Mein Hund geht mit mir im Sommer, also jetzt, über das heißeste Pflaster. Warum verbrennt er sich nicht die Pfoten. Wenn ich Barfuß laufen würde-- dann?

11 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Sorry, ich kann mich nur immer wieder wundern, wie hier Leute angegriffen und beleidigt werden. Und das nur, weil sie eine Frage gestellt haben. Es ist tatsächlich möglich, Kritik oder Bedenken zu äußern, ohne beleidigend zu werden oder den Schlaumeier heraus zu kehren. Die Frage ist schon beantwortet worden und ich kann nur bestätigen, dass das von Hund zu Hund unterschiedlich ist mit der Empfindlichkeit. Einer von meinen drei Hunden läuft immer in der Sonne, die anderen beiden suchen sich den Schatten aus. Längeres Stehen auf heißem Boden mag keiner wirklich.

Danke für deine Antwort, die sich tatsächlich sehr positiv von anderen Zuschriften abhebt.

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Hallo,

ein Hund kann sich auch die Pfoten verbrennen. Nur spürt er es anders als wir und leider auch nicht so schnell, da er durch die Umwelt abgelenkt ist. Wenn seine Fußballen trocken sind und vielleicht sogar Risse haben, musst du auf jeden Fall aufpassen, denn das kann auch zu Entzündungen führen. Und um so älter Hunde werden, desto anfälliger sind sie auf Verletzungen, da sie genau wie wir Menschen auch (wenn wir alt sind), weniger Abwehrkäfte haben :( Deshalb bedeutet es nicht, wenn etwas immer schon so war, dass es im Alter auch so sein muss :)

Wenn es so heiß ist, meide ich immer heißes Pflaster und gehe mit meinem Hund in den Wald. Sollte das nicht möglich sein, gehen wir am Morgen und erst am Abend wieder gassi, wenn es draußen schon kühler ist.

Das würde ich mit deinem Hund auch so machen. Er geht sicher nur in der Sonne, weil es dort besser riecht, weil alle Gerüche "aufgewärmt" sind und nicht, weil ihm der heiße Asphalt nichts ausmacht!

Schöne Grüße, Bigmac :)

Hunde können sich sehr wohl und sehr schnell die Pfoten verbrennen. 

Fass mal Deinen Fuß an und dann die Pfote von Deinem Hund. Deine Haut ist da (wo keine Hornhaut ist) viel dünner und empfindlicher. Würdest Du aber jeden Tag, so wie Dein Hund, barfuß laufen, hättest Du damit auch weniger Probleme.

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Trotzdem hat er sie sich jetzt wohl wund gelaufen... Wir gehen zwar gern größere Runden spazieren,doch eher über Feldwege oder Wiesen, wenig Asphalt oder Sterne/Kies. Wenn wir Fahrrad fahren auch nie mehr als 2 km und vorzugsweise auf Feldwegen. Damit hat er generell keine Probleme, ich denke aber das laufen und das Wetter zusammen führen zu den wunden Pfoten, im Winter hatte er damit noch nie Probleme, naja in den einem Winter den er schon erlebt hat ^^"

Ist ja auch egal, Ursachenforschung kommt später,wichtiger ist mir jetzt WAS HILFT? Für das Salz im Winter hab ich Trixie-Pfotenpflege bekommen. Das hilft dafür ganz gut,aber gegen wunde Pfoten kann man das vergessen.

Auch an Melkfett mit Ringelblume hab ich schon gedacht, aber Melkfett umschließt den Ballen zwecks wasserabweisend und so (hab ich zumindest gelesen) und soll auch nicht helfen.

Mehr Vaseline ist auch keine Option... Da diese sehr fettig sind braucht es ewig zum einziehen, und ich hab nicht 7 Tage die Woche Zeit mich abends neben meinen eingeschmierten Hund zu setzen und 30 min zu warten das er liegen bleibt und der Großteil einziehen kann bevor er wieder los sprintet. Und ob das eine gute Lösung gegen bereits wunde Pfoten ist?

Schuhe sind auch keine Option, er hasst die Dinger trotz allem gutem Zureden...

Also was mach ich gegen wunde Pfoten?

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