Mein Hund wird aggressiv

5 Antworten

Er versucht, sein Eigentum vor euch zu verteidigen. Das ist aber eine Sache, die er eigentlich nicht machen dürfte. Ihr habt das Recht, euch zu nehmen, was ihr wollt. Wie sieht es denn aus, wenn er am fressen ist? Könnt ihr da in die Nähe seines Napfes kommen oder knurrter er euch da auch an? Und was ist mit anderem Spielzeug? Könnt ihr ihm das wegnehmen?

Nein. Wenn es Trockenfutter ist können wir es nehmen doch leckerlis und nassfutter und am meisten bei Fleisch wird er ein anderer Hund. Beim Spielzeug und beim Stöckchen IST es genauso!

0
@rattos

Das ist doch super, dann setzt Du genau dort an!!!

Gib ihm normales Trockenfutter, sprech ihn an legt er seine Aufmerksamkeit auf Dich klasse so kommt das Lobwort und dann gibbet nen Stückchen Fleisch oder ähnliches!!!

5

Gut, auch wenn ich nun die erste bin die das schreibst, werden mich solche Meinungen nicht von meiner abbringen!

DAS ist NORMALES hündisches Verhalten!

Man lässt einen Hund nicht vor dem Futternapf warten und er darf erst auf das "Kommando" Nimm hin fressen, man gitb einem Hund auch nichts zu fressen und nimmt es ihm dann wieder weg, dass sehen Hunde als unhöflich an und aggressiv ist er dadurch noch lange nicht, sondern knurrt er und knurren gehört erst einmal in Bereich Kommunikation.

Wir haben bzw. hatten einen Fall von Ressourcenverteidigung auch hier den Hund haben wir noch aber ohne Ressourcenverteidigung.

Zur Anleitung wie Du das weg bekommst laß Dir bitte nicht sowas erzählen wie Du bist der Rudelführer und das darf er nicht und das muß man unerbinden und ihm den Stock einfach so wegnehmen schlimmstenfalls beisst dann der Hund zu und ich glaube das ist das letzte was ihr wollt, ergo trainiere das effektiv und kleinschrittig.

  1. Nutze ein Lobwort bzw. trainiere dieses auf, d.h. z.B. immer ein Fein oder so, nach jedem Fein folgt ein Leckerchen. Mach das 2-3 Tage immer wieder kurze Einheiten über den Tag verteilt von ca. 1 Minute.

  2. Gib ihm einen Kauknochen oder nen Schweineöhrchen halt etwas wo er länger für braucht um es aufzufressen. Dann näherst Du Dich und schaust ab welcher Distanz er anfängt zu knurren dann gehst Du einen Schritt zurück also ab da wo Du merkst, dass er normal weiter frisst und nicht knurrt oder bellt. Sprichst ihn an lobst mit Deinem Lobwort und wirst ihm ein höherwertiges Leckerchen hin, wie z.B. ein kleines Stückchen Fleischwurst oder Käsewürfel oder ähnliches. Natürlich kleine Stückchen nicht riesige ;-) In dieser Distanz trainierst Du das so lange bis Du merkst, dass er sich bei Deinem ansprechen zu Dir wendet, d.h. seine Aufmerksamkeit auf Dich legt.

  3. Dann fügst Du dem ganzen ein Signal hinzu, bei uns gibt es z.B. das "Laß es" dafür. Also wieder nähern, ihn erst ansprechen dann das Signal und dann das Lobwort sobald er Dich ansieht und dann ein Leckerchen. Auch das wird so lange trainiert wie er ruhig dabei bleibt und dann kannst Du nach ein paar Einheiten wieder die Distanz verkleinern. So arbeitest Du Dich langsam aber sicher immer näher an sein Körbchen heran, sobald er einmal zwischenzeitlich knurrt warst Du zu schnell und solltest im Training einen Schritt zurück gehen.

  4. So machst Du das auch mit dem Stöckchen, sprich ihn an schaut er zu Dir gibst Du ihm erst das Signal wie z.B. "Laß es" dann das Lobwort und dann bekommt er ein Leckerchen. In den meisten Fällen von Ressourcenverteidigung reicht das schon das die Hunde ihr Verhalten grundlegend ändern und sogar bereitwillig das was sie gerade haben abgeben. Du solltest bei dem Signalwort wenn Du es anwendest darauf achten, dass er in dem Moment auch nicht mehr an seinem Schweineöhrchen oder Kauknochen rumknabbert, sonst hat das Wort ja keinerlei Bedeutung für ihn.

Er wird mit der Zeit lernen, dass es wensentlich lohnenswerter ist auf Dein Signalwort zu hören, denn da gibt es immer etwas besseres als das was man gerade eben selbst hat ;-)

Ich wünsche Euch viel Erfolg und Spaß beim Training ;-)

Liebe Grüße Anda

Ja das mit dem normalen verhalten habe ich öfter gehört ich hoffe ich bekomme das auch so hin. Vielen vielen Dank für deine Antwort ich werde es aufjedenfall anwenden :) zum Thema 'aggressiv' meinte ich weniger das Knurren eher das zubeisen und das bellen oder eher jaulen, denn er bellt wirklich nie nur wenn er ein für ihn neues Geräusch hört muss er unsre Wohnung beschützen oder eben bei diesen Sachen wie Stöckchen, leckerli, Spielzeug..

0
@rattos

Das bekommst Du hin, es bedarf ein bischen Übung, schau Dir genau sein Verhalten an, erstarrt er also hält im Fressen inne dann bist Du einen Schritt zu weit gegangen, aber da könntest Du schon das Lobwort nutzen, denn es ist Dir lieber wenn er nur erstarrt als das er knurrt oder? ;-)

Meistenfalls ist es so, dass nach solch einem Training wundersame Verhaltensweisen zeigen, plötzlich lassen sich Stöckchen fallen wenn Frauchen ruft oder lassen das schnöde Trockenfutter liegen, denn der Hund lernt ja ach Frauchen hat sowieso IMMER etwas besseres als ich gerade habe... ;-)

Natürlich ist das normal, überleg doch mal wie das in der Natur abgeht, da ist es wichtig zu überleben und fressen ist ein wichtiger Bestandteil welcher das überleben sichert.

Das zu beissen packt man natürlich in die Kathegorie Aggression klar, deshalb ist es wichtig, dass Du schon viel früher und mit einer größeren Distanz anfängst, als das er erst knurren muß bzw. dann schon zu beissen. Er hält inne im fressen und erstarrt und dann gibbet direkt nen Lecker hingeworfen, natürlich viel besser als das was er gerade hat, ja klar da laß ich doch das schnöde Trockenfutter liegen und fress das Fleisch ;-)

Auch bellen und jaulen sind Kommunikation, ein Hund kann ja unsere Sprache nicht sprechen, so macht er sich körpersprachlich und über seine Sprache bemerkbar, Du sprichst ja auch in Deiner Dir angeborenen Sprache ;-)

2

Es ist richtig, daß einem Hund nicht einfach sein Futter wieder wegnimmt. An sich finde ich auch, daß positive Verstärkung in der Regel zu bevorzugen ist. ABER: Wenn der Hund schon nur beim Näherkommen aggressives Verhalten zeigt und wie beschrieben sogar beißt, läuft etwas grundsätzlich falsch. Ich glaube nicht das man das Problem lößt, indem man sich in einen LeckerlieAutomaten verwandelt. Wenn ein Hund so ein Verhalten zeigt, gibt es wahrscheinlich ein grundsätzliches Autoritätsproblem. Damit meine ich das der Halter dem Hund wohl nicht souverän genug gegenübertritt. Das betrifft mit Sicherheit auch andere Situationen. Ich halte auch nichts von dem 'absoluten Rudelführer', aber die Idee 'ich Knurre und Schnappe' sollte ein Hund gegenüber dem Besitzter für absolut ausgeschlossen halten. Gewisse Dinge müssen sich auch regeln lassen, ohne das das Tier ständig mit Leckerlies zugestopft wird. Ein Hund ist doch kein Automat wo man ein paar cents einwirft und dann läuft der. Die sind schon so schlau, daß sie verstehen wenn man sauer ist und das gewisses Verhalten nicht geduldet wird.

Ich meine, daß man bei sowas am besten mit einem Trainer das eigene Auftreten überarbeitet.

0
@AGPym

Da es keine artübergreifende Rangordnung gbt, gibt es auch kein Autoritätsproblem.

Ressourcenveteidiung ist ein weit verbreitetes Problem wird nur immer als vermeintliches Dominanzproblem dargestellt..

JEDES Verhalten verfolgt einen Sinn, dass ist nicht nur beim Hund so, sondern auch beim Menschen und nicht nur mein Ressourcenverteidiger hat so umgelernt, sondern kann man dieses Training auch bedenkenlos bei jeglichem anderem Hund anwenden.

Das man den Hund nicht mit Leckerchen vollstopfen möchte, sind die zumeist gebrauchten Ausreden bei Leuten, die damit Gewalt rechtfertigen.

Ich nutze keinerlei Gewaltanwendung im Training mit meinen und Kundenhunden und dazu wird es auch nie kommen!

Des weiteren lernt so der Hund optimal, dass man tauscht und das Frauchen/Herrchen beim näher kommen oder auch beim Hand hin halten keinerlei Bedrohung oder "Konkurrenz" darstellen, ein "souveränes" auftreten sagt das dem Hund nicht, so schüchter ich den Hund eventuell ein und wenn ich schon einen Hund habe der abschnappt und bereit ist zu beissen, sowas noch zu empfehlen, ist potentiell gefährlich, denn ein Hund der bedrängt wird zeigt oftmals nicht mehr lange defensive sondern dann auch offensive Aggression und beides halte ich nicht für gut im Umgang mit einem denkendem Lebewesen!

Positive Verstärkung ist nicht in der Regel sondern in JEDEM Fall anzuwenden, bei allem anderem habe ich Fehlassoziationen mit drin und daran kann kein Trainer der Welt was ändern, denn die Lerntheorie besteht und bleibt bestehen und da ist es vollkommen egal was für ein Trainer daneben steht.

0
@Anda2910

@ Anda2910: Was bestimmte Schlagwörter angeht (hat nichts mit Schlagen zu tun) hast Du einen Beißreflex oder?

Autorität muß doch nicht Rangordnung bedeuten? Das kann auch Orientierung, Vertrauen, Annerkennung heißen. Der Hund muß keinen Diener machen, wenn der Halter den Raum betritt. Aber er sollte sich so am Halter orientieren, daß er dessen Handlungen als sinnvoll ansieht und nicht dagegen ankämpft. Du redest von natürlichem Verhalten. Glaubst Du im Rudel bestechen sich die Hunde mit Leckerlies? (Das Wort ist so albern wie 'Gassi'). Ich habe nicht von Gewalt geredet. Deine subversive Unterstellung zeigt Dich als Linienverteidigerin, die links und rechts von Ihrer Position nichts gelten läßt. Die Leckerchenstrategie kann funktionieren. Da gehört aber mehr dazu. Auch wie der Halter dem Hund gegenüber auftritt. Wenn der Halter aber Angst vor seinem Hund hat und der Hund merkt das er mit Aggression zu seinem Ziel kommt, dann wird es gefährlich.

Da kommt es dann zu so 'lustigen' Situationen: Im Wald stürzt sich ein fletschender Rottweiler auf den eigenen Hund und der Rottweilerhalter geht in die Knie kramt in seinem Leckerliebeutel und säuselt "Tinchen. Komm mal her. Guck mal. Leckerlies!" "Tja" denkt sich er Rottweiler "Die hol ich mir dann später."

Zur Quintessenz meines vorherigen Kommentars:

Verhält sich ein Hund so wie vom FS beschrieben, deutet das auf ein prinzipielles Problem im Umgang mit dem Hund hin. Dieses Problem betrifft wahrscheinlich nicht 'Ressourcen' und wen doch kann es sich ausweiten. Und selbst die Ressourcenverteidigung für sich würde schon reichen. Was ist wenn ein Kind als Ressourcenbedrohung angesehen wird?

Das bedeutet, daß ma das Problem ganzheitlich und mit einem Trainer angehen sollte. Dabei sollte man sich am besten keinen Linienfanatiker suchen, sondern jemand der Hundeerziehung/training/Umgang nicht als Glaubensbekenntnis ansieht (damit meine ich beide Seiten), sondern pragmatisch angeht.

0

Dein Hund will seine "Beute" - Leckerli, Stöckchen - nicht mehr hergeben.

Du musst ihm beibringen, dass er auf Dein Kommando "AUS!" das jeweilige Trumm fallen lässt.

Dazu musst Du mit ihm wie folgt üben:

Nimm ein Stöckchen und wirf es ihm. Dann soll er zu Dir kommen, das macht er entweder von selbst oder Du musst ihn rufen. Meine Hunde möchten dann das Stöckchenspiel weiterspielen und hüpften am Anfang ganz aufgeregt und bellend um mich herum, ohne es abzugeben.

Du unterstützt am besten das Kommando mit einem Zeichen, soll heissen, Du zeigst auf das Stöckchen und sagst:"AUS!". Wenn das nicht klappt, musst Du ihm das Ding entwenden, wobei Du ständig AUS sagst. Dann noch einmal probieren. Es dauert nicht lange, dann merkt er, wenn er das Spielzeug hergibt, gehts lustig weiter. Wenn nicht, dann nicht.

Die meisten Hunde kapieren das schnell.

Und bei einem Leckerli: lass es ihm, bis er es gefressen hat, dann kommt er entweder auf ein neues oder er hat eh genug.

Ich hoffe, Du kennst Dich aus, was ich meine... Viel Erfolg

Super Antwort danke im vorraus.. Doch ich habe das schonmal versucht wenn es um seine Beute geht ist er nicht wieder zu erkennen und beißt auch zu wenn es sein muss.. Was tu ich denn dann? Wenn ich das Stöckchen wegnehmen möchte und er mich beißt ?

0
@rattos

Du musst schon sehr bestimmt und streng mit ihm reden, denn er muss Dich als Rudelführer akzeptieren!! Und schön loben, wenns funktioniert.

Zieh womöglich einen Handschuh an, er muss unbedingt begreifen, dass es nicht nach seinem Willen geht!!! Du hast doch keine Angst vor Deinem Hund?

Kann sein, dass der Hund auch ein Trauma hat (von einem Vorbesitzer), oder er kann sich auch unter Artgenossen nich durchsetzen, dann sucht er eine Schwachstelle bei Dir und reizt aus, was geht.

Wie auch immer, Du musst Deinen Willen durchsetzen! Sonst tanzt er Dir auf der Nase herum und folgt überhaupt nicht mehr.

Übrigens: den Tipp mit der Handfütterung find ich auch gut. Und mmer schön loben....

0
@atlan2012

atlan2012 solche vermeintlichen Tipps sind potentiell gefährlich gibst Du die auch wenn es sich z.B. um eine deutsche Dogge oder um einen Dobermann handelt und soll die FS dann die Rangordnung auf dem Boden austragen?

Logisches denken wäre hier angebracht und informieren darüber wie es neuzeitlich in der Hundeforschung aussieht!!!

Einen Hund erst zum beissen zu bringen und dann so einen Quark von Rudelführer zu erzählen ist wissenschaftlich fundiert in 2014 nicht mehr haltbar, denn weder in einem Wolfsrudel noch in einem Hunderudel gibt es einen Rudelführer, des weiteren kann sich wenn überhaupt eine Rangordnung nur innerartlich ausbilden, artübergreifend ist das nicht möglich.

rattos ich würde sowas bei Leibe nicht versuchen anzuwenden, wenn es sich um einen kleinen Hund handelt mag es sein, dass Du "gewinnst" wobei ich mich frage, ob ich solch einen Umgang mit einem mir anvertrautem Lebewesen möchte, ist es ein größerer sind solche vermeintlichen Tipps mehr als nur gefährlich und es kann zu schlimmen Bissverletzungen führen oder meinst Du der Hund schaut das er nur Deine Hand trifft, er kann Dir auch in den Arm oder ins Bein oder schlimmstenfalls ins Gesicht beissen!

3
@Anda2910

Anda2910. Ich habe ja schon mitbekommen, welche Einstellung Du hast.

Und ich verstehe auch,was Dich hier aufregt. Das Wort Rudelführer.

Aber Atlan2012 hat doch nirgendwo beschrieben, dass die FS Rangkämpfe auf dem Boden austragen soll.

Und wo steht, dass er erst mal einen Hund zum beissen bringen will??

Und mal ganz ehrlich, wenn man seinen Hund von Anfang an richtig erzieht, passiert sowas nicht. Ich kenne das von meinen Hunden nicht. Ich kann mich in den Futternapf setzen und werde nicht angepöbelt. Ich kann jederzeit einen Stock oder sogar ein heiß geliebtes Schweineohr aus dem maul greifen. Bei jedem Hund.

Gut, wenn man natürlich schon einen erwachsenen Hund bekommt, sieht es anders aus, da muss man wohl erst mal trainieren.

1
@dianaW1980

@Diana der Hund zeigt schon durch abschnappen offensive Aggression jetzt zieht die FS nen Handschuh an und ich zitiere:"Du musst Deinen Willen durchsetzen!" setzt also ihren Willen durch, d.h. der Hund hat was zu fressen dort liegen und die FS geht trotz offensichlicher Drohgebärden des Hundes noch weiter auf den Hund zu, nimmt also seine Kommunikation in dem Moment nicht wahr, was meinst Du was als nächstes passiert?

...und was hat die FS dann mit ihrem Verhalten erreicht? Meinst Du die FS hält die Hand dann noch weiter hin? Des weiteren weiß ich noch nicht einmal von was für einer Rasse hier gesprochen wird und lassen wir es mal nen Dobi oder nen Rotti oder auch nen Schäferhund sein, dann garantiere ich Dir ungesehen wird dieser es nicht nur beim abschnappen belassen sondern geht über ins Beschädigungsbeissen, somit hat der Hund weil vermutlich wird dann die FS die Distanz wieder vergrößern sein Ziel erreicht und eine Verhaltensstrategie hatte Erfolg nämlich Fight!

Die 4 F's sollte man beim Training immer im Auge behalten gerade wenn es sich um aggressives Verhalten handelt, d.h. Flight, Fight, Fiddle about und Freeze...

Freeze ist schon lange durch, Fiddle about vermutlich auch schon lange, Flight ist der Weg in den Korb und jetzt kommt Fight, Fight führt dann zum Erfolg und festigt sich immer mehr, herzlichen Glückwunsch so bekommt man einen Hund zum beissen...

Wenn der Hund auch mit dieser Aktion nicht den "Status" der FS anerkennt, würde wohl die nächstliegende Folge ein austragen der Rangordnung sein, so wird es ja prophezeit von Leuten die der Ansicht sind, dass es eine Rangordnung gäbe und wie wird diese ausgetragen, entweder man legt dem Hund ala CM nen Teletakt oder ne Würgeschlaufe um oder aber trägt auf dem Boden ringend die Rangordnung aus, egal was davon halte ich persönlich für nicht nur für unnötig sondern auch für absolut antiquiert.

Konnte ich bei meinem damalig dazu gekommenen Hund nicht und das finde ich auch nicht weiter schlimm, denn man hat es ihm nicht anders beigebracht, in seinem damaligem Haushalt gab es ein Kind welches sich daraus einen Spaß machte, dem Hund immer wieder mal das Futter wegzunehmen während des fressens, hier hat er dann von Anfang an sein Futter verteidigt, gegen mich und auch gegen die anderen beiden Damen hier. Das ist heute durch, heute tauscht er alles mit mir und ich darf auch an alles dran gehen, aber ich habe mich niemals und würde ich weder bei ihm noch bei jeglichem anderem Hund machen, mit Gewalt durchgesetzt.

0

Was möchtest Du wissen?