Mein Hund wurde von einem anderen Hund getötet, was tun?

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24 Antworten

Natürlich ist es total ungerecht. Dein kleiner hat keinem etwas getan. Unterdrück deine Trauer nicht aber versinke auch nicht in ihr. Dein kleiner wird immer in deinen Gedanken sein aber das Leben geht trotzdem weiter. Hier lies das mal vieleicht tröstet das ein wenig http://www.casemada.de/regenbogenbruecke..htm

Du musst das was passiert ist verarbeiten und darüber nachdenken. Gerade zwischen Kleinsthunden und sehr großen Hunden kann es sehr schnell zu derartigen Unfällen kommen. Der extreme Größenunterschied kann dazu führen, dass ein einziger Strafbiss eines großen Hundes beim Kleinsthund schon tödlich sein kann. Niemand hier kann es beurteilen, ob der andere Hund töten wollte oder nicht.

Das kann auch niemand mehr wirklich analysieren, weil - typisch menschlich - der große Hund mit der Todesstrafe "bestraft" worden ist. Du wirst es nicht mehr klären können.

Denke daran es sterben tagtäglich unzählige Menschen und noch mehr Tiere. An ganz banalen Dingen. Sie verhungern zum Beispiel. Vielleicht kannst du einen Hund bei dir aufnehmen der kein so gutes Leben hat und der sich freuen würde ein gutes Zuhause zu bekommen.

Denke auch daran wie schlimm das Erlebte für deine Oma sein muss. Du solltest auch an sie denken.

Oh mein Gott, ich glaube, das ist mitunter das Schlimmste, was einem Hundebesitzer passieren kann. Mein Beileid. Mein Hund, mit dem ich aufgewachsen bin, wurde einmal die Kehle durchgebissen, aber das hat er damals überlebt. Ich war auch nicht dabei. Seitdem habe ich mir geschworen, nie wieder einen fremden Hund an meinen zu lassen, und so habe ich es mit meinem jetzigen Hund beibehalten, und es gab noch nie Probleme, aber das bringt dir edeinen kleinen Racker jetzt auch nicht zurück.

Du musst erstmal lernen, und das ist das Schwerste, den Tod zu akzeptieren, er gehört nunmal dazu. Klar ist es unfair, den Freund auf diese Weise und vor allem viel zu früh zu verlieren, doch du konntest ja nichts dafür. Und selbst wenn man dabei gewesen wäre, ist es fraglich, ob man es hätte verhindern können.

Von Rache etc. oder Anzeigen halte ich jetzt in deinem Falle auch nichts mehr, denn den andere Hund ist schließlich auch tot, hiervon geht also keine Gefahr mehr aus, und außerdem bringt das dir deinen nicht wieder.

Mit der Zeit wird der Schmerz weniger, klar wirst du deinen Hund nie vergessen und der Schock wird immer bleiben, aber eben nicht mehr so stark. Von einem neuen Hund würde ich dir erstmal abraten, du musst dich erstmal von dem alten verabschieden und das hinter dir lassen. Zudem läuft der neue Hund Gefahr, mit dem alten verglichen zu werden, und das ist sehr unfair dem neuen Hund gegenüber, und dem alten auch, er wurde "ersetzt".

Was soll ich noch sagen, alles Gute! ICh hoffe, du kannst dennoch die Weihnachtszeit etwas genießen und etwas abschalten.

DH....Eine sehr schöne Antwort!

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Für jemand, der keine eigenen Tiere hat oder hatte ist es zwar schwer nachvollziehbar aber dir geht es genau so als wenn ein lieber Mensch aus deiner Nähe gestorben wäre. Diesen Trauerfall musst du verarbeiten, das wird schwer aber wird irgendwann klappen.

Versuche jetzt nicht ihn zu vergessen oder durch einen anderen Hund sofort zu ersetzen, das kann nicht klappen. Was nicht heisst, dass du dir kein neues Tier zulegen solltest, nur ersetzen kann er den alten nicht.

Gegen den Hundebesitzer kannst du nicht viel machen. Du musst dem Besitzer ein Verschulden nachweisen, was sehr schwer sein dürfte. Außerdem würde dir nur ein Schadenersatz zustehen, da ein Tier laut deutschen Gesetzen einer Sache gleichgestellt wird.

Ich wünsche dir viel Glück und dass du es möglichst schnell verarbeitest.

Ich verstehe dich, dass du dir auch insgeheim Vorwürfe machst wegen des Todes deines Yorkis und wie es dazu gekommen ist!!! Ich nehme meine kleinen Hundis immer beschützend auf den Arm, wenn ein grösserer kommt und höre dann immer: ach meiner tut ja nichts ... ausserdem wird hinter mir hergetuschelt, dass ich mich lächerlich mache ... ABER mir ist es sooo lieber, als dass ich verantworten muss, wenn ein grosser Hund meine(n) kleinen verletzt!

Yorkis sind schon etwas herziges - auch meine Yorki "trage ich noch immer in meinem Herzen", welche ich nach 14 Hundejahren einschläfern musste und in dieser Zeit hat sie mir ganz viel Liebe zurückgegeben :-) Gruss Inga

auch wenn es " nur " ein Hund war, ist er doch ein Teil von dir, lass dir Zeit mit deiner Trauer und denke oft an die vielen schönen Stunden, die ihr gemeinsam hattet.

Oh nein, das tut mir sehr leid!!! Mein Hund wurde gestern von 4 Hunden total gebissen, und ich habe einen großen lieben Hund. Es ist so schlimm das so etwas passiert! Ich würde mich ablenken und so wenig wie möglich zu Hause bleiben, sonst musst du ständig überlegen "da war sein lieblings Platz" usw. !!!

Ich glaube ich würde mir wieder einen Hund kaufen!

Alles gute für dich! Könnte gerad mit heulen!!

Wenn es dich zu sehr fertig macht such dir bei einem Psychologen rat. Ansonsten kann ich nur sagen das jeder Verlust eines Geliebten Wesens (Mensch, Hund, Katze etc) weh tut. Im Normalfalll gibt sich das mit der Zeit von selbst. Manchmal hilft ein neuer Hund um über den alten hinweg zu kommen.

LG

Versuche dir die schönen Momente, die du mit ihm hattest, immer vor Augen zu halten und schaue dir seine Fotos an - das lindert die Schmerzen ein wenig und du wirst merken, dass er immer auf eine bestimmte Art und Weise bei dir bleiben wird =) Mit der Zeit wirst du den ''Unfall'' verdrängen und dich nur noch daran erinnern, wie wundervoll er war =)

Das tut mir wirklich leid für Dich. Versuche mal ganz bewusst NICHT zu grübeln. Mache einen Gedankenstopp, wenn du merkst, dass du wieder nachdenkst über ihn. Ihm geht es jetzt gut. Im Prinzip müssen wir ja alle mal sterben. Früher oder später. Der Tod ist an sich etwas ganz Normales. Auch wenn dieser Fall speziell ist. Ich glaube, der liebe Gott lässt kein Wesen wirklich leiden.

Das ist ein Fake zum einen, selbst, wenn es zu dem unfall gekommen sein sollte, wird ein Hund in .de, .at und .ch innerhalb geschlossener ortscheften nicht erschossen und schon gar nicht weil er Zitat: >> ... weil er Blut geleckt hat. ...<< ganz sicher. Daneben waere es einem 10y altem menschen in der BRD schlichtverboten einen hund zu halten. Dies gilt definitiv in der BRD als auch wortgleich in Oesterreich.
Warum und wie es zu dem unfall gekommen ist, kann hier niemand beurteilen, nicht mal der schreibger selbst ....... also eruebrigt sich das ganze .....

es ist schlimm für dich aber da musst du durch, da kann dir kaum einer helfen . Mir ging das so mit meiner Katze , es dauert seine Zeit aber es wird jeden Tag besser, jeden Tag wird der Schmerz etwas weniger. Kopf hoch !

Meinen Beileid. Es ist schwer ein Lebewesen zu verlieren was man sehr geliebt hat! versuch deine trauer mit der zeit die du brauchst zu verarbeiten. such dir freunde die dir einen guten rat geben können, die dir helfen das dein leben weiter geht. und irgendwann wird der punkt kommen, wo du loslassen kannst. wobei loslassen nicht gemeint ist von vergessen, sondern die trauer bewätligt haben und dich der schönen erinnerungen erfreuen kannst! Alles Gute!

dasn fake ......keiner sei es polizei oder sonstwer würde ein hund erschießen wenn er nen anderen hund tötet....wenn würde 1. mal das veterinäramt eingeschaltet und dieser bestimmt dann event.... einen wesestest oder dergleichen ..........wenn es um menschenleben geht dann würde man den hund erschießen aber niemals wegen sowas ..lächerlich

das tut mir auch sehr leid,habe auch einen kleinen Hund!man muss eben aufpassen,denn Tiere sind nicht berechenbar und Blutgeleckt,ich bitte dich solch einen Unsinn wirst du doch nicht glauben.Es liegt immer in der Verantwortung der Menschen,die hIER deutlich versagt haben,nicht der große Hund ist schuld!!!!

Ich kann verstehen, dass deine Trauer groß ist, dennoch möchte ich das Ganze mal etwas neutraler sehen:

Du warst nicht dabei, d. h. du weißt auch nicht, was passiert ist.

Ich vermute, der große Hund hat deinen Hund wie im Spieltrieb im Nacken gepackt und geschüttelt, das ist Beutetrieb und es kommt gar nicht so selten vor, dass größere Hunde kleine Hunde als Beute ansehen (ist bei meiner Hündin auch so). Fakt ist, dass jeder Hundehalter seinen Hund kennen und ihn kontrollieren sollte, d.h. lieber einmal zuviel an die Leine als einmal zu wenig. Man weiß aber auch nicht, was dein Hund gemacht hat. Hat er den großen Hund provoziert, genervt? Wir waren alle nicht dabei.

Vllt. war es einfach nur eine Kette unglücklicher Zufälle, dass dein Hund sterben musste.

Im Übrigen ist es Blödsinn, einen Hund zu töten, "weil er Blut geleckt hat". Viele Hunde werden mit barfen ernährt, das heißt die kriegen täglich frisches Fleisch mit Blut, sind die jetzt alle gefährlich und töten wild um sich?

zumal das erschiessen eines hundes per gesetz verboten ist und nur als notbehelf von befugten personen ausgeübt werden darf. bei sprüchen wie "blutgeleckt", kann es keine befugte person gewesen sein, die die würde das nicht tun. klingt nach absurdistan.

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Mein Beileid, so etwas ist in der Tat heftig und der Verlust einer Tieres, dass einem so ans Herz gewachsen ist ist eine ganz bittere Sache.

Leider kann mann gegen diese Trauer auch wenig machen außer sie einfach auszuleben.

In jedem Fall solltest Du aber, das liegt auch im Interesse anderer Hundehalter, diesen Fall nicht zu den Akten legen, sondern z.B. dem Ordnungsamt melden und vom Besitzer natürlich auch Schadesnsersatz verlangen !

Das tut mir sehr leid für dich. Sei einfach traurig, du hast ja einen Freund verloren. Mit der Zeit wird es besser werden und dann schaust du mal weiter.

Da kannst Du leider garnichts machen.

Trauere um das Tier und denk an die schönen Jahre.

Der Schmerz vergeht irgendwann, aber in Deinen Herzen

wird der Hund immer bleiben.

Ich war 10 als unser Hund überfahren wurde.

Nun bin ich 38 und denke gelegentlich immer noch an ihn.

Deshalb nimm Dir Zeit !!!

so schnell geht es einem da nicht besser. denk auch an die andere seite: meine dogge hat eine katze vor meinen augen getötet, da war ich auch 15. das steckt mir nach 30 jahren immer noch in den knochen. sei eine weile traurig und dann mach dich auf die suche nach einem neuen hund. vor drei jahren wurde mein kater überfahren. die feuerwehr hat ihn mir noch warm in die arme gelegt. ich dachte, ich sterbe. nach zwei tagen hat mein mann mich überredet, einen aus dem tierheim zu holen. es hat mir tatsächlich geholfen, auch wenn die trauer überwog. ich habe das bild des verstorbenen über den kratzbaum gehängt und er wird immer der tollste kater bleiben, den ich je hatte. trotzdem liebe ich auch den neuen. und habe viel spaß mit ihm. denk dran, dass dein hund nicht gelitten hat. dafür ging es zu schnell. im moment ist mein ältester kater (18) am dahinsiechen, weil er nicht mehr isst und trinkt. stell dir vor, du hättest das bei deinem hund miterleben müssen! wir leben in einer zeit, in der junge menschen wenig mit dem tod konfrontiert werden. früher haben viele in deinem alter ihre eltern oder geschwister verloren. durch die erfahrung mit deinem hund hast du vielen kindern etwas vorraus, das dich früher reifen lässt. sieh es in dieser weise auch positiv. kopf hoch und freu dich auf einen neuen hund.

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