Mein Sohn ist Drogensüchtig,wie kann ich ihm helfen?

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Da kann eigentlich nur professionelle Hilfe etwas ausrichten. Eine noch so gut gemeinte Privatinitiative geht schief. Der Sohn muss aber einsichtig sein, und vor allem bereit sein seine Sucht einzugestehen, und auch bereits sein Hilfe anzunehmen. Erst wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, kann ihm auch familiäre Hilfe nützen, wie z.B. das Angebot während des Entzuges die Kinder zu betreuen. Wichtig ist, dass alle Angehörigen an einem Strang ziehen, und ihm deutlich zeigen, wie sehr er sich ausgrenzt wenn er so weiter macht. Ihm aber gleichzeitig klar machen, dass diese Ausgrenzung ausschließlich mit der Drogensucht zusammen hängt; also mit erfolgreicher Therapie beendet sein wird.

Mein Sohn sieht es ein das er ein großes Problem hat,möchte es auch ändern. Nur leider macht er nicht das was er sich vor nimmt. Hatte mir versprochen,diese Woche einen Arzt aufzusuchen nur bis jetzt war er nicht da. Meine Schwiegertochter sagt zwar laufend ....ja heute geht er wirklich.Aber dann kommen solche Ausreden wie,er schläft,er schafft es heute nicht oder er geht Morgen ganz bestimmt. Nun warte ich schon einige Tage umsonst. Mache mir echt große Sorgen um die kleine Familie. Ich weiß nicht was ich machen soll. Möchte meinem Sohn helfen nur es funktioniert nicht. Bin jetzt täglich bei ihnen oder meine Schwiegertochter kommt mit den Kindern zu mir. Habe natürlich meine Hilfe angeboten. Gespräche führe ich laufend. Sie ist eine liebe und fürsorgliche Mama. finde das sie überfordert ist mit dem Problem und Kinder. Irgendwie habe ich das Gefühl,dass mich beide an der Nase herumführen. Egal was ich vorschlage,es wird nichts davon gemacht. Bin sehr traurig das ich nur allein versuche das Problem zu lösen. Zusammen würden wir es bestimmt schaffen.Meine Schwiegertochter sollte mich zur Drogenberatungsstelle begleiten,sie wollte leider nicht. Ich muss doch an erster Linie an die kleinen Mäuse denken.

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@Gaby100362

Liebe Gaby

Ich kann deine Sorgen verstehen denn auch mein Sohn hat masive Drogenprobleme.Er hat eine 2jährige Tochter lebt momentan alleine und verspricht mir jeden Tag,das er sich Hilfe sucht aber leider vergebens.Ich bin mit meinen Nerven am ende.Wenn du magst können wir uns mal persönlich sprechen. Dann gebe ich dir gerne meine Telefonnummer. Sei herzlichst gegrüßt Roswitha

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Drogenberatung anrufen, lass dich beraten. Aber er muss mitmachen, sonst wird es nichts. Appeliere an seine Verantwortung.

Such dir in eurer Nähe einen Substitutions Arzt für Drogen . Dann bekommt er (wie ZB. Bei Heroin - das Polamidon ), ein Mittel um davon loszukommen . Ferner hat er da Unterstützung mit der PSB (psychosoziale Betreuung ); ohne Kontakt zu seinen Kindern weiterhin schafft er das nicht so leicht . Keine stationäre Therapie ! Er muss im Alltag ohne zurecht kommen. Nicht in ner Einrichtung. Alles gute!

Die Substitution der Droge ist doch nicht die Lösung für die Sucht?

Sucht hat immer auch eine psychische Komponente, diese muß in erster Linie Therapiert werden.

Der Drogensüchtige muß andere Verhaltensweisen lernen um nicht wieder zur Droge zurück zu greifen.

Ausdiesem Grund kann ich deine Aussage, keine Stationäre Therapie nicht uneingeschränkt zustimmen.

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