Mein Sohn (5 Jahre) hat keine Freunde und möchte auch keine haben...

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hallo jule1310, zuerst: KEINE Sorge!Wahrscheinlich ist bei deinem Kindlein "Alles in Butter". Es ist ganz normal das einige Kinder in dem Alter nicht so sehr an "Freundschaften" interessiert sind, dass kommt öfter vor als man glaubt. Gehen wir davon aus das es eine "normale" Erziehung bisher genossen hat,also keine übertriebene Ordnungs-/Verhaltens-ect.-Regeln vorgegeben waren,welche psychische Störungen hervorbringen und das auch keine körperlichen Störungen(zB. Bewegungsnotorik,etc.),welche er sich "schämen muß"(Kinder sind da sehr empfindlich!) vor all den anderen Kindern, vorhanden sind,dann also völlig gelassen bleiben! Sollte allerdingst es sich nicht in absehbarer Zeit(etwa 1-2J) ändern ist eine Kinderpsychologische Untersuchung angeraten. Beobachte das Kind ABER,dränge es NIE und in KEINEM Falle zu etwas!Es wird schon seinen Weg finden!Kinder sind nicht(wie Erwachsene Kopf-gesteuert weil sie es so gelernt haben in Schule/im Leben, sondrern noch vorwiegend "Natur"-gesteuert,also folgen ihren eigenen instinkten,Dies ist u.a. auch beim Essen so-sie essen soviel wie ihr Instinkt es vorgibt.Bei sonst gesunden Kindern ist das total in Ordnung-darum NIE zum essen zwingen! Auch wenn sie vielleicht schon sooo lange nicht mehr "richtig" gegessen haben! Dem kind und Dir alles Gute...

Dein Sohn braucht halt im Moment keine Freunde. Es gibt keine 0815-Kinder! Wenn er so zufrieden ist, dann ist sein Verhalten normal, für ihn halt. Bedrängt ihn doch nicht, sonst glaubt er vielleicht noch, er wäre nicht in Ordnung. Irgenwann wird auch er Freundschaften schließen. Laß ihm sein eigenes Tempo und seine spezielle Art.

Auch wenn du es mir wahrscheinlich nicht glaubst: genau dieses Liebsein ist ein wichtiger Grund dafür. Ich weiss es von mir, ich war als Kind das liebste und artigste, das man sich vorstellen konnte, und ich habe auch keine Freunde gehabt. Und jetzt kommts: der Grund war, dass man mir immer beigebracht hat, Harmonie zu erzeugen, nicht zu streiten, ruhig mal klein bei zu geben. Genau deswegen entstehen keine Beziehungen, weil ich (und eben auch dein Kind) automatisch merkte, das es sich mit dem anderen auseinandersetzen müsste und Streits bei längeren gemeinsamen Aktivitäten automatisch vorprogrammiert sind. Du solltest dich ernsthaft fragen, ob du so eine Mutter bist, die bei den kleinsten Auseinandersetzungen immer sofort energisch geworden ist. Kinder müssen sich streiten können, sogar mal prügeln können, wenn sie dann auch lernen, Frieden und Kompromisse zu schliessen. Du bist für seine Entwicklung mit verantwortlich!

Kling zwar hart aber total richtig. Meine volle unterstützung

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Meine nicht! du kennst weder die Mutter noch das Kind und diese Theorie finde ich soo nicht haltbar!

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So die katze von meiner nachbarin kommt ab und zu vorbei und hoppst bei mir ins balkon rein. Er ist hungrig, man sollte fremde Katzen nicht füttern ich weiß aber er tut mir leid ich füttere ihn ab und zu.

Was ich bemerkt hab ist das er viel vieeeeel ängstlicher als damals geworden ist. Ich mache mir sorgen das die frau ihn schlägt. Der kater ist heut wieder vorbei gekommen und ich wollte ihn streicheln, mir ist aufgefallen das er seeeehr ängstlich reagiert wenn ich im am kopf streicheln möchte. Ich glaube sie schlägt ihn am kopf. Er hat auch geknurrtt und aggressiv reagiert hab ihn daraufhin verscheucht weil er meine katze verletzt hat.

Er hat seit dem er sich bei meiner Nachbarin befindet sehr verändert und ist aggressivet geworden und lässt sich nicht streicheln. Als er nocn bei mir lebte war er sehr liebevoll und wollte viel zuneigung sogar draußen war er immer verschmußt. Jetzt nicht mehr.... Ich bin so wütend auf diese frau ixh habe ihr die katze geschenkt am liebsten würde ich sie wegnehmen und beim tierheim abgeben so einherrchen hat er nicht verdient.

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