Mein Sohn ist über 18 Jahre alt und ritzt sich, wie soll ich mich verhalten?

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7 Antworten

Guten Morgen LiselotteHerz,

zunächst solltest du versuchen ruhig zu bleiben, so gut es geht.

Versuche dir über deine persönlichen Gefühle im Bezug zur Selbstverletzung klar zu werden. Rede dir nicht ein es wäre für dich okay wenn es das nicht ist. Es hilft ungemein sich mit dem Thema im Allgemeinen zu befassen und sich grundsätzlich darüber zu informieren.

Sei bitte nicht zu fahrlässig mit deinen Gefühlen. Wenn du damit nicht klar kommst solltest du dir Hilfe suchen. Es besteht sonst die Gefahr das die angehörige Person eine Art Ersatz-Therapie an dem SVVler startet.

Du solltest versuchen zu helfen ohne das SVV zu verstärken. Auch wenn das für eine Mutter sicherlich selbstverständlich klingt solltest deinem Sohn spüren lassen, dass du zwischen dem was er tut und dem was er ist unterscheiden kannst und dass du ihn trotzdem liebst.

Sei so gut es geht einfach verfügbar. Er sollte spüren das jemand da ist. Auch wenn das manchmal schwer umsetzbar ist.

Versuche deine persönlichen Gefühle, deine Angst und deinen Ekel vor dem selbstverletzendem Verhalten (sofern vorhanden) soweit es dir möglich ist bei Seite zulegen. Konzentriere dich auf deinen Sohn und auf das was mit ihm passiert.

Vergiß bitte nicht das auch eine Person die sich selbstverletzt noch genügend Privatsphäre verdient hat. Auch wenn du vielleicht Angst hast er könne sich dann wieder etwas antun solltest du den Wunsch deines Sohnes auch einmal für sich zu sein respektieren.

Bitte unterlasse jegliche Spionageaktionen wie bspw. im Handy, im Tagebuch o.ä. zu lesen. Dies wäre ein unfassbarer Vertrauensbruch. Früher oder später kommen solche Dinge ans Licht - eine Verbesserung des SVV wird man dadurch sicher nicht erlangen.

Keinesfalls solltest du das Thema SVV einfach ignorieren. Deine Frage zeigt ja bereits das du dies nicht vorhast. Du solltest deinen Sohn wissen lassen, dass du jederzeit bereit bist darüber zu sprechen. Ebenso hilft es vielen SVVlern wenn man ihnen zu verstehen gibt, dass man das Thema SVV nicht selbst aufbringt. Nicht weil man etwas gegen das Thema hat sondern weil man die Person nicht unter Druck setzen möchte.

Der erste Schritt sollte klar von dir kommen. Hat dein Sohn denn bemerkt das du seine Wunden gesehen hast? Hast du ihn bereits darauf angesprochen?

Falls nicht leite mit einem freien, nicht unter Druck setzenden Satz ein wie bspw. "Ich habe gesehen, dass du dich verletzt und ich würde das gerne
verstehen. Es gibt sehr viele Gründe, weshalb eine Person so etwas tut. Du würdest mir sehr helfen, deine Gründe dafür verstehen zu lernen.
"

Lasse dir selbst einen Satz einfallen, als Mutter wird dir sicher etwas einfallen. Lass es nicht aufgesetzt oder einstudiert wirken. Sei einfach so natürlich wie es dir möglich ist.

Viele gute Tipps zur SVV Selbsthilfe als auch Tipps für Angehörige findest du bspw auch hier: http://www.rotelinien.de/ratschlaege.html

Ich hoffe ich konnte dir damit schon etwas weiterhelfen und wünsche dir und deinem Sohn alles Gute!

Lg

HelpfulMasked

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Kommentar von LiselotteHerz
29.06.2017, 09:06

Ich habe eben versucht mit ihm zu reden. Nur Vorwürfe: Ich hätte mich nie gekümmert, er hat mir ernsthaft vorgeworfen, ich hätte ihn als er mal gemoppt wurde, einfach zur Komm-Beratung geschleppt. Das war in der 5. Klasse! Ich bin zur Schulleitung, ich bin damals zum Klassenlehrer und mit ihm zur schulinternen Komm-Beratung. Was hätte ich denn noch machen sollen?

Als ich ihn gefragt habe, was denn passiert sei, wurde mir gesagt, dass sei privat, das ginge mich einen Sch..dreck an. Ich bin am Verzweifeln.

Nie würden wir ihn loben (bei jeder Arbeit sage ich ihm: Klasse! Da kannst Du stolz auf Dich sein).

Angeblich habe ich ihn unter Druck gesetzt, weil ich ihn überredet habe, sich vergangenes Jahr zum Führerschein anzumelden. Da wurde mir eben gesagt, er hätte schon genug Druck; ich hätte ihn ja in Ruhe lassen können. Ich dachte damals einfach, Autofahren macht ihm Spaß. Konnte ich wissen, dass er davor Angst hat? Lt. seiner Angabe kann er das einfach nicht, also Autofahren.

Ich bin wegen chronischer Schmerzen seit kurzer Zeit in psychotherapetischer Behandlung, ich werde das am Montag dort ansprechen. ICH KANN NICHT MEHR!

Und das Schlimmste ist, er spricht seit zwei Tagen mit meinem Mann kein Wort mehr. Ein einziges Mal hat mein Mann ihn angeschnauzt, weil er sich wie die Axt im Wald benommen hat und beinahe unsere Küchenspüle von der Wand gerissen hat.

Wie das weitergehen soll, ist mir ein Rätsel. Die beiden haben auch noch ab Freitag Ferien. Es ist nicht mehr zum Aushalten bei mir zuhause.

Ach ja, er meinte vorhin, er geht ohnehin zum Arzt. Da sagte ich, Du brauchst keinen Arzt, Du musst zum Psychotherapeuten - Du brauchst Hilfe. Da wurde mir sofort gesagt, ich hätte doch eh keine Ahnung und ich soll einfach die Klappe halten. So hat er noch nie mit mir gesprochen. Andere Leute würden ihm zuhören, ich würde das ja sowieso nicht machen.

Wie oft ich schon gesagt habe: Was ist denn mit Dir? Ist irgendwas passiert? Kann ich helfen? das geht auf keine Kuhhaut.

Mein Sohn führt keine Tagebücher - soweit ich weiß. Ich weiß gar nichts mehr und an sein Handy könnte ich eh nicht, wüsste nicht mal, wie man das entsperren kann. Und auf seinem Rechner hat er ein Kennwort, kenne ich auch nicht. Wir respektieren schon immer seine Privatsphäre. Ich weiß nicht mehr weiter.

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Ich tue mir weh, damit es euch wehtut.
Ich will mich spüren.

Wer sich selbst massiv verletzt, will damit etwas erreichen.
Es handelt sich eindeutig um eine autoaggressive Handlung. Die eigene Aggression, auch Lebenskraft und Energie wird gegen sich selbst gerichtet.

Das ist unerwünscht und ungünstig.
Deshalb bräuchte er besser andere Ventile, um seine Aggressionen einzusetzen, sprich günstige Vorhaben und Ziele dafür, gesunde Herausforderungen und geeignete Bahnen für seine vitalen Kräfte:
mutiges Leben, sinnspendende Ziele und Vorhaben, Zielstrebigkeit, eigene Erfahrungen machen, wenn auch schmerzhafte ......

Ritzen kann mehrere Ursachen haben:

  • Er kann sich nur zu wenig selbst spüren und ausprobieren.
  • Sie wollen ihre Eltern dazu provozieren, sich mehr um sie zu kümmern, was aber nicht zwingend heißen will, ihm noch mehr abzunehmen und verhindern zu wollen!!!
  • Zu viel und zu hohe Verantwortung in der Familie. Das Kind stellt fest, dass es hohe Erwartungen nicht erfüllen kann und bestraft sich selbst, um nicht den Eltern, sondern sich selbst nur den Schmerz zuzumuten.
  • Möglicherweise gibst du ihm als eventuell überbesorgte Mutter zu viel Unterstützung, willst ihm möglichst viel Türen öffnen und so einiges verhindern. Damit aber kann er sich selbst nicht spüren, seine eigenen Kräfte nicht ausreichend im Leben einsetzen.

Eltern reagieren meist äußerst entsetzt auf diese Symptomatik, du sicherlich auch.
Schuldzuweisungen jedoch würden hier keinem helfen, wie wohl nie.
Es geht einzig darum, etwas daraus zu lernen und entsprechende Änderungen vorzunehmen und du als Mutter kannst ihm wirklich dabei helfen,

Der Kultfilm "Harold and Maude" handelt davon.

Welche Form von Aufmerksamkeit bräuchte er wirklich? Anerkennung? Gefühle? Intellektuelle Herausforderungen..... oder was? Welche Herausforderung wäre gut?

Wieso kann sich dein Sohn nicht spüren?

Wieso bekommt er möglicherweise auch zu viel Aufmerksamkeit und erlebt zu hohe Erwartungen, die er nicht erfüllen kann? Warum ist dem so? Welche Ängste begleiten dich? Und wie könntest du dich diesen deinen Ängsten stellen und selbst dafür Verantwortung dafür übernehmen?

Wie könntest du deinen Sohn dazu ermuntern, sich selbst wahr zu nehmen und das auch zu äußern?

In was könnte er seine Aggressionen sinnvoll umlenken?
Und du? Worin könntest du deine vitalen Kräfte umlenken, damit er Erleichterung erhält?

Wie könntest du ihm dein Entsetzen zeigen, damit er merkt, dass du ihn wahr- und ernst nimmst? Und welche Änderungen von dir wären dann logisch und notwendig?

Reizen statt ritzen:
Zu welchen Herausforderungen könntest du ihn mutig reizen und provozieren? Wer im Leben immer wieder mal "Schläge" durch die Umstände und durch gesunde Kämpfe im Sport oder einfach durch das Leben abbekommt, ist weniger geneigt dazu, sich selbst zu verletzen.

Hast du dich getäuscht? Das tun wir alle mal.  :-))
"Da hast du dich geschnitten" ist ja auch ein Synonym für Sich-getäuscht-haben. Sicherlich meintest du es gut mit all deiner Fürsorge und Vorsicht. Aber vielleicht hast du dich damit getäuscht.  ;-)

Hauptsache, du gehst der Sache nach, bist mutig und änderst etwas. Dann ist alles gut. Versuche du dich mit diesem Thema angemessen auseinander zu setzen. Auch wenn du nicht mit ihm darüber sprichst, nicht versuchst, ihn zu ändern, wirst du damit sehr viel erreichen. Beobachte das!

Alles Gute! Du packst das und das wird wieder!  :-)

Solange wir aus unseren Fehlern lernen, sind wir erfolgreich!  ;-)

ICH KANN NICHT MEHR!

Dann sei mutig und tue es!
Sei mutig und lass ihn gehen und ziehen und selbst Verantwortung übernehmen.
Und wehre dich angemessen.
Akzeptieren, dass er nun eigene Wege gehen muss.
Lass los und konzentriere dich wieder auf dich und dein Leben.
Hab auch mal Vertrauen in deinen Sohn, dass er das und sein Leben meistern wird.
Lass ihn rebellieren und gehen......

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Kommentar von LiselotteHerz
29.06.2017, 09:48

Hehe, heute morgen wurde mir vorgeworfen, ich würde mich ja um nichts kümmern und er müsste alles allein machen. Soviel dazu: Mach mir mal einen Arzttermin, mir tut das und das weh, da habe ich Schmerzen. Was mache ich? Ich vereinbare ihm Arzttermine, frage auch noch immer vorher, kannst Du diesen Unterricht unbesorgt ausfallen lassen?

Sein Nasenspray ist alle: Ich rufe in der Praxis an und renne in die Stadt und hole das Rezept und gehe in die Apotheke für ihn.

Ich stehe jeden Morgen um 06.00 h auf, damit er seine Trinkflaschen und seine Brote hat, zuweilen gieße ich seine Blumen, wenn er das vergisst, ich hinterfrage, wenn ich den Eindruck habe, es geht ihm nicht gut. Was habe ich nur falsch gemacht?

Seit vielen Wochen erlauben wir ohne wenn und aber, dass seine Freundin hier schlafen darf, zuweilen über das ganze Wochenende. Wir lassen die beiden völlig in Ruhe, mein Mann käuft sogar extra für sie ein, seit wir wissen, was sie nicht isst und was sie gerne isst.

Und trotzdem läuft hier alles schief.

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Liebe LiselotteHerz,

bitte versteh mich nicht falsch, aber läuft bei Euch zu Hause alles rund? Also perfekt muss ja gar nicht immer sein, aber gibt es sonst andere Schwierigkeiten? Ein Druck zum R* wird immer durch das Umfeld ausgelöst. Dein Sohn kann mit dem Druck nicht richtig umgehen. Deshalb muss er das anderweitig ablassen. Seltener, und das muss man jetzt genau beobachten, gibt es auch "Trittbrettfahrer" in diesem Bereich. Also es gilt in manchen Kreisen auch als "schick", hier vor allem in der EMO/Goth und sonstwas für "Black-Szenen". Dies sollte zunächst mit dem Hausarzt abgeklärt werden. Darüber hinaus, sollte es bei Euch zu Hause gerade vielleicht wirklich trubelig sein, kannst Du auch mal hier anrufen:

https://www.nummergegenkummer.de/elterntelefon.html

Plattformen

http://www.rotetraenen.de/
http://www.borderline-plattform.de/index.php/buecher

Hier findest Du Angehörige, denen es so geht wie Dir gerade.

Notfallköfferchenn bei Aggressionen

Dies ist eine Skill-Liste, die vor allem dabei hilft, den Druck anderweitig abzulassen.

- Auf einen Boxsack schl*g*n

- Sport machen

- Alte Telefonbücher / Kataloge zerreisen

- Laut schreien

- In ein Handtuch einen Knoten rein machen, nass machen, auswringen und gegen die Wanne oder die Wand schl*g*n

- In ein Kissen o.ä. beißen / schl*g*n

- Zerbrechliches (nichts wertvolles) runterschmeißen

- Luftpolsterfolie "zerknacken"

- Seine Kl*ng* gegen einen anderen Gegenstand, z.b. Holz richten

- Jemand Imaginären anschreien

- Dart spielen

- Einen Ball gegen eine Mauer werfen

- Möbel umstellen

- Schränke ausräumen

- Wut auf PC-Figuren übertragen

- Trommeln

- Rumhüpfen

- Türme aus Lego o.ä. bauen und umwerfen

- Holz hacken

- Collagen mit sehr viel rot basteln

- Therapie-Knete benutzen (ist zwar etwas teurer, um 13 €), aber unter
Umständen wirklich effektiv. Gibts in verschiedenen Härtegraden von
weich bis extrem hart (schon mittel ist wirklich schwer zusammen zu
drücken. man kann sie auch mit viel Kraft auseinander reißen.) gut zum
abreagieren. Macht keine Flecken, klebt nicht und trocknet nicht aus. Zu
kaufen gibts die in Orthopädie-Geschäften, wo es auch Igelbälle etc.
gibt.

- Aggressive Musik hören / laut Musik hören, headbangen und dabei rumschreien

- Zerbrechliches schon im voraus sammeln, z.B. alte Tassen, die man
aussondert, nicht wegwerfen, sondern aufbewahren und zwar genau für
diesen Zwecke, dann bei Bedarf hervor holen und mit einem dicken Hammer
o.ä. kurz und klein schl*g*n. Dies aber eher nicht mit gläsernen Dingen
tun, die Scherben werden sehr scharf und könnten wieder triggern, eher
dickes Porzellan nehmen, da entstehen sehr unscharfe Sch*rb*n. Bei
dieser Methode aber bitte die Augen schützen, z.b. beim Zuschl*g*n
schließen, damit keine Splitter reinfliegen.

(Selbstverständlich kann man die Techniken auch kombinieren.)

Quelle: http://forum.rotetraenen.de/index.php/Thread/39364-Skills/

Alles Liebe Euch beiden!




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Kommentar von LiselotteHerz
29.06.2017, 09:40

Er macht nächstes Jahr Abitur und setzt sich selbst unheimlich unter Druck. Mein Mann hat schon mehrmals gesagt: Geh laufen, das ist das Beste bei Streß. Das wurde mir heute vorgeworfen, wir würden ständig sagen: Mach dies, mach jenes. Ich muss dazu sagen, mein Mann hat das mit dem Laufen schon öfter gesagt, da ist er leider beharrlich. Aber wir wussten ja nicht, dass es ihm so schlecht geht. Er spricht ja  nicht mit uns darüber! Wenn ich gefragt habe, was ist los? bekam ich bloß zur Antwort, er hätte Streß und ich könnte da sowieso nichts machen.

Ich hatte ihn letzten Sommer überredet, sich zum Führerschein anzumelden - anscheinend war das auch schon wieder falsch. Konnte ich wissen,dass es Menschen gibt, die Angst vor dem Autofahren haben? Bin ich Hellseher? Gestern hat er sich zur theoretischen Prüfung angemeldet, die Vorprüfungen hat er bestanden. Da hatte ich auch gefragt, als er heim kam? Und, wann hast Du den Termin? Das wurde mir kurz mal an den Kopf geschmettert, nächste Woche Donnerstag. Erst heute morgen hat er mir gesagt, dass er gestern zwei Prüfungen in einem lauten Raum abgelegt hat und Null Fehler hatte. ER SPRICHT NICHT MEHR MIT MIR, wenn ich nachfrage. Da bekomme ich nur Rückmeldung, dass ich anscheinend lästig bin mit meinen Fragen.

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Der erste Schritt währe ihn zu fragen wie es ihm geht, ob ihn etwas belastet und ob du ihm helfen kannst. Antwortet er mit "Nein" kannst du es direkt ansprechen und sagen das du aufgrund dessen glaubst es ginge ihm nicht gut. Das musst du alles natürlich sanft rüber bringen und nicht als Vorwurf. Du kannst ihm anbieten ihn zu unterstützen damit er sich besser fühlt, z.B. bei einer Therapie oder einfach darüber zu reden. Wenn er es ablehnt kannst du ihm sagen er hat es in der Hand und wenn er dazu bereit ist glücklich zu werden wirst du ihn dabei unterstützen.

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Ein Verhalten legt der Mensch ja nicht einfach mit dem 18. Geburtstag ab.

Grundsätzlich ist Selbstverletzung nicht per se gefährlich. Viele tun das zum Stressabbau. Bisher noch wenige Jungs, aber das wird sich natürlich noch ändern.

Die Statistik spricht dafür, dass Dein Sohn in den nächsten Jahren von ganz allein damit aufhören wird, mit oder ohne Therapie.

Mach ihm am besten nicht noch mehr Druck.

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wende dich mal an das Jugendamt, vielleicht wissen die rat

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wenn er sich nicht helfen lassen will, kannst du gar nichts tun.

hilfe muss man auch annehmen.. wenn er noch nicht so weit ist, dann kannst du das nicht ändern.

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