Mein Kaninchen gestorben - bin am Ende

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Wir standen da und sahen ihn hinter dem Horizont verschwinden. Als wir versuchten Lebewohl zu sagen, liefen Tränen über unsere Gesichter. Die Kaninchen an der Regenbogenbrücke riefen voll Begeisterung: "Schaut! Da kommt er!" und sprangen vor Freude. Es gibt eine Brücke, die verbindet den Himmel und die Erde. Man nennt sie die Regenbogenbrücke wegen ihrer vielen Farben. Gerade noch auf dieser Seite der Regenbogenbrücke liegt ein Land von Wiesen, Hügeln und Tälern mit saftigem, grünem Gras. Wenn ein geliebter Gefährte stirbt, dann geht er zu diesem Ort. Es gibt immer zu fressen, Wasser und warmes Frühlingswetter. Die alten und gebrechlichen Tiere sind wieder jung. Die kranken und verstümmelten Tiere sind wieder gesund. Sie spielen den ganzen Tag miteinander. Es fehlt nur eine Sache: Sie sind nicht mit dem speziellen Menschen zusammen, der sie auf der Erde geliebt hat. So rennen und spielen sie jeden Tag. Bis der Tag kommt, an dem eines plötzlich aufhört zu spielen und aufschaut. Die Nase zittert, die Ohren sind aufgestellt. Die Augen starren. Und plötzlich rennt dieses eine von der Gruppe weg. Es hat Dich gesehen und wenn Du und Dein Freund sich treffen, dann nimmst Du ihn in Deine Arme und hältst ihn. Dein Gesicht wird wieder und wieder geküsst und Du schaust wieder in die Augen Deines treuen Gefährten. Dann überschreitet ihr die Regenbogenbrücke zusammen, um nie mehr getrennt zu werden.

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das ist die geschichte der regenbogenbrücke. hoffentlich hat sie dich ein kleines bisschen aufgeheitert!

ich kann dich sehr gut verstehen. das tut mir so leid, mein größtes beileid! aber freu dich doch, dass dein max es so lange geschafft hat! er hatte ein schönes leben, er hatte ein schönes zuhause und du hast ihn geliebt. was will ein kaninchen mehr?

deinem max geht es gut und eines tages werdet ihr euch wiedersehen, das verspreche ich dir. bis dahin wünsche ich dir viel kraft und noch viel freude am leben!

Ich weiß diese Antwort kommt 7 Jahre zu spät... aber zunächst drücke ich dir mein tiefstes Mitgefühl aus.. ich weiß wie du dich grad fühlst / gefühlt hast. Ich selber bin gerade in derselben Situation... Am Freitag den 03.02.17 wurde bei meiner kleinen Lotte ein Schlaganfall oder Parasit festgestellt. Sie hat die ganze Zeit ihren Kopf schiefgehalten. Am Samstag (04.02.17) waren wir nochmals da und es hat sich nichts gebessert oder verschlechtert. Wir haben Medikamente bekommen und sollten nächsten Samstag wiederkommen. Nun hat sich ihr Zustand aber so verschlechtert das die den Kopf eigentlich nurnoch auf dem Boden hatte und ca. nach jedem Hüpfer umgefallen ist. Heute am Mittwoch den 08.02.17 sind wir wieder zum Tierarzt und sie wurde eingeschläfert. Sie wurde 10 Jahre alt und hat mich durch schwierige Zeiten begleitet. Immer wenn es mir Schlecht ging hat sie mich aufgeheitert. Ja nun ist sie weg... Ich persönlich weiß nicht ganz wie ich damit umgehen soll, denn es belastet mich wirklich schwer. Ich habe mir nun hier einige Antworten durchgelesen und ich weiß nicht warum aber es geht mir irgendwie besser. Ich hoffe das kommt nicht falsch rüber oder sowas. Aufjedenfall... das leben geht weiter. Es ist nicht das erste Kaninchen was ich verloren habe allerdings geht mir der Verlust von ihr mir sehr sehr sehr nahe, da ich so viel mit ihr durchgestanden habe. Man muss der Wunde Zeit zum heilen geben und es überwinden. Was passiert ist, ist passiert und ich weiß das deiner ein schönes Leben hatte. 14 ist wirklich betrachtlich meinen Respekt dafür für den kleinen :).

Ich hoffe auch du hast die Zeit ganz gut weggesteckt..und... ich wollte mich bei allen Bedanken die hier eine Antwort geschrieben haben das hat mich wirklich sehr aufgebaut. Und an alle alles alles Gute :)

Ich hoffe auch man konnte aus dieser Antwort etwas sinnvolles herausholen... Euch allen Alles Gute :)

Am 23. Dezember, einen Tag vor Heiligabend, lag mein Oskar apatisch in seinem Käfig. Neun Jahre war ein ein treuer Begleiter gewesen, der mit seinem Freund Thommy den ganzen Tag in der Wohnung herumlaufen konnte. Beide waren stubenrein und herumliegende Kabel waren kein Problem. Sie schliefen gemeinsam, eng aneinandergekuschelt oder jeder auf einem eigenen Stuhl unter dem Küchentisch. Beide waren so vertraut mit mir, dass sie sich ohne wegzulaufen, anfassen ließen. Hochheben und Dauerschmusen war nicht so ihr Ding, aber allein durch die Nähe zu mir zeigten sie mir ihr Vertrauen. Als Thommy im vergangenen Jahr eingeschläfert werden musste, kam Karlchen zu uns. Ich war mit Oskar gemeinsam in einer Notaufnahmestelle für Kleintiere gewesen, um den neuen Mitbewohner auszusuchen. Obgleich Oskar den Neuen die ersten vier Tage lag verdrosch, lebten beide danach absolut harmonisch zusammen, schliefen nebeneinander, wo Oskar war, war auch Karlchen. Allerdings hatte Karlchen selbst nach mehr als einem Jahr immer noch wenig Vertrauen zu mir - und das, obgleich Oskar ihm sogar zeigte und ihn aufforderte, zu mir zu kommen. Als Oskar dann am 23. Dezember starb, war es ein schwerer Schlag für mich. Auch, wenn ich weiß, dass er ein gutes Kaninchenleben hatte, auch, wenn mir die Geschichte vom Regenbogen präsent ist, auch, wenn ich weiß, dass er mit neun Jahren schon alt war und mir sein Ableben bereits vorher schon angekündigt hat - der Verlust war schmerzlich. Und dann ging Karlchen am 1. Weihnachtsfeiertag hinterher. Er war am heiligen Abend auffallend zahm, ließ sich sogar anfassen und streicheln und schien es zu genießen, im Kreise der Familie auf meinem Schoß zu sitzen und gestreichelt zu werden. Am Morgen des 25. Dezembers lag auch er an der selben Stelle, an der Oskar im Käfig gelegen hatte, war ebenfalls apatisch, ließ sich herausnehmen und ich habe ich lange gestreichelt. Wir sind dann in die Tierklinik zum Notdienst gefahren, er wurde untersucht, geröntgt, es wurde eine Blutuntersuchung gemacht - aber man fand nichts. Trotz Infusionen, Adrenalin und ADP starb er dann zwei Tag nach seinem Freund um die Mittagszeit. Weihnachten war damit für mich gelaufen. Die Tage danach waren sehr schwer für mich, die Wohnung leer, kein Leben mehr drin. Vorgestern habe ich mir dann zwei Jungtiere geholt, Geschwister. Beide sind noch etwas scheu, aber ich merke schon, dass sie langsam zutraulich werden. Die erste Zeit müssen sie aber noch im Käfig verbringen und haben sich bereits eine Klo-Ecke eingerichtet und futtern ganz schön was weg. Streicheln lassen sie sich auch und haben angefangen, mir ihr Wohlbefinden zu signalisieren. Auch, wenn ich fast ein schlechtes Gewissen habe, dass ich sie zum Trost instumentalisieren könnte und aus einer wirklich harmonischen Umgebung - beide Eltern haben sich rührend um die insgesamt fünf Kleinen gekümmert, sie hatten ein großes Gehebe mit Riesenauslauf, schönen Hindernissen, Platz zum Rennen und viel Erde zum Graben - herausgerissen habe, so haben mir die beiden durch ihre bloße Anwesenheit schon viel Trauer abgenommen. Oskar und Karlchen liegen begraben im Garten, die beiden Neuen haben noch keine Namen, aber sie werden mir mitteilen, wie ich sie nennen soll.

Ich habe jetzt seit insgesamt 42 Jahren Kaninchen und es war immer sehr schmerzlich, wenn eines gestorben ist. Aber die neuen Kleinen helfen einem, über den Schmerz hinwegzukommen und ich habe die Hoffnung, dass ich meine 'Kinder' irgendwann wieder treffen kann.

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Also mein Kaninchen ist vorgestern gestorben, an Altersschwäche. Er war 9 Jahre alt und ist einfach eingeschlafen. Seine Partnerin ist allerdings auch schon so alt. Meine Eltern meinen es lohne sich nicht mehr ein neues Kaninchen zu kaufen. Außerdem hatte sie jetzt schon 3 Partner, die leider alle verstorben sind. Wie kann ich sie aufmuntern? Sie ist relativ scheu und lässt sich nicht soo gut einfangen. Habt ihr vielleicht Tipps oder befindet ihr euch in einer ähnlichen Situation?? Kann ich es mit schreicheleinheiten probieren?

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Mein Haustier ist gestorben, könnt ihr mir helfen?

Hallo. Gestern ist mein süßes Widder Kaninchen auf unerklärlicher Weise vor meinen Augen gestorben. Erst war sie sehr schlapp und hat sich kein Stück bewegt.Ich bin dann direkt zum Notfallarzt gefahren und er wusste selber nicht was die Ursache ist und hat vorgeschlagen, mein Haustier für die Nacht dort zu behalten und im Notfall einzuschläfern. Doch ich hätte es niemals mit meinem Gewissen vereinbaren können sie dort zu lassen, weil ich mir zu viele Sorgen gemacht hätte und Angst hatte, dass sie mit Medikamenten vollgestopft wird und zu unrecht eingeschläfert wird. Dann habe ich mich entschieden, sie wieder mitzunehmen. Ich war übrigends gestern Spätabend beim Tierarzt und ich wollte die Nacht abwarten, mit der Hoffnung dass sie sich erholt und es nichts ernstes ist. Zudem wollte ich sie in ihren eventuell letzten Stunden begleiten und bei ihr sein. Sie hat also 2 Schmerzmittel und 1 Antibiotikum bekommen und als ich dann zu Hause ankam, habe ich mich mit ihr in mein Zimmer hingelegt und abgewartet. Es war kurz vor Nacht und dann machten sich bei ihr die Gleichgewichts und Orientierungsprobleme bemerkbar. Anschließend hat sie starke Anfälle und Todeskrämpfe bekommen. Es hat mir mein Herz gebrochen sie so leiden zu sehen. Doch ich konnte nichts mehr tun weil es so spät war. Ich wäre natürlich am nächsten Tag sofort wieder zum Arzt gefahren um die Sache zu beenden und sie vom Leid zu erlösen. Aber sie ist 2 Stunden nach dem Arztbesuch gestorben und musste wohl hoffentlich nicht lange leiden. Sie war was ganz besonderes für mich und einfach nur einzigartig. Es tut extrem weh sie nicht mehr bei mir zu haben weil ich sie liebe. Sie wurde nur 2,3 Jahre alt:/. Könnte ich sie schnell "vergessen" wenn ich mir ein neues Widder Kaninchen kaufe, am bestens eins welches genauso aussieht? Kennt ihr das Gefühl dass man sich so sehr an etwas gewöhnt hat dass man sich nichts besseres vorstellen kann bzw kein "Ersatz" vorstellbar wäre? Wie würdet ihr euch verhalten?Wir haben übrigends noch ein Kanickel, der nicht mir gehört, aber sie ist ein Zwergkaninchen und wohl ganz anders als mein verstorbener Widder. Zudem hatte ich bisher keinen Draht zu ihr, vorallem weil wir sie garnicht lange besitzen.Danke schonmal für eure Hilfe und bitte verzichtet auf Fragen bezüglich der Ursache ihres Todes..

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Hallo , ich hatte bis vor kurzem zwei Kaninchen , aber vor einigen Tagen ist eines davon gestorben :( . Ich hätter gerne wieder ein zweites , damit sich das eine nicht so einsam fühlt , denn im Moment frissst es kaum und sitzt ziemlich traurig im Stall rum. Aber meine Eltern wollen das nicht , als Hauptgrund nennen sie die Kosten . Futterkosten könnte ich zwar theoretisch selber tragen , aber Tierarztkosten natürlich nicht. Ich habe mich immer selber gut um meine kleinen gekümmert .Mein Kaninchen ist jetzt acht Jahre alt. Ist es gut ihm einen neuen Freund zu besorgen ? Und wie kann ich meine Eltern überreden ? LG , BlauerGlubschi

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