Mein Schweizer Arbeitgeber -> Auskunftspflicht?

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3 Antworten

Der entscheidende Punkt ist eigentlich ein anderer, wenn Du im Insolvenzverfahren bist, bist Du zur Offenlegung aller Einkünfte ( auch ausländischer Herkunft ) verpflichtet, ansonsten gefährdest Du die Restschuldbefreiung und riskierst ein Strafverfahren wegen Insolvenzbetruges. Damit haben sich die Fragen 1 und 2 eigentlich schon beantwortet.

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Natürlich musst du Deine Einkünfte angeben. Ein Gläubiger kann Dich übrigens auch in der Schweiz betreiben lassen. Das geht bis zur Lohnpfändung: Als Beispiel das Merkblatt der Gemeinde Rheinfelden:

http://www.rheinfelden.ch/dl.php/de/20070102213736/Merkblatt+f%FCr+Gl%E4ubiger+SchKG.pdf

Zudem kannst du es vergessen, in der Schweiz ein Konto zu eröffnen, eine Wohnung zu mieten, und wahrscheinlich auch eine Stelle zu bekommen, wenn du in einem Insovenzverfahren steckst.

Bei Mieten ist eine 3 Monatige Kaution und ein Berteibungsauszug der letzen 5 Jahre hier gebräuchlich. Ausserdem werden in der Regel auch Referenzen gefordert!

In der Schweiz bist du eine arme Sau, wenn du kein Geld hast. Als Fluchtort um einer bösen Alten zu entkommen ist sie definitiv nicht geeignet.

Und ausserdem, um ganz ehrlich zu sein, ist deine Frage, nach möglichen Verschleierungsmöglichkeiten, nicht unbdingt ein Zeichen eines Charakters, wie er hierzulande gewünschst wird!!

Ich bin sicher, du wirst mit so einer Einstellung hier auf Dauer nicht glücklich werden! Weder beruflich noch persönlich!

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Soweit ich weiss hast du Auskunftspflicht. Du bist ja beim Finanzamt noch geführt. Besser ist natürlich wohnen und arbeiten im selbem Land. Deinen Pflichten in D musst du aber trotzdem nachkommen

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