mein mann wurde zur ct überwiesen wegen kehlkopftumor es stellte sich als nichtig heraus

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8 Antworten

Das war auch keine Diagnose sondern ein Verdacht, und den kann man nur mit den entsprechenden Untersuchungen abklären. Die sind ja nicht dazu da, um Patienten zu schrecken, sondern um eine Diagnose stellen zu können.

Natürlich schreckt einen so ein Gedanke, aber besser, es stellt sich als unbegründeter Verdacht heraus, und man hat sich umsonst erschreckt.

Auch Ärzte sind keine Hellseher.

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Wenn deine Ärztin schon öfter so Diagnosen geäussert hat, zeigt das doch nur , das sie sich wirklich Gedanken um die Patienten macht.Ich finde es auch richtig dem Patienten die Verdachtsdiagnose zu sagen, man will ja schliesslich wissen woran man ist.Und ein Arzt ist kein Übermensch oder Gott, auch er kann sich irren, dafür gibt es ja die Untersuchungen.

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Was solln der Käse? Freut euch doch lieber, das sich der Verdacht nicht bestätigt hat. Schlimmer wäre es gewesen, wenn sie gesagt hätte, es wäre nen Schnupfen und in Wirklichkeit wäre es Krebs gewesen. Das Ärzte auch auf die schlimmsten Diagnosen hinweisen müssen, um die Dringlichkeit gewisser Untersuchungen deutlich zu machen, ist euch aber schon bewusst ja? Auf den Überweisungen wird V.a. gestanden haben, was soviel heißt wie Verdacht auf. Und auf das, was andere so behaupten, würde ich schonmal gar nichts geben, denn wenn geredet wird, dann grundsätzlich nur aufgebauscht und negativ. Also freut euch lieber des Lebens.

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Wäre es Dir lieber, nicht zu untersuchen? Und wenn der geliebte Gatte dahinscheidet, dann ist die Ärztin auch schuld, ja? Blödsinnige Unterstellung, sowas. Möchte am liebsten der Ärztin eine Tröstmail schicken. Verdachtsdiagnosen erfordern eine genauere Examination, das sollte eigentlich jeder kapieren.

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Kommentar von minkerl58
31.07.2009, 22:45

nein das nicht aber wir waren so verschreckt sie muss aber doch eine erkältung und einen tumor als fachärztin doch kennen,finde ich das kann doch schon bald ein hausarzt machen

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Freu dich doch das es falscher alarm war, denke das es auf alle Fälle besser ist einen Verdacht durch CT auf den Grund zu gehen.

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Finde ich ungerecht den Aerzten gegenüber, schliesslich müssen die es abklären lassen. Es wurde euch ja nicht gesagt, dass er diesen Tumor hat, sondern dass ein Verdacht besteht. Seid doch froh, dass alles gut ist. Hätten sie darauf verzichtet und es wäre was gewesen, hätte sie jetzt eine Klage am Hals...

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redet mit ihr,aber was wäre wenn sie sich zum negativen geäussert hätte,?? ich sage,lieber einmal mehr untersuchen,als einmal zuwenig,

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Dann informiere anonym die Ärztekammer und die Krankenkasse

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Kommentar von Swisslady
31.07.2009, 22:35

Weshalb denn? War doch das einzig Richtige...

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