mein recht bei grundstückversetigerungen der gemeinde?

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4 Antworten

das ist von Versteigerung zu versteigerung unterschiedlich. Wenn es keine öffentliche Versteiegerung ist, kann die Gemeinde das handhaben wie sie möchte. Sie ist auf jeden Fall nicht verpflichtet den Höchstbietenden zu informieren wenn er überboten wurde. Manche Gemeinde machen eine zweite Runde. Nach der ersten wird der Höchstbetrag bekannt gegeben. Nach der zweiten aber nicht mehr. Diese Art halte ich aber für Schwachsinn und Preistreiberei. Ich denke nicht daß in deinem Fall es so war, daß die Gemeinde dir das Grundstück nicht geben wollte, da sie dann ja weniger eingenommen hat. Eine Gemeinde kann aber Personen von der Versteigerung ausschließen, wenn dies im Interesse der Allgmeinheit liegt

Ich nehme mal an, dass die Gemeinde das Grundstück gegen Höchstgebot verkauft hatte ! Insider-Wissen ist nur schwer nachzuweisen !

Und genau das wäre passiert wenn man euch informiert hättet ! Es war keine Versteigerung in dem Sinne, es gab ja keinen Gebotstermin bei dem der Zuschlag erteilt worden wäre !

wie meinst du das mit gebotstermin? es gab einen termin, an dem die gebote eingereicht sein mussten.

diese Frage kann dir wohl nur ein Rechtsanwalt beantworten,versuch es

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