Mein Nachbar verkauft eine Honda CB 125 T, ist die 125er empfehlenswert?

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5 Antworten

Wenn du sie nicht willst, nehm ich sie :D

Der Motor ist fast unkaputtbar. Aus neugier habe ich mal bei einem 2-Radhändler angefragt. Normal ist der Motor bis 17KW ohne großen Aufwand ausbaubar. Einige Besitzer lassen den Motor sogar aufbohren, um mehr Hubraum  sowie Leistung rauszuholen. Das macht der Motorblock ohne probleme mit.

Ich rate dir dringend zum kauf. Das Modell wird nicht mehr günstiger. Die Leichtkrafträder steigen nur noch im Preis, wenn sie gut gewartet werden. Der Grund ist das Alter, die Ausfallsicherheit und die steigende Nachfrage.


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Mhh die Honda CB 125 T ist ein Oldtimer,

und da muss man schon sehr genau überlegen ob man einen Oltimer als Alltagsfahrzeug fahren möchte.

Ersatzteilversorgung könnte schwierig werden, und alte Fahrzeuge sind auch technsich nicht ganz so ausgereift wie moderne Moppeds. Musst halt genau auf den Zustand achten, willst ja sofort losfahren, und nicht erst wochenlang dran rumbasteln?

Der Preis ist ein Liebhaberpreis, sowas zahlt man wenn man genau dieses Motorrad haben will und nichts anderes.

, 1400 Euro wäre ein fairer Preis.

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Kommentar von janfred1401
12.04.2016, 23:14

tja, daran erkennt man halt die Experten. Ich könnte ungesehen keinen Preis ungesehen 400 Euro niedriger ansetzen :-(

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Mir persönlich gefällt so eine 125er Honda sehr. Für den genannten Preis sollte sie schon in einem wirklich guten Zustand sein, technisch wie optisch. Ohne Bild kann hier natürlich keiner beurteilen ob der Preis gerechtfertigt ist. Wenn es ein Nachbar ist sollte man eigentlich davon ausgehen das er dich nicht "über den Tisch ziehen möchte".

Eines ist sicher, die Maschine wird, wenn du sie normal pflegst und keine Umbauten machst, nicht an Wert verlieren. Wenn du dann mit 18 was größeres fahren möchtest, wirst du sie auch gut wieder los. Fürs gleiche Geld oder mehr. Die kilometerleistung ist nicht kritisch, aber je nach Ölverbrauch oder bei unnormalen Geräuschen sollte so ein Motor bei 50000km überholt werden. Dann sind je nach Aufwand eventuell 600 Euro fällig.

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Kommentar von blackhaya
12.04.2016, 21:17

ja billiger als 1000 Euro werden Moppeds die noch fahren niemals werden, insofern wertstabil.

Aber wenn man schon zu teuer gekauft hat, fällt es natürlich schwer einen Käufer zu finden der genauso begeistert von diesem Motorrad ist.

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Aus welcher Hand ist sie?

An sich ist der preis ok aber auch nicht soo gut. Da geht noch weniger.
Die Maschine ist halt schon etwas älter d.h du wirst also nach und nach noch einiges Austauschen werden und das kostet!

Ausserdem ist der 125er führerschein schon nice für einen 16-18 jährigen aber man möchte halt schnell dann den A2 machen, weil einem die 125er doch etwas langsam sind. Natürlich kommt es immer darauf an wo und wie du färst.

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Kommentar von SimonZX
12.04.2016, 19:24

Aus 3. Hand. Erst hatte sie der Vater und später seine beiden Söhne im Besitz. Der Lack ist blau metallik und fast wie neu. Nicht mal der Ledersitz ist rissig. Die Reifen wurden vor 1 Jahr gewechselt.

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Kommentar von IchKannsHalt2
12.04.2016, 19:31

ja gut man kann schon sagen aus 1. Hand. Mein Styl ist die alte Maschine jz nicht aber wenn sie dir echt gut gefällt und du noch bereit bist sie auch später gut zu pflegen und noch Geld reinzustecken wegen neuen Teilen etc. dann auf jeden fall! Hat die nicht 17 Ps? Das iritiert mich gerade weil eine normale 125er ja 15 hat.

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Kommentar von IchKannsHalt2
12.04.2016, 21:54

Die alten dinger sind auch ganz nice aber halt für mich als 17 jähriger leidenschaftlicher enduro biker nix :D

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Eine Baujahrangabe wäre nicht schlecht gewesen den es gibt zu viele Modelle 

Die erste in Deutschland angebotene CB125 Super Sport(CB125 SS), in manchen Ländern als CB 93 bezeichnet, hatte 1965 zuerst 14 PS und 1967 nur 12 PS. Erst 1970 wurde sie nach einer Pause in Deutschland wieder mit neuer Optik und neuem Motor mit 11 kW (15 PS) als CB125 K Super Sport angeboten. Eine CL125 als Geländemaschine wurde nur in Japan verkauft. In den 1970er-Jahren wurde die CB125 SS oft als Fahrschulmaschine für die Ausbildung zum Führerschein der damaligen Klasse 1 eingesetzt.

Die Modellversionen CB125 T und CB125 T2 wurden von 1978 bis 1988 gebaut und verfügen über 13 kW (17 PS). Es gab allerdings auch eine gedrosselte Version mit 7 kW (10 PS), die mit dem alten Führerschein 1b gefahren werden darf. Beide Versionen unterscheiden sich durch die Vergaser und durch unterschiedliche Nockenwellen. In Japan wurde die CB125 T (JC06) von 1993 bis 1998 mit 16 PS bei 10.500 min−1 und 2001 mit 15 PS (11 kW) bei 11.000 min−1 angeboten.

Der Motor ist, wie auch bei den Vorgängerversionen, ein Zweizylinder-Paralleltwin. Die vordere Scheibenbremse der CB125 T/T2 wird über einen Seilzug betätigt, was wohl bei Erscheinen des Modells ein großer Kritikpunkt war. Ebenso war die 6-Volt–Bordelektrik schon bei der Markteinführung der CB125 T nicht mehr zeitgemäß. Die Vorgängerin von 1967 hatte noch eine 12-Volt-Bordelektrik.

https://de.wikipedia.org/wiki/Honda_CB125

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