mein hund hat angst, warum ist das so

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6 Antworten

ich kann dich beruhigen. Mit 2 Monaten ist dein Hund ja noch ein echtes Baby, da ist es normal, dass er vor ungewohnten Dingen noch ein wenig Angst hat. Auch unter Hundewelpen gibt es halt die Draufgänger, die überall gleich freudestrahlend dabei sind und nicht wissen was Angst ist und dann gibt es die zurückhaltenden, die vorsichtigen. Das ist wie bei Kindern auch. Meine Hündin war auch so, sie htte z.B. Angst vor kleinen Kindern, vor Autos, vor Pferden. Das hat sich aber alles gelegt. Die einzige Angst die sie heute noch quält ist die Angst vor Gewitter, da hat sie wirklich Panik und ich habe bislang noch keine Möglichkeit gefunden ihr zu helfen :-( Du darfst nur AUF GAR KEINEN FALL den Fehler machen und deinen Hund beschützen und trösten wenn du merkst er hat Angst. Verhalte dich einfach so normal wie es geht, dann gibst du ihm nämlich Sicherheit und er sieht, dass es nicht so schlimm ist. Wenn du ihn aber tröstest und betütelst, dann denkt er auch du hast Angst und seine Angst wird schlimmer werden. Er sollte auch in den nächsten vier Wochen keine gravierend schlechten Erfahrungen machen, was aber nicht heißt, dass du ihn ab jetzt in Watte packen sollst. Zeige ihm die Welt und Ermögliche ihm positive Erfahrungen mit anderen Menschen, Tieren und Dingen zu machen. Am besten gehst du mit ihm in eine gute Welpenspielgruppe da wirst auch du einiges lernen, was dir im Umgang mit deinem Hund nützlich sein wird. Aber keine Sorge das ist in dem Alter völlig normal - nur du musst jetzt halt etwas aufmerksam sein und schauen dass er in dieser "sensiblen Phase" (7. - 12 Lebenswoche) keine wirklich schlechten Erfahrungen macht - denn die bleiben ihm dann unter Umständen sein Leben lang.

evenstar 07.09.2012, 21:24

Danke für den Stern :-) Und wie geht´s mit deinem Hund inzwiwischen?

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Wenn er neu in deiner Familie ist ändert sich das :) er muss sich erst dran gewöhnen die umgebung die Leute :) danach hat er keine angst mehr war bei meinem Hund auch so;)

Das kommt darauf an, wie er charakterlich veranlagt ist. Wie hat er denn auf dich reagiert, als du ihn beim Züchter ausgesucht hast? Eher schüchtern oder aufgeschlossen und neugierig?

In den ersten Tagen sind alle Welpen etwas zurückhaltender, sie sind gerade frisch von Mama und den Geschwistern weg und werden mit einer ganz neuen Welt konfrontiert. Normalerweise legt sich das wieder. Aber wie bei uns Menschen gibt es auch Hunde, die zurückhaltend sind. Da hilft es nur, immer ruhig zu bleiben, dem Hund Souveränität zu vermitteln und ihn dabei zu unterstützen, alles zu untersuchen und kennenzulernen. Es wird sich herausstellen, wie dein Hund so tickt :-)

Der Hund muss sich erst an dich gewöhnen, und irgendwann hat er keine Angst mehr. Wie alt ist er denn?

hanso019 21.08.2012, 16:58

der ungefar 2 monate alt.

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Das ist ne neue umgebung für ihn, neue leute, neue ggerüchte.

Das ändert sich. Aber wenn nicht, gibtst du ihn einfach ab oder wie?

Wenn man keine Ahnung von hunden hat so wie, du, warum kaufst du dir einen? Der arme hund echt

hanso019 21.08.2012, 16:17

was hast du fur ein problem? wo her willst du wiesen das ich nicht von hunden wies??

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evenstar 21.08.2012, 18:23

na ja jetzt mal langsam - wir waren alle mal Anfänger oder etwa nicht?

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