Mein Hund ist sehr ängstlich

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9 Antworten

Laß ihm Zeit.Und vor allem,bestätige nicht seine Angst,wenn jemand zu dir kommt,und er dann ängstlich reagiert.In dem du ihn lobst bestätigst du seine Angst.Beachte ihn einfach gar nicht wenn er so reagiert.Und deine Bekannten sollten ihn auch erstmal nicht beachten.Denn wenn der Hund Angst hat, und sich die Leute auch noch nähern,bekommt der Hund einfach immer mehr Streß.Und da beißt sich die Katze im Schwanz. Und,es gibt Hundeplätze mit verschiedenen Kursen.Unteranderm auch für ängstliche Hunde.Da sind dann Hauptsächlich Hunde, die halt ängstlich sind.Dort lernen sie dann verschieden Situationen kennen und die Trainer können dir dann auch noch Tipps geben. LG spieli

kommt drauf an wie alt er ist.vielleicht bekommst du es nicht mehr weg aber der regelmässige(soziale)kontakt mit anderen menschen sollte eigentlich der schlüssel sein und dazu noch etwas zeit!WICHTIG IST JETZT das du ihn für tapferkeit belohnst und wenn er ängstlich ist immer hinter ihm stehst und das in jeder hinsicht. mfg chrissi

Dein Hund verbindet bedingt durch seine Vorgeschichte den Kontakt zu Menschen mit negativen Erfahrungen. Gib ihm Zeit und vor allem achte darauf ihm positive Eindrücke zu Menschen zu verschaffen. Würde etwa so gehen, ein Dir bekannter, jedoch dem Hund unbekannter Mensch begegnet euch ganz "zufällig" und gibt dem Hund ein Leckerli wie man so schön sagt und schon hat er die erste positive Erfahrung im Bezug auf fremde Menschen gesammelt. Er braucht es ihm auch nicht "von der Hand in das Maul geben" dem Hund zuwerfen reicht auch.

Wenn er ein Streuner war ist es nicht verwunderlich, dass er scheu ist. Niemand kann sagen was das Tier in seinem Leben mitmachen musste. Du kannst dich nur gut um ihn kümmern und ihn in kleinen Schritten mit anderen Leuten in Kontakt bringen. Aber beachte, dass der Hund das Tempo bestimmt mit dem er auf Fremde zugeht.

MANN KANN DEN FREMDEN VLLT EN PAAR LECKERCHEN GEBEN UN IHN DAMIT FÜTTERN ES KÖNNTE SEIN DAS DEIN HUND SICH DANN DARAN GEWÖHNT

Dann braucht er noch viel Zeit. Deine Bekannten sollen mit dir und ihm trainieren: in die Hocke gehen, also auf Augenhöhe, ruhig reden, keine hektischen Bewegungen machen. Immer wieder streicheln und dabei sprechen. Oder einfach erst mal die Hand ausstrecken, damit der Hund dran schnuppern kann, ihn nicht anfassen. er muss erst mal lernen Menschen zu vertrauen, der arme Kerl. Viel Glück und Durchhaltevermögen.

LillyPotter 12.03.2010, 17:18

Danke. Wenn meine Freundin zu besuch ist, legt sich der süße immer zitternd unter meinen Schreibtisch an meine Füße, aber wenn ich ihr seine Lieblingsleckerlis gebe schnuppert er sogar mal.

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Otilie2 12.03.2010, 17:23
@LillyPotter

Also dieser Ansatz ist schon mal ok. Deine Freundin soll sich vielleicht mal auf den Boden legen und du verteilst Leckerli um sie herum, nicht zu nahe dran. Wenn er die dann mit der Zeit genommen hat machst du den Abstand immer kleiner. Irgendwann legst du die Teile mal auf den Fuß od. den Handrücken und wartest ab. Vielleicht lernt er so, daß da keine Gefahr ausgeht - Geduld !!! Aber wenn du ihn so weit bringst, das er Vertaruen aufbaut, dann hast du den besten Freund fürs Leben gefunden.

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das ist das typische Verhalten bei Jack Russell, da ist nicht viel zu ändern, außer du verbringst sehr viel Zeit und Energie mit der Erziehung des Hundes.

spieli 14.03.2010, 10:56

Wo her weißt du ob es sich um einem Jack Russell Terrier handelt?Das geht aus dem Text doch gar nicht hervor.Und was ist ein typisches Verhalten vom Jack?Ängstlich sein?Sorry,das ist nicht das typische Verhalten eines Jack!Ich habe einen Jack.Das typische Verhalten eines Jack ist Mut,Angst vor gar nichts,hohe Intelligenz,sehr freundlich zu Menschen.Alles andere ist ein unerwünschtes Verhalten und wird in der Zucht nicht geduldet.Solche Tiere würde man aus der Zucht ausschließenDas hat nichts mit der Rasse zu tun wenn ein Hund mißhandelt worden ist,da würde sich jede Rasse so verhalten.Der Hund kommt aus Spanien,wie im Text es steht.Und man weiß nicht was der Hund dort durch gemacht hat.Also hat dieser Hund ein traumatisches Erlebnis.Text lesen und dann Antworten. LG spieli

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gib ihm zeit, zeit heilt alle wunden...

Versuchs mit ihm in der Hundeschule.

LillyPotter 12.03.2010, 17:13

ja, da wären nur wieder andere Hunde und da hat er entweder angst sich auch nur zu bewegen oder er bellt rum..

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