Mein Hund (Rottweiler) hat heute das zweite mal einen anderen Hund in den Hintern gezwickt. Der Mann drohte mit einer Anzeige, was passiert mir als Hundehalter?

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5 Antworten

Wenn ich der "andere" Hundehalter wäre, dann würde ich  A L L E rechtlichen Mittel ausschöpfen, Bis Du keinen Hund mehr hast/willst.

Der Mann drohte mit einer Anzeige, 

Recht hat er !!!


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Du kannst verpflichtet werden  , anfallende Tierarztkosten zu übernehmen , und  dem Hund einen Maulkorb anzulegen !

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Kommentar von EgonSued
30.06.2016, 20:35

Hoffentlich noch eine ordentliche Strafe

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Hallo,

ich war Rottweilerbesitzerin. Der war lieb. Sind Rottweiler auch. Zu deiner Frage: Waren beide an der Leine? Wenn deiner an der Leine war, der andere nicht, dann bist du im Vorteil. Haste ja jetzt nicht beschrieben. War deiner unangeleint und der andere Hund angeleint, dann Nachteil für dich! Dies erst mal als Grundvoraussetzung! Warst du vielleicht in der Hundeschule, wo man bestätigen kann: Der tut nix? Gezwickt beschreibst du? Also hat er keinen totgemacht und nicht ernsthaft verletzt, sondern wollte einfach nur in Ruhe gelassen werden! Normalerweise, aktuelle Situation- ein Chihuahua beisst meinen Hund - ich habe den eingegrenzt. Der Schäferhund meiner Freundin, hat meinen Hund heftig eingegrenzt, bevor wir dem Einhalt geboten haben, sind jetzt beste Freunde. Tatsache: Der Schäferhund schmeisst sich drauf, beisst aber nicht. Was kann dir schlimmstenfalls passieren? (Normal beißende Hunde lassen los, sogar ein Schäferhund fasst nach - ein Rottweiler fasst nicht nach, der hält fest!) Deshalb in den Hintern gezwickt, das ist natürlich. Hier kannst du nur z.B. eine Hundetrainerin/ Hundetrainer und/ oder Freunde, andere Hundebesitzer/innen aktivieren, dass er nichts tut. Er hat ja lt. deiner Aussage nur gezwickt und nicht gebissen. Hier gibt es womöglich strengstenfalls eine Maulkorbauflage. So Maulkorb, ist nicht schön, aber hält ja auch zurück vor vergifteten Leckerlies. Wenn du in meinem Bereich NrW wohnen würdest würde ich mich mit meinem Hund bekannt machen und mit dem meiner Freundin, der nicht so verträglich ist wie mein Hund. Dann könnte ich als Zeugin aussagen. Leider sind viele Voreingenommen. Schade! Mit der Maulkorbpflicht, haben viele einfach ein Halti locker um das Maul gelegt. EGal wie auch immer: Du bist immer aufmerksam und unter Anspannung bei Hundebegegnung! Was das ja das Verhalten deines Hundes fördert. Das tut mir leid! Bleib cool, mach weiter wie bisher!

Ich wünsche dir alles Gute und viel Erfolg

LG Shoshin

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Kommentar von spikecoco
01.07.2016, 11:11

Das ein Hund zwickt ist normal, sicherlich nicht. Dieser Halter hat seinen Hund nicht im Griff, der Hund braucht eine gehörige Portion Erziehung und einen souverän führenden Besitzer an seiner Seite. Schon eigenartig deine Aussage und diese Verharmlosung" der hat ja keinen totgemacht".

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Wesenstest, Halterprüfung und der ganze Rattenschwanz.

Ob der Hund eine Verletzung hat wird sich noch rausstellen. Hundebisse bei denen nicht gerissen wird, verschliessen sich gleich wieder um dann zu eitern.

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Du meinst gebissen oder? Also zwicken stell  ich mir ohne Finger schwierig vor haha aber jetzt mal ernst:
War dein Hund angeleint? War der andere hund angeleint? Gab es einen jaulenden/klagenden Laut vom gebissenen Hund? Waren Verletzungen sichtbar?

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Kommentar von SoSterni
30.06.2016, 19:11

Er hat ihn nicht wirklich gebissen sondern mit den Zähnen in den Hintern halt gezwickt. Der andere Hund war angeleint aber unser Hund nicht. Er ist vom Grundstück über die Straße zu dem Hund gerannt. Er hat kurz gequietscht, was er aber immer macht wenn Hunde auf ihn zu rennen. Er war aber nicht verletzt.

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