Mein Hund , 14 mon. knurrt und bellt nur die Nachbarn an , weil dessen Hund unsere 2 X gebissen hat

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4 Antworten

Wenn dein Nachbar mal nach dem Tier getreten hat und dessen Hunden deinen Hund schon mal gebissen haben, dann ist es eine natürlich Schutzreaktion, dass dein Hund sich jetzt aggressiv gegen ihn verhält.

So was kann man nicht abgewöhnen. Über Zeit könnte der Hund wieder Vertrauen zu dem Nachbarn finden, aber nur wenn der Nachbar "nett" ist.

Was du aber machen kannst, ist deinen Hund sehr gut ausbilden. Bei uns kann man das zum Beispiel bei der Polizei machen. Dann hört der Hund aufs Wort und du kannst dir sicher sein, dass er nichts macht wenn du dabei bist. Fast sicher...

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Das aggressive Verhalten deines Hundes ist kein tatsächliches - welches Du deinem Hund mit "Kommandoerziehung" abgewöhnen könntest.

Du musst Deinem Hund vermitteln, dass Du den Hund vor diesem Nachbarn schützt und dass Du diese Situationen mit einem Nachbarn der deinen Hund bedroht - souverän Meistern kannst!!

Solange Du das nicht übernimmst wird und muss sich Dein Hund selbst schützen.

Traurig sowas - das Verhalten von derartigen Nachbarn die auch noch selbst Hundehalter sind - aber traurige Realität, leider ;(

Also bitte deinen Hund nicht "ala Nachbar erziehen" sondern hier empfehle ich dir ein paar Stunden bei einem sehr guten Hundetrainingsspezialisten zu nehmen. Vor Ort - sollst Du dabei lernen wie Du deinem Hund diese Socherheit vermitteln kannst.

http://www.ibh-hundeschulen.de

Hier findest du solche Menschen in deiner Region!

Ich drück dir die Daumen und auf dass Du innerlich nicht kochst wenn du den Nachbarn sehen solltest - denn das überträgst du auf deinen Hund.

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Zunächst einmal finde ich das Verhalten Deines Nachbarn unmöglich und frech, zu versuchen, nach meinem Hund einen Schlüsselbund zu werfen. Das würde ich ihm zunächst schon mal verbieten und ihm sagen, wenn hier ein Prügel brauchte, wäre er es und kein anderer. Er darf sich nicht wundern, daß Dein Hund ihn anknurrt. Das würde ich auch tun. Und wenn er Dir nochmal sagt, Dein Hund brauchte Prügel, dann sage ihm ganz deutlich, daß er von Hundeerziehung keinerlei Ahnung hat und daß er der Schuldige ist, der das aggressive Verhalten Deines Hundes verursacht hat. Das er seine Hunde nicht im Griff hat, ist ja schon daran zu erkennen, daß sein Hund Deinen schon 2x gebissen hat. Also besteht in erster Linie bei ihm selber und bei seinem Hund ein Fehlverhalten. Bleibe dem Nachbarn gegenüber hart und konsequent.

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Kommentar von marizebill
29.08.2013, 08:05

Mein Nachbar macht das nur , wenn ich zuhause bin , weil er denk , die Frau ist das schwache Glied in der Kette . Verlangt sogar , das ich in der kurzen Mittagspause die ich zuhause bin , den Hund reinzuholen, damit denen ihrer mal raus in den Garten kann . Dabei sind wir die meiste Zeit nicht da . Nehme meinen Hund mit zur Arbeit , weil wir ein eigenes Geschäft haben. Auch da keine Probleme mit den Kunden . Wenn jemand kommt der generell Angst vor Hunde hat , dann mache ich sie an der Leine und alles ist o.k . Im Gegensatz zu dem was mein Nachbar von unserem Hund sagt , wird sie im Geschäft als Kampfschmuser bezeichnet .

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Zuerst würde ich einen sicheren Sichtschutz zwischen euer Grundstück und das des Nachbarn anbringen. Wenn der Nachbar so weitermacht, wird euer Hund bald "ihn" beißen anstatt das zwischen den Hunde zu regeln.

Schade dass in der Gesetzgebung nicht verankert wird, dass zwischen zwei Grundstücken eine "neutrale Zone von 50 m" bestehen muss! Bei uns reicht noch nicht mal eine "normale Straße"! Ich hab auch ständig Ärger! Allerdings ist mein Hund leinenführig, bellt nicht und belästigt auch sonst niemanden! Bei uns reicht schon die "Anwesenheit des Reizes" um die Nachbarn austicken zu lassen!

ich bin in Gedanken bei dir...ansonsten kann ich den Ausführungen von Yarlung nur zustimmen...

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Kommentar von YarlungTsangpo
29.08.2013, 10:41

Wichtig ist der Sichtschutz - damit der Nachbar nicht gezielt deinen Hund "tretzen" und bewerfen kann.

Zudem sollte man in solchem Fall den Hund niemals ohne Aufsicht in den Garten lassen. Mit einer Fotokamera dort eine gemütliche Sitzgelegenheit - strategisch günstig gelegen - aufsuchen.

Irgendwann - kommt der Moment und man hat den Nachbarn der sich unbeobachtet fühlt "erwischt" - erst Foto machen. Dann....zur Rede stellen....

Mit dem Foto geht man dann umgehend zur Gemeinde und meldet diese Vorfälle. In vielen Fällen wird der Nachbar nach dem Besuch von Gemeindemitarbeitern dann die Repressalien gegen den Hund einstellen.

Zumindest braucht sich der Nachbar nach einer solchen Meldung dann nirgendwo mehr über einen "angeblich gefährlichen Hund" beschweren.

Dieses Vorgehen möchte ich dringend empfehlen.

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