Mein Hund hat seit 5 Tagen Durchfall, Erbrechen und will nichts mehr essen, was kann ich tun außer zum teuren Arzt zu gehen?

25 Antworten

Wenn.Du Dir einen Tierarzt nicht leisten kannst dann versuche herauszufinden ob es in Deiner Umgebung Tierärzte sind die die Hunde von Bedürftigen umsonst oder billiger behandeln. Sollte es solche Ärzte  Nicht in Deiner Gegend geben, dann versuche Dir etwas Geld zu leihen von  Freunden oder Verwandten.

Du mußt Dir darüber im klaren sein das es für den Hund um sein Leben geht und Du keine Zeit verlieren darfst 5 Tage Durchfall und Erbrechen führen zu lebensgefährlicher Dehydrierung.

Wenn Du es wirklich nicht schaffst das nötige Geld aufzutreiben dann gehe trotzdem mit Deinem Hund zum Tierarzt und wenn.er sieht wie schlecht es Deinem Hund geht wird er Dich er Dich nicht wegschicken. Du musst dann irgendeine Möglichkeit finden die Behandlungskosten  abzustottern wenn Du willig bist wird er sich vielleicht drauf einlassen.

Oder wende Dich an eine Tierschutzorganisation und frage dort nach ob die etwas für Deinen Hund tun können.

Du musst irgendetwas tun sonst siehst Du Deinen Hund beim sterben zu.

Da Du Dir hier Hilfe suchst nehme ich an das der Hund Dir nicht egal ist.

Bitte mach irgendetwas!!!!! 😮

Nichts, der gehört zum Tierarzt. Damit das Tier zu kaufen hast du bzw. deine Familie gesagt "Ja, wir übernehmen die Verantwortung für dieses Tier und damit an dem uns anvertrauten Leben."

Es ist verständlich wenn wir von mehreren OPs beim Tier reden etc., dass irgendwann Geldnot entstehen kann, aber wenn es finanziell schon an der Behandlung eines Durchfalls scheitert ist das bedenklich.

Neben der Tatsache, dass so langer Durchfall gefährlich sein kann und es den Körper austrocknet, leidet der Hund. Stell dir vor du erbrichst dir die Seele aus dem Leib und deine Eltern sagen: "Ne, das ist uns alles zu teuer und zu stressig, sie zu wie du klar kommst. Ein paar Hausmittelchen haben wir schon noch."

Geh zum Arzt ooder ruf vorher an. Wenn du nicht zahlen kannst, vereinbare eine Ratenzahlung oder frage beim Arzt oder örtlichen Tierorganisationen nach Hilfe oder leih dir das Geld und für das nächste Mal pass auf. Als Tierbeseitzer sollte man normal immer ein paar hundert Euro zurücklegen, zur Not vom Munde abgespart, damit sowas eben nicht passiert.

Dein Hund ist ernsthaft erkrankt und der kleine Körper schafft es seit 5 Tagen nicht, die Erkrankung selbst in den Griff zu bekommen. Er wird es auch in den nächsten 5 Tagen nicht  schaffen, weil der Körper immer schwächer wird.

Durchfall und Erbrechen können dafür sorgen, dass der Körper des Hundes austrocknet und die Nieren ernsthaft geschädigt werden. Dass der Hund die Nahrung nun verweigert, schwächt den Körper zusätzlich.

Mal ganz emotionslos: Wenn Du sofort zum Tierarzt gegange wärst, wäre die  Behandlung vermutlich noch realtiv preiswert gewesen. Kurze Untersuchung, Medikation und gut ist. Je länger Du nun wartest, desto teurer wird es werden, weil Du direkt auf Untersuchung + Medikation + Infusionen + u.U. Notwendigkeit einer stationären Aufnahme zusteuerst. Damit kannst Du insbesondere rechnen, wenn Du jetzt noch bis Montag wartest und in Foren um Rat suchst. Ab Montag wird es deutlich teuerer als der Aufschlag, mit dem Du am Wochenende in einer Tierklinik rechnen kannst- wenn es Dein Hund bis dahin überhaupt packt.

Alternativ kannst Du natürlich auch warten, bis der Hund verstirbt. Die Chancen stehen sehr gut, wenn Du noch länger wartest. Das wäre dann die preiswerteste Lösung. Allerdings kostet auch die etwas: das schlechte Gewissen, dass Du das Leben eines Tieres ausgelöscht hast, weil Du nicht dazu in der Lage gewesen bist, Deiner Verantwortung nachzukommen.

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