Mein Psychologe/therapeur bevorzugt Cannabis Konsum

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Support

Liebe/r EinmenschBack,

Du bist ja noch nicht lange dabei, daher möchten wir Dich auf etwas aufmerksam machen: bitte achte doch in Zukunft darauf, Deine Frage aussagekräftiger zu formulieren und nutze das Beschreibungsfeld, um zu erklären, worum genau es Dir geht. Du erhöhst so die Chance auf hilfreiche Antworten.

Herzliche Grüsse

Oliver vom gutefrage.net-Support

11 Antworten

Dein Therapeut hat recht,ich hab damals auch dieses Antidepressiva Zeugs genommen,es hat mir nie etwas gebracht,nur dass ich unheimlich übergewichtig wurde.Irgendwann hab ich den Scheiß mal abgesetzt und wieder mit den Kiffen angefangen,seitdem geht es mir wieder gut,und abgenommen hab ich auch wieder :-) Lass dir keine Angst machen von Leuten die gegen Cannabis sind,sie haben meistens keine Ahnung davon und kennen nur die übliche Medienhetze a´la "Einstiegsdroge" und Bla Blub.Wünsche dir alles gute!

Das ist absolut gefährlicher Unfug, was Du da schreibst.

Cannabis ist oft genug eine Einstiegsdroge, das kann man nicht schönreden. Aber macht mal, mich kratzt das wenig. Ich weiß, daß man einem süchtigen Kiffer nicht raten kann, er muß selbst das Elend erleben. Viel Spaß dabei! Unser Staat hilft Dir ja beim "sauberwerden".

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@turalo

Hast du erfahrungen mit cannabis und depressionen? Oder deine Bildung aus der Bild? es wurde schon lange bewiesen dass cannabis keine einstiegsdroge ist,ich nehme es jetzt sechs jahre und habe noch nie etwas anderes genommen,auch wenn es mir oft angeboten wurde.aber klar nächstes jahr häng ich bestimmt an der nadel xD

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Sag doch bitte deinem Therapeuten, das er unbedingt Vollmitglied beim IACM (Internationale Arbeitsgemeinschaft für Cannabis als Medizin) werden sollte. Damit könnte er vielen Patienten die eine Ausnahmegenehmigung anstreben sehr behilflich sein. Es gibt bestimmt Menschen bei dene Pharmazeutische Produkte wie Mirtazapin, Methylphenidat, Ritalin, Nexium,Tillidin, Antieptileptikas etc sehr gut wirken. Jedoch gibt es auch genügen Patienten die sie nicht vertragen oder sie nicht wirksam genug sind. Ich finde dieses Schwarz-Weiss denken wirklich erschreckend. Wie bei allen Medikamenten muß die Medikation richtig eingestellt werden um den erwünschten Erfolg zu erzielen. Und das ist widerum von Patient zu Patient unterschiedlich. Solange es hilft sollte man Niemanden stigmatisieren. Am Besten ist es jedoch immer noch gesund zu sein und gar keine Arzneimittel zu benötigen. Gute Besserung.

http://www.cannabis-med.org/german/bulletin/iacm.php

Der Gute macht sich strafbar wenn er dir empfiehlt illegal Drogen zu konsumieren... Da du vermutlich nicht an den Krankheitsbildern bei denen das verschrieben wird leidest (Das ist KEIN Psychopharmaka!) wird das ganze für dich auch nicht legal...

Das es verschiedene Antidepressiva auf pflanzlicher Basis gibt ist dir bewusst?

Cannabis ist ein Antidepressiva auf pflanzlicher Basis ;-)

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@cannapeace

Verzeihung... Zugelassene Antidepressiva auf pflanzlicher Basis...

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Finde ich auch sympathischer.
Allerdings ist Rauchen natürlich auch schädlich für den Körper und Cannabis kann zu einer Gewöhnung führen mit allerlei negativen psychischen und sozialen Folgen.

Man muss es ja nicht rauchen. Gibt ja auch Medikamente auf THC Basis und Essen geht ja auch.

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@macoo

Ja aber an diese Medikamente kommt man nur sehr schwer,mit psychischer Erkrankung wahrscheinlich gar nicht,und meistens muss man es dann auch noch selber bezahlen,und das ist nicht gerade billig

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Dein Therapeud hat Wirklich Recht es wirkt aufmunternd und es ist keine Starke/Harte droge es ist nur ein leichter entspanender Raush.

Lg. Marcel

Ja dein Therapeut hat völlig recht, Psychopharmaka haben einfach zu viele Nebenwirkungen und gute Gefühle bescheren sie den Patienten auch nicht. Fast alle drosseln das Sexualempfinden, viele schädigen Leber u.o. Nieren, wieder andere greifen das Herz an, führen zu Schweißausbrüchen und Tremor. (zitternde Hände)

Wem nutzen also P.? Nun, sie nutzen vor allem den Pharmakonzernen!

Übrigens, seit Neuestem haben Wissenschaftler herausgefunden, dass Ketamin recht gut gegen Depressionen wirkt und das auch noch sehr rasch.

Da hat er auch gar nicht unrecht.

http://selbsthilfenetzwerk-cannabis-medizin.de/

Auf dieser Seite kannst du dich umfassend über Cannabis als Medizin informieren. Schau dich einfach mal um.

mfg macoo

...unter anderem steht da auch bei welchen Krankheitsbildern es genau zugelassen ist...

Von einer Verschreibung durch einen Psychologen steht da aber nix!

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@DoAsk

Er soll sich ja auch nur mal informieren. Ob er jetzt anfängt zu Konsumieren ist ja seine Sache. Wenn er will wird er es auch machen. Wen kümmerts schon obs Legal ist oder nicht?

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Unrecht hat er damit nicht !

Eigentlich müßtest Du den bei der Ärztekammer anzeigen. Das ist unverantwortlich!

Was für ein Quatsch. Weswegen sollte man den Therapeuten anzeigen? Weil er eine andere Meinung hat als du?

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@heffenberg

Wenn Du mal Dein Hirn einschaltest, wirst Du merken, dass das nichts mit Meinung zu tun hat. Ein Therapeut, der illegale Drogen anpreist, darf nicht auf Patienten losgelassen werden. Er macht sich strafbar.

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Das einzige, was unverantwortlich ist, sind solche unqualifizierten Beiträge. Du hast KEINE Ahnung.

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@KClO4

@Kaiserin kennst du dich überhaupt mit cannabis oder depressionen aus?

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@cannapeace

cannapeace, wenn ich mich damit nicht auskennen würde, hätte ich zu dieser Frage keine Antwort gegeben.

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name -adresse-telefonnummer-da will ich auch hin.

Empfehle dem Herrn doch mal das Buch:

"Laß mich die Nacht überleben" von Jörg Böckem. Dann denkt er vielleicht um.

Schwachkopf!

Selber Schwachkopf. In dem Buch geht es um einen Junkie: "Seit einigen Monaten spritzte ich wieder täglich Heroin, oft zusammen mit Kokain."

Von Cannabis als Arzneimittel ist da nicht die Rede.

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@heffenberg

In diesem Buch ist der Einstieg genauestens beschrieben. Es sollte Pflichtlektüre für alle achten Klassen werden.

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Wieso findet man eigentlich bei diesem Thema immer mit Abstand die dümmsten Ratschläge?!

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@KClO4

Die einzig dummen "Ratschläge" finde ich in diesem Beitrag allerdings nur von DIR. Du redest immer alles schlecht ohne einen einzig brauchbaren Rat zu geben!

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@IQBesitzer

Schau dir die Antwort von Macoo an. Ich kann auch genau das selbe nochmal schreiben, aber was bringt das!?

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@KClO4

Dieser Junkie fing als Haschisch-Konsument an. Er hat sich nach oben geraucht, gespritzt usw.

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@turalo

Das Thema ist zwar vom letzten Jahr, aber so einen Sch*** kann man nicht als letzten Satz stehen lassen. “ Er hat sich nach oben geraucht, gespritzt usw. “ klingt schon herrlich nach reißerischer Bildzeitungsrhetorik und zeigt das entsprechende “Hintergrundwissen“. Jeder der harte Drogen konsumiert, hat auch schon einmal Alkohol getrunken bzw. in den meisten Fällen exzessiv konsumiert, kann man jetzt daraus schlussfolgern, dass jeder, der mal ein Bier trinkt, zum Herojunk wird? Es ist doch wohl nur logisch, dass Menschen, die zu harten Drogen greifen, nicht vor weichen Drogen(ob nun legal/illegal) zurückschrecken. Welche Hemmschwelle sollte es auch geben? Entscheidend ist doch eher die Umkehrfrage: Wieviele Kiffer gehen über zu harten Drogen? Da liegt die Rate bei 2%-5%. Dieser kleine Teil ist auch nur ein Produkt der Prohibition, da man mit kriminellen Kreisen in Berührung kommt. Es ist wissenschaftlich Bewiesen, dass keine Substanz zum Konsum einer anderen anregen kann. Immer wieder die gleichen Phrasen, die von Mainstreammedien und konservativen Politikern nachgeplappert werden. Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal…

Es ist traurig, dass durch solche Menschen der schlechte Ruf erhalten bleibt und es so schwieriger ist für Kranke, Cannabis als Medizin zu erhalten, obwohl es in einigen Fällen besser und nebenwirkungsfreier wirkt als die entsprechenden Produkte der Pharmazie. Außerdem werden Konsumenten, die vielleicht einen geregelten, selbstdisziplinierten Konsum haben, in allen gesellschaftlichen Schichten zu finden sind, einem rechtschaffendem Leben, geregelter Arbeit nachgehen so kriminalisiert und diskriminiert.

Zur eigentlichen Frage: Cannabis ist zwar weniger schädlich als Alkohol, entgegen der Verteufelung einiger Gehirngewaschener, aber weniger schädlich heißt nicht harmlos! Im Bereich der physischen Erkrankungen gibt es einige Anwendungen, bei denen die Wirkung nachgewiesen ist, bei den psychischen Sachen sind die Meinungen sehr geteilt. Ich würde auf jeden Fall acht geben, Menge und Häufigkeit im Auge behalten, sich eventuell bestimmte Grenzen setzen und wenn man es nicht mehr schafft diese einzuhalten, lieber erst mal konsequent den Konsum stoppen und sich Hilfe suchen.

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