Mein Hund mag mich nicht mehr bzw. hat sich stark verändert

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16 Antworten

Also schlagen ist NIE gut...

und wenn er kommt, loben.... auch wenns länger dauert...

aber auf keinen Fall schimpfen oder bestrafen, dafür, dass er zu spät gekommen ist...

das weiß ein Hund nicht...

und nach 10 sekunden weiß ein Hund auch nicht mehr, warum er gelobt oder bestraft wird...

und warum er nur noch bei deinem vater ist, ist natürlich auch klar... er ist den ganzen Tag zu Hause und veröhnt die Hund nach Strich und Faden und die Hund meinen jetzt nicht, Boah der ist viel besser, von dem bekommen wir alles, sondern die sehen, aha, wenn ich zu dem komm, den habe ich im griff...

sie meinen sie seien jetzt sie Rudel oberhaupte und dann wollen sie natürlich auch dich unterwerfen...

aber du darfst das Handeln und tun und fühlen eines hundes NIEMALS mit das einem Menschen vergleichen, hunde haben keine böse absichten in dem sinne... sie denken nur logisch und sind nunmal rudeltiere und stammen vom Wolf ab!!

Du musst oft mit ihm spazieren gehen (nahmittags) und ihn loben und mit ihm spielen und ihn oft streicheln dass muss eigentlich klappen und hunde lieben es gefüttert zu werden mein hund hängt total an meiner mutter weil sie ihn immer füttert und wenn er dih beissen will musst du ihn böse ansprechen dann weiss er das er dass nicht darf Ich hoffe das hilft mehr kann ich auch nicht helfen viel glück mit dem hund

nilsipilzi 27.01.2013, 15:39

Danke :)

Ich werde auch dies ausprobieren! :)

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ich würde es mal mit spielen versuchen.. geh so oftes geht mit ihm gassi, dadurch wird er wesentlich ausgeglichener und das tut euch beiden und eurer beziehung gut. bring ihm kleine tricks bei,dass gewöhnt ihn vllt wieder an dich und an kommandos. und gib nicht auf, was deinen vater betrifft, vllt kaufst du ihm einen hunderatgeber, damit er dich besser versteht? Viel glück:)

nilsipilzi 27.01.2013, 15:49

Danke ich werde es probieren! :)

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nilsipilzi 27.01.2013, 15:49

Danke ich werde es probieren! :)

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wen ich von dir einen klaps bekäme,würde ich mich auch deinem vater anschliessen...vorallem brauchst du ja gar nicht eifersüchtig zu sein auf deinen vater,er ist krank und den ganzen tag zu hause,auch er braucht zuneigung und statt nur öde gassi-latschen,könntest du dich doch mit deinem hund intensiv beschäfftigen und zb hundesport machen...hilft dir wieder bindung und vertrauen aufzu bauen

Prima - weißt du, was du deinem Hund beigebracht hast? Wenn er zu dir kommt, gibt's einen Klaps, wenn er sich wehrt, direkt noch einen. Was lernt der liebe Hund daraus? Er geht dir aus dem Weg, meidet dich und hält sich an deinen Vater.

Denk doch mal logisch nach und versetz dich in deinen Hund - glücklicherweise können Menschen so etwas wie Empathie empfinden, das solltest du dir zunutze machen.

Hier bei der Frage geht es weniger darum, warum die beiden Hunde so geworden sind, sondern wie du deinen Vater davon abbringst, die Hunde weiterhin so zu behandeln. Ganz ehrlich, es ist doch absolut klar, dass sie lieber bei ihm sind, wenn sie bei ihm machen können, was sie wollen. Stell dir vor, du wärst dein Hund, dein Vater wäre eben dein Vater und du wärest deine Mutter. Heißt: Deine Mutter ist streng zu dir, schlägt dich, ist die meiste Zeit des Tages nicht da, und dein Vater behandelt dich wie eine Prinzessin, tut alles, was du gerne möchtest und ist nett zu dir. Zu wem hättest du wohl eine bessere Beziehung? Ist doch nicht so schwer.

Dein Hund weiß nicht, dass er "dein" Hund ist - und im Übrigen ist er das auch nicht, weder für ihn gefühlt noch gesetzlich. Wenn er in eurem Haushalt lebt, dann orientiert er sich an demjenigen, zu dem er die beste Beziehung hat, nicht an dem, dem er gehört (inoffiziell).

Du solltest aufhören, so egoistisch zu sein und deinen Hund besser zu behandeln. Dein Hund verbringt eben mehr Zeit mit deinem Vater und fühlt sich wohler bei ihm, und daraus kann man ihm keinen Vorwurf machen - ich verstehe das. Du solltest dir an die eigene Nase greifen und deine "Erziehungsmethoden" mal lieber überdenken. Wer seinen Hund schlägt, der hat es auch verdient, wenn sein Hund ihn meidet - je mehr du denkst, ihn dafür zurechtweisen zu müssen, dass er dir aus dem Weg geht, desto tiefer wird die Kluft zwischen euch.

Das was dein Vater macht ist vielleicht auch nicht perfekt, aber das musst du mit deinem Vater klären. Wenn du es unhygienisch findest, dass der Hund am Tisch ist, dann sag das deinem Vater und lass den Frust nicht an deinem Hund aus. Dass er sie trotz offenbar erreichbarer Hauptstraße draußen lässt ist natürlich nicht gut, vielleicht solltet ihr darüber nachdenken, dort einen höheren Zaun zu ziehen. Dann musst du dir darum keine Sorgen machen.

Dein Vater ist bei Weitem kein "Zauberer", der die Hunde verhext hat. Er geht eben mit ihnen um wie er das möchte und wenn es dir nicht passt, rede mit deinem Vater. Du solltest aber auch mal anfangen an dir selbst zu zweifeln, wenn dein Hund schon zu so drastischen Maßnahmen wie einem Biss greifen muss. Dein Hund hat absolut kein Vertrauen, ja sogar Angst vor dir, und wenn du so weitermachst, wirst du ihn von einer ganz anderen Seite erleben - und bald einen Beißer zuhause haben.

Auch wenn meine Antwort hier nicht gefallen wird und ich dafür beschimpft werde: Genau aus diesen Grund sind Kinder keine geeigneten Hundehalter. Das Tier verhält sich hochsozial. Wird für Deine Fehler noch bestraft von Dir. Sprich noch mal mit Deinen Vater. Dein Hund hat sich "Ihm" angeschlossen. Vielleicht solltest Du mal zu einem Hundeverein. Dort gibt es sicher die Möglichkeit, dass Du verantwortungsvollen und artgerechten Umgang mit Deinem Hund erlernen kannst.

NoradieHexe 27.01.2013, 22:45

Kinder haben das gleiche "Lernverhalten" wie Hunde, allerdings benötigen "beide" jemanden, der es "besser weiß" und verständlich vermitteln kann! Womit ich dir recht gebe, ist, dass Kinder "unter Aufsicht" Hunde führen sollten, zumindest so lange, bis sie das Prinzip verstanden haben. Für eine "Pupertäre-Ersatz-Erziehung" sind Hunde auf jeden Fall nicht geeignet.

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Terezza 28.01.2013, 00:21
@NoradieHexe

der Hund wird offenbar nur durch Klapse erzogen - guck in meine Antwort. Kinder können Hunde nicht erzeihen, es überfordert sie.

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Ihr müsst dem Hund zeigen dass IHR der Rudelführer seit und nicht der Hund! Er wurde so verwöhnt dass er gemerkt hat wenn ich nur ein wenig traurig schau dann bekomme ich alles er macht alles für mich also bin ich hier der Rudelführer. Dein Vater hat das sozusagen versaut wofür ihr hart gearbeitet habt! Du musst deinem Vater klar machen dass der Hund lernen muss euch zu respektieren und euch als Rudelführer zu sehen. Lass ihn nicht mehr auf die Kautsch lass ihn nicht während dem essen auf den Schoß deines Vaters! Wenn er dich anknurrt und schon kurz davor ist dich zu beißen drück ihn mit der Hand weg und zwar fest! Du brauchst keine angst haben ihn zu verletzen! Du brauchst einfach die richtige Energie ;) Dann klappt das schon wieder. so hab ich das zumindest gemacht ^^ viel glück

Sagenhaft - du verteilst "Körperstrafen" an deinen Hund - etwas das kein Hund versteht - die Prügel- oder Klapsstrafe

... Und dann wunderst du dich, dass dein Hund sich einen wesentlich passenderen Menschen sucht.

Du solltest nun nach drei Jahren endlich einmal ein Buch über Wesen und Verhalten bei den Hunden lesen.

Hunde sind keine Befehlsempfänger, sondern sehr soziale Tiere. Despoten und zu unverständlich reagierende "Hundechefs" haben selbst in Hundefamiliengruppen sehr schlechte Karten !

Lassie, Rex & Co. - So wollen wir verstanden werden, Autor: F.Rehage

Das solltest du dringend lesen - um alles über den Hund und die vergangenen drei Jahre - Du und Dein Hund - nachzulernen.

nilsipilzi 27.01.2013, 15:47

Er hatte sich ja schon vorher meinen Vater gesucht! Und ausserdem habe ich ein Verhaltensbuch! Da steht selbst drin, dass man sich nicht auf der Nase herum tanzen lassen soll!

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niska 27.01.2013, 16:36
@nilsipilzi

Von wem bitte und aus welchem Jahr und steht da allen Ernstes drin, dass man Hunden einen "Klaps" geben sollte? Ich hab ja schon viel gelesen - auch total überholtes, aber sowas noch nicht O.o

Bestes Beispiel dafür, warum ich davon abgekommen bin Leuten generell Bücher zu empfehlen. Lesen können ist das eine. Verstehen das andere und manchen muss man es halt im wahrsten Sinne des Wortes zeigen.

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Das sozialverhalten bei deinem Hund klingt für mich ganz normal...

Dein Hund ordnet sich bei euch zu Hause in ein Rudel ein ... und derjenige der am häufigsten da ist bzw. stark dominiert ist nunmal der Rudelführer - in deinem Fall klngt es so, als sei es dein Vater.

Glaub deinem Vater wenn er sagt das er es nicht extra macht - was hätte er davon wenn er es tut? Und nur aus reiner böswilligkeit wird er nicht handeln ;-)

Dein Hund nimmt die Annehmlichkeiten, die mit deinem Vater als Rudelführer kommen, natürlich gerne an. Ein Hund mag es nunmal auf der Couch oder dem Schoß zu sitzen.

Wenn eine generelle Regel dazu bei euch zu Hause nicht definiert ist, dann kannst du da schlecht etwas machen.

Wie wäre es wenn du deinem Vater von den Problemen oder Befürchtungen erzählst, die du siehst wenn er die Hunde (so lange) ohne Aufsicht herumlaufen lässt? -- Rede mal mit ihm und erkläre ihm, warum er das nicht machen sollte - deine Mutter könnte dir dabei helfen - immerhin ist es auch eine rechtliche Sache.

Das dein Hund nicht sofort gehört hat - ist nicht un- aber auch nicht normal. Das er dich beißt - ist schlecht... ein Hund sollte nicht so reagieren. Allerdings finde ich den "Klaps" von dir auch ziemlich fragwürdig - Tiere gehören genauso wenig "geklappst" wie Menschen.

Ein Gespräch mit deinen Eltern zusammen!! wird das beste sein...

LG Sam

nilsipilzi 27.01.2013, 15:52

Ja ok! Aber ich kann mir doch nicht auf der NAse herumtanzen lassen! Und bei uns ist sehr wohl eine Regel festgesetzt denn beim Essen ist es schon etwas eckelhaft! Wenn die Haare usw ins Essen fallen... Meine Mutter hat auch schon mit ihm gesprochen doch nix passiert .

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du redest öfter von "nicht auf der nase rumtanzen lassen". das klingt schon irgendwie einseitig. wenn der hund nicht tut, was dir passt, bekommt er einen klaps - und wenn er sich lieber mit deinem vater abgibt (der ihn offenbar mehr verwöhnt), dann passt dir das auch nicht. und das spürt der hund. jetzt hegst du einen groll gegen vater und hund - und mit diesem verhalten wirst du es nicht weit bringen. denn wie gesagt: der hund bekommt das mit.

du sagst, dein vater ist krank ? auch das bekommt der hund eventuell mit. du bist auch nicht mehr so oft da - kein wunder also, dass er dich nicht mehr als hauptbezugsperson sieht. gehst du denn morgens vor der schule mit ihm spazieren ?

es geht nicht nur nach deiner nase. wenn du den hund wieder mehr an dich binden möchtest (was kein problem ist, denn hunde sind soziale wesen, gruppen/rudeltiere), dann musst DU dafür arbeiten. dazu gehört dann nicht nur arbeit mit dem hund sondern auch arbeit mit deinem vater ;)

er kann dir dabei helfen, wieder einen besseren zugang zu ihm zu finden.

Ich finde du hast einen "sehr anständigen" Hund! Würden Hunde so "unangemessen /unverhältnismäßig strafen" wie wir, könntest du jetzt nicht mehr schreiben. Jedes Lebewesen wird sich bei einem Angriff verteidigen, das macht schon Evolutionstechnisch Sinn! Wie anständig er auf deinen Angriff reagiert hat, zeigt sich schon dadurch, dass er "nur geschnappt" hat!

Hey,

Das hört sich ja ganz danach an, als ob dein Vater eure Hunde ganz schön verwöhnt hätte. Sag deinem Vater klipp und klar, dass er den Hund nicht mehr beim Essen auf den Schoß nehmen soll, die Hunde nicht alleine draußen lassen soll,.. etc.

Übe und wiederhole deine Kommandos und festige sie nochmal, dass dein Hund auf sie hört.

Mach dich interessant! Apportiere mit ihm, spiele Suchspiele, lerne neue Kommandos...etc. Gib deinem Hund damit zu verstehen: Ich bin interessant! Ich bin der Rudelführer und ich bestimme wann wir zu spielen anfangen und aufhören. Du lässt ihn nicht mehr auf das Sofa, er wird nicht mehr beim Essen auf den Schoß gelassen. Und wenn dein Hund dich das nächste Mal zwickt, drückst du ihn weg (muss nicht grob sein!!!) und ignorierst ihn!

Der Grund, dass eure Hunde so "verzogen" geworden sind, ist dein Vater. Sag ihm das er das nicht machen darf, er gefährdet sie ja sogar wenn er sie alleine draußen lässt!

Das sind meine Tipps.

Ich wünsche dir vie, viel Glück!!!

LG, Bluemi99 :))

PS: Aber lass das Schlagen bei deinem Hund. Er soll ja mit deiner Hand etwas Schönes, Beruhigendes verknüpfen, nicht etwas Schlechtes!

nilsipilzi 27.01.2013, 15:55

OK ich werde auch die ausprobieren :)

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NoradieHexe 27.01.2013, 22:53

@bluemi: Mal eine "Verständnisfrage"!? Wer ist nochmal der "Rudelführer"? Wenn ich es richtig verstanden habe, derjenige, der die Ressource Futter bereitstellt, oder? Da würde ich jetzt mal eher vermuten, dass das der Vater in der Familie ist! Wenn der Vater die Regel aufstellt, "Hund darf aufs Sofa", dann gibt es drei Möglichkeiten.

1.Entweder der Sohn setzt sich durch, dominiert sozusagen seinen Vater,

oder 2. er hat Glück, dass er es mit ihm ausdiskutieren kann und seinen Vater "höflich darum bittet, dass er es unterlässt, da er es nicht möchte, oder

  1. er hält die Klappe und ordnet sich im Rudel/Familie unter.

Wenn dann alle sich für 1. Variante entschieden haben, sollte diese dem Hund höflich vermittelt werden!

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YarlungTsangpo 28.01.2013, 06:47
@NoradieHexe

Variante 1 ist selbst im Menschenverhalten, ja auch im Affenverhalten ziemlich undenkbar... ;-)

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ich gebe nur einen kurzen Kommentar ab...

Man soll einen Hund IMMER IMMER IMMER belohnen/sich freuen wenn er kommt, immer, auch wenn er gerade sonstwas ausgefressen hat - wenn du ihn bestrafst wenn er kommt, ist es kein Wunder dass er jetzt ÜBERHAUPT NICHT MEHR kommt........

also wenn dein hund 3 jahre ist, könnte er sich in der pubertät befinden. in der phase wollen sie nochmal viel ausprobieren

nilsipilzi 27.01.2013, 15:34

OK und wie soll ich dadrauf reagieren? Also wenn er mich beisst? Ich will ihn nicht unbedingt "vermöbeln"

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maria1559 27.01.2013, 15:42
@nilsipilzi

wichtig ist, dass du ruhig und bestimmt bleibst! ein klares signal gibst und ihn wenn nötig bestrafst (seine schnauze ist sehr empfindlich)

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schlappeflicker 27.01.2013, 15:42
@nilsipilzi

vermöbeln ist ja schonmal die falsche einstellung. verbring mehr zeit mit deinem hund

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nilsipilzi 27.01.2013, 15:53
@schlappeflicker

Ja. Für mich ist ja ein Klabs schon fast zu viel! Ich habe aber auch noch Hausaufgaben... Aber ich werde es probieren.

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nilsipilzi 27.01.2013, 15:53
@schlappeflicker

Ja. Für mich ist ja ein Klabs schon fast zu viel! Ich habe aber auch noch Hausaufgaben... Aber ich werde es probieren.

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karinnox 27.01.2013, 17:09
@maria1559

was soll DAS den sein? " wie werde ich schnell gebissen tipp?

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ja fein...du rufst den hund...er kommt(verspätet) und du hast nix zu tun als ihn zu strafen?klaaar kein wunder...der hund hat jetzt die verbindung wenn ich zu dir komme gibts nen klapt..der kann nicht unterscheiden zwischen zu spät gekommen und gleich gekommen....wenn man ruft und der hund kommt hat man ihn entweder zu belohnen oder zumindest nicht zu strafen...HUNDESCHULE

nilsipilzi 27.01.2013, 15:48
  1. ER WAR BEI DER HUNDESCHULE!!!!!

  2. ER KAM HEUTE MORGEN NACH 5MIN!!!!!! ICH BIN AUCH ZU IHM HINGEGANGEN DA LIEF ER WEG!

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dustywoman88 27.01.2013, 15:50
@nilsipilzi

du musst nich schreien....trotzdem wenn der hund zu einen kommt wird er NICHT gestraft-klar das er wegrennt vor dir weil er ja angst haben muss das er wieder nen klaps kriegt.... na dann mach doch nen auffrischkurs bei der hundeschule....oder wenn du weisst wies geht trainiere selber intensiver mit ihm an der schleppleine am wochenende wenn du nicht in der schule bist, das stärkt auch die bindung zwischen euch wieder...

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der hund denkt das dein vater der herrchen ist

nilsipilzi 27.01.2013, 15:33

Aber damals war er nur bei mir! Und es ist ja auch MEIN Hund! Wie kann ich das wieder hinkriegen?

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Distel 27.01.2013, 16:43
@nilsipilzi

es ist nicht DEIN hund. dieses lebewesen gehört in erster linie sich selbst. er ist nicht dein besitz - und muss sich auch nicht so verhalten.

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