Mein Hund will der Chef sein! Hilfe!

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17 Antworten

Wenn er dich beist musst du quieken!! Denn damit zeigst du ihm, dass es dir wehtut... Beim nächsten mal wird er schon nicht mehr so feste beisen... das musst du immer weiter machen bis er aufhört. Selbst bei der leichtesten Berührung mit den Zähnen musst du quieken...

Wenn er hochspringt musst du die Hände nach oben strecken und dich auf die Seite drehen. Immer wegdrehen damit er merk, dass du das nicht möchtest! Dass müssen auch deine Freunde machen wenn er bei ihnen hochspringt.

Ich hoffe ich konnte dir helfen :)

lg

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Kommentar von Logisch11
14.10.2011, 19:11

Das sind ein paar sehr gute Tipps, vielen Dank :)

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Mit 7 Monaten ist der Hund in einem Alter, in dem er seine Grenzen austesten will und tut dies bei Dir mit vollem Erfolg.zu seinen Gunsten. Du bist mit der Haltung und Ausbildung des Hundes überfordert und da muss sofort Abhilfe geschaffen werden. Wie hier schon mehrfach betont, musst Du oder jemand aus Deiner Familie mit dem Hund zur Hundeschule. Zu beurteilen sind dann der Hundehalter und der Hund. Die Probleme liegen immer vorwiegend beim Hundehalter, der nicht versteht, wie der Hund anzuleiten und auszubilden ist. In der Hundeschule wird man mit Dir und dem Hund schrittweise Übungen machen, die notwendig sind, um dem Hund die Grenzen aufzuzeigen und die notwendigen Kommandos, die unabdingbar sind, beizubringen. Diese Übungen müssen dann täglich mehrmals mit dem Hund gemacht werden und auch das Loben sollte dann ganz gezielt und auch herzlich vorgenommen werden. Wahrscheinlich liegt Dein Problem oder das Problem Deiner Familie schon dort, dass keiner in der Lage ist, die Ausbildung konsequent und korrekt durchzuführen, da vielleicht auch die Zeit und das Interesse fehlt. Spielen gehört auch zur Hundeerziehung. Wenn diese richtig vorgenommen wird, sollte der Hund es spielerisch lernen, d. h. Strafen sind noch nicht einmal in Ausnahmen das richtige Mittel. Nun habe ich viel geschrieben und hoffe, dass Du/Ihr einen guten Träiner findet, der Euch weiterhilft, damit der Hund in seinem Leben artgerecht gehalten werden kann und nicht unverschuldet leiden muss.

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Zum einen kann es natürlich daran liegen, dass dein Hund mit 7 Monaten in die Pubertät kommt und nun, genau wie Kinder, ausprobiert, was so alles geht oder nicht geht.

Beachte eine Regel ganz besonders: Alles Spiel, alle Aktion rund um den Hund, sei es spazieren gehen, Fressen, Training, Streicheleinheiten - einfach alles -geht nur vom Menschen aus. Wenn der Hund dir den Napf bringt oder die Leine, dich anstupst (oder beißt) sollte er völlig ignoriert werden. Wirklich völlig ignorieren. Mecker nicht rum, schubs ihn nicht weg, dreh dich um und geh ruhig weg. Zur Not auch in ein anderes Zimmer, wo du auch erst mal rein gehst ohne Hund. Nach kurzer Zeit kannst du einen neuen Versuch starten. Vielleicht gelingt es dir damit, das Verhalten in den Griff zu bekommen - ansonsten ist das eher eine Sache, die jemand mit Ahnung und Hundeverstand sehen und erleben muss, um zu erkennen, woran es liegen kann.

Und zur Hundeschule - was ist das für eine Schule, in der du mit 7 Monaten mit einem Hund schon "fertig" bist? Ein Hund ist in dem Alter nicht fertig ausgebildet.

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du must erstens auf jedenfall wieder in eine hundeschule , und sollte er versuchen mal zwischendurch wieder den max mit dir zu machen ist es ratsam wen du deinen hund wärend er wieder mal versucht seine machtkämpfchen durchzuführen ihn ohne ihn anzubrüllen aber mit energischer stimmlage ihn in die unterordnung zu bringen zb mit komando sitz ,platz oder ihn in die grundstellung zu bringen und dann ne unterordnung mit ihm laufen wichtig ist dass du bei deinen komandos kozequent bist und daruf beharst das dein hund die komandos ausführt die du ihm gibst bleibst du dabei nicht konsequent verlierst du dein gesicht gegenüber deines hundes der sich dann denkt mein herchen gibt sowiso irgendwann nach wenn ich die komandos nicht mache

auch die tips von den anderen finde ich nicht schlecht

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Der steckt einfach mal voll in der Pubertät ;) Da testet JEDER Hund seine Grenzen aus. Sein konsequent. Wenn er dich anspringt, drehst dich einfach weg und behandelst ihn wie luft. Geh aus der Situation. Steht er dir im Weg, behandel ihn wie Luft und laufe ainfach durch ihn hindurch. Kein Blickkontakt, nicht anreden usw. Meiner denkt momentan auch, dass er die Weltherrschaft an sich reißen kann. Und auf Schubsten reagiert er auch mit spielen.

JE RUHIGER DU BIST, DESTO EHER KOMMT DEIN HUND AUCH WIEDER RUNTER. Der Hund wird spüren, wie dein Puls steigt ;) Der Ruhigere ist der Überlegenere!

Mit Schubsten, runterdrücken usw. regst du ihn nur noch mehr auf. Kennt er "Nein" oder "Aus" oder so? dann bring das auch mit ein.

Wenn er dir hinter her rennt, lasse ihn, du ignorierst ihn. Beißt er dir in deinen Schuh, ignorierst du (er weißt dich zurecht, weil du ihn ignorierst, was ihm gewaltig gegen den Strich geht!). Er wird eher die Absicht haben, dich zur Weißglut zu treiben und dich herumkommandieren zu können als deinen Schuh zu zerstören. Ich bin immer in ein anderes Zimmer gegenagen. Bin wieder raus, hat mein Hund wieder angefangen, bin ich wieder in das Zimmer. Ich entziehe ihm den Sozialkontakt, den er sich in dem Moment sooooo sehr wünscht/ erzwingt! Und das mache ich so lange, bis er damit aufhört, dann natürlich loben (aber nur ruhig, der hund soll nicht wieder aufgepuscht werden)!

Generell würde ich ihn in Zukunft NUR noch für sein Futter arbeiten lassen! Er bekommt nichts mehr aus dem Napf sondern muss es sich erarbeiten, in dem er etwas richtig macht, Kommandos befolgt etc. Dann ist Sofa, Couch Tabu. Alles, was deinem hund einen erhöhten Schlafplatz bietet. Spielzeug steh ihm nur noch mit DIR zur Verfügung. Dadurch kannst du auch ganz einfach entscheiden wann gespielt wir und wann das Spiel beendet ist. Streicheleinheiten kommen auch nur noch von dir. Wenn dein hund um Aufmerksamkeit buhlt, ignorierst du das und streichelst ihn erst recht nicht ;) Kann er apportieren? Wenn nicht, bring es ihm bei. Das wird für eure beziehung auch sehr nützlich sein.

Sei beruhigt: Es gibt noch andere Hundehalter (wie ich) die das gleiche durch machen und diese Phase hat auch ein Ende! Atme tief durch und bleibe konsequent. So wie ich das sehe, ist das kein aggressives Verhalten sondern einfach "zickiges" gehabe :D

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Kommentar von Logisch11
14.10.2011, 19:10

Danke erstmal für deine ausführliche Antwort. Vorerst gesagt der Hund ist den ganzen Tag im Hof, nachts über schläft er im Anbau wo er es schön warm hat, am Ofen. :) Im Haus wäre er viel zu wild, das würde nicht klappen!

Ihn zu ignorieren bringt nicht viel, denn ich habe wirklich keine Lust darauf dass er meine Schuhe klamotten etc. zerreist - aber gut ich befolge mal deinen Rat und versuch das einfach mal! Danke :) Die Hundeschule werden ich und meine Familie auf jeden Fall nochmal anstreben!

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Ein paar Kommandos reichen für deinen Hund nicht. Australian Shepards brauchen ganz viele Aufgaben und Herrausforderungen. Vielleicht ist er unterfordert und kompensiert das auf diese Weise. Ich würde noch mal die Hundeschule aufsuchen und gezielt diese Probleme ansprechen. Vielleicht könnt ihr "Dog-Dancing" oder sowas in der Richtung machen. Oder so was wo die Hunde einen Parkours bewältigen müssen.

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Kommentar von Chrisi31190
14.10.2011, 08:10

Hunde einen Parkours bewältigen

Turnierhundesport ...! =D

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Diese Rasse muss ja bekanntermaßen besonders intensiv geistig und körperlich ausgelastet werden. Wenn man diesem Anspruch nicht gerecht wird - und das werden die wenigsten - kann das einer der Gründe für dieses übersteigerte Verhalten sein.

Natürlich spielt die Rüpelphase eine Rolle. Derart massive Aktionen deuten mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit aber auch darauf hin, dass in der Welpenzeit bereits versäumt wurde, klare Grenzen zu setzen.

Ein guter Hundetrainer ist also unabdingbar, denn das wird nicht von alleine aufhören und auch wenn die Theorie "Ignoranz ist Dominanz" nicht ganz abwegig ist, stößt sie in solchen Fällen gerne an ihre Grenzen (wie du selber sagst, geht der Hund dir dann an die Füße oder macht irgend einen anderen Käse).

Setz dem Hund Grenzen. Begrenze ihn z. B. darin, dass er nicht zu allen Räumen freien Zugang hat, sich sein Futter wenigstens zum Teil verdienen muss, sein Spielzeug nicht zur freien Verfügung hat, dir nicht überall hin folgen darf etc.

Konkreter sollte nur ein Trainer vor Ort werden, der die Lage professionell beurteilen kann.

Alles andere wäre leicht fahrlässig.

Viel Erfolg.

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Kommentar von Logisch11
14.10.2011, 19:02

Das mit den Räumen wird nicht ganz klappen, er ist den ganzen Tag in unserem Hof und schläft nur nachts in unserem Anbau am Haus, wo er es schön warm hat, da dort unser Ofen ist :)

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Auf den Boden runter drücken, davon bitte die Finger von lassen. Die größte Bestrafung für einen Hund, ist ihn zu ignorieren. er will dich beißen oder spring dich an, gut dreh dich um verlaß den raum und mach die Tür hinter dir los. ´Nach ein paar minuten geh wieder rein, macht er das gleiche Spiel, wiederhole es, solange bis er begreift, dass es so keinen Sinn macht. Wenn du gar nicht mit ihm klar kommst und bevor Angst entsteht, vor dem Hund, dann bitte ganz dringend professionelle Hilfe holen. Hundetrainer, Hundeschule. Du hast nun mal einen Hund, der gerade im Halbstarkenalter ist. Jetzt will er sich beweisen. LG spieli

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Da musst Du ganz konsequent wieder in die Hundeschule. Dort wird ein erfahrener Trainer Dir erzählen, wie Du Dich verhalten sollst. Er sieht ja den Hund, und kann die Situation erkennen, wann er Dich angreift. Das ist hier leider nicht möglich. Dafür sind Hundeschulen ja auch da, nicht nur für die Grundkommandos.

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Hundeschule, so bald wie möglich. Der Hund ist nicht erzogen und wird ohne fremde Hilfe keine Erziehung von dir erhalten.

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Ooh bitte. Hier kann Dir niemand theoretisch helfen. Du musst unbedingt professionelle Hilfe holen, bevor es Dir aus dem Ruder läuft. Wie Du richtig erkannt hast: Die Schuld liegt bei Dir. Aber um jetzt das richtige Timing zu finden und die richtigen körperlichen Gesten, musst Du unbeding Hilfe holen. Hier wird das nichts.

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er ist voll im rüpelalter,er versucht die oberhand zu bekommen.wie alt bist du denn ,nicht jeder hund akzeptiert z.bsp.einen 12-14 jährigen als boss,er nimmt ihn vor allem besonders im rüpelalter nicht ernst sieht ihn nur als spielkumpel und behandelt ihn auch wie einen gleichaltrigen hund.du bist so gesehen sein hundekumpel.du mußt dringendst mit ihm unterordnung üben und einstudieren.das hier alles aufzuführen führt zu weit,kauf dir bücher ,mach dich im net schlau ,und wenn du es dir weiterhin erlauben kannst,dann geh weiter zur hundschule,eine,die sich mit hütehunden auskennt..ein aussi ist kein einfacher hund .er benötigt eine feste hand und vor allem eine gute auslastung.was machst du denn mit ihm so tagsüber?

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Kommentar von Logisch11
13.10.2011, 19:56

Wenn Schule sieht er so aus :

Morgens halbe stunde raus. Mittags stunde raus danach spielen. 1-2 stunden allein, dann wieder spielen und dann gassi. wenn ich nachmittagunterricht habe, geht mein vater mit ihm gassi, machmal geht auch keiner weil keiner da ist.

wenn keine schule Morgens dreivirtel stunde raus dann spielen. Mittags stunde raus. nochmal spielen. dann is er paar STunden meistens allein und dann wieder gassi & nochmal spielen :)

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Du hast einen Aussie! Der Hund ist intelligenter als mancher Mensch, werde ihm gerecht!

Viele haben dir hier Bücher und links gepostet, orientiere dich daran und lese im Internet, was ein Aussie ist! Ein überaus arbeitseifriger Hütehund! 2-3 MAl Gassi am Tag und spielen reichen ihm nicht.

Schau dich nach einem Hundesportverin um, mache Turnierhundesport oder Obedience mit ihm.

LG

War zwar keine Antwort auf deine Frage, aber es liegt mir am Herzen, dass du deinen Aussie ordentlich beschäftigst! Das sind wunderbare - WENN sie ausgelastet sind! Und so, wie du das beschreibst, ist er es definitiv nicht.

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Kommentar von Chrisi31190
14.10.2011, 08:09

PS: Der Hundesportverein wird dir auch bei der Erziehung helfen.

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Kommentar von taigafee
14.10.2011, 10:43

Der Hund ist intelligenter als mancher Mensch

pffffffffffffffffff , hahaha :-D. das mag wohl sein.

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Gehe mit dem Hund in eine Hundeschule ,das ist notwendig

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keine panik....das ist ein junghund, der testet einfach aus -wie weit er bei dir gehen kann,... :-) der will net die ""weltherrschaft"".....

hundeschule ist wichtig für DICH und den hund.... wenn er wieder so aufdreht---sagst du "nein", drehst dich SOFORT vom hund weg..und ignorierst ihn total... nicht mit händen rumfuchteln..nicht mehr anreden, nicht mehr anschauen...der hund ist LUFT. erst wenn er wieder runterkommt--geht das spiel VIELLEICHT weiter...... DU entscheidest das.....

aber bitte ohne anbrüllen oder so--der ist nicht taub--nur unerzogen!..das was du jetzt veranstalltest mit ihm ist für ihn ---ein lustiger ringkampf.... er sieht das als "spiel"..dein rumgehampel.."runterdrücken" _( das gar nix bringt )....mit lekerlie belohnst ihn in dieser situation...du lenkst ihn nicht ab damit...... im gegenteil--je grober er wird--desto hektischer versuchst du ihn mit lekerlie, spielzeug, ruhig zu stellen...total verkehret. wenn gespielt wird--soll er sich benehmen, tut er das nicht--gibts kein spiel...
wirklich---- NEIN; UMDREHEN;: WEGGEHEN;--AUS!!..... ....und wie gesagt.....er ist sicher net aggressiev nur NOCH NICHT ERZOGEN. das ist ein junghund......... noch nicht mal adult........

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Kommentar von Logisch11
13.10.2011, 19:59

Aber wenn ich ihn ignoriere rennt er mir hinterher und beißt in meinen Schuh springt mich an.. also das bringt nicht wirklich viel ..

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dein hund wird dich frühestens dann als vollwertig anerkennen, wenn du ihn entsprechend seiner überaus großen fähigkeiten beschäftigen kannst.

was ihr da mit ihm macht, ist pillepalle für dieses anspruchsvolle tier, dem viele erwachsene nicht gerecht werden können.

setzt euch bitte ausgiebig mit den bedürfnissen des australian shepherds auseinander. literatur gibt es ja genug, zb. :

http://www.amazon.de/Australian-Shepherd-Inga-Paff/dp/3942335182/ref=sr18?s=books&ie=UTF8&qid=1318565261&sr=1-8

letzenendes sind die attacken auch als eine aufforderung zu sehen, ihn ordentlich zu beschäftigen.

deine eltern sollten sich ebenfalls über hundeerziehung informieren. wenn der hund älter wird, können die von dir genannten methoden sogar gefährlich werden.

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schrei ihn ma richtig an und sag im das er auf seinem platz gehen soll... da tuste dann wenn er wieder auf stehen will ihn einfach packen und wieder hinlegen.. kann ja wenn er 7 monate alt is ne so schwer sein den wieder hinzulegen

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Kommentar von makazesca
13.10.2011, 19:51

woher hast du dein wissen??

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Kommentar von spieli
13.10.2011, 20:32

Anschreien? Glaub mir ein Hund kann sehr gut hören, bei weitem besser als wir Menschen. hunde muß man nicht anschreien. Und einen Hund packen? Unser hundeplatz arbeitet ohne die Hunde auch nur zu berühren oder gar anzuschreien. Und das sogar bei den Problemhundkurs. So wie du das machen würdest, würde der Hund dann Angst bekommen, und dann entstehen Angstbeißer. Und glaub mir, das sind dann die Schlimmsten. LG spieli

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