mein Lebensgefährte in Not hat seinen Sohn die Vollmacht erteilt für seinen Hausverkauf-er hat sich vom Erlös eigenmächtig 100 T € abgezweigt was tun Pollizeit?

4 Antworten

Also für mich wäre der weg klar. Erst die Rückforderung der abgezweigten Summe und falls dies nicht erfolgt eine Anzeige wegen Betrugs oder Diebstahls. Es wundert mich auch wie er an das Geld kam. Hat er das Geld vom Kaufpreis auf sein Konto überweisen lassen?!

HAllo,

das ist rechtlich schwierig und es kommt zunächst darauf an, was in der Vollmacht stand.

Warum gleich Polizei? Das sollte dein Lebensgefährte mit seinem Sohn untereinander regeln.

Ich habe ein Bankschlißfach und habe eine Vollmacht erteilt - Bevollmächtigter bekommt eine Pfändung?

Hallo! Ich habe folgende Frage - ich habe ein Bankschlißfach und habe eine Vollmacht erteilt - Wenn der Vollmachtbesitzer mal eine Pfändung ( egal ob wegen 10 € oder bis steuerhinterziehung ) bekommt. Wäre mein Schließfach zu Pfänden? - oder wenn ich der Konto und Schließfachbesitzer bin - ist sein Verschulden irrelevant?

Vorab : ich habw vollstes Verstrauen zu dieser Person - diese wird mich nicht hintergehen - aber falls er in Not kommt!

Danke für eure Antwort!

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Kredit bei Hausbau mit vorhandenem Grundstück?

Hallo allerseits,

ich und meine Freundin haben vor dieses oder nächstes Jahr zu bauen. Kurz zu unseren Eckdaten:

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Banktermin ist schon ausgemacht, wollte nur vorab schon mal paar Meinungen hören, da so ein Bankberater ja auch erstmal auf sich und die Bank schaut... :)

Achja der Hof wird mir vermutlich, nächstes Jahr überschrieben, wo auch zwei Mietshäuser mit dabei sind... Die Miete werden aber weiterhin meine Eltern bekommen und als Rente verzocken :D

Danke für alle Antworten!

mfg

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Hallo, eine weitere Frage, ich versuche wieder es kurz zu fassen: Es gab da mal ein Konto aus einem Hausverkauf in Polen, das Konto ebenfalls in Polen. Meine 1. Schwester wollte damals sehr viel von dem Erlös haben, hat mündlich;) zugesagt, dafür, dass sie so viel nimmt, keinen Anspruch auf das Elternhaus erhebt. Meine 2. Schwester glaubte ihr und ich hatte nix zu melden. Jetzt sind beide Elternteile tot und Sie erhebt natürlich Anspruch auf das Elternhaus... Nun war die 1. Schwester nicht dumm und hat das Konto, auf dem das Geld lag, nur auf die 2. Schwester laufen lassen. Wir wollten von anfang an, dass sie ein eigenes Konto für ihren Teil aufmacht, aber hat sie nie. Sie hat sich nur eine Vollmacht ausstellen lassen für das Konto. Von 500.000 ZL hat sie 300.000 Zl abgehoben. Meine Frage is, ob man die Vollmacht im Nachhinein anfechten kann? Weil die wurde ja nur unter der Voraussetzung gegeben, dass die Frau auf das Elternhaus verzichtet. Im Endeffekt hat sie mehr abgehoben als sie sollte und zudem will sie noch Anteil am Elternhaus. Und die letzte Frage: sind da überhaupt deutsche Anwälte zuständg? Wir sind alle als Spätaussiedler als von Geburt an deutsch anerkannt.

Danke!

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