Mein Hund hört nicht richtig

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6 Antworten

Ich würde ihn eine ganze Zeit lang nicht ohne Leine laufen lassen. Kauft Euch am besten eine 20-m-Schleppleine. So habt Ihr ihn immer unter Kontrolle und es kann nichts passieren.

Außerdem könnt Ihr dann mit Leckerchen das "herkommen" üben, ohne dass er entscheiden kann, ob er denn nun will oder nicht. Vielleicht wird es für Euch leichter, wenn Ihr ihn im Haus gar nicht mehr füttert, sondern er sein komplettes Futter nur noch beim Spazierengehen "erarbeiten" muss. Damit zeigst Du ihm, dass er abhängig von Dir ist und es besser für ihn ist, wenn er mit Dir "kooperiert".

Es kann natürlich sein, dass es eine ganze Zeit lang dauert. Schließlich scheint er nicht viel gelernt zu haben bei seinem vorigen Besitzer. Also, einfach Geduld haben und üben, üben, üben.

also ich denk, da musst du einfach nur noch länger üben .. oder es akzeptieren, er ist ja auch nur ein lebewesen :D ich hab auch nen hund und bei dem ist es eigentlich genau so wie bei deinem, an manchen tagen hört er super und an anderen hat er einfach keine lust und lässt sich teilweise nicht mal mit leckerlis anlocken ;D mein bruder (wohnt alleine) hat auch einen hund, der echt prima auf ihn fixiert ist, aber selbst bei dem gibts mal momente, in denen er nicht auf ihn hört (:

Du musst Dich draußen interessanter machen als alles was seinen Weg kreuzt. Das geht mit Leckerlis, aber auch mit Spielzeug. klappt sicher nur wenn der Hund seine Geschäfte erledigt hat, denn dann hat er den Kopf wieder frei. Geduld und viel Ausdauer.....bei meinem klappt es jeden Tag ein wenig besser, wir üben mit einem Klicker und ner Trillerpfeife

laß ihn nicht weiter als 3 -4 mter von dir entfernt laufen also immer in ereichbarer weite . das kannst du auch mit einer entsprechend langen leine erreichen .wenn er nicht kommt auf anruf , dann ziehst du ihn sanft aber bestimmt zu dir hin ,läßt ihn sitz machen und belohnst ihn . auch wieder aufstehn und laufen darf er nur, nachdem du es ihm erlaubt hast. im anfang ist wirklich sture konsequenz seeeehr wichtig , damit das tier merkt --ahah der meint tatsächlich ,was er sagt , der kann sein handwerk.--.wenn er dann auf kommando kommt , dann mach einen freudentanz .ich denke auch das apportiertraining mit einem futterbeutel würde euch sehr viel weiter bringen .

ich denke er muß sich aber auch erst mal richtig bei euch eingewöhnen und testet euch aus , wieweit er gehen kann .das ist für neulinge normal . die ersten wochen sind sie total gut am gehorchen und dann --ja dann hinterfragen sie die neuen besitzer -- mal sehen , wie weit ich gehen kann , mal sehen ob er das , was er sagt auch so meint -- darum die sture konsequenz .das kann dem halter manchmal weh tun und irgendwie unsinnig erscheinen -hilft aber dem hund , sich auf den neuen halter verlassen zu können und letzlich auch den stress so wenig wie möglich zu haben , denn wenn er gehorcht , sind alle zufrieden . der halter sollte sich aber auch genau überlegen , was er vom hund möchte , was der unbedingt machen muß ,denn nur dass soltte er dann auch intensiv üben . wenn von vornherein schon feststeht , dass der hund etwas nicht machen wird , sollte der halter es auch nicht fordern . sondern das üben , wo er weiß ,dass es auch klappen wird . die anderen sachen kommen dann später , wen das gehorchen schon selbstverständlich ist. viel spass !!

Also, Du wirst den Hund kaum dazu bekommen, Dir zu gehorchen, wenn es für ihn keinerlei Konsequenzen hat, wenn er es nicht tut. Das heißt: erstmal ist das ableinen komplett gestrichen - bis er zuverlässig ist.

Am besten besorgst Du eine Schleppleine, die Du an seinem Geschirr befestigst, und fängst dann wirklich Schritt für Schritt mit dem Üben an.

hundeschule oder einfach weiter übern bis er hört, wie lange hast du den hund denn schon?? du kannst ja nicht erwarten dass er innerhalb von paar wochen auf dich hört

Mein Hund war in der Hundeschule und er hört ja auch, nur nicht immer und dagegen will ich vorgehen

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@ellex19

dann hilft wirklich nur sture konsequenz von deiner seite -- er ist tatsächlich am testen , ob das was du sagst auch wirklich so ist. vermittel ihm , dass er sich 100% auf dich verlassen kann , mit entscheidungen , die DU triffst und nicht er , mit rufen, weil es DIR wichtig ist und nicht ihm . wichtig ist der ständige umgang mit ihm , nicht überfordern ,aber immer mit ihm im kontakt bleiben ,auch in der wohnung..ruhezeiten natürlich ausgeschlossen.

ich hoffe , dass er in eurer nähe schläft ,also bei seinem rudel ,am besten im schlafzimmer in seinem schlafkorb ,das festig ungemein die bindung.

denk dir für draussen ein spilee aus , dass ihn fesselt -mußt halt mehrere ausprobieren -- und immer dran denken --DU BEENDIGST DAS SPIEL ,also lieber einmal weniger den ball werfen ,als das risiko einzugehen , das er ihn dann doch nicht mehr holt bzw. bringt oder hinterherläuft, dann hast du schon mal verloren . dies konsequenz ist im anfang unheimlich wichtig , später verselbständigt sich der gehorsam , was nicht heißt , dass man immer mal wieder nachhaken muß als halter , aber es wird selbstverständlicher -- weil auch der halter dazugelernt hat und seinen hund immer besser kennen lernt .

du sagst dein hund war in der hundeschule . du bist dir schon im klaren darüber, dass nicht der hund in die hundeschule geht sondern immer der halter . er muß dort lernen , wie die hundesprache funktioniert ,wie er seinem hund beibringen kann , was er machen soll ,damit hund ihn versteht . also ,wenn ihr --deine freundin und d u -noch nicht mit dabei ward , danns chnellstens noch mal hin ,für eure eigenen erkenntnisse.

weiterhin viel spass und guck euch ruhig mal die videos an , sind alle sehr interessant.

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