Mein Hund hat angst vor Spatziergängen was tun?

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3 Antworten

Gerüche erschnüffeln und Fährten aufnehmen ist für Hunde wie Zeitung lesen....so sagte mir mal meine Hundetrainerin. Dein Hund scheint keine Angst zu haben, sondern verhält sich normal. Wenn du Bedenken hast, kontaktiere eine Trainerin, die dich beim spazieren gehen begleitet. Nur sie kann beurteilen wie es deinem Hund geht und ob ggf Ängste vorliegen. Aus der Ferne nicht machbar

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Es gibt Hunde, welche den Eindruck vermitteln, dass sie sich beim Spaziergang nicht wohlfühlen. Stimmt auch, sie sind verunsichert, haben vllt. schlechte Erfahrungen gemacht oder sind auf minimalen Ausgang nur für ihre Notverrichtungen getrimmt. Zuhause fühlen sie sich am sichersten, was eine Fehlprägung ist.

Dieses schnell Nachhausewollen kann allerdings auch mit der vermissten Bezugsperson zu tun haben.

Schnüffeln um die Region kennen zu lernen und um Informationen aufzunehmen ist normales Hundeverhalten.

Die Vorgeschichte kenne ich nicht. Möglich, dass sie nicht schön war oder auch zu schön, was er nicht bei Dir findet. Egal, die Bindung zwischen euch stimmt jedenfalls nicht.

Ein Hund orientiert sich an seinen Menschen, die ihm Schutz und Kompass sind. Gewinne sein Vertrauen durch klare Regeln, Struktur und eigenes Selbstbewußtsein mit Gefühl. Lerne einen Hund zu verstehen.

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läuft Er immer mit der Schnauze am Boden hinter mir

Dein Hund schnüffelt und "liest" die Umgebung. Das hat nichts mit Angst sondern mit normalem Verhalten zu tun. 

und weitere Spaziergänge kannst Du doch auch machen nachdem er sich auf seinen gewohnten Plätzen gelöst hat.

verstehe Dein Problem nicht!

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