Mein Pferd sperrt immer und überall das Maul auf, warum?

4 Antworten

Irgendwie kommt mir hier als erstes der Magen in Verdacht.

vielleicht mal den TA darauf ansprechen. Man könnte mal eine Gastrogard-Kurz-Kur machen und gucken ob es weg geht...

wenn es der Magen ist, dann müsste das Pferd mit Gastrogard nach spätestens einer Woche Besserung zeigen. Dann müsste Gastrogard weiter gegeben werden.

Oder du lässt den Magen spiegeln, was mir bisher immer abgeraten wurde, da Gastrogard (Omeprazol) sich oft auch als "Tester" eignet und man sich den Klinikaufenthalt (bei dem viele Pferde erst Magenprobleme bekommen) und den Eingriff erspart.

schlag das mal deinem TA vor!

LG

Ja. Magen hatteich auch schön in Verdacht. Danke

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Zudem mal von einem auf manuelle Therapien spezialisierten Tierarzt das Zungenbein, Kiefergelenk etc. anschauen lassen.

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Vielleicht einfach nur eine blöde Angewohnheit - eine Macke. Die hat jeder Mensch und auch jedes Pferd.

Oder es ist eine ernste Verhaltensstörung, wie das Koppen oder Weben. Aus Langeweile, Frustration, falls er unausgelastet ist. Denn anscheinend tut er es während dem Reiten - während er beschäftigt wird - ja nicht. Er langweilt sich vielleicht extrem.

Wenn er nicht in einem Paddocktrail stehen würde wäre mir der Gedanke wohl auch schon gekommen. Er kommt immer sehr auffällig zum Menschen an und macht es dann. Als wenn er sich Hilfe erhofft...

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@RomeoYoshi

Vielleicht stimmt ja doch etwas nicht mit den Zähnen oder - weil die Zahnärztin nichts sieht - mit dem Kieferknochen. Vielleicht hat er eine Fehlstellung, so klein, dass es nicht sichtbar ist, ohn aber ungemein stört? Vielleicht mal röntgen lassen?

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@RomeoYoshi

Dann spricht viel dafür, daß er sich lamgweilt

Und das ganze eine art übersprungshandlung ist.

Ist er extrem Menschen bezogen aufgezogen worden? Ggf sogar flaschenfohlen?

Forsche mal in seiner Kindheit.

Und kontrolliere den Magen, wie hier angeraten.

Viel Erfolg!

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Das wird dir hier keiner sagen können, die Bandbreite angefangen von organischen Ursachen bis hin zu Übersprungshandlung oder Langeweile ist ziemlich groß... Ich würde neben dem Zahnarzt auf jeden Fall auch mal den TA und Physio/Osteo drauf schauen lassen.

Könnt ihr Ekzemerdecken empfehlen?

Hallo zusammen, ich habe einen nun 8-Jährigen Haflinger Wallach mit Sommerekzem. Um die Frage mit Haltung und Fütterung schonmal vorweg zu beantworten, er steht im Offenstall, im Sommer mit Zugang zur Weide, hat 24/7 Heu und bekommt sonst Mineralfutter, (aktuell das von Iwest, nimmt er aber ungern, haben jetzt eine Probepackung von Naturalhorse da, falls er das besser annimmt steigen wir um) aktuell Bierhefe und ein Algenpulver. Dazu eine Hand Hafer.

Nach dem Winter werden wir noch eine Haaranalyse machen, und dann ggf. noch gezielter füttern.

Diesen Sommer hatte ich eine billige Ekzemerdecke von Loesdau geholt, um zu testen, ob er das dauerhafte eingepackt sein überhaupt mit macht, und ob es was bringt. Es gab keine Probleme. Die Decke hat fast bis zum Ende durchgehalten, er hat sie nach wenigen Tagen freiwillig anziehen lassen und es gab kein scheuern. Auch geschwitzt hat er unter der Decke kaum bis garnicht.

Nun hätte ich aber gerne eine, mit besserer "Qualität", nach Möglichkeit ein Halsteil das man am Hals separat schließen kann (das über den Kopf geziehe wurde irgendwann echt nervig) und am besten wirklich bis an die Ohren. Eventuell mit passender Haube dazu. Kann da jemand was empfehlen? Wenn es noch andere Tips gibt, raus damit.

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Hi community, ich kaufe mir bald einen 14-jährigen Norweger Wallach. Ich werde ihn freizeitmäßig im Gelände und auf dem Platz reiten. Er wird in einer Box mit Auslauf und täglichem Weidegang stehen. Ich habe gehört, dass man pro 100kg Körpergewicht 1,5kg Heu am Tag füttern soll. Da er ca 500 kg wiegt, bekäme er also ca 7,5kg Heu pro Tag. Dazu habe ich 5 Fragen: 1. Wie kann ich das ungefähr abmessen? 2. Wie viel Rundballen Heu bräuchte ich dann bei 1,30m Durchmesser pro Monat und wie viel kosten diese? 3. Wie viel muss ich füttern, wenn er im Sommer fast den ganzen Tag auf der Weide steht? 5.Muss ich dazu dann auch Kraftfutter füttern? Zum Stroh: Der Teil von der Box, der eingestreut wird, ist ca 3mal2,5m groß und wird täglich abgeäppelt und neu gestreut. CA alle 2Wochen wird die Box ganz ausgeleert und neu eingestreut. Wie viel Strohrundballen (1,30m Durchmesser) brauche ich im Monat und wie viel kostet einer?

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Pferd richtig füttern?

Hallo, ich reite jetzt um die 10 Jahre regelmäßig. 2x Unterricht und dann habe ich noch eine Reitbeteiligung seit 4 Jahren. Nun habe ich vor ca. 2 Monaten eine weitere Reitbeteiligung dazu bekommen. Das Pony steht mit 3 weiteren von morgens bis abends auf einer Weide und nachts im Stall. Die Besitzer haben einen Ferienhof und kennen sich 0 mit Pferden aus. Sie haben ihrer Tochter ganz früher mal ein Pferd gekauft und ein shetty und ein älteres dazu, damit es nicht so alleine steht. Dann hat das ältere ein Fohlen bekommen, welches meine Reitbeteiligung ist. Er ist ein Wallach und 10 Jahre alt. Er wurde erst mit 6 eingeritten, wodurch er sich jetzt oft wie ein Jährling verhält. Er wurde von einem Mädchen und einer Bereiterin eingeritten und das Mädchen hatte ihn die ganzen 4 Jahre zum reiten. Da sie jetzt Abitur macht, musste sie ihn abgegeben. Das Jahr zuvor hat sie ihn nicht mehr allzu oft bewegt und meistens auch nur eine halbe Stunde. Denn ihr Motto war : wenn er es gut macht, dann mache ich Schluss. Er gibt beim reiten immer alles und rennt bis zum Umfallen. Beim Springen ist er oft übermütig und ähnelt einem Flummi. Er geht sehr gut und ich reite ihn jetzt ca. 3-4x wöchentlich, was ihn etwas ruhiger und ausgeglichener im Umgang macht. Er ist einfach ein Powerpony und braucht viel Abwechselung und viel Bewegung.

Jetzt kommen wir allerdings zu dem Problem: Er schwitzt sehr sehr schnell, obwohl er nicht dick ist. Zu Fressen bekommt er nur Gras von der Weide und Heu. Ich habe ihm deshalb einen Salzleckstein gekauft und er bekommt nun von mir Möhren mit Öl. Ich denke, es liegt womöglich daran, dass er kein Kraftfutter bekommt.

Aber ich habe mich darüber informiert, dass Kraftfutter 2x am Tag, nicht vor dem Weidegang und erst nach dem Heu gefüttert werden darf. Und wie gesagt sind die Besitzer nicht so die Pferdeexperten und sie würden das füttern bestimmt oft vergessen. Ist es überhaupt gut jetzt auf einmal soetwas zu füttern? Und wird er dadurch nicht noch spritziger?

Habt ihr vielleicht sonst ieine Idee, was man für ein Zusatzfutter füttern kann, was unkompliziert und wirksam ist?

Dankeschön :-)

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Pferd hält Gebiss fest und rennt

Hi, Kurze Vorgeschichte: Ich habe mir vor zwei Monaten ein Pferd gekauft (6-jährige Stute im Gelände angeritten). Sie steht jetzt seit zwei Wochen in ihrem neuen Stall bei mir. Im Umgang ist sie lieb, ist zwar noch nervös und guckig, aber sonst hat sie den Umzug gut weggesteckt. Lebt in einer Paddockbox und ist den halben Tag mit anderen Pferden auf der Weide. Vorher lebte sie ganzjährig auf der Weide (Winter Boxenhaltung) und wurde nur gaaaanz selten mal geritten. Bevor ich sie gekauft habe wurde eine AKU gemacht, bei der sie auf völlig gesund erklärt wurde. Zähne waren auch gut. Im neuen zu Hause habe ich bis jetzt nur Bodenarbeit gemacht, damit sie sich an Halle, Reitplatz und am Boden liegende Stangen gewöhnt. Alles kein Problem für sie. Bloß beim Reiten tun sich Probleme auf: Sobald sie gesattelt und getrenst in der Halle steht wird sie total nervös, läuft beim Aufsteigen los und verfällt sofort in einen starken Stechschritt. Total angespannt und das Gebiss hält sie fest. Im Trab wird die ganze Geshichte nur noch schlimmer, sie rast in einem Affentempo einfach davon (buckelt aber nicht) und ich kann sie kaum noch sitzen oder halten. Wenn ich sie dann mit ach und krach durchpariert habe bleibt sie nicht still stehen, läuft entweder vorwärts oder rückwärts, geht Schenkelweichen, obwohl ich von oben gar nichts mache. Ich reite sie mit einer einfach gebrochenen Wassertrense. Der Sattler war da, hat ihren Rücken abgetastet und er meinte sie ist völlig in Ordnung, gleichmäßig bemuskelt und zeigt keine Schmerzen bei Druck auf den Rücken. Der Sattel wurde kontrolliert, alles bestens. Jetzt wurde mir von einer Seite geraten sie mal mit Springpelham oder Linda Tellington Jones Kandare (wegen der Kupferrolle) zu reiten oder von der anderen Seite von vorne anzufangen und es gebisslos zu versuchen. Allerdings wenn ich mich gebisslos auf sie setzen würde hätte ich 0 Chancen gegen ihr Losrennen, auf der anderen Seite bin ich noch nie mit Pelham/Kandare geritten und möchte es auch eigentlich nicht.... Sie ist einfach ein tolles Pony mit tollen Bewegungen und ich finde es so schade, dass sie sich jetzt so beim Reiten zu macht.

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Pferd sperrt Maul oft auf- was tun?

Hallo, ich habe nun schon seit 8 Jahren mein Pferd und er hat dieses Problem schon von Anfang an, verbessert hat es sich leider nicht. Mein Pferd kaut sehr viel mit teilweise offenem Maul auf dem Gebiss herum und spielt dabei auch mit der Zunge. Konstant die Zunge draußen hat er nicht. Dabei macht es keinen Unterschied bei welchem Reiter oder wie vorsichtig ich mit der Hand dran bin.

Habe gerade ein Video nochmal angeschaut, wo ich ihn ohne Sattel, nur mit Halsring reite. Und selbst da (ohne Gebiss) hat er das Maul ganz leicht geöffnet und kaut manchmal, weniger als mit Gebiss. Beim Freilaufen hat er das Maul geschlossen, kaut aber auch manchmal offen. Mit Trense an der Longe hat er es wieder offen und kaut.

Ich muss dazu sagen, dass er ein sehr entspanntes Pferd ist aber extrem gerne Dinge ins Maul nimmt (Zügel, Hilfszügel, usw) und darauf herumkaut. Wenn ich ins Maul schaue, hat er immer die Zähne 1cm auseinander und die Zungenspitze dazwischen.

Habe auch ein anderes Gebiss getestet, anfangs hatte ich eine normal-dicke doppelt gebrochene Wassertrense mit Rad im Mittelstück von Sprenger (kA wie man das sonst beschreibt, ich hoffe ihr wisst was ich meine), jetzt hab ich es mit einer dünnen einfach gebrochenen Wassertrense versucht aber keine Veränderung.

Zähne werden regelmäßig gemacht.

Was habt ihr noch für Ideen was ich machen könnte oder woran es liegen könnte?

LG Pferdelilly

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