Mein Mathelehrer ist sehr aggressiv & nervig..regt sich über alles auf was tun?

4 Antworten

Ihr seid Erwachsene? Und wie alt im Schnitt, und um welche Schulform handelt es sich?

Anstatt gleich Videos zu machen würde es sich anbieten, geschlossen (also alle "Mitschüler") den Boss des Lehrer aufzusuchen, oder? ;)

Oder, alternativ, wenn er Euch des Klassenraumes verweist, bleibt einfach sitzen!

Was will er denn dann tun? Handgreiflich werden? Hmmm, wohl eher nicht, kostet ihm seinen Job, und er würde dann wohl auch keinen mehr bekommen! 

Meine Gegenfrage lautet aber nun: "Geht Euer Lehrer wirklich nur grundlos an die Decke?" ;)

Falls nicht, und Du versuchst hier nur Eure Möglichkeiten auszuloten, könnte das auch für Euch als Schüler ganz böse ausgehen!

Überlege Dir also ganz genau, wen Du wie hart beschuldigen möchtest, ok?

MfG

Die Frage für mich lautet eher: Welches Verhalten der Klasse führt zu diesem von dir kritisierten Verhalten des Lehrers. Was ist "alles", was sind "Kleinigkeiten"?

Ich müsste die Meinung des Lehrers dazu hören, denn jedes Ding hat 2 Seiten!

Bitte habe ein bischen Verständnis, Lehrer zu sein ist heutzutage kein Spaß

Das Ding ist wir sind die beste Klasse in der Schule und "Brav" wie der Schulleiter mal meinte und er macht uns trotzdem in Mathe, Physik und Chemie alles zur Hölle...

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Französischer Schulfilm gesucht (Kömödie)?

Hi ich suche nen französischen schulfilm wo es darum geht das grauenvolle neue lehrer an die schule kommen. Die englischlehrerin schmeißt mit kreide der mathelehrer pennt die ganze zeit nur und der philosophie lehrer lässt die schüler nackt über den schulhof laufen. Kennt den jemand?

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Abitur abbrechen,eine Entscheidung die ich später sehr bereuen werde?

Ja guten Tag liebe Community ...

Ich komme gerade wie immer von der Schule und bin so ziemlich verzweifelt. Ich mache oder breite mich eher vor für das Abitur. Ich mache es an einer Berufsschule mit der Richtung Wirtschaft. Nun spiele ich mit den Gedanken, eventuell Abitur abzubrechen und nächstes Jahr mit Fachabitur anfangen. Also habe ich 1 Jahr sozusagen verloren, wobei ich schon 18 J. bin. Meine Noten sind ziemlich durchschnittlich, bis jetzt habe ich 2x 4 auf dem Zeugnis und der Rest 3 und 2. Bloß in Religion, da wo die Lehrerin mich nicht leiden kann (warum auch immer?) werde ich wahrscheinlich eine 5 bekommen - und das völlig ungerecht. Beschwert habe ich mich schon und ich will unbedingt den Religionskurs wechseln. Aber ich meine wenn mein Zeugnis schon in der 11. so schlecht aussieht, dann lasse ich es ganz und mache Fachabitur? Ich könnte auch 11. Klasse machen und dann die 12. , dann hätte ich auch mein Fachabi, aber ich denke ich schaffe es nicht bzw der Druck wird zu groß sein. Aber wenn ich aufgebe, bin ich dann in meinen Augen ein Versager. Vielleicht ist das ein Fehler ... ich weiß es nicht. Was würdet ihr machen?

MfG

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Warum hasst mich das Leben?

Noch vor einem Jahr hatte ich ein stabiles Selbstbewusstsein, hatte viele Freunde und auch gute bis sehr gute Noten in der Schule. Nun gehe ich an eine Fachoberschule um mich später für das Studium des gehobenen Dienstes der Polizei zu bewerben. Seit 2 oder 3 Monaten jedoch bereue ich diese Enstscheidung sehr. Ich bin seit neustem "Der Schüchterne" in der Klasse und meine Noten schwanken auch im unteren Bereich. Vor kurzem habe ich Erfahren, dass eine Einstellung für den Polizeidienst gar nicht in Frage kommen kann, da meine Augen (Visus) zu schlecht ist. All diese Sachen tragen zu einer meiner Erachtens nach sehr depressiven Laune bei. So verschanze ich mich täglich unter meine Decke umd will einfach nur abschalten. Hat jemand Erfahrung oder kann mich eventuell "Aufmuntern"?

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Hallo, wie findet ihr mein Essay?

Hallo, ich habe hier ein Essay für die Gleichberechtigung der Frauen geschrieben. Ich würde gerne wissen, was ich daran verbessern müsste, da ich das abgeben muss.

Gleichberechtigung - gewaltige Herausforderung

Warum können Frauen nicht Skifahren? In der Küche schneit es so selten. Solche Witze müssen sich die armen Frauen bis heute anhören. Die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau liegt in Deutschland gar nicht mal so lange zurück. Dass die Frau in die Küche gehört, schwebt bei vielen noch im Hinterkopf. „Frauen und Männer sind gleichberechtigt.“, heißt es im Artikel 3 des Grundgesetzes. Für die meisten scheint es heute selbstverständlich. Doch in früheren Zeiten war das Wort „Gleichberechtigung“ ein Fremdwort. Frauen waren dazu bestimmt, sich um den Haushalt und um die Kinder zu kümmern, und waren ihrem Ehemann untergeordnet. Heute in Deutschland sind Frauen per Gesetz gleichberechtigt. Sie haben nun das Recht wie Männer eine Karriere anzustreben und das Recht zu wählen. Keine Frau in Deutschland muss heute einen Mann heiraten, um versorgt zu sein. Auch berufstätige Mütter gehören in unserer Zeit zum Alltag. Dennoch ist in vielen Ländern die Ansicht vertreten, dass Frauen benachteiligt, misshandelt und unterdrückt werden können. Sie werden von ihren Männern als Eigentum betrachtet und dementsprechend behandelt. Sie haben kaum Freiheiten und müssen in vielen Ländern bei extremer Hitze ihren ganzen Körper bedecken, was als eine Art Schutzfunktion gegen lüsterne Blicke der Männer fungiert. Bedenklich ist, dass Frauen ihren ganzen Körper verhüllen müssen, damit sie nicht als Flittchen angesehen werden. Schon ab einem Alter von nur 13 Jahren dürfen Mädchen verheiratet werden. Ob man mit 13 Jahren schon bereit ist jemanden, der als Vater gelten würde, zu heiraten, ist fraglich. Eine Chance auf eine Trennung ist für die Frau unmöglich. Ein Ehebruch wird für die Frau zu Tode bestraft, wo dagegen der Mann sich mit mehreren Frauen vergnügen kann. Außerdem legt das Gesetz fest, wie häufig ein Mann rechtlich mit seiner Frau schlafen kann. Der Wille der Frau tut hier nichts zur Sache. Auch Schläge und Misshandlungen sind keine Seltenheit. So hat die Beschneidung von Mädchen und Frauen bis heute grausame Traditionen. Jährlich werden rund Millionen Frauen, Mädchen und weibliche Babys an den Genitalien bis zur völligen Verstümmelung beschnitten. Der Zweck dieses sinnvollen Rituals liegt darin den Übergang zur Frau zu betonen. Die 26-jährige Fatou, eine Rap-Musikerin, erinnert sich bis heute noch an ihre furchtbaren Schmerzen bei ihrer Beschneidung. Sie hatte geweint. Sie hatte Angst gehabt. Und dennoch wurde sie mittels einer alten Rasierklinge beschnitten. Als sie 17 war, sah sie zu, wie ein Baby in ihrem Dorf an den Folgen der Verstümmlung gestorben ist. Dieser Zorn, dass viele unschuldige Mädchen in ihrer Heimat ihr Schicksal teilen müssen, lässt sie bis heute nicht mehr los. Sie stellt sich jeden Tag die Frage, warum die Welt zulässt, dass Millionen

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