Mein Papa ist seit 13Wochen in einer langzeitherapie,aber langsam kann er nervlich nicht mehr was passiert wenn er abbricht was könnte passieren?

...komplette Frage anzeigen

3 Antworten

Hallo Casper118,

die Krankenkasse würde das Krankengeld einstellen, das wäre die erste Folge eines Therapie-Abbruchs und eine sehr schmerzliche Konsequenz!

Leider kann anhand Deiner wenigen Angaben keine weitere Aussage getroffen wenden - fest steht aber, dass Du als Kind bzw. Ihr als Familie, das Ausmaß der Erkrankung Eures Vaters, gar nicht einschätzen könnt - Ihr seit keine Ärzte und auch keine Therapeuten!

Es ist auch nicht ungewöhnlich, dass man grad als psychisch Erkrankter jede Therapie ablehnt, weil sie angeblich eh nichts bringt. Diese Therapien sind können außerdem sehr langwierig und für den Patienten auch extrem anstrengend sein, weil man sich seinen Problemen öffnen und sich ihnen stellen muss!

Wenn Dein Vater nicht ernsthaft krank wäre, hätte die Krankenkasse ganz sicher keine Langzeittherapie genehmigt und warum sollte ein kranker Mensch dann solch eine Therapie vorzeitig abbrechen - so schnell gibt es garantiert keine neue Therapie!

Dein Vater soll also sehr genau abwägen, sofern er dazu in der Lage ist, ob er tatsächlich dieses Hilfsangebot einfach vorzeitig beendet und dann vor dem Nichts steht und Ihr als Familie solltet ihm gut zu reden und ihm zur Fortsetzung der Therapie raten - ihr seid keine Ärzte, DAS bitte immer im Hinterkopf behalten!

Alles Gute für Euch alle

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Er sollte die Therapie durchstehen.

Das ist nicht immer der einfachste Weg aber der beste.

Mache ihm das klar und mache ihm Mut.

Seine Selbsteinschätzung ist bei psychischen multiplen Erkrankungen nichts wert.

Wenn er Probleme hat, sollte er sie JETZT in der Therapie mit seinen Therapeuten klären.

Ein Abbruch ist immer extrem negativ - für alle Beteiligten und vor Allem für ihn selbst und seine Zukunftsaussichten.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Casper118
13.01.2016, 15:54

Das mach ich.. Und das schon seit 13 Wochen aber ich weis einfach wie er sich sonst vehält.. Ich bin zwar erst 16 und leide Selber an solchen Dingen aber ich sehe wie traurig er ist und ich würde ihn so gerne helfen als er bei uns war war alles gut er hat sich mit Sport abgelenkt und wir haben ihn unterstützt und mut gemacht aber seit er dort ist ist er nur noch depressiv und antriebslos Er hat Heimweh und vermisst unseren familiären halt.. Natürlich ist abbrechen keine gute Lösung aber wenn ich sehe wie schlecht es ihm geht und seine Werte immer mehr in den Keller gehen finde ich das er zuhause besser dran wäre 

0

Wenn er abbricht, wird es ihm natürlich dauerhaft viel besser gehen.

Ähem.

Nein.

Er sollte sie durchstehen,das ist zu seinem besten.

Wenn er natürlich nicht will, bringt die beste Therapie leider auch nichts.

Und IHR solltet ihn darin bestärken, die Therapie durchzuziehen anstatt ihm zu sagen, er soll´s lassen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Casper118
13.01.2016, 15:56

Diese Klinik ist mit Sicherheit nicht gut für ihn er kann sich von diesen "Möchtegern Therapeuten" beleidigen lassen und unter Druck setzen lassen ! Er und wir wissen das er diese Therapie nicht braucht er kommt kranker zurück als vorher und das tun wir aber wenn wir sehen das es ihm immer schlechter geht bringt es in unseren Augen auch nichts ich brauche auch keine Moralpredigten ✋🏻

0

Was möchtest Du wissen?