur Depressionen sondern ich leide oft wohl auch unter Wahnvorstellungen. Möglicherweise habe ich auch Shcizophrenie, also was soll ich tun?

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