Mein Hund jagt Hasen und Rehe und katzen?

16 Antworten

Hi,

mir schwant das hier erstmal was zur rechtlichen Situation genannt werden sollte. Es gibt hier in Deutschland ja unzählige Gesetze, da müßen sich auch Rudelführer dran halten.

Unter anderen dienen die Gesetze auch dem Schutz unserer Fauna und Flora. so herrscht zur Brut- und Setzzeit für ALLE Hunde eine besondere Aufsichtspflicht und zwar vom 01. April bis zum 15. Juli!

In einigen Bundesländern gibt es dazu eine pauschale Anleinpflicht! Zb in Niedersachsen und Bremen schon ab den 15. März´. Kommunal
gibt es dazu auch  noch gewisse Regeln.

Ein Verstoß dagegen kann mit bis zu 5.000 € Strafe belangt werden!

Dann fürchte ich das dir nicht ganz klar ist das du ein Hund hast, es sind Raubtiere die im Rudel oder auch einzeln jagen um sich zu ernähren. Heutzutage ernährt der Mensch sie zwar, aber das heißt nicht das es den Trieb zur Jagd nicht mehr gibt. Für den Menschen heißt es, das zu berücksichtigen, zu akzeptieren und in für ihn gewollte Bahnen zu lenken. Abgewöhnen kann man den Jagdtrieb nicht, aber man kann den Hund auslasten, das er weniger Lust auf eine Jagd hat.

Und solange man den Hund nicht abrufen kann, muss man ihn an der Leine halten und sich ggf Plätze suchen die eingezäunt sind. Sonst kann der Jäger in der Tat den Hund abschießen, wenn er mal wieder jagen geht.

Zumal das sehr fahrlässig ist, wenn der Jäger ihn nicht abknallt, so kann es auch passieren das er bei der Jagd überfahren wird oder Menschen schlimm verletzt weil Reh samt  Hund gegen Motorräder zb rennen.

Kaufe dir ein ordentliches Geschirr, eine Schlepp oder Suchleine und halte dich an geltende Gesetze, dann gibt es weder Ärger vom Jäger, noch Strafen oder erschossene Hunde...

Hallo,

dein Hund folgt seinen natürlichen Jagdinstinkt - freu dich, dass er diesen noch hat.

Und da du erst 14 Jahre alt bist und Hunde ein überaus feines Gespür dafür haben, wer das "Sagen" hat, wirst du die Situation - auch mit viel Training - nicht in den Griff bekommen.

Du schreibst ja selbst, dass der Hund bei deinem Vater hört, nur eben bei dir nicht.

Einen nicht sicher abrufbaren Hund darf man niemals ohne Sicherung - also ohne Leine - laufen lassen. Viel zu groß ist die Gefahr, dass er vor ein Auto läuft (das kann bei einer Jagd in der Nähe einer Straße schnell passieren, denn Hunde sind dann ausschließlich auf die Beute fixiert) oder dass er abgeschossen wird. Das übrigens völlig zurecht! Sei froh, dass ihr einen scheinbar so friedfertigen Jagdaufseher habt - dein Hund wäre sonst vllt. schon tot.

Also, entweder gehst du dort spazieren, wo es keine Beute gibt (schwierig) oder du lässt ihn an der Leine - ganz einfach.

Tolle Suchspiele etc., die einen Leinenspaziergang abwechslungsreich und fröhlich gestalten, kann man auch an einer langen Leine spielen.

Gutes Gelingen und pass gut auf deinen "Jäger" auf

Daniela

Du kannst von Glück sagen dass ihr bisher nur Verwarnungen kassiert habt.

Wenn euer Hund wildert darf der Jäger ihn auch erschießen. Zudem fällt er in den meisten Fällen als gefährlicher Hund unter die Landeshundeverordnung da er andere Tiere hetzt und reißt.

Insofern stellt sich schon die Frage ob du den Hund überhaupt und wenn ohne Leine und Maulkorb führen darfst.

Spätestens wenn ihr eine Anzeige kassiert hat der Hund Maulkorb- und Leinenpflicht. Im Wald hat euer Hund sowieso Leinenpflicht da der Hund stets im Einflussbereich zu sein hat und das ist bei euch ohne Leine offensichtlich nicht der Fall.

Unabhängig davon sollte jedem Menschen klar sein dass auch Wild Rücksicht verdient hat und kein Spielzeug oder Beute für Hunde ist. Also hat so ein Hund konsequent an der Leine zu bleiben. Von "Hasen und Rehen" im Plural zu sprechen die der Hund reißt finde ich unglaublich.

Die Chance das durch Training in den Griff zu bekommen ist bei deiner Schilderung ´mit den vielen Erfolgen sehr gering.

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