Mein sohn hat kaputte zähne....was soll ich tun?

14 Antworten

Sollten seine Schneidezähne nicht mehr zu füllen sein, kann er für diese Zähne auch Milchzahnkronen bekommen.

Meine beiden Töchter haben auch im Alter von 3 Jahren ihre ersten Füllungen bekommen: Habe ihnen als studierter Zahnmediziner immer regelmäßig in den Mund geguckt, und wenn die Kinder ein bißchen Karies hatten, bin ich mit ihnen zum Zahnarzt gegangen: Bißchen gebohrt, das Löchelchen mit ein bißchen Amalgam gefüllt (damit die Füllung nicht herausfällt bzw. gewechselt werden muß) - und gut war!

Heute sind meine Töchter erwachsen - dennoch lassen sie sich freiwillig von Zeit zu Zeit von mir die Zähne und die Plomben nachsehen, ob auch alles ok ist: Sie sind beide Zahnbehandlungen und Füllungen von klein auf gewöhnt, und es ist kein Problem für sie, wenn heute mal eine Kleinigkeit geflickt werden muß.

Außerdem: Bei manchen Eltern entsteht der Eindruck, als ob es unmittelbar zum Tode führt, wenn die Kinder mal ein bißchen Karies haben: Das habe ich im Kindesalter überlebt und meine Töchter haben es auch überlebt, wenn sie im Kindergarten erzählt haben, daß ihre Zähne wieder "Silbersternchen" bekommen haben - die waren sogar noch stolz.......☺

HAtte mit meinen Sohn das gleiche Problem, der Zahnarzt sagte ich soll sie drin lassn bis sie rausfallen, ein anderer Zahnarzt meinte aber dann man sollte sie rausnehmen damit die zweiten Zähne wenn sie kommen nicht auch gleich Kariesbefallen sind, das hab ich auch so gemacht oder machen lassen, er bekam eine leichte Narkose und bekam die Zähne dann gerissen, das ganze war für mich schlimmer als für ihn, er hat nach ca. zwei Stunden schon wieder gegessen und ist rumgelaufen, musste ihn dann immer bremsen. Also raus damit...

davor hab ich auch angst!!! in seinem alter schon narkose...hmmm...

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@myheartisbroken

Narkose ist nicht mehr so gefährlich wie sie früher einmal war, die Ärzte sind ja darauf ausgelegt, mein Sohn wurde davor auch genau durchgecheckt. Aber kann dich verstehen, ich sag ja hatte davor auch mehr Angst wie er. Ich mein mein Sohn wusste sowieso noch garned was mit ihm geschieht, weil er auch so klein war.

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@myheartisbroken

@myheartisbroken Zum Kommentar von @taesschen: So eine Vorbehandlung empfielt sich auch erst ab dem Zeitpunkt, wo im Normalfall die ersten Zähne ausfallen und in dem Alter befindet sich Dein Sohn mit 1 1/2 Jahren noch nicht.

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viel wichtiger als 2 mal täglich an den zähnen zu putzen, ist die ernährung. also kein süßkram und geregelte mahlzeiten, nicht ständig was zum knabbern zwischendurch und auch nicht ständig was zu trinken anbieten, wasser zum durstlöschen und das aus einer normalen tasse trinken lassen, das lernen die kleinen sehr schnell, man braucht nur etwas geduld. zähneputzen gehört natürlich zur zahnpflege dazu und ist wichitg, aber es sind nur 5-10 minuten am tag, wo man seine zähne putzt, nahrung und getränke nimmt man viel öfter zu sich und sie sind deshalb viel mehr dafür verantwortlich was mit unseren zähnen passiert. und nur weil auf den säften und tees hipp oder alete draufsteht, sind sie noch lange nicht gut für die kleinen. wasser ist immer noch das beste und jedes kind ist in der lage wasser zu trinken, sonst wäre die menschheit schon vor vielen jahren ausgestorben, denn früher gabs nur wasser zu trinken. die zähne müssen unbedingt behandelt werden, denn schon ein kranker zahn genügt, um auch die anderen zähne anzustecken, also ganz schnell zum zanharzt, es gibt einige, die sich auf so frühe zahnschäden spezialisiert haben.

Mal ganz ehrlich, klar, dass man sein Kind nicht mit Süßem zustopfen soll - aber ich kenne eigentlich kein Kind, dass nicht mal Süßigkeiten isst - und trotzdem hat keins von denen braune Zähne (inkl. meinem eigenen) sondern strahlend weiße Beißerchen .... Aber wenn man seinem Kind mit 2,5 Jahren noch immer die Flasche gibt, und dann noch mit diesem Krümeltee (sorryx, aber sollte jedem klar sein, dass der Zucker pur ist - mit ein bißchen Aroma) - bloß weil man zu faul ist, seinem Kind die Flasche abzugewöhnen und vernünftigen Tee zu kochen, dann wundert mich gar ncihts mehr. Natürlich hast du recht, die Ernährung ist wichtig - aber dafür muss man nciht komplett auf Süßes oder Tee/Saft verzichten ...

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ich moechte die naechsten beiden wochen gerne ein wenig nutzen, um die kleinen an die zahnpflege heranzufuehren und ihnen taeglich die zaehne putzen. schoen waere es, wenn sie es moegen wuerden und es kein zwang ist, denn nur dann besteht die chance, dass die mutter damit weitermacht, wenn ich nicht mehr da bin.

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