Mein Hund freut sich, mich zu sehen... leider! Wie kann ich das abgewöhnen?

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18 Antworten

Hallo, ich hatte damals genau dasselbe Problem mit meiner Hündin. Wenn sie das bei Fremden gemacht hat, hab ich die Leine immer so gehalten das sie nie die anderen berührt und Pfui oder Aus gesagt. Zum Glück tut sie jetzt nicht mehr so oft jemanden anspringen, sondern bleibt auf dem Boden und freut sich. Wenn ich nach Hause komme dreht sie mit ihren 3 Jahren noch genauso ab, wie am Anfang...und leider hab ich angefangen ihr immer ein Leckerlie zu geben wenn ich nach Hause komme...und dann war sie ruhig. Soll man eigentlich nicht machen, aber naja.

die Leine immer so gehalten das sie nie die anderen berührt und Pfui oder Aus gesagt

so machen es leider die meisten leute. der hund würgt sich einen ab, und durch pfui und aus verstärkt man die sache noch. und dann hofft man, dass der hund irgendwann von allein ruhiger wird...

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@taigafee

Gott sei Dank hat sie sich nie einen abgewürgt, weil wir ein Geschirr und kein Halsband haben. Ich kenne andere Leute die den Hund abgewürgt haben und ihn mit dem Halsband nach oben schleudern. Komisch, aber bei uns hat es geholfen Pfui zu sagen.

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es handelt sich um einen canis jubilis impudicus - den sogenannten "unverschämten freuhund".

am besten einen welpenkurs machen.

später den aufbaukurs zum begleithund.

lohnt sich in jedem fall.

woran es liegt, ist dir sicher selbst klar. du musst den hund erziehen. wenn du es nicht tust... im am wenigsten schlimmsten fall zerdeppert dir der hund verschiedene einrichtungsgegenstände, versaut dir deine klamotten und fängt an, in die wohnung zu machen. im schlimmsten fall rennt er vor irgendein auto oder wird eines tages zum aggressor - gerade terrier sind geborene führungspersönlichkeiten, denen es gar nichts ausmacht, die herrschaft zu übernehmen.

noch ist es relativ einfach, von der hundemutter zum rudelführer zu avancieren. und es ist absolut notwendig, dass du das bist, bevor dein hund geschlechtsreif ist, oder in die "flegelzeit" kommt... in der flegelzeit ist es schon schwer genug, wenn little terrier schon die grundlagen guten benehmens kennt.

gute hundeschulen findest du über die zuchtverbände - oder hör dich mal um, wenn du gassi gehst, bzw. such mal im telefonbuch und schau dir dann die entsprechenden web-sites an. hast du dir eine hundeschule ausgesucht, geh mal hin und schau dir an, was dort gemacht wird. wenn der trainer konsequent ist, aber nicht rumschreit und es menschlich halbwegs passt, meld dich an.

ooops - lese grad manchester-hündin...

um himmels willen - hundeschule... so schnell wie möglich...

es hört sich bös an - aber ich halte dich für die haltung eines manchester nicht für geeignet. manchester sind herzensbrecher, die jeden erziehungsversuch mit ihrer herumkasperei unterlaufen... ohne "dickes fell der konsequenz" läuft da gar nichts. es geht dann im hundetraining nicht um deine kleine königin, sondern darum, dass DU lernst, diesen hund zu erziehen...

an manchem manchester beisst sich selbst der erfahrenste hundehalter die zähne aus...

it's very special - einen manchester kannst du zum beispiel nicht einfach ins körbchen schicken... liebevolle konsequenz - und dein manchester betet dich an...

übrigens der ausdruck "canis jubilis impudicus" stammt von mir - er beschreibt das begrüssungsverhalten des manchester - kein anderer hund begrüsst auf diese art... unempfindliche klamotten kaufen...

der bewegungsdrang eines ausgewachsenen manchester ist übrigens genauso gross, wie der eines husky... du solltest schon mal selbst ein bisschen mit dem training beginnen, damit du deinem hund gerecht wirst.

agility ist die richtige sportart - allerdings neigt der manchester dazu, die aufgaben frei zu interpretieren...

bitte wende dich an den züchter - er wird dir die besonderheiten dieser hunde erklären und dir weiterhelfen, bevor er auf der seite "manchester terrier in not" landet, auf der unter anderem manchester terrier stehen, mit denen die besitzer überfordert waren.

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du solltest dich mal ueber hundehaltung und hundeerziehung informieren!

wenn du nicht lesen willst, gehe in eine hundeschule -da arbeitet man an der kommunikation mensch-hund!

Da ich seit meiner Geburt mit Hunden zu tun habe, denke ich mir ich habe den Hund in seinem Wesen verstanden. Natürlich freut sich ein Hund, wenn er alleine zu Hause, endlich wieder bei seinem "Rudel" ist, bzw, das Rudel bei ihm. Hunde haben eine Rangordnung, erst das "Alphatier" und dann der Rest der Hackordnung. "Alphatier" in diesem Falle, sollte auf jeden Fall deine Rolle sein.

Wenn dir etwas auf den Keks geht, sagst oder zeigst du das denke ich mal jedem. Also auch Deinem Hund. Begrüße ihn freundlich und dann sag ihm mit voller Emotion, dass dir etwas nicht passt. Der Hund merkt das dann recht schnell.

Situationsbeschreibung: Die Tür geht auf Du kommst rein, der Hund bellt, fiept und springt wie wild. Sag Hallo und sobald er anfängt zu springen, sagst du deutlich mit Ernst "Aus" oder "Nein". Der Hund merkt dann, ok ich kann mich freuen, aber springen ist doof. Ein Hund darf auch ruhig mal mit scharfen Ton angemault werden, damit er merkt wo Deine also seine Grenzen sind. Glaub mir, wenn du Hunde untereinander siehst und einer dem anderen auf den Sack geht, macht der das ganz schnell deutlich, indem er knurrt, fletscht und ihm Ernstfall auch mal zwickt oder beißt. Der rangniedrigere Hund gibt immer nach und passt sich an. So auch dein Hund. Wenn du ihn belobigst bei Dingen die er gut macht und anrüffelst wenn er etwas falsch macht, dann wird er ganz schnell lernen und ein guter lieber braver Hund werden. Auch eine Hundeschule kann helfen, am besten in einer Gruppe. So kann er sein Sozialverhalten auch mit anderen Hunden lernen und fühlt sich auch gleich als ganzer Hund. Die meisten Begegnungen mit anderen Hunden machen Hunde ja leider an der Leine und können gar nicht spielen, laufen und rangeln mit ihren Artgenossen. Wenn Du dein Wort gut einsetzt und dem Hund Grenzen aufzeigst auch mal in den Nacken packen, wenn er etwas falsch macht, dann kannst du einen sehr guten Freund an deiner Seite haben, der auf dich aufpasst und gerne als Hund neben Dir ist, weil er seinen Handungsspielraum an dir messen kann und misst und so sein Verhalten lernt und kontrollieren kann. Also keine Angst vorm Bellen. Denn Menschen die Bellen müssen nicht beißen! ;-D Peace

P.S. Wenn der Hund dein Wort kennt, braucht er keine Leine mehr. Du musst selbst ein wenig Hund werden, damit du einen Hund lenken kannst.

geh doch einfach mal am wochenende,in eine spielgruppe für junghunde(also hundeschule,von der du ja wohl nix hälst),dort kannst du erste kontakte und infos sammeln. dein hund ist noch jung und gerade jetzt kannst du ihm noch sehr viel beibringen...mein hund hat sich damals auch immer total gefreut,teilweise sogar eingepinkelt,weil er sich so sehr gefreut hat,wenn ich kam...heute wartet er,ganz brav,in seinem körbchen,bis ich ihm ein zeichen gebe mich zu begrüssen,dass bekommst du ,mit etwas arbeit,auf jeden fall auch hin...mein tip:ersteinmal eine spielgruppe,mit anschliessendem anfängerkurs in einer hundeschule,damit machst du,auf jedem fall,nix falsch...teste ein paar schulen aus(bei guten hundeschulen ist die erste stunde kostenlos,also eine probestunde)und bei der die dir zusagt,nimmst du nen kurs...also bei mir(und einigen in der umgebung)hat es schon viel gebracht und ich würde es wieder tun!!!

dat bekommste hin;D

Das Tier ist kein Einrichtungsgegenstand! Genau so könntest Du Dir das Lächeln abgewöhnen, wenn Du Dich freust oder besser noch, das Weinen, wenn Du Leid hast.

Das Tier versteht überhaupt nicht, warum man es wegstößt und wird nur noch mehr versuchen einem klar zu machen, wie sehr es sich freut. Deine Hündin liebt Dich und zeigt es Dir. Begegne dem mit Respekt und freu Dich. Hunde können deutlich unangenehmere Verhaltensweisen an den Tag legen.

Wenn Du heimkommst, und sie losspringt, dann beschäftige Dich ein paar Minuten mit ihr. Immerhin scheint das Tier ja allein gewesen zu sein. Thema erledigt.

jemand wie mir hätte das niemals was ausgemacht... jeans und motorradkombi sind nicht sooo schmutzempfindlich...

kurz in die hocke gehen, dem hund die artgerechte begrüssung erlauben ist durchaus möglich. (anstupsen der kinn-halsbeuge)... wer das nicht mag, kann den hund auf das stupsen unter die hand konditionieren.

fakt ist: der heimkehrende rudelführer wird artgerecht begrüsst.

allerdings sehe ich bei der fragestellerin das problem, dass mit der begrüssung schluss ist, wenn hundi das für richtig hält - die dauer der zeremonie bestimmt aber der rudelführer, wenn er nicht seine stellung verlieren will.

hundeerziehung kann so einfach sein, erfordert aber konsequenz - empfehle daher hundschule...

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Bei solchen Kommentaren wunderts mich nicht das es so viele unerzogene Hunde gibt.Natürlich soll man den Hund erstmal ignorieren wenn sie er zu überdreht begrüßt.Wenn er sich beruhigt hat,kann man ihn begrüßen und sich mit ihm beschäftigen.

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@wendytrendy

Wie wär's mi erst begrüßen, dann aber im Rahmen bleiben? Funktioniert bei mir irgendwie prima...

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Was du tun kannst, ist sie sofort auf ihren Platz zu schicken (notfalls vorher üben).

Dann als ein festes Ritual einführen. du legst erst einmal ab, schleppst die Taschen in die Küche, sie macht immer noch Platz im Körbchen. dann packst du aus usw.

Dann machst du eine richtige Begrüßungsrunde mit ihr. Schmusst und spielst ein bisschen, so 2-5 min. auf keinem Falle länger und dann machst du deinen Alltag.

Wenn es Anfangs nicht klappt, dann übst du verweilen im Körbchen etwas ausführlicher, bei vielen Gelegenheiten, immer nur so 2-5min. Langsam steigern, so was sie gerade noch aushlaten kann.

Genauso machst du es auch beim Nach-Hause kommen oder wenn du zum Mülleimer oder im Keller warst. Es ist das gleiche Alleine-sein-Training. Immer zum Platz schicken und die** ersten Minuten nicht beachten, **erst dann deine Aufmerksamkeit schenken.

Also wenn ich an meinen "wochenendhund" zurück denke: DAs war immer das Schönste, zu erleben, wie Hund sich freut , wenn ich zu Besuch kam- und das, obwohl ich noch nicht mal der Besitzer war. Einmal haben wir sogar "getestet", wen Hund zuerst anhüpft, meine Oma (Besitzer), meine Cousine (Kind des früheren Besitzers), oder mich... (ich war der glückliche Sieger :) ) - warum willst Du ihm das abgewöhnen, noch dazu, wenn es doch ein kleiner Hund ist?

ihn einfach ignorieren und nicht zurückbegrüßen! einfach weiterlaufen als wär er nicht da, wenn er hinterherrennt dich ruckartig umdrehen, einen großen schritt auf ihn zu machen und knurren.

Wenn er hochspringt ihn runterdrücken und die hand runtergeben

irgendwann gewöhnt er es sich ab

Ist das nicht diese Manchester Terrier Hündin? Warum suchst du nicht langsam mal eine Hundeschule mit ihr auf? Da lernt sie nicht nur was, sondern kann auch mit anderen Hunden toben und du tust was für ihr Sozialverhalten. Außerdem lernst du dort wie du bestimmte Verhaltensweisen deines Hundes deutest und mit ihnen umgehst. Viel Freude dabei!

@werwölfin: hätte dir gern ein kompliment gemacht - hat aber nicht hingehauen. daher an dieser stelle.

erst mal DH.

durch das lesen deiner antwort bin ich aufmerksam geworden, dass es sich um einen manchester handelt. dadurch angeregt, habe ich selbst meiner antwort noch einiges rassespezifisch hinzugefügt... man sollte eben doch auch nach den anderen fragen schauen - du hast mich mit deiner antwort einfach mal wieder daran erinnert...

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@Werwoelfin

übrigens: wenn das auf dem avi-bild der fragestellerin der hund ist, um den es die ganze zeit geht, ist es ein FOXTERRIER...

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@ponyfliege

Ähm... Jetzt wo du es sagst... Aber sie hat doch immer geschrieben, dass sie eine Manchester Terrier Hündin hat. Oder verwechsel ich da was???

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Unerwünschtes Verhalten solltest du am besten ignorieren! Vermutlich springt dein Hund an dir hoch, weil sie weiß, dass sie so Aufmerksamkeit bekommt: du redest mit ihr und so weiter. Das nächste Mal solltest du sie einfach nicht beachten. Lass sie so lange springen und bellen wie sie möchte, aber sag und tu nichts, nimm auch keinen Blickkontakt zu ihr auf. Das ziehst du ab jetzt immer konsequent durch, wenn du nach Hause kommst. Auf die Weise lernt sie: Es bringt nichts, wenn ich hochspringe, denn es strengt mich nur an und mein Mensch zeigt keinerlei Reaktionen drauf. Wenn sie merkt, dass ihr das Verhalten nichts mehr bringt, wird sie damit aufhören. Viel Glück, LG

Das arme Tier...

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@Mondmagie

mondmagie, wer seinem hund vegetarische kekse backt, sollte sich mehr mit artgerechter hundehaltung beschäftigen. so manche mitleidige handlung bringt dem hund mehr leid als freude.

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wollte grad das Gleiche schreiben.

Er/Sie sollte dem Hund zeigen, dass nach Hause kommen nichts Besonderes ist.

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DH, Jennapfote!

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@taigafee

Genau wie ihr sagt.

Ab und an mal Herrn Rütter schauen-ist auch mal ein Rat-der zeigt doch dass man das gut hinbekommmen kann.kommt man selbst nicht klar-frägt man eben auch mal den Fachmann-sollte einem das Tier und auch die Situation wert sein...

Erfreulicherweise sind hier ja viele die das absolut verstanden haben und auch so praktizieren....schön*

Das ist ja nun echt schon so OFT erklärt worden.....

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@SAMNANG

Wow... danke für die vielen DH's!

@Fidibussu: Es ist wirklich wichtig, dass du deinen Hund erstmal ignorierst, wenn du nach Hause kommst und er an dir hochspringt. Ich vergleiche das Verhalten von den Hunden immer gerne mit dem der wildlebenden Wölfe, ihren Urahnen. Auch dort kann man beobachten, dass das Alphatier (in dem Fall solltest das du sein) sich nicht von seinen rangniedrigeren Rudelmitgliedern sagen lässt, ob und wie lange man ihn auf die Art begrüßen darf. Gib deinem Hund nicht immer nach - du bist der Rudelchef!

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Ich hab gelesen dass das ein Zeichen dafür is dass der Hund sich total freut und einen so auf die Art begrüß möchte.

Stimmt auch.

Das muss der Hündin durch konsequente Erziehung abgewöhnt werden, diese Erziehung hätte schon lange beginnen müssen.

Wende Dich an einen Hundeverein oder eine Hundeschule.

Geh mit ihm in eine hundeschule. Das hilft echt & vor allem lernst du da, wie du mit deinem Hund umgehen solltest!

Wie wäre es wenn du mit deinem Hund in eine Hundeschule gehst, das war mein Freund mit seinem Hund auch und er ist echt gehorsam und springt gar nicht mehr an einem hoch :)

Hundeschule... das is doch eigentlich nur Geldmacherei, es gibt nur wenige Gute. Ist meine Meinung, jedenfalls! ;)

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@Fidibussu

Völlige Fehleinschätzung! Die Hundeschulen bekommen durch die Mitgliedsbeiträge grade mal die eignen Ausgaben wieder rein, da kommt niemand wirklich zu Geld. Und es ist absolut wichtig für den Hund. Ich kann es nur wiederholen. Für jeden Hundehalter sollte es zur Pflicht werden, sowohl für die Lebenszeit des Hundes die HuSchu zu besuchen als auch Sachkundenachweis und die Begleithundeprüfung abzulegen! Die Begleithundeprüfung ist lediglich der Grundgehorsam und hat noch nichts mit speziellen Anforderungen zu tun, die man nur "besonderen" Hunden zumuten könnte. Vom Chihuahua bis zur Deutschen Dogge sollten alle Hunde die HuSchu besuchen und zwar regelmäßig. Das ersetzt noch kein Training zu Hause, das kommt zusätzlich obendrauf. Es ist einfach das Mindestmaß an Training, das ein Hund braucht um ausgelastet zu sein.

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@Fidibussu

Und wie willst Du das beurteilen, wenn Du einfachste Verhaltensweisen nicht einzuordnen weist und nicht mit adäquat mit ihnen umgehen kannst?

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ist dein freund taub? oder hast du es ihm garnicht gesagt, das er

(dein freund #lol#) nicht mehr an dir hochspringen soll ?


nix desto trotz ist ne hundeschule eine gute idee

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@ZombieSoft

man sollte nicht alles zwangszertifizieren...

hatte damals genug zeit für den hund - hätte aber keine zeit gehabt, eine hundeschule zu besuchen - und auch keine lust gehabt, mit dem hund dinge zu machen, die wir im alltag nicht brauchen...

gerade manchester sprechen eine mehr als deutliche hundesprache - sie sind vom verhalten deutlich dichter am wolf, als ihre optik vermuten lässt... wir haben unsern weg gut und schnell gefunden - aber sie konnte kaum etwas vom üblichen hundeschulenwissen... - ich wollte einen hund, der ein angenehmer begleiter für MEINEN alltag ist. viel gestik, mimik, etwas wolfssprache... ein manchester, der seinen rudelführer akzeptiert, betet ihn an bis zur selbstaufgabe und würde für seinen menschen sogar sterben...

literaturtip: die unsichtbare leine

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Ich hab gelesen dass das ein Zeichen dafür is dass der Hund sich total freut und einen so auf die Art begrüß möchte

das hätte dir ein vierjähriger erklären können. ich wette, das hast du nirgends gelesen. wenn du eines der dir empfohlenen bücher bereits gelesen hättest, wüsstest du bereits wesentlich mehr. renitente hundehalter haben nunmal renitente hunde. :-)

Wirklich hilfreiche Antwort!

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Einfach ignorieren und das noch 30 minuten nach dem du zuhause bist.irgendwann wird es für sie ganz normal dass du wieder da bist.

"Auch hab ich dauernd braune Pfotenabdrücke auf der Hose dadurch. " wo hat denn dein hund in der wohnung so dreckige pfoten her???

Meistens is es so dass ich nochmal mit ihm spazieren gehe bevor ich ihn alleine lasse. Dann is er ein bisschen ausgeepowert un erträgt es leichter (er ist sehr anhänglich....;)) Wenn ich dann wiederkomme, dann hat er ab und zu noch dreckige Pfoten. Natürlich auch nich immer... aber manchmal halt.

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@Fidibussu

Beim nach Hause kommen von der Gassirunde pfoten reinigen. Damit bleibt die Wohnung sauber und die Klamotten hinterher auch. Ist doch logisch oder? -.-

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Ich habe es meinem rüden abgewöhnt indem ich jedesmal wenn cih gemerkt habe das er hochspringen möchte meine hand flach vor seiner schnauze ausgestreckt habe. aber dann kurz ihn begrüßen und ignoriern , normalerweiße beruhigen sie sich dnan und man kann normal rein.

Hundeschule fände ich auch eine gute Idee.

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