mein vater ist ein alkoholiker niemand erkennt das :'(

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5 Antworten

Ich werde mir Deine Ausführungen nicht durchlesen und begründen warum.

Alkoholismus gehört zu den anerkannten Suchterkrankungen. Suchterkrankungen lassen sich nur dann behandeln wenn die erkrankten Menschen bereit sind ihre Erkrankung wahrzunehmen UND bereit sind sich behandeln zu lassen.

Für Dich ist mehr Wissen von hier aus unnötig. Mehr Wissen zur Erkrankung bekommst Du im realen Leben bei einer örtlichen Stelle Deines Landesverbandes für Suchtgefahren. Findest Du im Internet. Einfach die Suchmaschine Deines Browsers nutzen. Da gehst Du hin für DICH. Wenn sie DIR einen Kurs anbieten nehme daran teil. Lese alle Informationen die sie Dir aushändigen sorgfältig durch. Frage nach Selbsthilfegruppen. Das Blaue Kreuz ist sehr aktiv wenn es um die Kinder der Erkrankten geht. Gehe regelmäßig hin. Du wirst dort die Unterstützung erhalten die Du brauchst. Es mag nicht die Unterstützung sein die Du gerne hättest. Aber Du kennst auch nicht diese Erkrankung als betroffene Person noch die Möglichkeiten der Hilfe die es tatsächlich gibt. Nur eine Tatsache vorweg: Dass ein Arzt helfen könnte kannst Du Dir abschminken. Der kann nur bei einigen auftretenden Folgen der Suchterkrankung helfen.

Hallo barbiegirl,

mein vater ist ein alkoholiker niemand erkennt das :'(

Doch, du erkennst es. Und du schreibst auch, dass die Leute um euch herum realisieren, dass er zu viel trinkt.

Das Beste und Einzige, was du für deinen Vater tun kannst, ist, dir selbst zu helfen. Frag in deiner Stadt, oder in der nächst größeren nach Gruppen für Angehörige von Suchtkranken. Die gibt es mittlerweile überall. Und es gibt auch viele Kinder und Jugendliche, die das gleiche Problem haben, wie du.

LG *

Hallo, wenn es gar ganz schlimm für euch wird ...gehst du zum Jugendamt, geh mit einer Person deines Vertrauens dorthin, dort werden sie sich deiner annehmen....wo ist deine Mum......dein Vater muss erst selbst einsehen das es so nicht geht....sonst wird keine Therapie anschlagen....:) lg blümche

Ach,Das wird mit Muskelkatern anfangen,Mit nem Schlaganfall enden. Im schlimmsten Fall Blutvergiftung= Tod.

ihr müsst als familie zusammen halten und ihn ausgrenzen,ihn verachten,bis er den willen fasst,sich helfen zu lassen. wird aufgrund der sprachprobleme schwierig werden.

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