Mein Leben, bin am Boden, was soll ich tun?

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Support

Liebe/r tanja142001,

Du solltest Dir zusätzlich zu der Hilfe hier auf unserer Plattform auch noch Hilfe von außen holen. Es ist wichtig, eine Vertrauensperson zu haben, mit der man auch „in real“ darüber sprechen kann. Scheue Dich also nicht, nach noch weiterer Unterstützung zu fragen. Das kann ein guter Freund, ein Verwandter oder auch eine Vertrauensperson sein. Überregional kannst Du Dich immer auch an die Telefonseelsorge unter 0800-1110111 oder 0800-1110222 oder im Chat auf www.telefonseelsorge.de wenden.

Herzliche Grüsse

Ben vom gutefrage.net-Support

4 Antworten

Versuch deiner Mutter eine Therapie vorzuschlagen, zusammen oder alleine, vielleicht sogar beides.
Wenn du dir sehr große Sorgen um deine Mutter machst kannst du dich auch andere Jugendamt wenden, die werden sicherlich einen Weg finden, sodass es euch beiden bald besser geht.
Freunde wirst du auch wieder finden, es gibt manchmal Phasen in denen man denkt man könnte mit niemandem reden. Es gibt aber auch Telefonseelsorge, die ist kostenlos und kann dir vielleicht auch Tipps geben. Am besten eine Nummer googlen.
Ich hoffe das hilft dir ein wenig. Liebe Grüße, du schaffst das <3

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Wenn man ein geliebtes Familienmitglied verliert, verarbeiten dies alle beteiligten unterschiedlich. Wie ich deinen älteren Fragen entnehmen konnte, lenkt sich deine Mutter durch Hausarbeit etc. ab worunter du noch mehr leidest. Deine Mutter hat nur dich und du nur sie. Für euch wäre es vermutlich einfacher, wenn ihr eure Trauer zusammen überwinden könnt.

Sprich mit deiner Mutter über das Geschehene. Zündet abends mal eine Kerze an und schwelgt in Erinnerungen. Denkt an die schönen Zeiten, welche ihr als Familie erlebt habt. 

Auch wenn es nicht einfach ist, versucht über eure Ängste und sorgen zu sprechen.

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Ich finde auch das euch eine Therapie helfen könnte. Ich weiß ja nicht wie nahe du deiner Schwester stehst die ausgezogen ist aber du kannst ihr ja sagen wie du dich fühlst vielleicht kommt sie ja sogar zurück.

Ich wünsch dir dabei viel Glück und Erfolg 😊

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Das ist sicher schwierig aber man muß aufstehen und weiter machen. In meiner Familie hat das Schicksal auch erbarmungslos zugeschlagen. Das geht seit Jahren so. Ich weiß nicht wieviele Krankenhäuser ich von innen gesehen habe. Man muß sich aufraffen und weitermachen.

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