mein Lebensgefährte ist im Koma u Behindert geworden u hatt sich MRSA eingefangen im KH

3 Antworten

MRSA kann durch geeignete Antibiotika (zB Vankomyzin oder andere "Ersatz"antibiotika) bekämpft werden. Ein "Sterbenlassen" (Einstellung der Ernährung und Infusionstherapie) kann nicht ohne Absprache mit den Angehörigen geschehen.

Du solltest mal mit Eurem Hausarzt sprechen und Dir erklären lassen, was da wirklich los ist, denn das dürfte ja nicht alles sein. Eine Behandlung wird dann nicht weiter geführt, wenn es keine Aussicht auf Heilung gibt. So ganz rund ist es hier anscheinend nicht

Danke, das kann ich versuchen aber der Hausarzt darf sich da nicht einmischen vorallerdingen hat er eine Betreuerin weil wir eigentlich Heiraten wollten zu spät,sie bestimmt das alles und wir mögen uns nicht weil ich mich auch in positiven für mein Partner entschieden hätte und ich kenne ihm länger und besser als ein fremde Frau ich werde morgen zum Hausarzt gehen und ihm das Schildern als letztendlich entscheidet die Betreuerin und er muss an diese MRSA erleiden nein ich würd ihm noch ne Chance geben.

Es ist schlimm wenn ich zu ihm spreche laufen ihm die Tränen obwohl er im Koma ist im Körper gefangen ist und mir nie mehr wieder Antworten kann:  Es tut weh Danke Euch!

0
@kriszti

Ja, was Du beschreibst ist schrecklich, es geht nicht darum, dass der Arzt sich einmischt, es geht darum, dass er Dir das aktuelle Krankheitsbild erklärt, damit Du verstehst, warum die Ärzte die Behandlung eingestellt haben.Deine Situation ist schrecklich, meine Anteilnahme hast Du und ich möchte Leser in diesem Zusammenhang noch mal darauf aufmerksam machen, wie wichtig eie Patientenverfügung ist, wenn man nicht verheiratet ist. Alles Gute

1
@Blacklight030

Danke! Ich kämpfe weiter um ihm aber meine Hände sind leider gebunden

0

ich war beim Hausartzt und habe ihm alles geschildert Er meinte es wäre alles zu spät drei Monatelang ohne Reaktion mit schwere Hirnschäden wacht nicht mehr auf,die Behandlung wurde eingestellt er liegt im sterben ab in ein Raum und sterbe jetzt ohne Nahrung bis das Herz auf hört zu schlagen MRSA hilft nach ich kann das nicht mehr ansehn ich war jetzt 2 Tage nicht dort im KH ich hab nur Heulkrämpfe und Schmerzen im Körper was tun? so hab ich mich von ihm verabschiedet

0

Was soll man dazu noch sagen...

Doxepin Überdosis. Kann man daran sterben?

hallo ich nehme seit einer weile doxepin 50mg am abend. in dem beipackzettel steht das es bei ner überdosierung gefährlich werden kann.hab danach im internet gesucht ab welcher mg dosis es gefährlich werde würde eine schrieb sie habe 600mg genommen in der hoffnung daran zu sterben was aber nicht funktionierte is ja logisch da man bis zu 300mg tgl.nehmen darf.nun bin ich aber auf einen artikel gestoßen wo ein 37 jähriger man 100tbl also 5000mg doxepin genommen hat und das auch noch überlebt hat .kann man wirklich 5000mg überleben oder ist dieser artikel gefälscht?ich mein es wirkt ja immerhin stark sedierend und anscheinend soll man schnell ins koma fallen wenn man zuviel davon nimmt.

...zur Frage

Wer kennt diesen Horrorfilm, der mit nem Autounfall beginnt?

Hi Leute, suche einen Horrorfilm der in etwa so beginnt:

Mann und Frau fahren Auto, bauen in einer Landstraße nen Unfall und die Frau ist nach dem Unfall kurz davor zu sterben, ihr Mann rettet sie nicht obwohl ers könnte, die Frau überlebt mit schlimmsten verbrennungen und landet im Krankhaus, liegt in koma  oder so

Ihr Geist verfolgt den Mann in gestalt eines roten verbrannten dämons oder so etwas..

Ich weiss schwache beschreibung, aber vielleicht kennst den jemand, ist schon 6,7,8 jahre ca. Her

...zur Frage

Therapie einstellen und nahe stehenden Verwandten sterben lassen?

Liebe Community,

zur Zeit sind wir einer sehr unangenehmen Situation.

Kurze Fallschilderung: Mein Großonkel, 80 Jahre alt, allein stehend und alleine lebend, hatte am Donnerstag einen leichten Herzinfarkt. Er ging mit Sodbrennen zum Arzt und der stellte diesen fest, daraufhin kam er sofort ins Krankenhaus. Freitags bekam er einen weiteren, diesmal schweren (scheinbar beim setzen eines "Stents") und musste 3x mechanisch reanimiert werden.

Seitdem liegt er im Koma, ob Hirnschäden vorliegen wissen die Ärzte nicht, das Herz ist sehr schwer geschädigt.

Er leidet schon länger unter Leukämie, die Nieren bringen noch 5 Prozent Leistung. die Leber ist auch am Versagen.

Er wird dauerhaft "chemisch" reanimiert, die Dosis musste immer weiter erhöht werden und ist am Maximum.

Er bekommt ständig Blutdruckabfälle. Da er heute Nacht das erste Mal "stabil" war (keine Blutdruckabfälle) versuchen die Ärzte gerade das Dialysegerät anzuschließen, in der Hoffnung das sein Kreislauf mitspielt.

Sie sagten mir das die Dialyse eigentlich die letzte Möglichkeit ist ihn "am Leben zu halten" und es sieht weiterhin sehr schlecht aus. Wir haben uns jetzt schon öfter mit den behandelnden Ärzten unterhalten, ob man die Therapie nicht beenden, und der Natur seinen Lauf lassen sollte. Die Ärzte sprachen uns auf diese Möglichkeit an und auch eine Schwester meinte "Wäre mein Vater in dieser Situation, ich würde es beenden".

Eine Patientenverfügung hat er nicht. Freitag morgens sprachen die Ärzte mit ihm darüber, er sagte er überlegt es sich, kam aber nicht mehr dazu.

Sein Leben bestand die letzte Zeit eigentlich nur noch aus viel spazieren, mit seinen Freunden auf Märkten, Messen gehen etc., was er im Falle einer Genesung nie wieder tun könnte.

Seine einzigsten verbliebenen Angehörigen, sind seine Schwester (Meine Großmutter), Meine Mutter und ich.

Wir haben ehrlich gesagt auch schon ein schlechtes Gewissen, dass er momentan noch gequält wird, obwohl es ohnehin eigentlich Aussichtslos ist, das er die Situation überhaupt überlebt (Herz sehr schwer geschädigt, Multiorgansversagen).

Was würdet ihr in solch einer Situation tun? Abwarten und ihn "leiden" lassen? (Sofern ein Patient im Koma etwas wahrnimmt, ist ja recht umstritten), oder jetzt noch 1 2 Tage die Dialyse abwarten und falls kein Wunder geschieht, es beenden?

Danke für eure Antworten.

...zur Frage

Kann man beim Sprung aus dem Fenster (zum Beispiel Hochhausbrand) den Sturz eines anderen abfedern - sich selber opfern, um andere zu retten?

Folgendes Szenario: Hochhausbrand wie zuletzt in England. Man sitzt in der 13. Etage fest: Die Flammen haben alle Fluchtwege abgeschnitten, überall ist Rauch, Rettung ist nicht in Sicht. Wenn man im Zimmer bleibt, wird man wahrscheinlich sterben, letzter verzweifelter Fluchtversuch: Das Fenster.

Angenommen, man will so aus dem Fenster springen, um den Sturz eines anderen abzufedern. Kann man sich selber dafür opfern, sodass ein anderer überlebt? Angenommen, man wickelt ein Kind in eine Decke, hält es ganz fest vor die Brust und springt dann aus dem Fenster, absichtlich mit den Füßen voran, sodass man selber mit dem Rücken aufkommt. Man selbst stirbt sicher - aber reicht mein Körper, um den Sturz für das Kind abzufedern? Wovon ist das abhängig? Von der Größe des Kindes? Oder würde das womöglich auch mit einem Erwachsenen funktionieren?

Wie sollte man sich verhalten, wenn man vom Feuer eingekesselt ist?

...zur Frage

Rattenläuse - was nun?

Vor ein paar Wochen habe ich entdeckt, dass meine beiden Ratten Läuse haben. Einige Artikel im Internet ließen mich jedoch schnell aufatmen: Die Läuse wechseln angeblich weder auf Menschen noch auf andere Tiere und sterben nach ein paar Tagen, wenn sie keine Nahrung bekommen.

Ich besorgte mir also für meine Ratten Spot-ons aus dem Zoofachhandel, die zunächst mehr schlecht als recht wirkten. Nachdem das biologische Mittel Melaflon sich als totaler Flop erwiesen hatte, probierte ich ein chemisches, von dem ich jedoch die doppelte Menge wie angegeben brauchte, damit es endlich Wirkung zeigte. Jetzt scheinen die Biester endlich zu sterben; das Gewimmel im Käfig hat ein Ende, und auch aus dem Fell der Ratten fallen keine fetten Läuse mehr.

Nun jedoch das Problem: Die Läuse gehen sehr wohl auf Menschen und andere Tiere. Gestern habe ich bei meiner Katze eine entdeckt, und das Schlimmste ist, dass auch ich von Stichen übersäht bin, vor allem an den Beinen. Erst dachte ich, es wären Mückenstiche, weil es dieses Jahr so viele Kriebelmücken gibt und ich viel in feuchten Wiesen umhergehe, aber heute habe ich zwei Läuse in meiner Jeans gefunden. Ich fürchte, dass sie sich in dem Schaffell eingenistet haben, auf dem ich schlafe.

Keine Ahnung, wie sie dorthin gekommen sind; meine armen Ratten haben wegen der Läuse seit Wochen Käfigarrest. Wahrscheinlich war ich nicht vorsichtig genug mit meiner Kleidung, weil ich mich darauf verlassen hatte, dass sie wirtsspezifisch sind und ohne Nahrung nicht lange leben können. Was übrigens auch nicht stimmt; ich habe einen Test gemacht und ein paar Läuse in ein Glas gesperrt, wo sie über zwei Wochen munter überlebt haben.

Zwar waren die Läuse in meiner Hose und an meiner Katze nur Nymphen, also keine ausgewachsenen Tiere. Vielleicht gehen sie ja ein, wenn ich meine Ratten regelmäßig mit dem Spot on behandele. Aber Sorgen mache ich mir schon.

Ich habe im Zoohandel ein Umgebungsspray gefunden, aber es ist so furchtbar teuer, und mit einer Flasche kommt man bestimmt nicht für die ganze Wohnung aus. Nachher wirkt es noch nicht einmal. Außerdem habe ich empfindliche Atemwege und kann nicht einfach die ganze Wohnung mit so scharfem Zeug einnebeln.

Habt ihr einen Rat für mich? Mit was soll ich vor allem meine Kleidung und die Decken waschen, die mit den Läusen Kontakt gehabt haben könnten?

Hatte jemand von euch auch schon mal eine Rattenläuseplage im Haus? Hört das irgendwann von alleine auf, wenn man die Ratten regelmäßig behandelt?

Ich benutze jetzt übrigens ein Spot-on für Kleintiere von Bob Martin. Hat da jemand mit Erfahrung? Ist es gut? Oder bekommt man beim Tierarzt etwas Wirkungsvolleres? Bisher habe ich mich gescheut hinzugehen, weil meine Ratten gerade erst halbwegs zahm geworden sind und ich mir das ganze Vertrauen nicht schon wieder zerstören will.

...zur Frage

Wie gefährlich/tödlich ist eine MRSA Sepsis?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?