Mein Hund ist bei meiner Familie nicht willkommen

15 Antworten

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Zu meiner Familie gehören neben meiner Lebensgefährtin 3 Hunde.

Entweder meine restliche sippe akzeptiert das oder sie können mir gestohlen bleiben. Sicher gewisse Kompromisse sind nötig, aber uns gibt es nur mit Hund und fertig.

Mzuss aber jeder für sich entscheiden

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So sehe ich das auch! und zwar genau so! DH!

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@rumpi

schließe mich Euch an - habe auch nur noch Hundeliebhaberbesuch ;-))

Zu wirklich wichtigen Familienfeiern bleiben meine Hunde zu Hause... die bucklige Verwandschaft möchte ich ihnen nicht zumuten lach

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@fischerhundefan

unsere Omi liiiiebt die beiden, wegen denen manche Menschen die Straßenseite wechseln, und sie ist immer traurig, wenn wir denen beim 1-Tages-Besuch nicht die lange Fahrt zumuten und sie der Doggienurse anvertrauen. Darum fahren wir meist zwei, drei Tage hin und dann dürfen die da ALLES. So muß es sein, oder?!!

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Du gestehst anderen also nicht zu das sie die Hunde nicht in der Wohnung haben möchten? Du bist aber sehr egoistisch.

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@Drachentoeter

Falls du es gelesen hast: Kompromisse sind notwendig.

Klar kann jeder für sich entscheiden ob er Hunde iun der wohnung will oder nicht. Allerdings entscheidet er damit auch größtenteils ob er mich in der wohnung haben will oder nicht.

Jedem seine Entscheidung

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@fischerhundefan

ich schließe mich euch an Tibi ;-) und fischerhundefan :-) !!! Wenn es wirklich wichtig ist, bleiben meine Hunde Zuhause, wenn es eigentlich nur Schikane ist, gehe ich eben auch nicht nicht...

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@Tibettaxi

japp, wer mit meinen hunden nicht klarkommt darf wegbleigen :-) allerdings mute ich es meinen hunden nicht zu in eine wohnung zu gehen, die einfach icht hundeverträglich ist. das stresst nur. da bleiben sie eben zu hause und ich kommen eben früher wieder zurück ;-)

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Hi

Ich habe selber auch einen Hund.Meine Familie ist da zum Glück nicht so streng wie deine.Ich kann dir nur raten einmal mit deiner Familie zu reden.Ich denke diese Abweisung deinem Hund gegenüber wird dir warscheinlich schon wehtun.Sag ihnen das.Sag ihnen auch das du sie deshalb auch schon ungern besuchst.Auf der anderen Seite muss ich dich allerdings fragen wie die Erziehung deines Hundes aussieht.Wenn du ihn ablegst,bleibt er auf Komando auch dort liegen?Auch wenn es "nur" ein Beagle ist,benötigt er Erziehung wie jeder andere Hund auch.Vielleicht wäre der Besuch einer Hundeschule hilfreich.Was glaubst du was deine Eltern für Augen machen wenn der Hund in einer Ecke abgelegt wird und auch dort liegen bleibt ohne Blödsinn zu machen.

Ich bin seit vielen Jahren Hundehalter. Bei uns leben die Hunde mit uns, dürfen in alle Räume usw. Aber ich habe Verständnis für deine Verwandten. Auch ich bin nicht begeistert, wenn jemand anders mit seinem Hund zu uns ins Haus kommt. Mir graust vor dem Sabber eines fremden Hundes und ich möchte auch nicht seine Haare auf meinem Sofa. Dass du die Familie mit einem Krabbelkind nicht mit Hund besuchen sollst ist ganz verständlich, das Kleine ist ja ständig am Boden unterwegs, und dann Aug in Aug mit einem Tier, an das es nicht gewöhnt ist, dass auch noch in Gesichthöhe wedelt, ist keine Freude für Kind und Eltern. Auch von der Hygiene her nicht ratsam. Suche dir einen Hundesitter zuhause für die Zeit deiner Besuche, das tut deinem Hund besser und dem Verhältnis zu deinen Verwandten auch. Um dein Verständnis zu wecken: Stell dir mal vor, jemand mit einem doppelt so großem Hund wie deiner kommt dich in deiner Wohnung besuchen, wärst du da begeistert und was würde dein Hund tun? So ähnlich ist die Wirkung deines Hundes auf deine Angehörigen, es gibt halt auch sympatische Leute, die nichts mit Hunden am Hut haben.

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