mein kind bekommt im kindergarten lebensmittel die er nicht verträgt trotz das ich es den erzieherin

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7 Antworten

Hi, Du solltest deinem Kind zuliebe sehr schnell handeln! Ständiger Durchfall schädigt seinen Darm und macht auf Dauer dein Kind sehr krank, mit nicht wieder gut zu machenden Schäden! Der Kindergarten mag schön sein aber das Handeln der Erzieherinnen ist unverantwortlich und für mich Körperverletzung! Geh bitte mit deinem Kleinen schnell zum Kinderarzt und lass dein Kind gründlich untersuchen. Lass Dir die Nahrungsmittelunverträglichkeiten ärztlich bestätigen und gib eine Kopie davon an den Kindergarten weiter. Schreibe einen Brief dazu, in dem Du darauf hinweist, dass dein Kind diese Nahrungsmittel nicht verträgt und daher auch nicht essen darf! Schreib auch rein, dass Du die zuständigen Erzieherinnen bereits wiederholt auf die Unverträglichkeit und die Folgen für dein Kind hingewiesen hast! Schreib auch rein, dass Du zukünftig nicht mehr die Kosten für den Kindergartenplatz bezahlst, wenn dein Kind durch das Versäumen der Erzieherinnen krank wird und dadurch zu Hause bleiben muss! (Schadensersatz) und weise schriftlich auf die von Dir zukünftig eingeleiteten rechtlichen Schritte hin, falls wieder dazu kommen sollte, dass dein Kind dort Lebensmittel erhält, die sich krankmachend auf seinen Organismus auswirken. Lass Dir eine Kopie deines Briefes und die ärztliche Bescheinigung von der Kindergartenleitung unterschreiben!!! Du weißt schon ..."zur Kenntnis genommen." oder "Erhalt bestätigt." So schreibst das unten hin. Mit Datum und am Besten auch Ort und Uhrzeit. Du kannst auch das Schreiben noch einmal kopieren und es zusätzlich noch an den Träger der Einrichtung schicken. Ich will Dir keine Angst machen aber das ist eine sehr ernste Sache! Durch langanhaltende, wiederkehrende Durchfälle wird die Darmschleimhaut geschädigt. Und sollte es sich hier um eine echte Allergie handeln, so besteht im schlimmsten Fall die Gefahr eines sogenannten anaphylaktischen Schocks. Und das bedeutet Lebensgefahr!!! Handle schnell und umsichtig, im Interesse deines Kindes! Nicht alle Menschen auf der Welt müssen Dich mögen - ABER RESPEKTIEREN!!! Und hier geht es um das Kostbarste in deinem Leben! Um dein Kind!!! Ich wünsche Dir viel Kraft, die Last zu tragen und mit viel Stärke solchen Menschen zu begegnen, denen dein Kind und seine Bedürfnisse regelrecht egal zu sein scheinen. Lauf nicht weg, sei stark! Der Kindergarten ist schön und dein Kind fühlt sich ansonsten dort wohl. Kämpfe dafür! Alles Liebe für Euch

danke für die schnelle antwort einen bericht vom arzt haben die erzieherinnen schon erhalten und hatten auch schon ein paar gespräche aber das mit dem brief ist ne gute idee. naja meinem sohn gefiehl es in der alten gruppe in der neuen findet er keinen anschluss da er so oft zu hause bleiben muss.

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Lass dir vom Arzt ein Attest geben, auf dem alle Lebensmittel stehen, die dein Sohn nicht verträgt.

Der Arzt soll auch alle Folgen für deinen Sohn aufschreiben, wenn sich nicht daran gehalten wird.

Wenn die Erzieherinnen das nicht kapieren, geh zur Leitung bzw. zum Träger, wenn das nicht reichen sollte. Für mich geht es in Richtung Körperverletzung, wenn hier wissentlich, etwas gegeben wird, das nicht vertragen wird.

Dein Sohn ist noch zu jung, um alleine darauf zu achten und sich nicht von den anderen Kindern "mit reißen" zu lassen.

Dein Sohn hat wahrscheinlich so wie ich eine Sorbit-Allergie. Ich hatte das ganz gleiche Problem (bzw. habe es noch). Apfel ist eine der sorbitreichsten Früchte und auch in vielen Fertigprodukten ist tonnenweise Sorbit enthalten. Dein Sohn sollte bei dem Müsli selber wissen, dass er das nicht essen darf - sowas merkt man eigentlich. Du kannst nochmals mit der Erzieherin reden. Deinem Sohn würde ich mal sagen, dass er im Kindergarten KEIN Obst isst - gar keines auch wenns ihm hingestellt wird. Lass ihn lieber dafür daheim Obst essen was er verträgt und ihm auch schmeckt und gib ihm evtl ein paar Kekse mit in den Kindergarten oder Gemüsesticks .... dann aht er auch was zu knabbern aber wird nicht krank davon.

Ich würde Dir zu nächst vorschlagen, es noch mal auf die nicht rigorose Tour zu versuchen. Denn, wenn keine zweite Kita in der Nähe zum Wechseln ist, muss es Dein Sohn nachher ausbaden. Vorschlag: erst mit der Kita- Leiterin sprechen,drei Tage warten was passiert. Passiert nichts, kannst Du an den Träger der Kita schreiben mit Hinweis auf die fehl geschlagenen Versuche und auf die Dringlichkeit des Falles. Passiert dann auch nichts, kannst Du, wie oben erwähnt den Beitrag sperren. Den Schritt wie auch juristische Maßnahmen allerdings immer über den Hausarzt oder noch über einen weiteren Arzt absichern. Wenn Du den juristischen Weg gehen willst solltest Du eine Rechtschutzvers. haben, sonst wird es teuer, außerdem bis das entschieden ist geht Dein Sohn wahrscheinlich schon in die Schule.

hallo und danke für deine antwort das problem ist das ich es ihnen schon ganz oft gesagt habe und irgendwann müssen sie es ja verstehen aber so almälich sehe ich da keinen sinn mehr. habe es auch der leitung gesagt aber auch das brachte nichts. ein zweiter kindergarten wäre direkt vor ort der wäre sogar näher als der jetzige.und beitrag sperren klappt nicht da ich unter der einkommensgrenze bin und daher keinen zahle. den juristischen weg möchte ich nur ungerne gehen da der kiga an sich ja eigentlich auch okay ist nur halt das oben genannte nicht.

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Es gehört zum Betreuungsauftrag des Kindergartengartens, darauf zu achten, dass Kinder mit Allergien auch entsprechend berücksichtigt werden.

Aber: Die Verantwortung der Erzieherinnen ist hier durchaus beschränkt. Je nach Konzeption und Tagesablauf ist es u.U. nicht zu verhindern, dass ein Kind an Nahrungsmittel kommt, die es nicht verträgt. Hier müssen Leitung und Eltern die Sache gründlich besprechen, und die Leitung muss entscheiden, ob sie das Kind aufnehmen kann oder nicht.

Es gibt Kindergärten mit Kindercafés, wo die Kinder sich selbst bedienen oder solche, wo die Kinder bei der Vorbereitung des Frühstückstisches helfen. Hier ist es schlicht nicht leistbar, auf potentielle allergische Reaktionen zu achten, ohne das komplette Konzept zu verändern.

Niemals ausgeschlossen werden kann auch, dass Kinder ihre Essenssachen tauschen.

Der sinnvollste Weg führt darüber, dem Kind immer wieder einzuschärfen, dass es diese Nahrungsmittel nicht essen darf. Mit 4,5 Jahren kann ein Kind das durchaus begreifen.

Es entbindet die Erzieherinnen aber nicht von der Verpflichtung, im Rahmen ihrer Möglichkeiten eine gewisse Sorgfalt walten zu lassen. Darauf würde ich sie noch einmal in aller Deutlichkeit hinweisen und in Aussicht stellen, dass du deinen Sohn zukünftig auch mit Durchfall in die Einrichtung bringen wirst, da dieser nicht ansteckend ist und nur durc h die Unachtsamkeit der Erzieherinnen entsteht.

Die Erzieher haben die Info von dir bekommen das dein Kind eine Lebensmittelunverträglichkeit hat. Sie sind, zum Wohle des Kindes verpflichtet, sich daran zu halten. In den Kitas kommen haüfig Unverträglichkeitem, Allergien vor- bzw. werden Kinder aus moslemischen Familien betreut, die kein Schweinefleisch essen dürfen. Jede Kita kann eine Essensliste aushängen- im Frühstücksraum/ Mittagsraum/Küche usw. in der eingetragen wird worauf bei einzelnen kindern zu achten ist. In den Gruppenbüchern wird auch eingetragen worauf bei dem einzelnen Kind zu achten ist. Unachtsamkeit bei Unverträglichkeiten oder Allergien können lebensbedrohende Auswirkungen haben- das sollte jedem Erzieher klar sein. Nein, wenn es sich wirklich so verhält, wie du es beschrieben hast, hab ich kein Verständnis für das Handeln meiner Kollegen aus dieser Kita. Es stellt im Kitaalltag keine sonderliche Mehrbelastung da auf diese Dinge zuachten. Sicher können Fehler passieren, man kann nicht überall seine Augen und Ohren haben. Mit 4,5 J. ist dein Sohn durchaus in der Lage Eigenverantwortung zu übernehmen- das kommt aber darauf an, wie selbsständig du ihn erzogen hast. Ich hatte mal einen 3J. in der Gruppe, der schon sehr Verantwortungsbewußt mit seiner Allergie umgegangen ist. Suche bitte noch einmal das Gespräch mit den Erziehern und der Leitung, vieleicht ist ihnen die Dringlichkeit gar nicht so bewußt!

Erzählen kannst Du viel - lass Dir das vom Arzt attestieren! Die Erwartung das dein Kind allerdings mehr Aufmerksamkeit bekommen muss und gewisse Prozesse im Kindergarten umzustellen sind, ist utopisch. Der nächste kommt mit Banane, dann einer mit Karotte oder Paprika. Das ist nicht realistisch. Früher machten die Eltern übrigens Pausenbrote!

Ach ja - dein Text ist wirklich ein Meisterwerk an Unlesbarkeit! Schon mal was von Satzzeichen gehört und das man nicht plenkt?

bericht vom arzt liegt vor. wenn man mal die beiträge liest sieht man es. es geht nicht um aufmerksamkeit, kein stück, es geht nur darum das darauf geachtet wird das man ihm die sachen nicht gibt. es geht immerhin um die gesundheit eines kindes und ich denke mal darauf zu achten ist nicht zu viel verlangt. hat ja in der vorherigen gruppe auch wunderbar geklappt. dabei war es eine gruppe im gleichen kindergarten.

um die art des textes geht es hier zwar nicht und sollte bei so einem thema auch nicht das wichtigste sein, aber wenn du dich über sowas beschweren möchtest dan tue es bei denen wo man kein einziges wort lesen kann da sie total falsch geschrieben sind.

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