Mein Junge 13 Jahre will mich nicht mehr sehen, was kann ich tun?

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7 Antworten

Wende dich an das Jugendamt und/oder an eine psych. Beratungsstelle in deiner Gegend. Dort kann man euch vielleicht mit einer Mediation helfen und ergründen, was los ist.

Wie es dazu gekommen ist,  kann hier niemand wissen. Es gibt mehrere Möglichkeiten, die zu dem Kontaktabbruch geführt haben können:

1. die Mutter signalisiert dem Jungen vielleicht - vielleicht sogar unbewusst - dass sie es gut findet, wenn er sich von dir löst. Dann ist er ganz ihr Junge und steht loyal zu ihr.

2. der Junge handelt unbewusst aus Fürsorgegründen und will der Mutter nicht wehtun.

3. der Junge ist dir aus irgendeinem Grunde böse.


Egal aber aus welchem Grund, der Junge steckt in einem Loyalitätskonflikt, der ihm selbst schaden wird. Niemand weiß, welche Schuldgefühle da bei ihm eine Rolle spielen. Schuldgefühle gegenüber seiner Mutter, aber auch Schuldgefühle gegen dich, denen er zu entfliehen versucht, indem er dich meidet.

Je länger der Kontaktabbruch dauert, um so schwerer wird es, diese Kluft wieder zu überbrücken.

Wende ich also an das Jugendamt oder an eine psych. Beratungsstelle deiner Region und bitte dort um Vermittlung. Wenn die Mutter nicht aktiv und feindselig gegensteuert, ist so eine Kluft seitens der FAchleute nicht sehr schwer zu überbrücken.


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O ha, schwierige Situation!

Mir fällt allerdings auf, dass Du sehr viel über Deine Gefühle schreibst und gar nicht hinterfragst, wie sich Dein Sohn wohl damals gefühlt haben mag, als Du 2 Tage brauchtest, um eine Antwort auf den Verbleib des Kindes, während des Krankenhausaufenthalts der Mutter zu geben!

Dein Sohn war damals noch eine ganze Ecke jünger und hat sich vielleicht sehr allein gefühlt! Ich kann durchaus Deine Beweggründe nachvollziehen - Partnerin fragen etc. - versetz Dich aber bitte mal in seine Situation!

Ich weiß auch nicht wie dringend dieser Krankenhausaufenthalt seinerzeit gewesen ist. Die Mutter wird aber ganz sicher händeringend nach einer guten Unterkunft für das Kind gesucht haben - und Du räumst Dir Bedenkzeit ein!?

Kinderseelen sind sehr sensibel und Kinder haben nun mal nur Mutter und Vater. Vielleicht hat ihn diese Situation überfordert und sehr verletzt. - ist allerdings nur eine Vermutung von mir........

Es ist jetzt allerdings wirklich schwierig einen neuen Kontakt zu knüpfen und die tatsächlichen Hintergründe zu erfahren. Vielleicht gehst Du mal zum Jugendamt und bittest dort um Unterstützung!

Ganz wichtig wäre für Dich allerdings, dass Du Deine Wut unterdrückst und Deinem Sohn in keinster Weise irgendwelche Vorwürfe machst! Das würde sicher noch mehr schaden als nützen.

Ein weiterer Punkt wäre und den vergessen leider die Elternteile sehr oft, bei denen das Kind eben nicht täglich lebt; Kinder werden älter und die Interessen werden andere. Vielleicht ist er ja auch in einem Sportverein und andere Termine sind ihm wichtiger als die Besuchswochenenden. Das ist aber eine ganz normale Entwicklung....

Alles Gute für Euch alle

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arcafreccia 10.03.2016, 13:09

Die Mutter ging 2 Monate später ins Krankenhaus. Die Antwort das ich Ihn nehme kam sofort, trotzdem muss ich doch die neue Lebenspartnerin mit einbeziehen. Da Sie an dem Tag nicht da war konnte ich das erst am nächsten Tag tun. Ich kenne nur meine Gefühle, die meines Jungen versuche ich ja durch Briefe, Telefonate, Geschenke seid 1,5 Jahren herauszufinden. Er zeigt nur gar keine Reaktion. Steht aber auch genauso in meinem Text. und auch wenn ich das nicht schreiben wollte, es war nie geplant von der Mutter das ich den Jungen nehmen soll. Wollte ich aber nicht schreiben, weil dann alle auf die Mutter eindreschen und das ist nicht mein Ziel . Ich brauche meinen Jungen nur darum geht es. Eigentlich bereue ich schon wieder die Frage hier gestellt zu haben.

Bitte erst den Text lesen und dann antworten

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auchmama 10.03.2016, 15:25
@arcafreccia

Schade!

Irgendwie hatte ich damit gerechnet, dass genau solch ein Kommentar kommt - für Deinen Sohn hatte ich allerdings die Hoffnung, dass Du über meine Worte, zur Sichtweise eine Kindes, mal genauer nachdenkst und nicht abermals die Schuld bei anderen suchst :-(

Ich habe Deine Frage sehr gründlich gelesen und extrem gründlich diese Passage hier:



Beim folgenden Besuchswochenende sprach ich mit meinem Sohn darüber. Ich fragte Ihn ob er das wirklich so möchte und er antwortete mit ja. Ich war darüber sehr traurig und sagte Ihm das auch und das ich nicht verstehen könne das er sich lieber von einer fremden Frau betreuen lässt als von uns. Im Auto war dann absolute Stille. Wir wollten dann mit dem Hund spazieren gehen, vorher tranken wir noch Kaffee. Hab ihn dort in den Arm genommen und gedrückt. Spazieren gehen wollte er nicht sondern wollte im Garten spielen. Als wir dann weg waren hat er seine Mutter angerufen und gesagt er will hier sofort abgeholt werden. Wortlaut der Mutter die uns nach dem Spaziergang angerufen hat. Meine Lebenspartnerin fuhr Ihn auf senen Wunsch hin nach Hause. Alles Zureden hat nicht geholfen. Ich konnte ihn nicht fahren weil ich die Welt nicht mehr verstanden habe

Anstatt Dir im Vorfeld mal Gedanken zu machen, was es für Deinen Sohn bedeutet hätte, wenn er für 3 Monate seine gewohnte Umgebung hätte aufgeben müssen, weil Du ja selbst schreibst, dass Du 20 km weiter weg wohnst, bekundest Du mit Nachdruck Deine Traurigkeit und konntest ihn dann vor Selbstmitleid nicht mal mehr nach Hause fahren!?

Wenn ich jetzt einfach mal zurück rechne, war Dein Sohn zu dem Zeitpunkt irgendwas bei 10-11 Jahre alt und Du hast von ihm erwachsenes Denken erwartet. Wenn man sich mal vor Augen hält, dass ein Kind erst mit ca. 10 Jahren überhaupt in der Lage ist abzuschätzen, wie schnell die Geschwindigkeit eines herannahenden Autos ist, dürfte ihm der Zeitraum 2 Monate bis zum Klinikaufenthalt und dann noch die weiteren 3 Monate, als unüberschaubare theoretische Zeitplanung ereilt haben - zusätzlich Deine Vorwürfe!

Die Gefühlswelt Deines Sohne war in dieser ganzen Zeit ganz sicher eine kindlich vollkommen andere; Angst um die Mutter; was Trennung bedeutet damit hatte er ja bereits Erfahrung als seine Eltern sich trennten. Nun keine sofortige klare Antwort vom Vater (ich schrieb in meiner Antwort auch, dass ich als Erwachsener Deine Rückfrage und alles durchaus nachvollziehen kann - bitte gründlich lesen!) und dann Deine Vorwürfe, Deine Traurigkeit, Dein nicht mehr im Stande sein ihn nach Hause zu fahren! 

Hoppla, mit solch einem Verhalten hätte ganz sicher auch ein Erwachsener Probleme und Du erwartest bedingungsloses Verstehen von einem  DEINEM Kind?

es war nie geplant von der Mutter das ich den Jungen nehmen soll.

In Deiner Frage steht aber eindeutig etwas anderes:

Die Mutter sollte für 3 Monate ins Krankenhaus und sie fragte per Mail an ob ich Ihn für diese Zeit nehmen kann.

Leider kann ich nur lesen und verstehen was Du da geschrieben hast :-/

Um was geht es Dir jetzt genau? 

Offensichtlich ist Dir doch der Auslöser allen Übels noch fast bis ins kleinste Detail in Erinnerung, oder? Aber selbst wenn jetzt ein Unabhängiger versucht die evtl. Zusammenhänge aufzudröseln und Dir vielleicht mal die Sichtweise eines Kindes dar stellt, wirst Du bockig und unterstellst sogar mir, dass ich nicht richtig lesen könne ;-)

Ich brauche meinen Jungen nur darum geht es.

Und dieses "Brauchen" zieht sich nun bereits unerträgliche 1,5 Jahre hin!? Dein Sohn hat Dich damals gebraucht und was er gar nicht brauchen konnte, waren Deine Vorwürfe und Dein "Nichtweiterdenken" wie es ihm als Kind wohl in der Gesamtsituation ergangen ist!

Er hat schlichtweg zwischen zwei Stühlen gesessen:

1. Stuhl; Angst um die Mutter und darum aus der gewohnten Umgebung gerissen zu werden.

2. Stuhl; anstatt ihn zu trösten und ihm ein Gefühl von Sicherheit zu vermitteln, hast Du Deine ganze Enttäuschung zusätzlich auf seine Schultern geladen.

Die Kraft hatte er noch nicht und reagiert sinniger Weise mit Rückzug! Er hat Dich ja enttäuscht und das hast Du ihm sogar noch klipp und klar zu verstehen gegeben! 

Selbst mit Geschenken kann man keine beschädigte Kinderseele flicken! Verständnis und menschliche Zuwendung, sind die größten und wertvollsten Geschenke, die Kinder von ihren Eltern bekommen können!

- Fortsetzung folgt in einem weiteren Kommentar -

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auchmama 10.03.2016, 15:26
@auchmama

- Fortsetzung -

Hättest Du Deine Frage kurz nach dem Geschehen hier gestellt, über meine Worte gründlich nachgedacht und Dich bei Deinem Sohn "kurzfristig" in aller Form entschuldigt, wären ganz sicher keine 1,5 Jahre ungenutzt ins Land gezogen!

Nochmals mein Rat, wenn Dir Dein Sohn denn wirklich irgendwie wichtig sein sollte und "NICHT NUR DEIN IHN BRAUCHEN", dann wende Dich ans Jugendamt, oder auch eine eine Erziehungsberatungsstelle und dann erzähl die ganze Geschichte dort auch noch mal dort. Wundere Dich aber bitte nicht, wenn eine ähnliche Sichtweise wie meine zur Sprache kommt!

Dein Sohn läuft seit 1,5 Jahren mit einer "Schuld" rum und kann damit nicht umgehen (Punkt)! Lies Dir doch bitte noch mal Deine eigene Schilderung durch und dann versuch Dich in seine hilflose Lage zu versetzen!

Für mein Verständnis hast Du Deinen Sohn enttäuscht und nicht umgekehrt! Kinder ticken anders und neigen leider dazu, dass sie auch an der Trennung der Eltern die alleinige Schuld tragen und das wird Dir jeder bestätigen, der sich mit Kindern ein kleines bisschen auskennt!

Nochmals alles Gute....

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du hast nicht mal darüber nachgedacht dich für dein verhalten zu entschuldigen? du hast einen 13 jährigen so einen emotionalen ballast aufgeladen, dass er es nicht anders ertragen konnte und dir zeigt das er unglaublich verletzt wurde von dir.

natürlich ist es vernünftiger gewesen, die freundin einziehen zu lassen für die zeit des krankenhausaufenthaltes. normaler menschenverstand sagt: er muss nicht tgl. 40 km hin und her fahren, er kann nachmittags nach hause, mit seinen freunden spielen und seinem normalen tagesablauf nachgehen. das war eine normale planung zwischen euch eltern und ein normales "hab ich zur kenntnis genommen" hätte gereicht.

dein fehler war, das kind einzubeziehen, es zu fragen ob es das will. oben drein packst du noch irgendwelche trauerreden, die kein kind hören will und die dein sohn überhaupt nicht nachvollziehen kann. stell dir das vor: kind hat vor augen mutti muss für mehrere wochen ins krankenhaus, das ist unglaublich belastend. dann kommst du und belastest ihn unglaublich emotional. in einer zeit in der er halt und nicht deine vorwürfe gebraucht hätte.

das er sich nicht meldet ist völlig nachvollziehbar. das er nciht mehr will ist völlig nachvollziehbar. weiterhin ist die frage was du getan hast per jugendamt und gericht um den umgang per beschluss zu klären. warst du bei einer familienberatung? hast du jemals den ton der entschuldigung überhaut angeschlagen?

nicht du sollst wütend werden, du bist der erwachsene. hantierst mit wut und nicht nachvollziehbarer trauer aber wie ein kind. das kind ist wütend, weil es ein kind ist und von dir völlig überfahren wurde. lass ihn zufrieden oder lade zum jugendamt mit bitte um vermittlung. die situation wird nicht besser sondern in weiteren jahren nur gravierender werden.

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In meinem Text steht doch eindeutig das ich versuche durch Briefe, Anrufe und kleine Geschenke den  Kontakt herzustellen und das seid 1,5 Jahren. Da er darauf nicht reagiert, kann ich seine Gefühle auch nicht kennen. Auserdem muss es mir als Vater doch erlaubt meinem Jungen zu sagen das ich es nicht schön finde wenn er durch eine fremde Frau betreut wird. 

Weiterhin hat auch meine neue Lebenspartnerin ein Mitspracherecht wie wir das organisieren können. Die Mutter ging 2 Monate später ins Krankenhaus. Und da wir nicht dort wohnen gibt es einige Sachen für 3 Monate zu organisieren wo Sie auch Dinge übernimmt. Ich wollte es eigentlich nicht schreiben, da sonst viele auf die Mutter eindreschen und das ist nicht mein Ziel. Fakt ist aber, es war von Ihr nie wirklich geplant das ich mich kümmern sollte.  Es geht mir aber nicht um die Mutter es geht um den Jungen. Beim Jugendamt war ich mehrfach leider konnten die mir nicht weiterhelfen. Es waren aber ordentliche Gespräche. Ich möchte keine Bestätigung  oder Kommentare zur Mutter.

Eigentlich ärgere ich mich schon wieder über mich selbst diese Frage hier eingestellt zu haben. 

Also noch einmal die Frage: was kann ich noch tun ohne Ihn zu bedrängen, oder soll ich ihm einfach noch mehr  Zeit geben.

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maja11111 10.03.2016, 14:30

nein es ist kindisch so einen unsinn zu erzählen. für dich mag es eine fremde frau sein, für den sohn ist es keine fremde gewesen, sondern die freundin von mama. du hast deinem kind emotionalen ballast aufgebürdet. das sind sachen die du mit der kindesmutter hättest klären müssen.

deine lebensgefährtin hat überhaupt kein mitspracherecht. sie ist weder vater noch mutter des kindes. ihr könnt organisatorisches untereinander klären, aber nicht im bezug was ihr als eltern klärt dem kind ggü. die gespräche finden zu zweit statt, nicht zu dritt. die reaktion und entscheidung der mutter das kind im haushalt zu belassen mit einer guten freundin war völlig vernünftig und hätte von dir im prinzip genauso gesehen werden müssen. wenn du das noch immer nicht verstehst, dann siehst du auch nicht die not deines kindes sondern nur dich selbst. auf die mutter drischt wohl keiner ein, von der seite ist kein fehler ersehbar, außer das du wohl von anfang an nur plan b warst.

wenn du also wirklich was bewegen möchtest, dann entschuldige dich offen und ehrlich bei deinem sohn. erkläre ihm dass du jetzt erst erkennst in welche not du ihn gebracht hast durch dein verhalten. das es dir unendlich leid tut und du so gerne mit ihm sprechen möchtest. wann auch immer das sein mag, an welchem ort auch immer das sein möge, du wartest auf ihn.

sieh die gesamte situation aus sicht des jungen. er hatte angst, er hatte nöte und du hast ihn erschlagen mit deiner "trauer".

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auchmama 10.03.2016, 15:44
@maja11111

Danke @maja11111 - da tippe ich einen unendlich langen eigenen Kommentar und Du hast die Situation hier schon genauestens beschrieben!

Ein dickes DH von mir ;-)

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das liest sich alles so, als ob die mutter ihn geimpft hätte, warum auch immer, aber ohne ein Gespräch mit der mutter kommst du da nicht klar mit. also frage sie ob sie zu einem Gespräch bereit ist.

ich verstehe aber nicht, warum du so lange zeit hast ins land gehen lassen, wenn es dir so wehtut

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auchmama 10.03.2016, 12:10

Bitte nicht immer gleich in die Kerbe der "bösen Mutter" hauen! Es ist für Alleinerziehende alles andere als einfach und nicht jede Mutter verbringt ihre Tage damit, das Kind gegen den Vater aufzuhetzen :-(

ich verstehe aber nicht, warum du so lange zeit hast ins land gehen lassen, wenn es dir so wehtut

Diese Frage finde ich allerdings durchaus berechtigt! Im Leben eines Kindes ist ein Jahr eine Ewigkeit und diese Zeit lässt sich nicht einfach weg wischen....

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Aua

Irgend etwas ist da verdammt schief gelaufen. Was genau, kann im Forum hier niemand nicht wissen. Wer hier etwas zu wissen behauptet, sollte rausgeschmissen werden.

Sie haben beschrieben, wie Sie's von Ihrer Seite aus erleben.Es würden die anderen Ansichtsseiten fehlen. Das können Aussenstehende nicht lösen. Auch wenn die Leser zu helfen versuchen (Oder blödsinnige Urteile abgeben).

Könnten Sie viellecht alle Beteiligten Personen an einen gemeinsamen Tisch bringen ?

Zuerst jede(n) einzeln, vielleicht auch ohne Sie, "einfach" veranlassen dass die veschiedene Beteiligten sich treffen, miteinander reden,und anschließend ein gemeinsames Treffen in einem neutralen Ort, zum Beispiel in einem Gasthaus oder in einem Park, machen ? Oder zwei, hintereinander ?

Natürlich das Zweite auch mit Ihrem Sohn. Wenn er will.Er muss sein Wort zu sagen haben. In aller Freiheit. Weil er die Hauptperson ist.Von Aussen her kann man das nicht wissen.

Vielleicht ist in dieser Schwierigkeit eine andere Person inbegriffen, von der man nichts weiss, hier,oder vielleicht könnte das mit dem Verhältnis Ihres Sohnes mit Ihrer neuen Lebensgefährtin zusammenhängen ?

aussen kann man das nicht wissen, das können nur Sie auseinanderzwiefeln.

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auchmama 10.03.2016, 21:47

Auch wenn die Leser zu helfen versuchen (Oder blödsinnige Urteile abgeben).

Ah ja, das zitierte Urteil ist ohne Frage des Rätsels Lösung! ^^

Vielleicht ist in dieser Schwierigkeit eine andere Person inbegriffen, von der man nichts weiss, hier,oder vielleicht könnte das mit dem Verhältnis Ihres Sohnes mit Ihrer neuen Lebensgefährtin zusammenhängen ? 

Eine Frage noch an Dich @Gege3210 - die eigentliche Frage, die mit dem langen Text und den genauen Schilderungen darin, hast Du doch wohl hoffentlich auch gelesen und auch verstanden? Oder leuchten Dir nur die Antworten nicht ein, die sich auf die Sicht des Kindes beziehen?

Und ich bitte Dich hier in aller Form, deutlich respektvoller mit den Antworten Deiner Mituser umzugehen! Zumindest wenn man hier mit eigenen fantasievollen Mutmaßungen aufschlägt, die so gar nichts mit dem Text der Frage zu tun haben!

Danke für Dein Verständnis!

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Puuuh, das ist echt ein schwieriges Thema, ich finde, deine Trauer darüber deinem Sohn gegenüber zu Wort zu bringen war berechtigt.

Wie viel Zeit er braucht, kann ich dir leider nicht sagen.

Hast du mal bei der Mutter angerufen, und nachgefragt, was denn los sei?

Würde ich vielleicht mal machen, auch wenn das ganze 1,5 Jahre her ist.

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maja11111 10.03.2016, 18:53

hat er mal das kind angerufen und sich entschuldigt für sein verhalten?

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