Mein Hund hat Angst vor ... Bitte Hilfe :/

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6 Antworten

Mit viel Geduld und Liebe. Einfach mal die Flasche ganz langsam zu ihr hinhalten, evtl. daran schnuppern lassen, wenn sie mal so weit ist und dann die Flasche ganz langsam abstellen. Dann loben. Irgend wann hat sie es verstanden, dass Du sie nicht schlagen willst. Genauso mit dem Gürtel usw. machen. Aber das wird einige Zeit dauern bis sie vertrauen zu diesen Dingen haben wird. Bei dem Auto nur erst einmal versuchen, dass sie ins Auto geht, loben, aber nicht fahren. Erst wenn sie das Gefühl von Sicherheit hat, kannst Du mit ihr fahren. Aber besser ist es, wenn jemand hinten bei ihr sitzen würde und sie immer wieder loben und streicheln kann.

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Kommentar von xSarah2
14.06.2014, 19:21

Wenn sie ins Auto rein springt dann freut sie sich total aber wenn wir dann fahren dann fängt sie immer an zu heulen..

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Ein guter hundetrainer kann dir auch helfen. Meine bekannte hat ihren vom Tierschutz mit 1 Jahr bekommen und der rüde hatte vor allem angst.

Selbst leere Tüten die auf der Straße rum flogen oder einem Fahrrad egal was. Durch intensiven Training läuft er Super souverän mit ihr durch die Gegend . Das ganze hat aber sehr sehr lange gedauert.

Es gibt immer noch Sachen bei ihm wo er schiss bekommt aber sie weiß nun Super mit ihm umzugehen

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Hey hey :) Vl. versuchen die Gegenstände mit etwas gutem zu verbinden. Denn sie verbindet diese Gegenstände mit schmerz. Vl. mal einen Gürtel zu einem Kreis machen und auf den Boden legen und in die mitte ein Leckerlie. Oder ein Leckerlie auf die Hand nehmen und ihr hin halten und wenn sie mal an der Hand schnuppert sie streicheln. Und bei der Flasche so wie Klupacas schon gesagt hat mit der Flashe spielen. Denke immer daran sie verbindet alles mit etwas schlechtem und du musst versuchen dass sie es mit etwas gutem verbindet z.b mit einem leckerlie oder mit lob oder so etwas :)

Ich hoffe ich konnte dir helfen viel Glück noch :)

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Das braucht Zeit. Und Ruhe und Geduld. Und bewußtes Fernhalten solcher Dinge, die dem Hund Angst machen bw langsames Heranführen an die Gegenstände mit positivem Inhalt. So könntet Ihr zB dem Hund "Leberwurst"wasser aus einer Flasche geben. Also irgendein Wasser, welches besonders lecker duftet... Natürlich nur nach einem Hauch davon. Mit der Zeit wird sie es vielleicht gar nicht mehr erwarten können, bis jemand mit der "Flasche" kommt... ;)

Gürtel können auch einfach mal auf dem Boden liegen und Leckerchen verbergen. Wenn man mit den Gegenständen hantiert, die dem Hund Angst machen, dann langsame Bewegungen, jede Annäherung bestätigen, dafür loben.

Unsere Hunde aus dem Tierschutz hatten auch so ihre Dämonen... Eine Hündin mochte das Zischen von Mineralwasserflaschen und die Flasche selbst nicht. Auch bekam sie beim Feuerzeug Angst. Sie hatte Brandwunden von Zigaretten auf der Schnauze, als wir sie zu uns genommen haben aus dem Tierheim :((.. Die jetzige meiner Eltern würde bei Kindern nach vorne gehen, wenn diese sich bücken, einen Ball aufheben und dann den Arm nach oben reissen.. Vermutlich haben die Kinder früher Steine aufgehoben und auch geworfen :((..

Etwas Angst vorm Autofahren nehmen vielleicht auch "Bachblüten-Notfalltropfen" vorher!

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Das ist eine Frage der Bindung und des Vertrauens. Wenn der Hund DIR vertraut, dann brauchst Du das ganze Tratra mit den einzelnen Gegenständen nicht machen. Mach kein großes Gezeter draus. Flaschen, Gürtel, Hände, alles gehört zu Dir und sind selbstverständliche Dinge, die Du bitte auch als selbstverständlich hernimmts. Meine Schäferhündin wurde halb zu Tode geprügelt. Sie war die Angst pur und zusätzlich ein Angstbeißer. Sei zeigt mir, dass sie fangen spielen toll findet. Ich sollte sie dabei jagen. Das liebt sie und macht sie glücklich. Ich kann dabei leinenschwingend und peitschend hinter ihr herjagen, da flippt sie aus vor Wonne. Würde ich ihr aber bedeutungsschwer die Leine zum beschuppern hinhalten, würde sie Angst bekommen. Verstehst Du was ich meine? Sei normal und verhalte Dich normal.

Bindungs- und Beziehungsarbeit sind das A und O, sind die Basis für alles. Das bedeutet: Nie schimpfen, nie maßregeln, nie strafen! Sei hingegen stets beherrscht, freundlich, respektvoll, souverän, selbstsicher, klar, gütig, empathisch, mitfühlend, ruhig, achtsam, beständig und verlässlich. Das liest sich leicht, ist aber eine Lebensaufgabe. Aber dafür bekommst Du einen Hund, der für Dich durchs Feuer geht.

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du musst einfach trainieren :) also zb mit den flaschen spielen und leckerlis drauflegen und so dumm wie es sich anhört das teil streicheln.

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