Mein Hund bekommt ein Epileptikum

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Hallo,

mein Hund hat ebnfalls Epilepsie. Bei den Vorbesitzern wurde das nicht behandelt, man wollte ihn lieber einschläfern.

Anfangs hatte teilweise mehrere Anfälle am Tag. Seitdem er täglich seine Medikamente bekommt hat sich das sehr reduziert, wir sind jetzt schon 2 Monate anfallsfrei. ( Er ist jetzt über 1 jahr auf Luminaletten) Wir haben mit der richtigen Dosierung bis jetzt keinerlei Nebenwirkungen.

Kommt es doch einmal zu einem Anfall spritze ich ihm Diazepam um diesen zu unterbrechen. Da solche Anfälle, ab 3 Minuten dauerhafte Schäden verursachen und auch zum Tod fühen können, solltest du dir für den Notfall auf jeden Fall was geben lassen z.B. Diazepam Rectal Tubes. Es sollte auf jeden Fall regelmäßig der Phenobarbitalwert und auch die Leberwerte kontrolliert werden

Wurde abgeklärt wodurch die Anfälle enstehen? Wurde sie Schilddrüse überprüft? Es gibt verschiedene Ursachen für Epilepsie.

Luminal ist ein lange bekanntes wirksames Epileptikum, welches aber abhängig macht. Ein Hund unserer Züchterin (Labrador) hat einige schöne Jahre damit gehabt. Als es auf Anraten eines Homöophaten jedoch von "heute auf morgen" abgesetzt wurde starb der Hund nach 2 Tagen in einem Anfall. Wenn sich der Hund also einmal daran gewöhnt hat, wäre ich sehr vorsichtig und würde es nicht so schnell wieder absetzen. Als Schlafmittel ist es wegen des Abhängigkeitsrisikos verboten.

Hallo! Vielen Dank für die Antwort. Dass Luminal abhängig macht, wusste ich noch nicht. Diese Information ist sehr wertvoll. Danke!

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Also ich kenn nur Mylepsinium,und mein Hund hatte jetzt erst vor 6 Wochen einen Anfall gehabt.Er hat davor schon lange keinen mehr.

Antiepilektikum dem falschen Hund gegeben - schadet ihm das?

Hey,
Ich bin ganz aufgebracht... Ich habe Frühdienst in der Hundepension und die Spätschicht hat gestern 2 Hunde vertauscht, also in den falschen Zwinger gebracht. Da ich beide Hunde nicht kenne, habe ich es nicht gewusst und Medikamente nach Zimmer Nummer verteilt. Dann sah ich im PC den Fehler. Natürlich hat der Epileptiker die Medikamente nun auch bekommen.
Frage ist: schadet dem NICHT Epilepsie erkrankten Hund die Tablette?
Es handelt sich um 1/2 Tablette Mylepsinum 250mg. Es ist ein Labrador, der die Medikamente fälschlicher Weise bekommen hat.
Ich fühl mich schrecklich, sowas darf auf keinen Fall passieren. Ist es bisher auch noch nie.
Ich kenne die Nebenwirkungen des Medikaments, frage mich nur, ob es erstrecht welche gibt, wenn der Hund gar keine Epilepsie hat.
Meine Chefin erreiche ich nicht und weder Tierklinik- noch Arzt haben geöffnet...
Danke für jede hilfreiche Antwort.

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Hund nach Flohmittel nicht mehr anfassen?!

Ich war vorhin beim Tierarzt, weil mein Hund Flöhe hat. Er hat ein Spot-On-Produkt gegeben und gesagt, man soll den Hund jetzt nicht mehr anfassen für einen Tag, was doch wohl völlig unmachbar ist?! Ich hebe den Hund schon allein wieder von dem Behandlungstisch - also habe ich ihn angefasst. Wenn ich ihn anleine (er hat ein Geschirr), dann fasse ich ihn an. Und man streichelt ihn auch reflexartig häufig mal. Außerdem liegt er gerne an mir (Sofa, Bett), da berührt er mich auch. Das kann ich nicht unterbinden. Wie ernst gemeint ist denn "nicht anfassen"? Was kann mir jetzt passieren?

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Bachblüten Nebenwirkung

Hat schon mal jemand davon gehört, dass Alpträume und extremer Durst Nebenwirkungen von Bachblüten sein könnten?

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Bravecto Hunde Durchfall?

Hey Leute
Seit Donnerstag haben wir endlich unsere kleine Lilo (labbi/bernersennen/goldi mix)
Da sie vom Bauernhof stammt und wir Angst wegen Flöhen und zecken hatten sind wir also zum Tierarzt ... Der hat uns bravecto empfohlen.
Ist ja auch alles schön und gut aber ich mache mir sorgen .. Die kleine Lilo hat seit gestern Abend Durchfall ... Zwar noch in Form aber heute war es dann schon fast flüssig ...
Können das die Nebenwirkungen sein oder vielleicht die futterumstellung? Sollte ich besser schnellstmöglich zum Tierarzt ?
Lilo ist genau 8 Wochen und 4 Tage .
Aber die trinkt jede Menge .

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Hund Schmerzen/Cortison/Magendrehung?

Hallo!

Mein 15 Jahre alter Drahthaar Schnauzer ist derzeit wegen einer Magen-Darm und Bauchspeicheldrüßenentzündung auf Cortisonbehandlung und bekommt einen Magenschutz. Er nimmt das Medikament seit etwa 10 Tagen und muss es insgesamt 3 Wochen nehmen. Des Weiteren hat er eine altersbedingte Arthrose.

Das Fressen wurde jetzt auf spezielle Nahrung umgestellt und nun zu meiner Situation:

Mir ist aufgefallen, dass er ganz viel und stark hechelt und das obwohl es nicht heiss ist und er sich nicht körperlich betätigt hat. Des Weiteren beginnt er leicht zu zittern wenn man ihn dann streichelt. Da beides ja Signale für Schmerzen sind mache ich mir gerade ziemliche Sorgen, vor allem auch weil mein Tierarzt im Urlaub ist! Wenn er sich hinlegt gibt er fast jedes mal einen Seuftzer von sich, ist dann aber sehr ruhig und schläft viel, hechelt und zittert dabei garnicht.

Er frisst wieder viel mehr und trinkt meiner Meinung nach auch genug.

  1. Frage: Könnte das Hecheln und Zittern vom Cortison kommen? Oder hat er Schmerzen?

  2. Frage: Gerade nach dem Essen rülpst er sehr viel und sein Magen rumort ganz viel - er selbst ist aber ruhig und schläft, steht nur ab und zu auf hechelt wieder, dreht eine Runde im Haus und legt sich erneut hin. Ich war bereits mit ihm mehrmals gassi und er hatte seine Geschäfte beide verrichtet - meine Sorge ist eine Magendrehung - bitte um hilfe!

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hund rennt weg von mir wenn ich heim komme?

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