Mein Hund hat Krebs im Endstadium: Gibt es denn gar nichts, was man noch für ihn tun könnte?

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9 Antworten

verbring  diese  woche  sehr intensiv  mit  deinem hund. mach es  ihm schön-- aber ohne  mitleid  oder  viel weinen ( ist  schwer ,aber  der hund  merkt  es ,und  das macht ihm dann widerum das leben schwer ) du kannst  .

  ihn dann bei  dir zu hause  einschläfern lassen, wenn es garnicht mehr geht -- er nicht mehr  frißt ,  seine ausscheidungen unter sich läßt oder er nicht mehr laufen kann. dann sei gnädig  setz oder leg  dich zu ihm  und laß ihn in aller ruhe und sicherheit  über die regenbogenbrücke  gehen .

denk an die schöne zeit mit ihm ,als  er  noch jung  war und was ihr zusammen  unternommen habt .

es hilft machmal auch  eine  bildergalerie aufzustelln mit  erinnerungen

wenn du  die möglichkeit hast,  dann begrab  ihn  in eurem garten . ansonsten gib ihn zur einäscherung-- ist  etwas  teuerer (ich meine um die 200,-€) aber  das ist,  denke ich, noch tragbar  und  fänd ich allemal besser  ,als seinen toten körper  zum abdecker zu bringen .

viel kraft wünsche ich dir  und di e einsicht,  das alles leben  mal ein ende hat - egal ob es  krank  wurde  oder   ganz  natürlich  zu ende  geht ..

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Kommentar von Twinkles
11.12.2015, 13:45

Vielen Dank für deine schönen Worte. Fotos aus schönen und gesunden Zeiten habe ich, deine Idee mit einer Galerie werde ich bestimmt umsetzen, danke.

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Kommentar von eggenberg1
13.12.2015, 20:11

Twinkles,  ich  danke  dir  fürs  sternchen --möge  ein liebvoller  stern beim abschied über  euch beiden stehen  l.g. eggenberg 1

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Ich bin überzeugt, ihr habt schon alles getan, was ihr tun konntet.

Das einzige, was ihr noch für ihn tun könnt, ist euch zu verabschieden und ihn gehen zu lassen. Das tut mir sehr leid für euch, ich weiß, wie schmerzhaft das ist, aber die Schmerzen, die der Hund hat sind stärker. Tut, was der Tierarzt euch rät. Alles Gute.

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Kommentar von Twinkles
11.12.2015, 00:44

Vielen Dank, ich denke ja auch so, wie du, es tut nur so sehr weh.

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Das tut mir sehr leid für dich.

 Lass es mich so erklären wie mein Tierarzt darüber denkt. Ein Hund hat kein Zeitgefühl, will heissen, er kann nicht denken, ich hab noch eine Woche mit meinem Menschen. Er lebt  und empfindet im Augenblick. Ein Tier sollte man gehen lassen bevor es schlimme Schmerzen und Probleme hat, wenn die Diagnose klar ist. Noch eine Woche ist Zeit für dich geschunden, nicht für deinen Hund.

Die letzte Entscheidung ist enorm schwer, die trifft man aber in Liebe zu seinem Hund. Lass dich mal virtuell drücken. LG

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Kommentar von wotan0000
11.12.2015, 10:17

Ich sehe das genauso. Wenn nichts mehr möglich ist, sollte man ihn, wenn er Schmerzen hat, gehen lassen.

Die Woche bringt dem Tier nichts mehr.

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Kommentar von Twinkles
11.12.2015, 10:47

Danke für deine durchaus logische und akzeptable Antwort. Die Entscheidung überlasse ich dem Tierarzt, da ich ihm absolut vertraue.

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Wenn es schon zu spät ist dann mach deinem Hund eine schöne Woche, geh mit ihm schwimmen Spiel mit ihm etc. und wenn du merkst das er Schmerzen kriegt oder schon hat dann las ihn einschläfern :'( das wäre das beste..
Bei meinem Hund war das genauso :'''(  
Herzliches Beileid DerKekser

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Kommentar von Twinkles
11.12.2015, 00:40

Du hast ja so recht, danke... Aber es tut so weh...

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Kommentar von DerKekser
11.12.2015, 20:31

Ja ich weiss ich habe lange gebraucht um den Tod von unserem Hund (Moritz) zu verarbeiten zum Glück halfen viele  mir und meiner Familie

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Twinkles,

es tut mir sehr Leid mit Deinem Hund. Mein Rat: Kümmere Dich in den letzten Tagen sehr liebevoll um Deinen Hund und gebe ihm sehr viel Streicheleinheiten.

Dann merkt er, dass er nicht alleine ist und spürt, dass er doch ein schönes Leben hatte.

Gebe ihm noch ein paar Leckerlies, die er mag, dann merkt er das er ein schönes Leben hatte und in Ruhe einschlafen kann, weil er ein liebesvolle Zuhause hatte und das er gemocht wurde.

Sei einfach in den letzten paar Stunden einfach da für ihn.

Wünsche Dir recht viel Kraft und auch Deinem Hund.

MfG Angelika

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Kommentar von Twinkles
11.12.2015, 10:44

Vielen Dank für deine netten Worte

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Hab Mitleid mit ihm und lass ihn nicht mehr länger leiden sondern einschläfern, je eher, desto besser.

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Sowas ist schlimm.

Andere Tierärzte fragen? Vielleicht auch zu spät dafür.

Sollte es wirklich zu Ende gehen mit Deinem Hund, dann mache Deiner geliebten Fellnase die letzte Zeit so schön wie nur möglich. Es ist traurig und schlimm, aber auch nicht zu ändern wie es scheint.

Und wenn Du das Gefühl hast, es geht nicht mehr, dann lasse Deine Maus erlösen ... ;(

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Kommentar von Twinkles
11.12.2015, 00:42

Wird wohl so werden müssen, aber wenn du in seine Augen schaust, dann hoffst du, dass es irgendwoher doch noch Hilfe gibt. Danke für dein Mitgefühl

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Willst du deinen Hund unnötig leiden lassen? Es war für mich auch schwer, aber wenn es so besser ist dann musst du loslassen. Denk an deinen Hund und nicht nur an dich. Ist echt nicht bös gemeint.

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Kommentar von Twinkles
11.12.2015, 00:43

Nein, natürlich nicht, ich vertrau den Tierärzten. Aber es ist so schwer.

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Einschläfern lassen.

Das arme Tier hat schmerzen,kann sie aber nicht so äußern,wie ein Mensch.

Es noch länger leiden lassen kommt einer Tierquälerei gleich.

Klar ist das schwer zu ertragen,aber für das Tier ist es eine Erlösung.

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Kommentar von Twinkles
11.12.2015, 00:44

Ich hoffe, dass es das ist.

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