Mein Schäferhundmixrüde, 9 Jahre alt, atmet immer viel zu schnell! Was kann ich machen?

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2 Antworten

Hallo,

ich habe hier eine interessante Antwort von www.hunde-board.de über Hyperventilation beim Hund:

· Durch das stark forcierte Ausatmen kommt es zu einem Absinken des Kohlendioxidspiegels im Blut, was zwangsläufig zu einer Verengung einiger Blutgefäße und damit zu einer Minderdurchblutung des Gehirns führt. Die Folgen sind Schwindel, Konzentrationsstörungen und leichte Bewußtseinstrübungen.

· Durch das Abatmen des Kohlendioxids steht im Blut vorübergehend weniger freies Calcium zur Verfügung. Diese Verschiebung der Calciumkonzentration kann die als Hyperventilationstetanie bekannten Muskelkrämpfe zur Folge haben.

· Das Endergebnis einer Hyperventilation ist schlimmstenfalls eine Ohnmacht. Der Körper schaltet das Bewußtsein aus und reguliert die Atmung quasi "selbständig".

Ich kann Deine Angst gut verstehen

Probiere mal mit einen Plastiksack, kurz über die Schnauze gehalten damit er seine eigene Atemluft mehrmals einatmet, damit tritt schnell eine Besserung ein (keine Angst ich war 11 Jahre Rettung fahrer Rettungssanitäter ) in einen Spital) Ich weis von was ich spreche.

Emmy

kontrollier mal die heizung -- wie warm ist es in deiner wohung ?? mehr als 20 grad sollten es niemals ein--habt ihr evtl sogar fu´ßbodenheizung , noch schlimmer .

geh halt regelmäßig mit ihm lange spaziergänge -- 2-3 stunden sollten es sein .verteilt auf 2-3 mal dann fühlt er sich auch wieder wohl .

hat er rückenprobleme , denn dann könnte das hecheln auch schmerzen ausdrücken . massier mal regelmäßig seinen rücken und gib ihm grünlippmuschelkalkkps. tägl. eine - gut für die gelenke.

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